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"Energiebesteuerung"
Drucksache 170/19
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Rat und den Rat: Eine effizientere und demokratischere Beschlussfassung in der Energie- und Klimapolitik der EU
... Es werden laufend Fortschritte bei der Vollendung des Energiebinnenmarkts erzielt und die Energiebesteuerung spielt dabei eine wichtige Rolle. Steuern und Abgaben stellen einen erheblichen Anteil der Energiepreise dar und in manchen L�ndern ist dieser Anteil bei Schl�sselprodukten wie Strom gestiegen.14 Dadurch kommt dem Besteuerungsrahmen eine noch gr��ere Bedeutung f�r das Funktionieren des Binnenmarkts und f�r die damit einhergehenden Wachstumsertr�ge zu.
Mitteilung
1. Einf�hrung
2. M�glichkeiten f�r eine verst�rkte Beschlussfassung mit qualifizierter Mehrheit im Rahmen des Vertrags �ber die Arbeitsweise der Europ�ischen Union
2.1 Das geltende Beschlussfassungsverfahren in der Energie- und Klimapolitik
2.2 Die Notwendigkeit effizienterer Beschlussfassungsverfahren bei Steuerma�nahmen
2.3 Der Status quo und die Zukunft der Energiebesteuerung
2.4 Die �berleitungsklauseln als Werkzeug zur Anpassung des Beschlussfassungsverfahrens
3. Beschlussfassung im Rahmen des Euratom-Vertrags
4. Fazit
Drucksache 47/19 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Entschlie�ung des Bundesrates: Klimaschutz in der Marktwirtschaft - F�r ein gerechtes und effizientes System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich
... Eine Weiterentwicklung der Energiebesteuerung zu einem wirksamen Klimaschutzinstrument kann dadurch erfolgen, dass die Besteuerung der Energietr�ger an deren CO
Anlage Entschlie�ung des Bundesrates: Klimaschutz in der Marktwirtschaft - F�r ein gerechtes und effizientes System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich
Drucksache 47/19
Antrag des Landes Schleswig-Holstein
Entschlie�ung des Bundesrates: Klimaschutz in der Marktwirtschaft - F�r ein gerechtes und effizientes System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich
... Eine Weiterentwicklung der Energiebesteuerung zu einem wirksamen Klimaschutzinstrument kann dadurch erfolgen, dass die Besteuerung der Energietr�ger an deren CO
Drucksache 655/1/19
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Rat, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Der europ�ische Gr�ne Deal - COM(2019) 640 final
... system, Ausweitung und Vorgaben f�r die �brigen Sektoren sowie �berarbeitung der Energiebesteuerungsrichtlinie, um eine effektive CO
2 Grunds�tzliches
Im Einzelnen
3 Allgemeines
3 Wachstumsstrategie
Zu einzelnen Ma�nahmen und Politikbereichen
Allgemein zu den Arbeitspaketen
3 Emissionshandelssystem
3 Finanzierungsfragen
3 Nachhaltigkeit
3 Klimagesetzgebung
Gemeinsame Agrarpolitik
3 Biodiversit�t
3 Forstwirtschaft
Meere und Ozeane
Wasser - und Bodenschutz
3 Bio�konomie
Kreislaufwirtschaft und Verbraucherbelange
3 Verkehrssektor
Wohnen und Bauen
�berarbeitung der �rhus-Verordnung und Planungs- und Genehmigungsverfahren von Verkehrsinfrastrukturprojekten
3 B�rgerbeteiligung/Partizipationsverfahren
2 Weiteres
2 Sonstiges
Direktzuleitung an die Kommission
Drucksache 47/3/19
Empfehlungen der Aussch�sse
Entschlie�ung des Bundesrates: Klimaschutz in der Marktwirtschaft - F�r ein gerechtes und effizientes System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich - Antrag des Landes Schleswig-Holstein -
... -Orientierung der Energiebesteuerung.
1. Zu Nummer 3
2. Zu Nummer 5
3. Zu Nummer 5 Satz 1*
4. Zu Nummer 9, 10 und 11 - neu -
Drucksache 120/1/17
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen �ber die �berpr�fung der Umsetzung der EU-Umweltpolitik - Gemeinsame Herausforderungen und Anstrengungen f�r bessere Ergebnisse - COM(2017) 63 final
... 5. Der Bundesrat h�lt angesichts der emissionsseitigen Auswirkungen der steuerlichen Bevorzugung des Dieselkraftstoffs in Deutschland eine �nderung der steuerlichen Belastung der verschiedenen Kraftstoffe f�r notwendig. Neben der Kritik in dieser Mitteilung zu reduzierten Steuers�tzen auf bestimmte Energietr�ger hat die Kommission in ihrer mit Gr�nden versehenen Stellungnahme vom 15. Februar 2017 zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichterf�llung der Verpflichtungen gem�� Luftqualit�tsrichtlinie festgestellt, dass durch die Besserstellung des Diesel-Treibstoffs Steueranreize existieren, die kontraproduktiv hinsichtlich der Einhaltung der Grenzwerte der Luftqualit�tsrichtlinie sind. Der Bundesrat bittet deshalb die Bundesregierung, die Energiebesteuerung von Dieselkraftstoff schrittweise an die von Benzin anzugleichen und gleichzeitig die Kfz-Steuer von Diesel-Pkw an die von Benzin-Pkw anzupassen.
Drucksache 157/1/17
Empfehlungen der Aussch�sse
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur �nderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetz es
... /EG festgestellt, dass durch die Besserstellung des Diesel-Treibstoffs Steueranreize existieren, die kontraproduktiv hinsichtlich der Einhaltung der Grenzwerte der Luftqualit�tsrichtlinie sind. Der Bundesrat bittet deshalb die Bundesregierung, die Energiebesteuerung von Dieselkraftstoff schrittweise an die von Benzin anzugleichen und gleichzeitig die Kfz-Steuer von Diesel-Pkw an die von Benzin-Pkw anzupassen.
1. Zu Artikel 1 Nummer 1 Buchstabe d und Nummer 32 Inhalts�bersicht und � 60 EnergieStG
2. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 2 Absatz 2 EnergieStG
3. Zu Artikel 1 Nummer 12 � 26 Absatz 1 Nummer 1 und 2 sowie Absatz 3 EnergieStG
4. Zu Artikel 1 Nummer 20 � 46 Absatz 1 Satz 1 Nummer 01 - neu - und Absatz 2 EnergieStG
5. Zu Artikel 1 Nummer 26 � 53a EnergieStG , Artikel 2 Nummer 5 � 53a EnergieStG
6. Zu Artikel 3 Nummer 7 � 9a Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 und Satz 2 - neu - StromStG
7. Zu Artikel 3 Nummer 8 Buchstabe b,
8. Zu Artikel 4 Nummer 2 � 9c Absatz 1 Satz 1 StromStG
9. Zu Artikel 4 Nummer 2 � 9c Absatz 2 StromStG
Zu Artikel 4 Nummer 2
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
12. Zum Gesetzentwurf allgemein
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
13. Hilfsempfehlung zu Ziffer 12 Zum Gesetzentwurf allgemein
Drucksache 811/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, den Ausschuss der Regionen und die Europ�ische Investitionsbank: Schnellere Innovation im Bereich der sauberen Energie - COM(2016) 763 final
... Den Zahlen der Organisation f�r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Internationalen Energieagentur zufolge besteht ein signifikanter Teil der Subventionen aus Steuerverg�nstigungen f�r fossile Brennstoffe - ein Sachverhalt, der von der Kommission derzeit im Zusammenhang mit den umfassenderen �berlegungen zur Energiebesteuerung in der EU gepr�ft wird.
Mitteilung
1. Einleitung
2. EIN Energiesystem IM Wandel
3. Politische SIGNALE und Rechtsrahmen
4. Finanzierungsinstrumente als ANREIZ f�r INVESTITIONEN des Privatsektors
5. F�rderung von ENERGIEWISSENSCHAFT und ENERGIETECHNIK sowie DEREN DURCHSETZUNG auf dem MARKT
6. Europa SOLL SEINE GLOBALE Rolle Nutzen
7. Die wichtigsten Akteure der ENERGIEWENDE
B. Fazit
Anhang zur Mitteilung der Kommission an Das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, den Ausschuss der Regionen und die Europ�ische INVESTITIONSBANK Schnellere Innovation im Bereich der sauberen Energie
Anhang Erl�uterung der VIER TECHNOLOGIESCHWERPUNKTE
a Dekarbonisierung des EU-Geb�udebestands bis 2050: von Niedrigstenergieh�usern bis zu Plusenergievierteln
b St�rkung der EU-F�hrung bei den erneuerbaren Energietr�gern
c Entwicklung von L�sungen f�r eine erschwingliche und integrierte Energiespeicherung
d Elektromobilit�t und eine st�rkere Integration des Nahverkehrssystems
Drucksache 71/15
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, den Ausschuss der Regionen und die Europ�ische Investitionsbank: Rahmenstrategie f�r eine krisenfeste Energieunion mit einer zukunftsorientierten Klimaschutzstrategie - COM(2015) 80 final
... Dar�ber hinaus wird die Kommission die Transparenz hinsichtlich der Zusammensetzung der Energiekosten und -preise erh�hen und zu diesem Zweck eine regelm��ige und umfassende �berwachung und Berichterstattung entwickeln, auch zu den Auswirkungen der Energiekosten und -preise auf die Wettbewerbsf�higkeit. Ihr besonderes Augenmerk gilt dabei staatlichen Interventionen wie regulierten Tarifen, der Energiebesteuerung und der H�he der �ffentlichen Unterst�tzung sowie deren Auswirkungen auf die Preisfestsetzungsmechanismen, einschlie�lich der Defizite bei den Stromtarifen.
