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"Aktionsprogramms"
Drucksache 188/1/10
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Arbeitsprogramm der Kommission f�r 2010 - Jetzt handeln KOM (2010) 135 endg.
... 44. Der Bundesrat begr��t, dass die Kommission mit dem Aktionsprogramm zum Stockholmer Programm konkrete Vorschl�ge zur weiteren Ausgestaltung des Mehrjahresprogramms f�r die Bereiche Justiz und Inneres vorgelegt hat. Im �brigen verweist der Bundesrat auf seine Stellungnahmen zum Stockholmer Programm (vgl. BR-Drucksachen 792/07 (Beschluss) und 616/09 (Beschluss) und k�ndigt eine umfassende Stellungnahme zum Aktionsprogramm an.
Zu 2.1. Bew�ltigung der Krise
Zu 2.2. Weiterer Vorsto� f�r die EUROPA-2020 Leitinitiativen
Strategische Initiative 9; eine digitale Agenda f�r Europa
Strategische Initiative 10; Eine Industriepolitik im Zeitalter der Globalisierung
Strategische Initiative 11; Europ�ischer Plan f�r Forschung und Innovation
Strategische Initiativen 12 und 13; Jugend in Bewegung und Jugendbesch�ftigung
Strategische Initiative 14; Agenda f�r neue Kompetenzen und neue Besch�ftigungsm�glichkeiten
Strategische Initiative 15; Europ�ische Plattform zur Bek�mpfung der Armut
Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa
Zu 2.3. Beseitigung von Engp�ssen und Verbindungsl�cken in Europa
Strategische Initiative 16; Mitteilung �ber die Neuordnung des Binnenmarktes
Daseinsvorsorge Annex II
�ffentliches Auftragswesen Annex II
Strategische Initiative 17; �bersetzung k�nftiger EU-Patente
Strategische Initiative 18; Wei�buch zum Verkehr
K�nftige strategische Initiativen im Wasserbereich Annex II
Strategische Initiative 19; Ma�nahmenpaket zur Energieinfrastruktur
Zu 3.1. Schaffung eines Europas der B�rger
Zu 3.2. Eine offene und sichere EU
Zu 3.3. Inangriffnahme langfristiger gesellschaftlicher Probleme
Zu 4.1. Eine starke und koh�rente Au�envertretung - die EU als globaler Akteur
Zu 5. Modernisierung der Instrumente und der Arbeitsweise der Union
Zu 5.1. Intelligente Regulierung - die Wirksamkeit der Ma�nahmen sicherstellen
3 Gesetzesfolgenabsch�tzung
Verringerung der Verwaltungslasten
Zu 5.3. Anpassung des EU-Finanzrahmens im Dienste der politischen Priorit�ten
Drucksache 188/10 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Arbeitsprogramm der Kommission f�r 2010 - Jetzt handeln KOM (2010) 135 endg.
... 44. Der Bundesrat begr��t, dass die Kommission mit dem Aktionsprogramm zum Stockholmer Programm konkrete Vorschl�ge zur weiteren Ausgestaltung des Mehrjahresprogramms f�r die Bereiche Justiz und Inneres vorgelegt hat. Im �brigen verweist der Bundesrat auf seine Stellungnahmen zum Stockholmer Programm (vgl. BR-Drucksachen 792/07 (Beschluss) und 616/09 (Beschluss)) und k�ndigt eine umfassende Stellungnahme zum Aktionsprogramm an.
Zu 2.1. Bew�ltigung der Krise
Zu 2.2. Weiterer Vorsto� f�r die EUROPA-2020-Leitinitiativen
Strategische Initiative 9; eine digitale Agenda f�r Europa
Strategische Initiative 10; Eine Industriepolitik im Zeitalter der Globalisierung
Strategische Initiative 11; Europ�ischer Plan f�r Forschung und Innovation
Strategische Initiativen 12 und 13; Jugend in Bewegung und Jugendbesch�ftigung
Strategische Initiative 14; Agenda f�r neue Kompetenzen und neue Besch�ftigungsm�glichkeiten
Strategische Initiative 15; Europ�ische Plattform zur Bek�mpfung der Armut
Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa
Zu 2.3. Beseitigung von Engp�ssen und Verbindungsl�cken in Europa
Strategische Initiative 16; Mitteilung �ber die Neuordnung des Binnenmarktes
Daseinsvorsorge Annex II
�ffentliches Auftragswesen Annex II
Strategische Initiative 17; �bersetzung k�nftiger EU-Patente
Strategische Initiative 18; Wei�buch zum Verkehr
K�nftige strategische Initiativen im Wasserbereich Annex II
Strategische Initiative 19; Ma�nahmenpaket zur Energieinfrastruktur
Zu 3.1. Schaffung eines Europas der B�rger
Zu 3.2. Eine offene und sichere EU
Zu 3.3. Inangriffnahme langfristiger gesellschaftlicher Probleme
Zu 4.1. Eine starke und koh�rente Au�envertretung - die EU als globaler Akteur
Zu 5. Modernisierung der Instrumente und der Arbeitsweise der Union
Zu 5.1. Intelligente Regulierung - die Wirksamkeit der Ma�nahmen sicherstellen
3 Gesetzesfolgenabsch�tzung
Ex -Post-Bewertung und Eignungstests
Verringerung der Verwaltungslasten
Zu 5.3. Anpassung des EU-Finanzrahmens im Dienste der politischen Priorit�ten
Drucksache 445/10
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 15. Juni 2010 zu den Fortschritten auf dem Weg zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele: Halbzeit�berpr�fung in Vorbereitung auf das UN-Gipfeltreffen im September 2010 (2010/2037(IN I))
... - in Kenntnis der Schlussfolgerungen des Rates zu den Fortschritten bei der Umsetzung des Europ�ischen Aktionsprogramms zur Bek�mpfung von HIV/AIDS,
Drucksache 223/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Die Rolle der EU in der globalen Gesundheitspolitik KOM (2010) 128 endg.