1. Warum WIR eine ENERGIEUNION BRAUCHEN
2. Weiteres Vorgehen
2.1. Sicherheit der Energieversorgung, Solidarit�t und Vertrauen
Zusammenarbeit im Hinblick auf Energieversorgungssicherheit
Eine st�rkere Rolle Europas auf den globalen Energiem�rkten
Mehr Transparenz bei der Gasversorgung
2.2. Ein vollst�ndig integrierter Energiebinnenmarkt
Die Hardware des Binnenmarktes: Vernetzte M�rkte durch Verbundleitungen
Umsetzung und �berarbeitung der Software des Energiebinnenmarktes
Verst�rkte regionale Zusammenarbeit innerhalb eines gemeinsamen EU-Rahmens
Neu gestaltete Rahmenbedingungen f�r die Verbraucher
Ma�nahmen f�r besonders schutzbed�rftige Verbraucher
2.3. Energieeffizienz als Beitrag zur Senkung des Energiebedarfs
Steigerung der Energieeffizienz im Geb�udesektor
Entwicklung eines energieeffizienten Verkehrssektors mit geringen CO2-Emissionen
2.4. Umstellung auf eine Wirtschaft mit geringen CO2-Emissionen
Eine ehrgeizige EU-Klimapolitik
�bernahme der F�hrungsrolle bei den erneuerbaren Energien
2.5. Eine Energieunion f�r Forschung, Innovation und Wettbewerbsf�higkeit
3. Lenkung der Energieunion
4. Verwirklichung der Energieunion
15 Ma�nahmen f�r die Energieunion
ANNEX 1 PAKET zur ENERGIEUNION
Anhang Fahrplan f�r die ENERGIEUNION der Mitteilung der Kommission an Das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, den Ausschuss der Regionen und die Europ�ische INVESTITIONSBANK: Rahmenstrategie f�r eine krisenfeste Energieunion mit einer zukunftsorientierten Klimaschutzstrategie
Drucksache 581/12
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Binnenmarktakte II - Gemeinsam f�r neues Wachstum - COM(2012) 573 final
... Leitaktion �berarbeitung der Energiebesteuerungsrichtlinie
1. Einleitung
2. GEMEINSAM f�r Neues Wachstum
2.1. Aufbau vollst�ndig integrierter Netze im Binnenmarkt
Eisenbahnverkehr Leitaktion 1:
Seeverkehr Leitaktion 2:
Luftverkehr Leitaktion 3:
Energie Leitaktion 4:
2.2. F�rderung der grenz�berschreitenden Mobilit�t von B�rgern und Unternehmen
Mobilit�t der B�rger Leitaktion 5:
Zugang zu Finanzmitteln Leitaktion 6:
Unternehmensumfeld Leitaktion 7:
2.3. Unterst�tzung der digitalen Wirtschaft in ganz Europa
Dienstleistungen Leitaktion 8:
Digitaler Binnenmarkt Leitaktion 9:
Elektronische Rechnungsstellung bei �ffentlichen Auftr�gen Leitaktion 10:
2.4. St�rkung des sozialen Unternehmertums, des Zusammenhalts und des Verbrauchervertrauens
Verbraucher Leitaktion 11:
3. Schlussfolgerung
Anhang I Liste der Leitaktionen im Rahmen der Binnenmarktakte II
Anhang II Binnenmarktakte I: Stand der Massnahmen
Drucksache 458/4/12
Antrag des Landes Schleswig-Holstein
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur �nderung des Energiesteuer-und des Stromsteuergesetz es
... Der Bundesrat h�lt es f�r sinnvoll und erforderlich, die Sonderregelungen f�r die Industrie bei der Energiebesteuerung zielgerichteter auf besonders energie- und wettbewerbsintensive Unternehmen zu konzentrieren.
Drucksache 803/1/11
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Jahreswachstumsbericht 2012 KOM (2011) 815 endg.; Ratsdok. 17229/11
... 16. Der Bundesrat begr��t das Ziel der Kommission, die Energiebesteuerung in den Mitgliedstaaten st�rker zu harmonisieren und einheitliche Anreize f�r energiebezogene Klimaschutzanstrengungen au�erhalb des
Drucksache 35/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Ressourcenschonendes Europa eine Leitinitiative innerhalb der Strategie Europa 2020 KOM (2011) 21 endg.
... - �ber eine Energiebesteuerung und gezielte finanzielle F�rderung der Verwendung von Energie und anderer Ressourcen l�sst sich das Verhalten beeinflussen und dadurch auf einen geringeren und effizienteren Verbrauch hinwirken; zudem kann das dazu beitragen, dass der Faktor Arbeit im Steuersystem entlastet wird, was Arbeitspl�tze schaffen hilft und das Wirtschaftswachstum f�rdert. - Eine Ausweitung des Recyclings wird die Engp�sse bei der Versorgung mit Rohstoffen abbauen helfen, die Wiederverwendung von wertvollen Stoffen f�rdern, die andernfalls ungenutzt weggeworfen w�rden, und den f�r die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung n�tigen Energieverbrauch und die dabei entstehenden Treibhausgasemissionen verringern.
1. Einleitung: Warum ist Ressourceneffizienz wichtig
2. die Strategie Europa 2020 die Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa
3. Nutzung von Synergien Abw�gung zwischen gegenl�ufigen Interessen
4. Komponenten der Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa
5. Aufbau einer Wissensgrundlage Entwicklung eines koh�renten analytischen Ansatzes
6. Ressourceneffizienz - Ein immer wichtigeres weltweites Anliegen
7. Steuerung und �berwachung des Fortschritts
8. Schlussfolgerung
Anhang 1 F�r 2011 geplante Initiativen im Rahmen der Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa10
Anhang 2 Grundlegende Modellrechnungsannahmen der EU und Parametervarianten
Drucksache 179/1/11
Empfehlungen der Aussch�sse
Wei�buch der Kommission: Fahrplan zu einem einheitlichen europ�ischen Verkehrsraum - Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem KOM (2011) 144 endg.
... 22. Der Bundesrat sieht diese Kompatibilit�t skeptisch und spricht sich vielmehr daf�r aus, das Luftverkehrswachstum insbesondere durch den Abbau steuerlicher Verzerrungen zu begrenzen. Die j�ngst von der Kommission vorgelegte �nderungsrichtlinie zur Energiebesteuerung sieht allerdings weiterhin keine Besteuerung von Kraftstoffen im gewerblichen Luftverkehr vor. Damit werden die bestehenden intermodalen Wettbewerbsverzerrungen weitergef�hrt, was insbesondere in Widerspruch zum zentralen Verlagerungsziel des Wei�buchs steht, wonach der Gro�teil der Personenbef�rderung �ber mittlere Entfernungen auf die Eisenbahn entfallen soll.
Drucksache 228/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Rates zur �nderung der Richtlinie 2003/96 /EG zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom KOM (2011) 169 endg.
... Das Gr�nbuch �ber marktwirtschaftliche Instrumente zeigte u.a. Bereiche auf, in denen eine �nderung der Energiesteuerrichtlinie ins Auge gefasst werden k�nnte, und stellte m�gliche k�nftige Vorgehensweisen dar. Insbesondere wurde die Frage aufgeworfen, ob die Richtlinie nicht umstrukturiert werden sollte, um der Tatsache besser Rechnung zu tragen, dass mit der Energiebesteuerung mehrere Ziele verfolgt werden (Generierung von Einnahmen und Energieeinsparungen einerseits und Umwelterw�gungen andererseits).
Drucksache 179/11 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Wei�buch der Kommission: Fahrplan zu einem einheitlichen europ�ischen Verkehrsraum - Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem KOM (2011) 144 endg.
... 16. Der Bundesrat sieht diese Kompatibilit�t skeptisch und spricht sich vielmehr daf�r aus, das Luftverkehrswachstum insbesondere durch den Abbau steuerlicher Verzerrungen zu begrenzen. Die j�ngst von der Kommission vorgelegte �nderungsrichtlinie zur Energiebesteuerung sieht allerdings weiterhin keine Besteuerung von Kraftstoffen im gewerblichen Luftverkehr vor. Damit werden die bestehenden intermodalen Wettbewerbsverzerrungen weitergef�hrt, was insbesondere in Widerspruch zum zentralen Verlagerungsziel des Wei�buchs steht, wonach der Gro�teil der Personenbef�rderung �ber mittlere Entfernungen auf die Eisenbahn entfallen soll.