... � Was die Migration betrifft, so sollten die Mitgliedstaaten gew�hrleisten, dass ihre Migrationspolitik die Verf�gbarkeit von medizinischem Personal in Drittl�ndern nicht einschr�nkt, wobei gleichzeitig das individuelle Recht auf Freiz�gigkeit sowie pers�nliche und berufliche Ziele zu achten sind. In dieser Hinsicht sollte die EU die Umsetzung der Verpflichtungen, die im Rahmen des EU-Aktionsprogramms zur Bek�mpfung des akuten Gesundheitspersonalmangels in den Entwicklungsl�ndern vereinbart wurden, beschleunigen und zum WHO-Verhaltenskodex f�r die internationale Rekrutierung von Gesundheitspersonal beitragen. Die EU sollte die zirkul�re Migration erleichtern, um den Braindrain aus betroffenen L�ndern einzud�mmen. Die EU-Mitgliedstaaten sollten sich verst�rkt darum bem�hen, dass jeder in der EU � auch Migranten � diskriminierungsfreien Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung erh�lt.
Mitteilung
Mitteilung
1. Bew�ltigung globaler Gesundheitsprobleme
Global Governance im Gesundheitsbereich und internationale Rahmenkonzepte
2. Die Legitimation des Handelns der EU
3. Die EU muss eine Vision entwickeln, ihre Stimme erheben und handeln
3.1. Governance als Herausforderung: Koordinierung der globalen Akteure durch starke F�hrung
3.2. Universalit�t: Zugang zur Gesundheitsversorgung f�r alle
3.3. Politikkoh�renz: Gesundheitspolitik kann nicht isoliert betrieben werden
3.4. Wissen: Investitionen in eine Forschung, die allen zugute kommt
4. Ein verst�rktes Engagement der EU
4.1. Eine demokratische und alle einbeziehende Governance
4.2. Eine qualitativ hochwertige medizinische Grundversorgung f�r alle: Ziell�nder, Inhalte und Modalit�ten
4.3. Koh�renz zwischen den verschiedenen Bereichen der EU-Politik mit Bezug zur globalen Gesundheit
4.4. Forschung sowie Dialog und Ma�nahmen, die evidenzbasiert sind
4.5 Bessere Ergebnisse durch verst�rkte Koordinierung, Monitoring und Kapazit�tenaufbau
Drucksache 575/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Strategie f�r die Gleichstellung von Frauen und M�nnern 2010 - 2015 KOM (2010) 491 endg.
... Die EU setzt sich nach wie vor f�r eine z�gigere Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele ein und ist entschlossen, in �bereinstimmung mit dem EU-Aktionsplan zur Gleichstellung der Geschlechter und Teilhabe von Frauen in der Entwicklungszusammenarbeit (2010-2015)24 einen Beitrag zu leisten zur Erreichung der im �bereinkommen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau verankerten Standards sowie der Ziele der Aktionsplattform von Peking und des Kairoer Aktionsprogramms. Die Leitlinien der EU zur Bek�mpfung von Gewalt gegen Frauen und M�dchen sowie aller Formen ihrer Diskriminierung bieten Orientierung f�r die F�hrung des politischen Dialogs und gegebenenfalls f�r das Vorgehen in konkreten F�llen der Verletzung von Frauenrechten. Die EU wird sich im Rahmen ihrer Entwicklungspolitik weiterhin f�r die F�rderung der25Gleichstellung und der Teilhabe von Frauen einsetzen
Mitteilung
3 Einleitung
1. Gleiche wirtschaftliche Unabh�ngigkeit
2. Gleiches Entgeld f�r Gleiche Gleichwertige Arbeit
4 Leitaktionen
3. Gleichstellung in Entscheidungsprozessen
4 Leitaktionen
4. Schutz der W�rde Unversehrtheit � der Gewalt Aufgrund des Geschlechts EIN ENDE setzen
4 Leitaktionen
5. Gleichstellung in der Aussenpolitik
4 Leitaktionen
6. Querschnittsfragen
6.1. Geschlechterrollen
6.2. Rechtslage
6.3. Governance und Instrumente der Gleichstellung
4 Leitaktionen
Drucksache 698/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu untenehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... Parlament und Rat sollten den Vorschlag f�r einen Beschluss zur Festlegung eines Aktionsprogramms im Bereich der europ�ischen Funkfrequenzen verabschieden, um eine effizientere Frequenzverwaltung und �nutzung zu gew�hrleisten.