Drucksache 143/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Fahrplan f�r den �bergang zu einer wettbewerbsf�higen CO2 -armen Wirtschaft bis 2050 KOM (2011) 112 endg.
... - Preissignal und langfristige Absehbarkeit erforderlich. Diesbez�glich m�ssen Ma�nahmen gepr�ft werden, einschlie�lich der vereinbarten linearen Senkung der EHS-Obergrenze7. Andere Instrumente, wie die Energiebesteuerung und technologische Unterst�tzung k�nnen ebenfalls geeignet sein, um sicherzustellen, dass der Stromsektor seinen vollen Beitrag leistet.
Mitteilung
1. Die wesentlichen Herausforderungen f�r Europa
2. Etappenziele bis 2050
Modellierungskonzept f�r den Fahrplan bis 2050
Abbildung 1: Wege zur Verringerung der THG-Emissionen in der EU um 80 % 100 % = 1990
3. CO2�sparende Innovation: Ein �berblick �ber die Sektoren
Tabelle
Ein sicherer und wettbewerbsf�higer Stromsektor ohne jeglichen CO2-Aussto�
Nachhaltige Mobilit�t durch Kraftstoffeffizienz, Elektrifizierung und geeignete Preisgestaltung
Bebaute Umwelt
Industriesektoren, einschlie�lich energieintensiver Industriezweige
Nachhaltige Produktivit�tssteigerung bei der Landnutzung
4. In eine CO2-arme Zukunft investieren
Ein erheblicher Anstieg von Kapitalinvestitionen
Verringerung der Energieausgaben der EU und ihrer Abh�ngigkeit von der Einfuhr fossiler Brennstoffe
Neue Arbeitspl�tze
Verbesserung der Luftqualit�t und der Gesundheit
5. Die internationale Dimension
6. Fazit
Drucksache 232/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Binnenmarktakte - Zw�lf Hebel zur F�rderung von Wachstum und Vertrauen "Gemeinsam f�r neues Wachstum" KOM (2011) 206 endg.
... �berarbeitung der Energiebesteuerungsrichtlinie mit dem Ziel, eine koh�rentere Behandlung der verschiedenen Energietr�ger zu gew�hrleisten, die dem Energiegehalt der Produkte sowie ihren CO
Mitteilung
1. Einleitung
Ein Aktionsplan zur Wiederbelebung des Wachstums und zur St�rkung des Vertrauens
Eine fruchtbare und anregende Debatte
Zw�lf Hebel zur F�rderung von Wachstum und Vertrauen
Nachhaltiges Wachstum
Intelligentes Wachstum
Integratives Wachstum
Eine integrierte Strategie
2. Zw�lf Hebel zur F�rderung von Wachstum Vertrauen
2.1. Finanzierungsm�glichkeiten f�r KMU
2.2. Mobilit�t der B�rger
2.3. Rechte des geistigen Eigentums
2.4. Verbraucher als Akteure des Binnenmarkts
2.5. Dienstleistungen
2.6. Netze
2.7. Digitaler Binnenmarkt
2.8. Soziales Unternehmertum
2.9. Steuern
2.10. Sozialer Zusammenhalt
2.11. Regulierungsumfeld der Unternehmen
2.12. �ffentliches Auftragswesen
3. Voraussetzungen f�r den Erfolg: VERST�RKTE Steuerung des Binnenmarkts
Einbeziehung der Zivilgesellschaft und regelm��ige Bewertung
Schaffung von Partnerschaften und F�rderung der Zusammenarbeit
Bessere Informationen f�r eine bessere Umsetzung der Binnenmarktvorschriften
Gleiche Spielregeln f�r alle
Spielregeln auf globaler Ebene
4. Weiteres Vorgehen Schlussfolgerung
Anhang 1 Leitaktionen
Anhang 2 Indikatoren f�r den Binnenmarkt
Drucksache 831/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Energiefahrplan 2050 KOM (2011) 885 endg.
... Bei diesem Szenario werden Ma�nahmen, die z.B. nach den Ereignissen von Fukushima nach den Naturkatastrophen in Japan verabschiedet wurden, sowie Ma�nahmen, die im Rahmen der Strategie Energie 2020 vorgeschlagen werden, aktualisiert; das Szenario umfasst auch Ma�nahmen, die im Zusammenhang mit dem "Energieeffizienzplan" und der neuen "Energiebesteuerungsrichtlinie" vorgeschlagen wurden.
1. Einleitung
2. Ein sicheres, Wettbewerbsf�higes dekarbonisiertes Energiesystem im Jahr 2050 ist m�glich
�berblick �ber die Szenarios12
� Referenzszenario
� Aktuelle politische Initiativen API
Dekarbonisierungsszenarios siehe Abbildung 1
� Hohe Energieeffizienz
� Diversifizierte Versorgungstechnologien
� Hoher Anteil erneuerbarer Energien EE
� Verz�gerte CCS-Technologie
� Geringer Kernenergieanteil
Verbindung zu globalen Klimaschutzma�nahmen
3. Entwicklung von 2020 BIS 2050 - Herausforderungen Chancen
3.1. Umbau des Energiesystems
a Energieeinsparungen und Steuerung der Energienachfrage: eine gemeinsame Verantwortung
b Umstieg auf erneuerbare Energien
c Gas spielt beim Umbau eine Schl�sselrolle
d Wandel bei anderen fossilen Brennstoffen
e Die Kernenergie als wichtiger Faktor
f Intelligente Technologie, Speicherung und alternative Brennstoffe
3.2. Die Energiem�rkte neu denken
a Neue Wege des Strommanagements
b Integration lokaler Ressourcen und zentralisierter Systeme
3.3. Mobilisierung von Investoren - ein einheitlicher und wirksamer Ansatz f�r Anreize im Energiesektor
3.4 Die Einbeziehung der �ffentlichkeit ist von entscheidender Bedeutung.
3.5 F�rderung des Wandels auf internationaler Ebene
4. das weitere Vorgehen
Drucksache 179/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Wei�buch der Kommission: Fahrplan zu einem einheitlichen europ�ischen Verkehrsraum - Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem KOM (2011) 144 endg.
... 60. Bez�glich Treibhausgasemissionen werden haupts�chlich zwei marktgest�tzte Instrumente eingesetzt: Energiebesteuerung und Systeme f�r den Handel mit Emissionsrechten. Die Besteuerung betrifft derzeit Kraftstoffe im Landverkehr, w�hrend Emissionshandelssysteme f�r die Stromnutzung und, ab 2012, f�r die Luftfahrt gelten. Die �berarbeitung der Richtlinie zur Energiebesteuerung wird eine M�glichkeit bieten, eine gr��ere Koh�renz zwischen den beiden Instrumenten sicherzustellen. Gleichzeitig dr�ngt die EU auf eine Entscheidung in der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) �ber ein globales Instrument, das auf den Seeverkehr anzuwenden ist, wo die Kosten des Klimawandels derzeit nicht internalisiert sind22.