Drucksache 856/10
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Austauschs von strafregisterrechtlichen Daten zwischen den Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union und zur �nderung registerrechtlicher Vorschriften
... Am 29. November 2000 hat der Rat � entsprechend den Schlussfolgerungen des Europ�ischen Rates von Tampere vom 15. und 16. Oktober 1999 � ein Ma�nahmenprogramm zur Umsetzung des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung gerichtlicher Entscheidungen in Strafsachen angenommen. In Ma�nahme Nummer 3 wird vorgeschlagen, ein Standardformular f�r Auskunftsersuchen �ber Vorstrafen in allen Amtssprachen der Union zu erstellen. Der Rat hat in seiner Erkl�rung vom 25. und 26. M�rz 2004 zum Kampf gegen Terrorismus die Verbesserung der Qualit�t des Informationsaustauschs bei strafrechtlichen Verurteilungen als vorrangige Aufgabe bezeichnet und dies im Haager Programm bekr�ftigt, das er auf seiner Tagung vom 4. und 5. November 2004 verabschiedet hat. Darin fordert der Rat den verst�rkten Austausch von Informationen aus einzelstaatlichen Strafregistern, um Verurteilungen und Rechtsverluste zu erfassen. Diese Ziele sind auch Ziele des Aktionsprogramms zur Umsetzung des Haager Programms, das der Rat und die Kommission gemeinsam am 2. und 3. Juni 2005 angenommen haben.
A. Problem und Ziel
B. L�sung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand
2. Vollzugsaufwand
E. Sonstige Kosten
F. B�rokratiekosten
Artikel 1 �nderung des Bundeszentralregistergesetzes
� 15 Eintragung der Vollstreckung und des Freiheitsentzugs
� 30b Europ�isches F�hrungszeugnis
� 43a Verfahrens�bergreifende Mitteilungen von Amts wegen
� 53a Grenzen der internationalen Zusammenarbeit
� 56a Mitteilung �ber ausl�ndische Verurteilungen
� 56b Speicherung zum Zweck der Auskunftserteilung an Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union
� 57a Austausch von Registerinformationen mit Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union
Artikel 2 �nderung der Justizverwaltungskostenordnung
Artikel 3 �nderung der Gewerbeordnung
� 150c Auskunft an ausl�ndische sowie �ber- und zwischenstaatliche Stellen
� 150d Protokollierungen
Artikel 4 Bekanntmachungserlaubnis
Artikel 5 Inkrafttreten
Begr�ndung
A. Allgemeiner Teil
I. �nderungen im Zusammenhang mit den neuen Regelungen zum europ�ischen Strafregisterinformationsaustausch
1. Zur Entstehungsgeschichte
2. Neuerungen im Vergleich zur bisherigen Regelung
a Allgemeines
b Neuerungen des Rb sowie gesetzlicher �nderungsbedarf
c Neuerungen des Beschlusses ECRIS sowie gesetzlicher �nderungsbedarf
II. Sonstige �nderungen
III. Gesetzgebungszust�ndigkeit
IV. Gesetzesfolgenabsch�tzung
V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen, die die Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen hat
VI. Gleichstellungspolitische Auswirkungen
B. Besonderer Teil
2 I.
Zu Artikel 1
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Nummer 3
Zu Nummer 4
Zu Nummer 5
Zu Nummer n
Zu Nummer 8
Zu Nummer 9
Zu Nummer 10
Zu Nummer 11
Zu Nummer 12
Zu Nummer n
Zu Nummer 15
Zu Nummer 16
Zu Nummer 17
Zu Nummer 18
Zu Nummer 19
Zu Nummer 20
a Zu � 56a BZRG Mitteilung �ber ausl�ndische Verurteilungen
b Zu � 56b BZRG Speicherung zum Zweck der Auskunftserteilung an Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union
Zu Nummer 21
Zu Nummer 22
Zu Nummer 23
Zu Nummer 24
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
Zu Nummer 25
Zu Nummer n
2 II.
Zu Artikel 2
2 III.
Zu Artikel 3
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Nummer 3
2 IV.
Zu Artikel 4
2 V.
Zu Artikel 5
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1414: Gesetz zur Verbesserung des Austauschs von strafregisterlichen Daten zwischen den Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union und zur �nderung registerrechtlicher Vorschriften
Drucksache 698/10 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu unternehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... 5. Mehrere Vorschl�ge der Kommission sind mit Blick auf die Kompetenzverteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten sowie mit Blick auf den Subsidiarit�tsgrundsatz nicht unproblematisch. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Vorschl�ge Nr. 7 (Wei�buch zur Verkehrspolitik), Nr. 11 (Plan f�r Energieeffizienz), Nr. 25 (Ma�nahmenpaket zu Diensten von allgemeinem Interesse), Nr. 28 (Beschluss zur Festlegung eines Aktionsprogramms im Bereich der europ�ischen Funkfrequenzen) und Nr. 31 (Portabilit�t von Betriebsrenten). Die Kommission sollte die Kompetenzordnung und den Subsidiarit�tsgrundsatz bei Erstellung der in Aussicht genommenen Rechtssetzungsvorschl�ge strikt beachten.
Zur Vorlage allgemein
Zu den einzelnen Vorschl�gen
Zu Vorschlag Nr. 1
Zu Vorschlag Nr. 2
Zu Vorschlag Nr. 3
Zu Vorschlag Nr. 4
Zu Vorschlag Nr. 6
Zu Vorschlag Nr. 8
Zu Vorschlag Nr. 11
Zu den Vorschl�gen Nr. 12, 13 und 14
Zu Vorschlag Nr. 17
Zu Vorschlag Nr. 18
Zu Vorschlag Nr. 19
Zu Vorschlag Nr. 20
Zu Vorschlag Nr. 22
Zu Vorschlag Nr. 25
Zu Vorschlag Nr. 26
Zu Vorschlag Nr. 27
Zu Vorschlag Nr. 31
Zu Vorschlag Nr. 32
Zu Vorschlag Nr. 33
Zu Vorschlag Nr. 36
Zu Vorschlag Nr. 43
Zu Vorschlag Nr. 44
Zu Vorschlag Nr. 45
Zu Vorschlag Nr. 46
Direktzuleitung der Stellungnahme
Drucksache 460/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Ein europ�ischer Raum der Stra�enverkehrssicherheit - Leitlinien f�r die Politik im Bereich der Stra�enverkehrssicherheit 2011 - 2020 KOM (2010) 389 endg.