Weissbuch Fahrplan zu einem einheitlichen europ�ischen Verkehrsraum � Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem
1. Zukunftsausrichtung des Europ�ischen Verkehrsraums
2. Eine Vision f�r ein wettbewerbsorientiertes nachhaltiges Verkehrssystem
2.1. Verkehrswachstum gew�hrleisten und Mobilit�t unterst�tzen bei Erreichung des Emissionsminderungsziels von 60 %
2.2. Ein effizientes Kernnetz f�r die multimodale Bef�rderung von Personen und G�tern zwischen St�dten
2.3. Weltweit faire Wettbewerbsbedingungen f�r den Personenfernverkehr und interkontinentalen G�terverkehr
2.4. Umweltfreundlicher Stadt- und Pendlerverkehr
2.5. Zehn Ziele f�r ein wettbewerbsorientiertes und ressourcenschonendes Verkehrssystem: Orientierungswerte zur Erreichung des Ziels einer Verringerung der Treibhausgasemissionen um 60 %
Entwicklung und Einf�hrung neuer und nachhaltiger Kraftstoffe und Antriebssysteme
Optimierung der Leistung multimodaler Logistikketten, unter anderem durch st�rkere Nutzung energieeffizienterer Verkehrstr�ger
Steigerung der Effizienz des Verkehrs und der Infrastrukturnutzung durch Informationssysteme und marktgest�tzte Anreize
3. Die Strategie - Was zu tun ist
3.1. Ein einheitlicher europ�ischer Verkehrsraum
3.2. Innovationen f�r die Zukunft � Technologie und Verhalten
Eine europ�ische Forschungs-, Innovations- und Einf�hrungsstrategie f�r den Verkehr
Innovative Mobilit�tsmuster
3.3. Moderne Infrastruktur, intelligente Bepreisung und Finanzierung
Ein europ�isches Mobilit�tsnetz
Richtige Preissetzung und Vermeidung von Verzerrungen
3.4. Die externe Dimension
4. Fazit
Anhang I Liste der Initiativen
1. Effizientes integriertes Mobilit�tssystem
1.1. Einheitlicher europ�ischer Verkehrsraum
1. Ein wirklicher Binnenmarkt f�r Schienenverkehrsdienste
2. Vollendung des einheitlichen europ�ischen Luftraums
3. Kapazit�t und Qualit�t der Flugh�fen
4. �Blauer G�rtel� im Seeverkehr und Marktzugang in den H�fen
5. Geeignete Rahmenbedingungen f�r die Binnenschifffahrt
6. G�terkraftverkehr
7. Multimodaler G�terverkehr: e-Freight
1.2. F�rderung hochwertiger Arbeitspl�tze und Arbeitsbedingungen
8. Sozialregelungen f�r Berufskraftfahrer
9. Sozialagenda f�r den Seeverkehr
10. Sozial verantwortlicher Luftverkehrssektor
11. Evaluierung des verkehrstr�ger�bergreifenden EU-Konzepts f�r Besch�ftigung und Arbeitsbedingungen
1.3. Sicherer Verkehr
12. Gefahrenabwehr im Frachtverkehr
13. Hohes Sicherheitsniveau f�r Flugg�ste bei m�glichst geringer Bel�stigung
14. Gefahrenabwehr im Landverkehr
15. Durchg�ngige Gefahrenabwehr
1.4. Ma�nahmen im Bereich der Verkehrssicherheit zur Rettung Tausender von Menschenleben
16. Ziel einer �Vision Null� f�r die Stra�enverkehrssicherheit
17. Europ�ische Strategie f�r die Sicherheit der Zivilluftfahrt
18. Sicherheit im Seeverkehr
19. Eisenbahnsicherheit
20. Bef�rderung gef�hrlicher G�ter
1.5. Qualit�t und Zuverl�ssigkeit der Dienstleistung
21. Passagierrechte
22. Nahtlose T�r-zu-T�r-Bef�rderungen
23. Pl�ne zur Aufrechterhaltung der Mobilit�t
2. Innovation f�r die Zukunft: Technologie Verhaltensweisen
2.1. Europ�ische Forschungs- und Innovationspolitik f�r den Verkehr
24. Technologiefahrplan
25. Innovations- und Umsetzungsstrategie
26. Rechtsrahmen f�r innovativen Verkehr
2.2. F�rderung eines nachhaltigeren Verhaltens
27. Reiseinformationen
28. Kennzeichnung der CO2-Emissionen und Kraftstoffeffizienz von Fahrzeugen
29. Rechner f�r den CO2-Fu�abdruck
30. Umweltbewusstes Fahren und Geschwindigkeitsbegrenzungen
2.3. Integrierte urbane Mobilit�t
31. Pl�ne f�r urbane Mobilit�t
32. EU-Rahmen f�r die Innenstadt-Maut
33. Strategie zur ann�hernd emissionsfreien Stadtlogistik bis 2030
3. Moderne Infrastruktur intelligente Finanzierung
3.1. Verkehrsinfrastruktur: territorialer Zusammenhalt und Wirtschaftswachstum
34. Kernnetz einer strategischen europ�ischen Infrastruktur � ein europ�isches Mobilit�tsnetz
35. Multimodale G�terverkehrskorridore f�r nachhaltige Verkehrsnetze
36. Kriterien f�r die Ex-ante-Evaluierung von Projekten
3.2. Koh�renter Finanzierungsrahmen
37. Neuer Finanzierungsrahmen f�r Verkehrsinfrastruktur
38. Einbeziehung der Privatwirtschaft
3.3. Richtige Preissetzung und Vermeidung von Verzerrungen
39. Intelligente Preisgestaltung und Besteuerung
Phase I bis 2016
Phase II 2016 bis 2020
4. Externe Dimension
40. Der Verkehr in der Welt und seine externe Dimension
Drucksache 228/1/11
Empfehlungen der Aussch�sse
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Rates zur �nderung der Richtlinie 2003/96 /EG zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom KOM (2011) 169 endg.
... 1. Der Bundesrat begr��t die Ziele des Richtlinienvorschlags f�r eine st�rkere Harmonisierung der Energiebesteuerung zwischen den Mitgliedstaaten sowie die Schaffung einheitlicher Anreize f�r energiebezogene Klimaschutzanstrengungen au�erhalb des Emissionshandels.
Drucksache 45/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament und den Rat: Erneuerbare Energien - Fortschritte auf dem Weg zum Ziel f�r 2020 KOM (2011) 31 endg.
... Die Kommission beabsichtigt ferner, einen Vorschlag zur �nderung der Energiebesteuerungsrichtlinie 32 vorzulegen.
Mitteilung
1. Einleitung
2. Erreichen des 20 %-Ziels
....mehr Strom....
W�rme - und K�ltesektor.
....sowie Verkehr....
3. Die Investitionsl�cke schliessen: Bessere st�rker Integrierte Finanzierung der Erneuerbaren Energien
F�rdersysteme der Mitgliedstaaten.
Mechanismen der Zusammenarbeit.
Die �Mechanismen der Zusammenarbeit� der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
4 W�rmesektor.
4. Schlussfolgerung
Drucksache 228/11 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Rates zur �nderung der Richtlinie 2003/96 /EG zur Restrukturierung der gemeinschaftlichen Rahmenvorschriften zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom KOM (2011) 169 endg.
... 1. Der Bundesrat begr��t die Ziele des Richtlinienvorschlags f�r eine st�rkere Harmonisierung der Energiebesteuerung zwischen den Mitgliedstaaten sowie die Schaffung einheitlicher Anreize f�r energiebezogene Klimaschutzanstrengungen au�erhalb des
Drucksache 590/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Fahrplan f�r ein ressourcenschonendes Europa KOM (2011) 571 endg.; Ratsdok. 14632/11
... - Europ�ischer Energieeffizienzplan 2020 (2011) - �berarbeitung der Energiebesteuerungs-
Drucksache 803/11 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Jahreswachstumsbericht 2012 KOM (2011) 815 endg.; Ratsdok. 17229/11
... 13. Der Bundesrat begr��t das Ziel der Kommission, die Energiebesteuerung in den Mitgliedstaaten st�rker zu harmonisieren und einheitliche Anreize f�r energiebezogene Klimaschutzanstrengungen au�erhalb des
Drucksache 738/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Energie 2020 - Eine Strategie f�r wettbewerbsf�hige, nachhaltige und sichere Energie KOM (2010) 639 endg. ... . Die �berarbeitung der Richtlinie zur Energiebesteuerung k�nnte eine Lenkungswirkung mit dem Potenzial langfristiger Effizienzgewinne entfalten. Es m�ssen Ma�nahmen ergriffen werden, um Renovierungen unter Verwendung energieeffizienter Produkte und Technologien erheblich zu beschleunigen. Im Wohngeb�udesektor ist die Frage geteilter Anreize zwischen Eigent�mern und Mietern zu kl�ren. Was den gro�en Bestand an �ffentlichen Geb�uden betrifft, so m�ssen die Beh�rden alle zur Verf�gung stehenden M�glichkeiten (auch die der EU-Regionalpolitik) aussch�pfen, um die Energieeffizienz und Energieautonomie der Geb�ude zu verbessern. Im Verkehrssektor sollten die in Bezug auf multimodale L�sungen, sparsame Fahrzeuge und energiebewusstes Fahren bestehenden erheblichen Potenziale erschlossen werden.
Mitteilung
3 Einleitung
1. Eine effiziente Energienutzung, die bis 2020ZU einer Energieeinsparung von 20 % f�hrt
Priorit�t 1: Europa energieeffizient machen
Aktion 1: Geb�ude und Verkehr - Erschlie�ung des gr��ten Energieeinsparpotenzials
Aktion 2: St�rkung der industriellen Wettbewerbsf�higkeit durch Effizienzsteigerungen in der Industrie
Aktion 3: St�rkung der Effizienz in der Energieversorgung
Aktion 4: Optimale Nutzung der nationalen Aktionspl�ne f�r Energieeffizienz
2. Gew�hrleistung des freien Energieverkehrs
Priorit�t 2: Einen europaweit integrierten Energiemarkt schaffen
Aktion 1: Fristgerechte und korrekte Durchf�hrung der Binnenmarktvorschriften
Aktion 2: Ausarbeitung einer Blaupause f�r die europ�ische Infrastruktur f�r den Zeitraum 2020-2030
Aktion 3: Straffung von Genehmigungsverfahren und Marktregeln f�r die Infrastrukturentwicklung
Aktion 4: Schaffung des geeigneten Finanzierungsrahmens
3. Sichere erschwingliche Energie f�r die B�rger und Unternehmen
Priorit�t 3: Verbraucherautonomie st�rken und das h�chste Niveau an Sicherheit und Gefahrenabwehr erreichen
Aktion 1: Verbraucherfreundlichere Gestaltung der Energiepolitik
Aktion 2: Fortlaufende Verbesserung bei Sicherheit und Gefahrenabwehr
4. Vollzug eines Technologiewandels
Priorit�t 4: Die F�hrungsrolle Europas im Bereich der Energietechnologien und Innovation ausbauen
Aktion 1: Unverz�gliche Umsetzung des SET-Plans
Aktion 2: Die Kommission wird vier neue europ�ische Gro�projekte einleiten
Aktion 3: Sicherung der langfristigen technologischen Wettbewerbsf�higkeit der EU
5. Starke internationale Partnerschaft,VOR Allem mit unseren Nachbarn
Priorit�t 5: Die externe Dimension des EU-Energiemarkts st�rken
Aktion 1: Integration der Energiem�rkte und Rechtsrahmen der EU und ihrer Nachbarstaaten
Aktion 2: Privilegierte Partnerschaften mit den wichtigsten Partnern
Aktion 3: F�rderung der globalen Rolle der EU im Hinblick auf eine Zukunft mit CO2- armer Energie
Aktion 4: F�rderung rechtsverbindlicher Standards f�r die nukleare Sicherheit, Gefahrenabwehr und Nichtverbreitung weltweit
Schlussfolgerungen
Drucksache 483/1/10
Empfehlungen der Aussch�sse
Entwurf eines Gesetzes zur �nderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetz es
... Diese zus�tzlichen Verg�nstigungen von rund 358 Mio. Euro stehen im Widerspruch zur Absicht der Bundesregierung, steuerliche Verg�nstigungen im Rahmen der Energiebesteuerung wie z.B. bei der �kosteuer abzubauen. Durch Minderung der Ausgleichsregelungen f�r energieintensive Betriebe sollen ab 2011 insgesamt 1 Mrd. Euro bei den Betrieben des verarbeitenden Gewerbes eingespart werden, ab 2012 sogar 1,5 Mrd. Euro. Diese Einsparungen k�nnen f�r viele energieintensive Betriebe Existenz gef�hrdend wirken.
1. Zum Gesetzentwurf allgemein
2. Zu Artikel 1 Nummer 4 Buchstabe b � 2 Absatz 4a EnergieStG
3. Zu Artikel 1 Nummer 11 Buchstabe a � 28 Satz 1 Nummer 1 EnergieStG In Artikel 1 Nummer 11 Buchstabe a sind in � 28 Satz 1 Nummer 1 vor dem Komma am Ende folgende W�rter einzuf�gen:
Drucksache 532/1/10
Empfehlungen der Aussch�sse
Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes 2011 (HBeglG 2011)
... c) Beg�nstigungen und Ausnahmen bei der Energiebesteuerung sind daher kontinuierlich zur�ckzuf�hren, um Innovationsimpulse f�r energieeffiziente Ma�nahmen zu f�rdern. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, zus�tzliche Ma�nahmen zu ergreifen, um die Energieeffizienz auch durch den Abbau von Steuersubventionen zu bef�rdern und verweist in diesem Zusammenhang auch auf seinen Beschluss (BR-Drs. 231/10 - Beschluss -, Ziffer 11) zum
Zum Gesetzentwurf allgemein
8. Zur Eingangsformel
Zu Artikel 1
13. Zu Artikel 1 � 5 Nummer 4 LuftVStG
14. Zu Artikel 3 � 14 Absatz 1, � 55 Absatz 4, � 96 Absatz 3 InsO
Zu Artikel 3
Zu Artikel 3 Nummer 2
Zu Artikel 3 Nummer 3
15. Zu Artikel 3 Nummer 1 � 14 Absatz 1 Satz 2 InsO
16. Zu Artikel 3 Nummer 1 � 14 Absatz 1 InsO
17. Zu Artikel 3 Nummer 2 � 55 Absatz 4 InsO
18. Zu Artikel 3 Nummer 3 � 96 Absatz 3 InsO
19. Zu Artikel 3 Insolvenzordnung
20. Zu Artikel 3 Insolvenzordnung
21. Zu Artikel 6 Nummer 1 Buchstaben c und d � 54 Absatz 2 und 3 EnergieStG Nummer 2 Buchstaben b und c � 55 Absatz 2 und 3 EnergieStG , zu Artikel 7 Nummer 2 � 9b Absatz 2 StromStG , Nummer 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa und Buchstabe b � 10 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 1 StromStG Zu Artikel 8 StromStV
22. Zu Artikel 6 Nummer 1 und 2 � 54 Absatz 2 und 3, � 55 Absatz 2 und 3 EnergieStG Artikel 7 Nummer 2 und 3 � 9b Absatz 2, � 10 StromStG
23. Zu Artikel 6 EnergieStG und zu Artikel 7 StromStG allgemein
Zu Buchstabe b
24. Zu den Artikeln 6 und 7 �nderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes
26. Zu Artikel 6 EnergieStG und zu Artikel 7 StromStG allgemein
27. Zu den Artikeln 6 und 7 �nderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes *
28. Zu Artikel 6 EnergieStG und zu Artikel 7 StromStG allgemein *
29. Zu Artikel 7 StromStG und Artikel 8 StromStV
30. Zu Artikel 13 Nummer 1 und 2 � 2 Absatz 1 Satz 2,
31. Zu Artikel 13 Nummer 1 Buchstabe c Doppelbuchstabe bb � 2 Absatz 7 Satz 2 BEEG
Drucksache 698/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu untenehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... Die gro�en gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Klimawandel, die Energieversorgungssicherheit oder der demografische Wandel er�ffnen den europ�ischen Unternehmen angesichts der zu erwartenden weltweiten Nachfrage nach Technologien und L�sungen zur Bew�ltigung dieser Herausforderungen betr�chtliche Wachstumschancen. Die Binnenmarktakte sollte als Hebel dienen, um diese Chancen zu nutzen. Besonders erfolgversprechend erscheinen Initiativen zur Einf�hrung eines wirksameren Normungssystems, zur koh�renteren Energiebesteuerung im gesamten Markt, zur Weiterentwicklung des Binnenmarkts f�r Dienstleistungen und Verteidigungsg�ter und zur Erweiterung des Angebots an Produkten, die hohen �kologischen Anforderungen gen�gen. Die Umsetzung dieser Ma�nahmen kann innerhalb des umfassenderen Rahmens der Initiative zur Industriepolitik, einer Leitinitiative der Strategie �EU 2020�, erfolgen, die die Kommission demn�chst auf den Weg bringen wird. Des Weiteren muss das in der
Drucksache 698/10 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu unternehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... 12. Der Bundesrat unterst�tzt eine koh�rente Behandlung der Energiequellen in der Energiebesteuerungsrichtlinie unabh�ngig von der Quelle der verbrauchten Energie. Jeder Aussto� von CO
Zur Vorlage allgemein
Zu den einzelnen Vorschl�gen
Zu Vorschlag Nr. 1
Zu Vorschlag Nr. 2
Zu Vorschlag Nr. 3
Zu Vorschlag Nr. 4
Zu Vorschlag Nr. 6
Zu Vorschlag Nr. 8
Zu Vorschlag Nr. 11
Zu den Vorschl�gen Nr. 12, 13 und 14
Zu Vorschlag Nr. 17
Zu Vorschlag Nr. 18
Zu Vorschlag Nr. 19
Zu Vorschlag Nr. 20
Zu Vorschlag Nr. 22
Zu Vorschlag Nr. 25
Zu Vorschlag Nr. 26
Zu Vorschlag Nr. 27
Zu Vorschlag Nr. 31
Zu Vorschlag Nr. 32
Zu Vorschlag Nr. 33
Zu Vorschlag Nr. 36
Zu Vorschlag Nr. 43
Zu Vorschlag Nr. 44
Zu Vorschlag Nr. 45
Zu Vorschlag Nr. 46
Direktzuleitung der Stellungnahme
Drucksache 260/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat und den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss: Eine europ�isches Strategie f�r saubere und energieeffiziente Fahrzeuge KOM (2010) 186 endg.
... � Sie wird die Richtlinie zur Energiebesteuerung �berarbeiten, um st�rkere Anreize f�r den effizienten Einsatz konventioneller Kraftstoffe und die schrittweise Einf�hrung alternativer Kraftstoffe mit geringen Kohlenstoffemissionen zu bieten.
Mitteilung
1. Ziele der Strategie
2. Aktionsplan f�r umweltfreundliche Fahrzeuge
2.1. Regulierungsrahmen
2.2. F�rderung von Forschung und Innovation im Bereich umweltfreundliche Technologien
2.3. Marktakzeptanz und Verbraucherinformation
2.4. Globale Aspekte
2.5. Besch�ftigung
2.6. Halbzeitbewertung der Rechtsvorschriften zu CO2-Emissionen
2.7. Besondere Ma�nahmen f�r Elektrofahrzeuge
1. Inverkehrbringen
2. Normung
3. Infrastruktur
4. Energie, Stromerzeugung und -verteilung
5. Wiederverwertung und Transport von Batterien
3. Governance
Drucksache 698/1/10
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte - F�r eine in hohem Ma�e wettbewerbsf�hige soziale Marktwirtschaft - 50 Vorschl�ge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu unternehmen und Handel zu treiben KOM (2010) 608 endg.