... Die vorgeschlagenen Leitlinien ber�cksichtigen in vollem Umfang die w�hrend des dritten europ�ischen Aktionsprogramms f�r Stra�enverkehrssicherheit 2001-2010 erzielten Ergebnisse, die zeigen, dass trotz der gro�en Fortschritte im Bereich der Stra�enverkehrssicherheit die Anstrengungen fortgesetzt und weiter intensiviert werden m�ssen.
3 Einleitung
2. Ex-Post-Evaluierung des dritten Europ�ischen Aktionsprogramms f�r Stra�enverkehrssicherheit
3. Grunds�tze und Zielvorgaben
3.1. Grunds�tze
Die h�chsten Standards f�r die Stra�enverkehrssicherheit in ganz Europa anstreben
Ein integriertes Konzept f�r Sicherheit im Stra�enverkehr
Subsidiarit�t, Verh�ltnism��igkeit und geteilte Verantwortung
3.2. Zielvorgabe
4. Strategische Ziele
Ziel 1: Verkehrserziehung und Fahrausbildung/Fahrtraining der Stra�enverkehrsteilnehmer verbessern
� Lernen vor der F�hrerscheinpr�fung
� F�hrerscheinpr�fung
� Fahrtraining nach dem F�hrerscheinerwerb
Ziel 2: Stra�enverkehrsvorschriften verst�rkt durchsetzen
� Grenz�berschreitender Informationsaustausch auf dem Gebiet der Stra�enverkehrssicherheit
� Durchsetzungskampagnen
� Fahrzeugtechnik zur Unterst�tzung der Durchsetzung
� Nationale Durchsetzungsziele
Ziel 3: Sicherere Stra�enverkehrsinfrastruktur
Ziel 4: Sicherere Fahrzeuge
� Heutige Fahrzeuge
� Fahrzeuge der Zukunft
Ziel 5: Nutzung moderner Technologie f�r mehr Sicherheit im Stra�enverkehr f�rdern
Ziel 6: Notfalldienste und Dienste f�r die Betreuung von Verletzten verbessern
Ziel 7: Schw�chere Stra�enverkehrsteilnehmer sch�tzen
� Motorisierte Zweir�der
� Fu�g�nger und Radfahrer
� �ltere Menschen und Menschen mit Behinderungen
5. Umsetzung der Leitlinien f�r die Europ�ische Politik im Bereich der Stra�enverkehrssicherheit 2011-2020
5.1 Verbesserung des Einsatzes aller Beteiligten durch eine st�rkere Regelung
� Vorrang f�r die Durchf�hrung der EU-Rechtsvorschriften im Bereich der Stra�enverkehrssicherheit
� Schaffung eines Rahmens f�r die offene Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und der Kommission
5.2 Gemeinsame Instrumente f�r die fortlaufende Beobachtung und Bewertung der Effizienz der Politik im Bereich der Stra�enverkehrssicherheit
� Verbesserung der fortlaufenden Beobachtung durch Datenerhebung und -analyse
� Das Verst�ndnis von Unf�llen und Risiken verbessern
6. Schlussfolgerung
Drucksache 698/1/10
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu unternehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... 10. Mehrere Vorschl�ge der Kommission sind mit Blick auf die Kompetenzverteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten sowie mit Blick auf den Subsidiarit�tsgrundsatz nicht unproblematisch. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Vorschl�ge Nr. 7 (Wei�buch zur Verkehrspolitik), Nr. 11 (Plan f�r Energieeffizienz), Nr. 25 (Ma�nahmenpaket zu Diensten von allgemeinem Interesse), Nr. 28 (Beschluss zur Festlegung eines Aktionsprogramms im Bereich der europ�ischen Funkfrequenzen) und Nr. 31 (Portabilit�t von Betriebsrenten). Die Kommission sollte die Kompetenzordnung und den Subsidiarit�tsgrundsatz bei Erstellung der in Aussicht genommenen Rechtssetzungsvorschl�ge strikt beachten.
Zur Vorlage allgemein
Zu den einzelnen Vorschl�gen
Zu Vorschlag Nr. 1
Zu Vorschlag Nr. 2
Zu Vorschlag Nr. 3
Zu Vorschlag Nr. 4
Zu Vorschlag Nr. 6
Zu Vorschlag Nr. 8
Zu Vorschlag Nr. 11
Zu den Vorschl�gen Nr. 12, 13 und 14
Zu Vorschlag Nr. 17
Zu Vorschlag Nr. 18
Zu Vorschlag Nr. 19
Zu Vorschlag Nr. 20
Zu Vorschlag Nr. 22
Zu Vorschlag Nr. 25
Zu Vorschlag Nr. 26
Zu Vorschlag Nr. 27
Zu den Vorschl�gen Nr. 29 und 30
Zu Vorschlag Nr. 31
Zu Vorschlag Nr. 32
Zu Vorschlag Nr. 33
Zu Vorschlag Nr. 36
Zu Vorschlag Nr. 43
Zu Vorschlag Nr. 44
Zu Vorschlag Nr. 45
Zu Vorschlag Nr. 46
Direktzuleitung der Stellungnahme
Drucksache 271/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Stellungnahme der Europ�ischen Kommission zu dem Beschluss des Bundesrates zur Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009) 544 endg.; Ratsdok. 15019/09
...