... 18. Der Bundesrat unterst�tzt eine koh�rente Behandlung der Energiequellen in der Energiebesteuerungsrichtlinie unabh�ngig von der Quelle der verbrauchten Energie. Jeder Aussto� von CO
Zur Vorlage allgemein
Zu den einzelnen Vorschl�gen
Zu Vorschlag Nr. 1
Zu Vorschlag Nr. 2
Zu Vorschlag Nr. 3
Zu Vorschlag Nr. 4
Zu Vorschlag Nr. 6
Zu Vorschlag Nr. 8
Zu Vorschlag Nr. 11
Zu den Vorschl�gen Nr. 12, 13 und 14
Zu Vorschlag Nr. 17
Zu Vorschlag Nr. 18
Zu Vorschlag Nr. 19
Zu Vorschlag Nr. 20
Zu Vorschlag Nr. 22
Zu Vorschlag Nr. 25
Zu Vorschlag Nr. 26
Zu Vorschlag Nr. 27
Zu den Vorschl�gen Nr. 29 und 30
Zu Vorschlag Nr. 31
Zu Vorschlag Nr. 32
Zu Vorschlag Nr. 33
Zu Vorschlag Nr. 36
Zu Vorschlag Nr. 43
Zu Vorschlag Nr. 44
Zu Vorschlag Nr. 45
Zu Vorschlag Nr. 46
Direktzuleitung der Stellungnahme
Drucksache 113/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission: EUROPA 2020 - Eine Strategie f�r intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum KOM (2010) 2020
... � Entwicklung eines Rahmens f�r den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente (z.B. Emissionshandel, �berarbeitung der Energiebesteuerung, staatliche Beihilfen, Unterst�tzung einer umweltfreundlichen �ffentlicher Auftragsvergabe);
Mitteilung
Strategie Europa 2020 Zusammenfassung
1. Ein Moment des Wandels
2. Intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum
Leitinitiative: Innovationsunion
Leitinitiative Jugend in Bewegung
Leitinitiative: Eine digitale Agenda f�r Europa
Leitinitiative: Ressourcenschonendes Europa
Leitinitiative: Eine Industriepolitik f�r das Zeitalter der Globalisierung
Leitinitiative: Eine Agenda f�r neue Kompetenzen und neue Besch�ftigungsm�glichkeiten
Leitinitiative: Europ�ische Plattform zur Bek�mpfung der Armut
3. Fehlende Schnittstellen und Hindernisse
3.1. Ein Binnenmarkt f�r das 21. Jahrhundert
3.2. In Wachstum investieren: Koh�sionspolitik, Mobilisierung des EU-Haushalts und privaten Kapitals
3.3. Entfaltung unserer au�enpolitischen Instrumente
4. �berwindung der Krise: Erste Schritte auf die Ziele von 2020
4.1. Definition einer glaubw�rdigen Ausstiegsstrategie
4.2. Die Reform des Finanzsystems
4.3. Intelligente Konsolidierung der �ffentlichen Haushalte mit dem Ziel langfristigen Wachstums
4.4. Koordinierung innerhalb der Wirtschafts- und W�hrungsunion
5. Konkrete Ergebnisse: St�rkung der politischen Architektur
5.1. Vorgeschlagene Architektur f�r Europa 2020
Integrierte Leitlinien
Politische Empfehlungen
5.2. Aufgabenverteilung
Uneingeschr�nkte Verantwortung des Europ�ischen Rates
5 Ministerrat
Europ�ische Kommission
Europ�isches Parlament
Nationale, regionale und lokale Verwaltungen
Beteiligte und Zivilgesellschaft
6. Beschlussvorlage f�r den Europ�ischen Rat
Anhang 1 Europa 2020: Ein �berblick
Anhang 2 Eine Architektur f�r Europa 2020
Anhang 3 Zeitleiste f�r 2010 � 2012
Drucksache 570/1/09
... Im Hinblick auf das Ziel einer dauerhaften Verbesserung der Wettbewerbsf�higkeit der heimischen Landwirtschaft gegen�ber anderen EU-Mitgliedstaaten bez�glich der Energiebesteuerung ist der Bundesrat der Auffassung, dass die jetzt im Gesetz vorgesehene Befristung auf zwei Jahre nicht sachgerecht ist. Der Bundesrat spricht sich daher f�r eine R�cknahme von Selbstbehalt und H�chstgrenze beim Agrardiesel aus, solange eine europ�ische Harmonisierung in diesem Bereich nicht erfolgt ist.
Drucksache 603/09
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften - Eine nachhaltige Zukunft f�r den Verkehr: Wege zu einem integrierten, technologieorientierten und nutzerfreundlichen System KOM (2009) 279 endg.; Ratsdok. 11294/09
... 71. Der Verkehr generiert erhebliche Einnahmen f�r die �ffentlichen Haushalte. Allein die Energiebesteuerung � �berwiegend in Form von Verbrauchsteuern auf die im Stra�enverkehr verwendeten Kraftstoffe f�r private Pkw � stellt 1,9 % des BIP dar; weitere 0,6 % des BIP werden in Form von Kraftfahrzeugsteuern eingenommen40. Neben den Steuern werden Maut und Infrastruktur-Nutzungsgeb�hren erhoben. Die Verkehrsnutzer entrichten daher bereits einen erheblichen Betrag, aber der von ihnen gezahlte Preis hat h�ufig nur wenig mit den tats�chlichen Kosten zu tun, die sie durch ihre Wahl der Gesellschaft auferlegen.
Mitteilung
1. Einleitung
2. Die Europ�ische Verkehrspolitik im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts
3. Trends und Herausforderungen
3.1. Alterung
3.2. Zuwanderung und interne Mobilit�t
3.3. �kologische Herausforderungen
3.4. Verknappung fossiler Brennstoffe
3.5. Verst�dterung
3.6. Globale Trends von Belang f�r die europ�ische Verkehrspolitik
4. Politische Ziele f�r einen nachhaltigen Verkehr
4.1. Ein qualitativ hochwertiger und sicherer Verkehr
4.2. Ein gut in Stand gehaltenes und vollst�ndig integriertes Netz
4.3. Ein �kologisch nachhaltigerer Verkehr
4.4. Wahrung der F�hrungsstellung der EU bei Verkehrsdiensten und -technologien
4.5. Schutz und Entwicklung des Humankapitals
4.6. Verkehrssteuerung durch intelligente Preisbildung
4.7. Planung mit Blick auf den Verkehr: Verbesserung der Zug�nglichkeit
5. Politik im Interesse nachhaltigen Verkehrs auf verschiedenen Gebieten
5.1. Infrastruktur: Instandhaltung, Entwicklung und Integration der modalen Verkehrsnetze
5.2. Finanzierung: Mobilisierung der Ressourcen f�r einen nachhaltigen Verkehr
5.3. Technologie: Beschleunigung des �bergangs zu einer Gesellschaft mit geringer Kohlenstoffintensit�t und F�hrungsstellung bei der globalen Innovation
5.4. Rechtsrahmen: weitere F�rderung der Markt�ffnung und des Wettbewerbs
5.5. Verbraucherverhalten: aufkl�ren, informieren und einbeziehen
5.6. Verwaltung: wirksame und koordinierte Ma�nahmen
5.7. Die Au�endimension: Europa muss mit einer Stimme sprechen
6. Wie geht es Weiter?
Drucksache 570/09 (Beschluss)
... Im Hinblick auf das Ziel einer dauerhaften Verbesserung der Wettbewerbsf�higkeit der heimischen Landwirtschaft gegen�ber anderen EU-Mitgliedstaaten bez�glich der Energiebesteuerung ist der Bundesrat der Auffassung, dass die jetzt im Gesetz vorgesehene Befristung auf zwei Jahre nicht sachgerecht ist. Der Bundesrat spricht sich daher f�r eine R�cknahme von Selbstbehalt und H�chstgrenze beim Agrardiesel aus, solange eine europ�ische Harmonisierung in diesem Bereich nicht erfolgt ist.
Drucksache 385/08
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 24. April 2008 zu dem Gr�nbuch �ber marktwirtschaftliche Instrumente f�r umweltpolitische und damit verbundene politische Ziele (2007/2203(INI))
... Richtlinie �ber Energiebesteuerung
Kritik am Gr�nbuch
2 Ma�nahmen
2 Grunds�tze
Welche Instrumente f�r welchen Sektor?