Stellungnahme der Europ�ischen Kommission zu dem Beschluss des Bundesrates zur Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009)
Bemerkungen der Europ�ischen Kommission zu einer Stellungnahme des Bundesrates KOM 2009 544 � Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europ�ische Parlament - Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten in der EU � Branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Massnahmen f�r das Jahr 2009
Abbau der Verwaltungslasten
Messung des Abbaus der Verwaltungslasten
3 Gesetzesfolgenabsch�tzung
Zusammenwirken von Kommission und Mitgliedstaaten
Zukunft des EU-Aktionsprogramms zur Verringerung der Verwaltungslasten
Drucksache 116/1/09
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Dritte strategische �berlegungen zur Verbesserung der Rechtsetzung in der Europ�ischen Union KOM (2009) 15 endg.; Ratsdok. 5791/09
... 2. Der Bundesrat begr��t ausdr�cklich die positiven Entwicklungen bei den EU-Initiativen f�r eine bessere Rechtsetzung und B�rokratieabbau seit der letzten umfassenden Bestandsaufnahme der Kommission im Februar 2008. Dazu z�hlen insbesondere die Arbeiten zur Umsetzung des Aktionsprogramms zum B�rokratieabbau, die �berarbeitung der kommissionsinternen Leitlinien f�r die Durchf�hrung von Folgenabsch�tzungsverfahren und die Durchf�hrung und Erg�nzung des Programms zur systematischen Vereinfachung des bestehenden EU-Rechts.
Verringerung der Verwaltungslasten
2 Gesetzesfolgenabsch�tzung
2 Vereinfachungsprogramm
Drucksache 157/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Rates zur �nderung der Richtlinie 2006/112 /EG �ber das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften KOM (2009) 21 endg.; Ratsdok. 5985/09
... Verringerung des Verwaltungsaufwands der Unternehmen Im Januar 2007 legte die Kommission ein ehrgeiziges Aktionsprogramm vor, demzufolge bis 2012 eine 25 %ige Verringerung des Verwaltungsaufwands der Unternehmen in der EU erreicht werden soll. Das Aktionsprogramm wurde vom Europ�ischen Rat auf seiner Fr�hjahrstagung im M�rz 2007 gebilligt. Die MwSt-Richtlinie ist einer der 42 von diesem Programm betroffenen Rechtsakte. Mit dieser Richtlinie werden den Unternehmen insbesondere im Bereich der Rechnungsstellung Informationspflichten auferlegt.
Drucksache 195/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: J�hrliche Strategieplanung f�r 2010 KOM (2009) 73 endg.; Ratsdok. 6852/09
... Es werden weitere Ma�nahmen zur Verbesserung der �ffentlichen Gesundheitsversorgung und zur Gew�hrleistung der Verbrauchersicherheit erfolgen. Dazu geh�ren unter anderem die Umsetzung der EU-Gesundheitsstrategie, die Durchf�hrung des zweiten Aktionsprogramms der Gemeinschaft im Gesundheitsbereich, der Abschluss der Mitentscheidungsverfahren �ber die Patientenrechte in der grenz�berschreitenden Gesundheitsversorgung, �ber Organspenden und Organtransplantationen sowie die Aktualisierung der Arbeiten �ber Grippepandemien und Gefahren f�r die �ffentliche Gesundheit. Die Annahme des Ma�nahmenpakets Arzneimittel von 2008 wird dazu beitragen, dass den Patienten sichere Arzneimittel zur Verf�gung stehen und gleichzeitig die Wettbewerbsf�higkeit des Sektors erhalten bleibt. Tiergesundheit und Tierschutz d�rften ein weiterer Bereich sein, f�r den die Kommission nach Ma�gabe der Tiergesundheitsstrategie und des Aktionsplans f�r Tierschutz neue Vorschl�ge vorlegen wird.
Mitteilung
1. Einleitung
2. Teil I � Politische Priorit�ten f�r 2010
2.1. Wirtschaftlicher und sozialer Wiederaufschwung
2.2. Klimawandel und nachhaltige Entwicklung Europas
2.3. B�rgernahe Politik
2.4. Europa als Partner in der Welt
2.5 Verbesserung der Rechtsetzung und der Transparenz
3. Teil II � Allgemeiner Rahmen f�r die personellen und die finanziellen Ressourcen im Jahr 2010
3.1. Personelle Ressourcen
3.2. Ge�nderte Finanzmittelzuweisung
3.2.1. Wettbewerbsf�higkeit f�r Wachstum und Besch�ftigung Teilrubrik 1a
3.2.2. Koh�sion f�r Wachstum und Besch�ftigung Teilrubrik 1b
3.2.3. Bewahrung und Bewirtschaftung der nat�rlichen Ressourcen Rubrik 2
3.2.4. Freiheit, Sicherheit und Recht Teilrubrik 3a
3.2.5. Unionsb�rgerschaft Teilrubrik 3b
3.2.6. Die EU als globaler Partner Rubrik 4
Drucksache 116/09 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Dritte strategische �berlegungen zur Verbesserung der Rechtsetzung in der Europ�ischen Union KOM (2009) 15 endg.; Ratsdok. 5791/09
... 2. Der Bundesrat begr��t ausdr�cklich die positiven Entwicklungen bei den EU-Initiativen f�r eine bessere Rechtsetzung und B�rokratieabbau seit der letzten umfassenden Bestandsaufnahme der Kommission im Februar 2008. Dazu z�hlen insbesondere die Arbeiten zur Umsetzung des Aktionsprogramms zum B�rokratieabbau, die �berarbeitung der kommissionsinternen Leitlinien f�r die Durchf�hrung von Folgenabsch�tzungsverfahren und die Durchf�hrung und Erg�nzung des Programms zur systematischen Vereinfachung des bestehenden EU-Rechts.
Verringerung der Verwaltungslasten
2 Gesetzesfolgenabsch�tzung
2 Vereinfachungsprogramm
Drucksache 756/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Aktionsplan urbane Mobilit�t KOM (2009) 490 endg.; Ratsdok. 14030/09
... 3. Ein Aktionsprogramm zur F�rderung nachhaltiger urbaner Mobilit�t
Mitteilung
1. Einleitung
2. Welche Rolle kann die EU �bernehmen?
3. Ein Aktionsprogramm zur F�rderung nachhaltiger urbaner Mobilit�t
Thema 1 � F�rderung integrierter Strategien
Aktion 1 � Beschleunigung der Einf�hrung von Pl�nen f�r die nachhaltige urbane Mobilit�t
Aktion 2 � Nachhaltige Mobilit�t in den St�dten und zur Regionalpolitik
Aktion 3 � Verkehr und eine gesunde st�dtische Umwelt
Thema 2 � Die B�rger im Mittelpunkt
Aktion 4 � Plattform zu Fahrgastrechten im �ffentlichen Nahverkehr
Aktion 5 � Verbesserung der Zug�nglichkeit f�r Personen mit eingeschr�nkter Mobilit�t
Aktion 6 � Verbesserte Reiseinformationen
Aktion 7 � Zugang zu Umweltzonen
Aktion 8 � Kampagnen zur F�rderung eines nachhaltigen Mobilit�tsverhaltens
Aktion 9 � Vermittlung einer energieeffizienten Fahrweise im Rahmen der Fahrschulausbildung
Thema 3 � Umweltfreundlicher Stadtverkehr
Aktion 10 � Forschungs- und Demonstrationsprojekte f�r emissionsarme und emissionslose Fahrzeuge
Aktion 11 � Internet-Ratgeber zum Thema saubere und energieeffiziente Fahrzeuge
Aktion 12 � Studie zu urbanen Aspekten der Internalisierung externer Kosten
Aktion 13 � Informationsaustausch �ber st�dtische Geb�hrensysteme
Thema 4 � St�rkung der Finanzierungsm�glichkeiten
Aktion 14 � Optimierung vorhandener Finanzierungsquellen
Aktion 15 � Ermittlung des k�nftigen Finanzierungsbedarfs
Thema 5 � Erfahrungs- und Wissensaustausch
Aktion 16 � Aktualisierung von Daten und Statistiken
Aktion 17 � Einrichtung eines Beobachtungszentrums f�r urbane Mobilit�t
Aktion 18 � Beitrag zum internationalen Dialog und Informationsaustausch
Thema 6 � Optimierung der urbanen Mobilit�t
Aktion 19 � St�dtischer G�terverkehr
Aktion 20 � Intelligente Verkehrssysteme intelligent transport systems, ITS zur F�rderung urbaner Mobilit�t
4. Ausblick
Anhang 1 �berblick �ber die Ma�nahmen zur urbanen Mobilit�t
Drucksache 778/09
Unterrichtung durch das Bundesministerium der Finanzen Haushaltsf�hrung 2009
Mitteilung gem�� � 37 Absatz 4 BHO �ber die Einwilligung in eine �berplanm��ige Ausgabe bei Kapitel 1702 Titel 684 22 - F�rderung von Modellprojekten zur Einrichtung von Mehrgenerationenh�usern - bis zur H�he von 8.838 T Euro ... Die �berplanm��ige Ausgabe wird zur Zahlung von Anspr�chen aus Zuwendungsbescheiden im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenh�user ben�tigt. Auf Grund verz�gerten Mittelabflusses h�tte in 2008 f�r die in 2009 anfallenden Zahlungen ein Ausgaberest in H�he von 10,726 Mio. € gebildet werden m�ssen. Tats�chlich wurde jedoch lediglich ein Betrag in H�he von 1,888 Mio. € als Ausgaberest ausgewiesen. Hierbei handelte es sich um einen Fehler, der erst nach Abschluss der
Drucksache 626/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen �ber Ma�nahmen zur Krebsbek�mpfung: Europ�ische Partnerschaft KOM (2009) 291 endg.; Ratsdok. 11516/09
... Die Ma�nahmen der Partnerschaft werden bis zum Ende des aktuellen Finanzrahmens (2013) mit vorhandenen Finanzierungsinstrumenten ohne weitere Auswirkungen auf den Haushalt finanziert. Die Jahresarbeitspl�ne des zweiten Aktionsprogramms der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit werden wesentliche Instrumente zur Unterst�tzung dieser strategischen Partnerschaft sein. Dar�ber hinaus werden auch aus mehreren weiteren Gemeinschaftsprogrammen f�r Krebs relevante F�rdermittel bereitgestellt, zum Beispiel aus dem 7. Rahmenprogramm f�r Forschung und technologische Entwicklung sowie aus den regionalpolitischen Programmen.