Besondere Instrumente und Sektoren
Die internationale Dimension
Drucksache 520/08
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Europ�ischen Parlaments und des Rates zur �nderung der Richtlinie 1999/62 /EG �ber die Erhebung von Geb�hren f�r die Benutzung bestimmter Verkehrswege durch schwere Nutzfahrzeuge KOM (2008) 436 endg.; Ratsdok. 11857/08
... -Emissionen in der Regel als einfaches und wirksames Instrument zur Internalisierung dieser Kosten betrachtet. Die Kommission hat diesbez�glich bereits die Anwendung von Artikel 93 des Vertrags zur Gr�ndung der Europ�ischen Gemeinschaft vorgeschlagen3, damit die Besteuerung von Kraftstoffen, u. a. durch Anhebung des Mindeststeuersatzes f�r gewerblich genutzten Dieselkraftstoff, besser koordiniert werden kann. Daneben wird die Kommission die allgemeine Richtlinie zur Energiebesteuerung �berarbeiten, um zu gew�hrleisten, dass sie den klima- und energiepolitischen Zielen der EU besser entspricht. Falls die bis Ende 2013 erzielten Ergebnisse nicht befriedigend sind, wird die Kommission allerdings pr�fen, ob die Richtlinie �ber die Erhebung von Geb�hren f�r die Benutzung bestimmter Verkehrswege durch schwere Nutzfahrzeuge dahingehend �berarbeitet werden sollte, dass sie die Mitgliedstaaten nicht an der Einbeziehung eines CO
Drucksache 914/08
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Zweite �berpr�fung der Energiestrategie - EU-Aktionsplan f�r Energieversorgungssicherheit und -solidarit�t KOM (2008) 781 endg.; Ratsdok. 15944/08
... � Erg�nzend zum Energie- und Klimapaket wird ein �kosteuerpaket vorgelegt. Dieses enth�lt einen Vorschlag zur �berarbeitung der Energiebesteuerungsrichtlinie, um sie vollst�ndig mit den Energie- und Klimaschutzzielen in Einklang zu bringen, sowie eine Untersuchung der M�glichkeiten, die Mehrwertsteuer und andere fiskalische Instrumente zur F�rderung der Energieeffizienz einzusetzen. Die Kommission wird ihre Anstrengungen zur F�rderung der Liberalisierung energieeffizienter G�ter und Dienstleistungen auch im Kontext von Handelsverhandlungen fortsetzen.
Mitteilung
1. Einleitung
2. EU-Aktionsplan f�r Energieversorgungssicherheit und -Solidarit�t
2.1. F�rderung der f�r die Erfordernisse der EU wesentlichen Infrastrukturen
2.2. St�rkere Gewichtung von Energie in den Au�enbeziehungen der EU
2.3. Bessere �l- und Gasvorratshaltung und Krisenreaktionsmechanismen
2.4. Neue Impulse f�r die Energieeffizienz
2.5. Bessere Nutzung eigener Energiereserven der EU
3. Entwurf eines Zukunftsbildes f�r 2050
4. Fazit
Anhang
Anhang 1 Hauptszenarien f�r 2020
Drucksache 7/1/08
Empfehlungen der Aussch�sse
Entwurf eines Achten Gesetzes zur �nderung des Bundes -Immissionsschutzgesetzes Der federf�hrende Ausschuss f�r Umwelt,
... - die Energiebesteuerung von Bio- und Mineralkraftstoffen auf deren Energiegehalt zu beziehen sowie eine Umstellung der Besteuerung auf Grundlage des Klimabeitrags zu pr�fen und
5. Zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe d � 37a Abs. 3a Satz 1 BImSchG
6. Zu Artikel 1 Nr. 5 Buchstabe a � 37d Abs. 2 Nr. 3 BImSchG
7. Zu Artikel 1 Nr. 5 Buchstabe b - neu - � 37d Abs. 4 - neu - BImSchG
8. Zu Artikel 2 Nr. 2 Buchstabe b - neu - � 50 Abs. 3 Satz 2 EnergieStG , Nr. 2a - neu - � 57 Abs. 5 Nr. 2 Buchstabe a und b EnergieStG
9. Zum Gesetzentwurf insgesamt
Drucksache 26/08
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen - Vorschlag f�r ein Lissabon-Programm der Gemeinschaft 2008 bis 2010 KOM (2007) 804 endg.; Ratsdok. 16752/07
... Zur F�rderung neuer M�rkte sollten Strategien f�r f�hrende M�rkte in folgenden Bereichen umgesetzt werden: nachhaltiges Bauwesen, Recycling, biobasierte Produkte und erneuerbare Energie. Durch den Einsatz solcher Strategien k�nnten die Nachfrage nach Umwelttechnologien gesteigert und betr�chtliche �kologische und wirtschaftliche Vorteile erzielt werden. Im Rahmen solcher Strategien w�rden auch dynamische EU-Umweltnormen f�r den Binnenmarkt rechtzeitig entwickelt und damit die Wettbewerbsf�higkeit parallel zur internationalen �bernahme dieser Normen gesteigert. Weitere Instrumente sind die Anforderungen bez�glich der Kennzeichnung und die F�rderung einer umweltfreundlichen Beschaffungspolitik. Die Gemeinschaftsmittel sollten auch als Katalysator f�r die Aufbringung privater Mittel f�r die Forschung und die Vermarktung kohlenstoffarmer Produkte und Dienstleistungen eingesetzt werden, beispielsweise f�r die Risikokapitalfinanzierung �kologischer Technologien. Als Erg�nzung zum Emissionshandelsystem zielt die �berarbeitung der Richtlinie zur Energiebesteuerung darauf ab, Energiesteuern zu einem wirksameren Instrument zur Verwirklichung der EU-Zielsetzungen in den Bereichen Energie und Klimawandel zu machen, das einen Beitrag zur Kostenwirksamkeit entsprechender politischer Ma�nahmen leisten kann. Dar�ber hinaus sollte die M�glichkeit gepr�ft werden, weitere steuerpolitische Instrumente, einschlie�lich der Mehrwertsteuer, zur F�rderung energieeffizienter Produkte einzusetzen.
1. Einleitung: Auf dem Weg zu einem neuen Lissabon-Programm der Gemeinschaft LPG
2. St�rkung und Erneuerung des LPG
3. Zehn Hauptziele des neuen LPG in den vier vorrangigen Bereichen
3.1. In Menschen investieren und die Arbeitsm�rkte modernisieren
3.2. Das Unternehmenspotenzial, insbesondere von KMU, erschlie�en
3.3. Investitionen in Wissen und Innovation
3.4. Energie und Klimawandel
4. Die externe Agenda
5. Umsetzung des LPG gew�hrleisten
Drucksache 7/08 (Beschluss)
Stellungnahme des Bundesrates
Entwurf eines Achten Gesetzes zur �nderung des Bundes -Immissionsschutzgesetzes
... - die Energiebesteuerung von Bio- und Mineralkraftstoffen auf deren Energiegehalt zu beziehen sowie eine Umstellung der Besteuerung auf Grundlage des Klimabeitrags zu pr�fen und
1. Zum Gesetzentwurf allgemein
2. Zu Artikel 1 Nr. 5 Buchstabe a � 37d Abs. 2 Nr. 3 BImSchG
3. Zu Artikel 1 Nr. 5 Buchstabe b - neu - � 37d Abs. 4 - neu - BImSchG
4. Zu Artikel 2 Nr. 2 Buchstabe b - neu - � 50 Abs. 3 Satz 2 EnergieStG , Nr. 2a - neu - � 57 Abs. 5 Nr. 2 Buchstabe a und b EnergieStG
Drucksache 824/07
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat, das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Legislativ- und Arbeitsprogramm der Kommission 2008 KOM (2007) 640 endg.; Ratsdok. 14663/07
... Angesichts der Fr�hjahrstagung des Europ�ischen Rates 2009 wird die Kommission die 2. �berpr�fung der Energiestrategie vorlegen, die als Grundlage f�r den neuen Energieaktionsplan ab 2010 dient und eine �berpr�fung der Energiebesteuerungsrichtlinie umfasst, um steuerliche und umweltrelevante Ziele besser miteinander kombinieren zu k�nnen. Die Solidarit�t zwischen den Mitgliedstaaten muss zu einem Zeitpunkt gest�rkt werden, zu dem die Versorgungssicherheit durch die Knappheit der nat�rlichen Ressourcen und die zunehmende weltweite Nachfrage in Gefahr ist.
Mitteilung
1. Einleitung
2. Die Priorit�ten f�r 2008
Wachstum und Besch�ftigung
Nachhaltiges Europa
Ein integriertes Konzept zur Migration
Die B�rgerinnen und B�rger an die erste Stelle r�cken
Europa als Partner in der Welt
3. Politisches Handeln: ein t�gliches Bem�hen
Umsetzung vereinbarter politischer Ma�nahmen
Die internationale Ebene
Verwaltung von Finanzprogrammen
Verwaltung des gemeinschaftlichen Besitzstandes
4. Arbeiten zur Gestaltung neuer politischer Konzepte
5. Bessere Rechtsetzung: Vereinfachung, Kodifizierung, R�cknahmen und Ermittlung der Verwaltungskosten
Eine strategische �berpr�fung der besseren Rechtsetzung
Pr�fung anh�ngiger Rechtsetzungsvorschl�ge
6. Kommunikation �ber Europa
Anhang 1 Verzeichnis der strategischen und vorrangigen Initiativen
Anhang 2 Vereinfachungsvorschl�ge
Anhang 3 R�cknahme anh�ngiger Rechtsetzungsvorschl�ge
Anhang 4 Kommunikationspriorit�ten f�r das Jahr 2008
Drucksache 864/07
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat, das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Ein europ�ischer Strategieplan f�r Energietechnologie (Set-Plan) "Der Weg zu einer kohlenstoffemissionsarmen Zukunft " KOM (2007) 723 endg.; Ratsdok. 15458/07
... -Emissionen um 20% bis 2020 und Gew�hrleistung eines Anteils erneuerbarer Energiequellen von 20% am Energiemix der EU; ein Plan zur Verringerung des Gesamtprim�renergieverbrauchs der EU um 20% bis 2020; Belegung von Kohlenstoffemissionen mit Kosten durch den Emissionsrechtehandel und die Energiebesteuerung; ein wettbewerbsf�higer Energiebinnenmarkt; eine internationale Energiepolitik. Und nun ben�tigen wir eine spezifische Politik zur Beschleunigung der Entwicklung und Einf�hrung kosteneffizienter kohlenstoffemissionsarmer Technologien.