Mitteilung
1. Warum eine Partnerschaft f�r Massnahmen zur Krebsbek�mpfung?
1.1. Krebs: ein Beispiel f�r die Anwendung der Grunds�tze der Gesundheitsstrategie
1.2. Die Bedeutung der Krebsbek�mpfung f�r die Maximierung der gesunden Lebensjahre
1.3. Gemeinsame Reaktion � Europ�ische Partnerschaft f�r Ma�nahmen zur Krebsbek�mpfung
2. Umfassende politische Reaktion: Bereiche und Massnahmen
2.1. Ein Drittel aller Krebserkrankungen k�nnte vermieden werden � die kosteneffizienteste Reaktion
5 Fr�herkennung:
5 Zielma�nahmen:
Weitere Ma�nahmen:
2.2. Umsetzung des Konzepts der bestm�glichen gesundheitlichen Versorgung in die Praxis � Ermittlung und Verbreitung bew�hrter Verfahren
5 Zielma�nahmen:
Weitere Ma�nahmen:
2.3. Zusammenarbeit und Koordinierung bei der Krebsforschung
5 Zielma�nahmen:
Weitere Ma�nahmen:
2.4. Benchmarking-Prozess � Bereitstellung vergleichbarer Informationen, die f�r politische Strategien und Ma�nahmen notwendig sind
5 Zielma�nahmen:
Weitere Ma�nahmen:
3. Nachhaltige Massnahmen der Krebsbek�mpfung � Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Abbildung 1
3.1. Die n�chsten Schritte
3.2. Finanzierung
4. Fazit
Drucksache 795/09 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009) 544 endg.; Ratsdok. 15019/09
...
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009)
Drucksache 603/09 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften - Eine nachhaltige Zukunft f�r den Verkehr: Wege zu einem integrierten, technologieorientierten und nutzerfreundlichen System KOM (2009) 279 endg.; Ratsdok. 11294/09
... 20. Die Kommission hatte sich bereits mit dem Wei�buch von 2001 das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten auf Europas Stra�en bis 2010 von 50 000 auf 25 000 zu halbieren. Es sind zwar Fortschritte in dieser Richtung zu verzeichnen, dennoch ist man von der Zielerreichung noch weit entfernt. Der Bundesrat unterst�tzt daher die Kommission darin, nach dem Auslaufen des Aktionsprogramms f�r die Stra�enverkehrssicherheit in 2010 eine Strategie mit Folgema�nahmen zu erarbeiten.
26. Zu den einzelnen Nummern
Zu Nummer 11
Zu Nummer 26
Zu Nummer 27
Zu Nummer n
Zu Nummer 68
Zu Nummer 72
Zu Nummer 74
Drucksache 795/1/09
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009) 544 endg.; Ratsdok. 15019/09
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Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009)
Drucksache 413/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 24. M�rz 2009 zur st�dtischen Dimension der Koh�sionspolitik im neuen Programmplanungszeitraum (2008/2130(INI))
... � in Kenntnis des ersten Aktionsprogramms f�r die Umsetzung der Territorialen Agenda der Europ�ischen Union ("
Drucksache 795/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009) 544 endg.; Ratsdok. 15019/09
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Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten der EU - branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009 KOM (2009)
Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten in der EU � branchenspezifische Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Ma�nahmen f�r das Jahr 2009
1. Einleitung
2. Ergebnisse der EU-Basisberechnung und �berblick �ber die branchenspezifischen Pl�ne zur Verringerung der Verwaltungslasten
Tabelle
3. Erf�llung der Zielvorgabe f�r EU-Rechtsvorschriften
Tabelle
3.1. Bislang erzielte Ergebnisse � verabschiedete Ma�nahmen
3.2. Bislang erzielte Ergebnisse � vorgeschlagene Ma�nahmen
3.3. Angestrebte Ergebnisse - Ma�nahmen in Vorbereitung
4. Fortschritte auf einzelstaatlicher Ebene
5. Empfehlungen zum Geltungsbereich des Aktionsprogramms
6. Schlussfolgerungen
Drucksache 547/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 6. Mai 2009 zu dem Entwurf einer Entscheidung der Kommission �ber das j�hrliche Aktionsprogramm 2009 f�r nichtstaatliche Akteure und lokale Beh�rden im Entwicklungsprozess (Teil II: zielgerichtete Projekte)
...
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 6. Mai 2009 zu dem Entwurf einer Entscheidung der Kommission �ber das j�hrliche Aktionsprogramm 2009 f�r nichtstaatliche Akteure und lokale Beh�rden im Entwicklungsprozess (Teil II: zielgerichtete Projekte)
Drucksache 411/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 24. M�rz 2009 zur Bek�mpfung der Genitalverst�mmelung bei Frauen in der Europ�ischen Union (2008/2071(INI))
... � unter Hinweis auf die Erkl�rung und das Aktionsprogramm der Wiener Menschenrechtskonferenz von Juni 1993,
Drucksache 603/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften - Eine nachhaltige Zukunft f�r den Verkehr: Wege zu einem integrierten, technologieorientierten und nutzerfreundlichen System KOM (2009) 279 endg.; Ratsdok. 11294/09
... 41. Deshalb muss die Verbesserung der Gesamtqualit�t des Verkehrs, darunter die pers�nliche Sicherheit, Unfallvermeidung und Verringerung von Gesundheitsgefahren, der Schutz der Passagierrechte und die Zug�nglichkeit entfernter Regionen, weiter vorrangiges Ziel der Verkehrspolitik sein. Die Stra�enverkehrssicherheit gibt weiterhin Anlass zur Besorgnis, und nach dem Auslaufen des Aktionsprogramms f�r die Stra�enverkehrssicherheit im Jahr 2010 m�ssen geeignete �berlegungen zu einer Strategie mit Folgema�nahmen angestellt werden, um zu gew�hrleisten, dass die Zahl der Verkehrstoten auf den Stra�en Europas verringert wird. Die Arbeitsbedingungen der Besch�ftigten im Verkehrssektor m�ssen insbesondere im Hinblick auf Gef�hrdungen der Gesundheit und Sicherheit verbessert werden.
Mitteilung
1. Einleitung
2. Die Europ�ische Verkehrspolitik im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts
3. Trends und Herausforderungen
3.1. Alterung
3.2. Zuwanderung und interne Mobilit�t
3.3. �kologische Herausforderungen
3.4. Verknappung fossiler Brennstoffe
3.5. Verst�dterung
3.6. Globale Trends von Belang f�r die europ�ische Verkehrspolitik
4. Politische Ziele f�r einen nachhaltigen Verkehr
4.1. Ein qualitativ hochwertiger und sicherer Verkehr
4.2. Ein gut in Stand gehaltenes und vollst�ndig integriertes Netz
4.3. Ein �kologisch nachhaltigerer Verkehr
4.4. Wahrung der F�hrungsstellung der EU bei Verkehrsdiensten und -technologien
4.5. Schutz und Entwicklung des Humankapitals
4.6. Verkehrssteuerung durch intelligente Preisbildung
4.7. Planung mit Blick auf den Verkehr: Verbesserung der Zug�nglichkeit
5. Politik im Interesse nachhaltigen Verkehrs auf verschiedenen Gebieten
5.1. Infrastruktur: Instandhaltung, Entwicklung und Integration der modalen Verkehrsnetze
5.2. Finanzierung: Mobilisierung der Ressourcen f�r einen nachhaltigen Verkehr
5.3. Technologie: Beschleunigung des �bergangs zu einer Gesellschaft mit geringer Kohlenstoffintensit�t und F�hrungsstellung bei der globalen Innovation
5.4. Rechtsrahmen: weitere F�rderung der Markt�ffnung und des Wettbewerbs
5.5. Verbraucherverhalten: aufkl�ren, informieren und einbeziehen
5.6. Verwaltung: wirksame und koordinierte Ma�nahmen
5.7. Die Au�endimension: Europa muss mit einer Stimme sprechen
6. Wie geht es Weiter?
Drucksache 248/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 19. Februar 2009 zu dem Thema "Au�enma�nahmen der EU: Ein besonderer Platz f�r Kinder " (2008/2203(INI))
... � unter Hinweis auf das durch den Beschluss Nr. 293/2000/EG des Europ�ischen Parlaments und des Rates vom 24. Januar 2000 aufgelegte Aktionsprogramm der Gemeinschaft (DAPHNE-Programm) (2000 bis 2003) �ber vorbeugende Ma�nahmen zur Bek�mpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen5,
Drucksache 603/1/09
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften - Eine nachhaltige Zukunft f�r den Verkehr: Wege zu einem integrierten, technologieorientierten und nutzerfreundlichen System KOM (2009) 279 endg.; Ratsdok. 11294/09
... 31. Die Kommission hatte sich bereits mit dem Wei�buch von 2001 das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten auf Europas Stra�en bis 2010 von 50 000 auf 25 000 zu halbieren. Es sind zwar Fortschritte in dieser Richtung zu verzeichnen, dennoch ist man von der Zielerreichung noch weit entfernt. Der Bundesrat unterst�tzt daher die Kommission darin, nach dem Auslaufen des Aktionsprogramms f�r die Stra�enverkehrssicherheit in 2010 eine Strategie mit Folgema�nahmen zu erarbeiten.
Zu Nummer 11
Zu Nummer 26
Zu Nummer 27
Zu Nummer n
Zu Nummer 68
Zu Nummer 72
Zu Nummer 74
Drucksache 423/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 25. M�rz 2009 zum Interim-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der Europ�ischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Zentralafrika andererseits
... � in Kenntnis des am 4. September 2008 von den Staaten, die am dritten hochrangigen Forum �ber die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe teilgenommen haben, angenommenen Aktionsprogramms von Accra,
Drucksache 103/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 18. Dezember 2008 zu den Auswirkungen von Produktf�lschung auf den internationalen Handel (2008/2133(INI))
... Aktualisierung des EG-Aktionsprogramms � Beschleunigte Aktion zur Bek�mpfung von HIV/AIDS,
Der multilaterale Rahmen
ACTA und andere bilaterale und regionale Initiativen der Europ�ischen Union
Beziehungen EU-China
Ma�nahmen zur externen Unterst�tzung des Kampfes gegen Produktf�lschung
Rechtliche und organisatorische Fragen
Abschlie�ende �berlegungen
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Suchbeispiele:
Informationssystem - umwelt-online Internet
Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen:
Abfall ,
Allgemeines ,
Anlagentechnik ,
Bau ,
Biotechnologie ,
Energienutzung ,
Gefahrgut ,
Immissionsschutz ,
Lebensmittel & Bedarfsgegenstände,
Natur -,
Pflanzen -,
Tierschutz ,
Boden/Altlasten ,
Störfallprävention&Katastrophenschutz ,
Chemikalien ,
Umweltmanagement sowie
Arbeitsschutz
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