Mitteilung
1. Notwendigkeit eines europ�ischen Strategieplans f�r Energietechnologie SET-PLAN
Technologie ist ein zentrales Element im Gef�ge der Energiepolitik
Derzeitige Leistung unzureichend
Immanente Schw�chen der Innovation im Energiebereich
Europa sollte bei der Energietechnologie weltweit f�hren
Entscheidender Faktor Zeit
2. Verwirklichung der politischen Vorstellungen
4 Energieeffizienz
Verwirklichung der Ziele f�r das Jahr 2020
Verwirklichung der Zielvorstellung f�r 2050
Gemeinsame ergebnisorientierte Anstrengungen
Ma�nahmen des Privatsektors
Ma�nahmen auf nationaler Ebene
Ma�nahmen auf Gemeinschaftsebene
Ma�nahmen auf globaler Ebene
3. Ziele des SET-PLANS
4. Gemeinsame strategische Planung
EG -Lenkungsgruppe f�r strategische Energietechnologien
Europ�isches Energietechnologie-Informationssystem
5. Wirksame Umsetzung � Zusammenarbeit auf Gemeinschaftsebene
5.1. Europ�ische Industrie-Initiativen
5.2. Schaffung eines europ�ischen Energieforschungsb�ndnisses
5.3. Transeurop�ische Energienetze und Systeme der Zukunft
6. Ressourcen
Steigerung der Investitionen
Ausbau der personellen Basis
7. Internationale Zusammenarbeit
8. Weiterf�hrende Arbeiten
Drucksache 764/07 (Beschluss)
... � die Energiebesteuerung von Bio- und Mineralkraftstoffen auf deren Energiegehalt zu beziehen sowie eine Umstellung der Besteuerung auf Grundlage des Klimabeitrages zu pr�fen und
Anlage Entschlie�ung des Bundesrates zum Energiesteuergesetz
Drucksache 196/1/07
Empfehlungen der Aussch�sse
Vorschlag f�r eine Richtlinie des Rates zur �nderung der Richtlinie 2003/96 /EG hinsichtlich der Anpassung der Sonderregelungen f�r die Besteuerung gewerblich genutzten Gas�ls und der Koordinierung der Besteuerung von unverbleitem Benzin und Gas�l KOM (2007) 52 endg.; Ratsdok. 7512/07
... Faktisch haben weder die Vorg�nger-Richtlinien 92/81/EWG bzw. 92/82/EWG noch die oben genannte Richtlinie zu einer sp�rbaren Harmonisierung der Verbrauchsteuerbelastung f�r Agrardiesel gef�hrt. Im Gegenteil: W�hrend die steuerliche Belastung der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland noch gestiegen ist (Einf�hrung eines Selbstbehalts, einer Obergrenze f�r r�ckerstattungsf�hige Verbrauchsmengen), haben andere Mitgliedstaaten zur gleichen Zeit die Belastung ihrer Landwirte sp�rbar gesenkt bzw. erheben keine Steuer auf Agrardiesel. Die Bundesregierung sollte angesichts der oben beschriebenen Entwicklung mit Nachdruck aufgefordert werden, ihre in der Koalitionsvereinbarung festgelegte Absicht einer st�rker harmonisierten Energiebesteuerung in der EU auch f�r den landwirtschaftlichen Bereich in die Tat umzusetzen.
Drucksache 764/1/07
Antrag des Landes Schleswig-Holstein
Entschlie�ung des Bundesrates zum Energiesteuergesetz - Antrag der L�nder Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern -Punkt 37 der 838. Sitzung des Bundesrates am 09.11.2007
... � die Energiebesteuerung von Bio- und Mineralkraftstoffen bezogen auf deren Energiegehalt sowie eine Umstellung der Besteuerung auf Grundlage des Klimabeitrages zu pr�fen,
Drucksache 241/07
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Gr�nbuch der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften: Marktwirtschaftliche Instrumente f�r umweltpolitische und damit verbundene politische Ziele KOM (2007) 140 endg.; Ratsdok. 8255/07
... Mit dem vorliegenden Papier soll eine Debatte �ber den verst�rkten Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente in der Gemeinschaft er�ffnet werden. Entsprechend der Ank�ndigung im Aktionsplan zur Energieeffizienz6 untersucht das Gr�nbuch M�glichkeiten, mit Hilfe der Richtlinie f�r Energiebesteuerung weiterzukommen. Dazu wird die angek�ndigte �berarbeitung der Richtlinie in Gang gesetzt7. In diesem Sinne passt das Gr�nbuch in den Rahmen, der durch neue integrierte Energie- und Klimaagenda8 gesetzt wird, in dem marktwirtschaftliche Instruments und Steuerpolitik im allgemeinen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Politikziele der Gemeinschaft spielen werden. Au�erdem werden Optionen f�r eine intensivere Nutzung marktwirtschaftlicher Instrumente in verschiedenen umweltpolitischen Bereichen auf Gemeinschaftsebene und nationaler Ebene untersucht.
Gr�nbuch Marktwirtschaftliche Instrumente f�r umweltpolitische und damit verbundene politische Ziele Text von Bedeutung f�r den EWR
1. Einleitung
2. Anwendung marktwirtschaftlicher Instrumente in der Politik der Gemeinschaft
2.1. Marktwirtschaftliche Instrumente als Mittel der Politik
2.2. Marktwirtschaftliche Instrumente im Rahmen der EU
2.3. Wachstum, Besch�ftigung und eine saubere Umwelt � Gr�nde f�r �kologische Steuerreformen
2.4. Reform umweltsch�dlicher Subventionen
3. Optionen f�r die weitere Anwendung von MBI zur Beeinflussung des Energieverbrauchs
3.1. Erneuerung und Entwicklung der Richtlinie zur Energiebesteuerung
3.2. Interaktion der Energiebesteuerung mit anderen marktwirtschaftlichen Instrumenten, insbesondere dem EU-ETS
4. Optionen f�r die weitere Anwendung von MBI in der Umweltpolitik
4.1. Eind�mmung der Umweltauswirkungen des Verkehrs
4.2. Einsatz von MBI gegen Verschmutzung und zur Ressourcenschonung
4.2.1. Wasser
4.2.2. Abfallmanagement
4.3. MBI zum Schutz der Artenvielfalt
4.4. Einsatz von MBI gegen Luftverschmutzung
5. Schlussfolgerung
Drucksache 764/07
Antrag der L�nder Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
Entschlie�ung des Bundesrates zum Energiesteuergesetz
... � die Energiebesteuerung von Bio- und Mineralkraftstoffen auf deren Energiegehalt zu beziehen sowie eine Umstellung der Besteuerung auf Grundlage des Klimabeitrages zu pr�fen und
Drucksache 138/06
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften "Eine EU-Strategie f�r Biokraftstoff e " KOM (2006) 34 endg.; Ratsdok. 6153/06
... e von 2 % im Jahr 2005 und von 5,75 % im Jahr 2010 als Ziel fest. Viele Mitgliedstaaten setzen die Richtlinie mittels Kraftstoffsteuerbefreiungen um, was durch die Richtlinie zur Energiebesteuerung8 erleichtert wird. Eine Reihe von Mitgliedstaaten hat j�ngst Verpflichtungen bez�glich der Biokraftstoffnutzung eingef�hrt, nach denen die Mineral�lunternehmen den Kraftstoffen, die sie auf dem Markt anbieten, einen bestimmten Prozentsatz an Biokraftstoffen zusetzen m�ssen.
1. Einleitung
2. das Biokraftstoffpotenzial Aussch�pfen - EIN strategisches Konzept
2.1. Biokraftstoffe der ersten Generation
2.2. Die Biokraftstoffe der zweiten und der folgenden Generationen
2.3. Biokraftstoffe in Entwicklungsl�ndern
3. Die Biokraftstoffstrategie - sieben politische Schwerpunkte
3.1. F�rderung der Nachfrage nach Biokraftstoffen
3.2. Nutzung der Umweltvorteile
3.3. Entwicklung von Erzeugung und Vertrieb von Biokraftstoffen
3.4. Expansion der Rohstoffproduktion
3.5. Mehr M�glichkeiten f�r den Handel
3.6. Unterst�tzung von Entwicklungsl�ndern
3.7. F�rderung von Forschung und Entwicklung
Drucksache 745/06
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften �ber den Aktionsplan f�r Energieeffizienz: Das Potenzial aussch�pfen KOM (2006) 545 endg.; Ratsdok. 14349/06
... Koh�rente Besteuerung Die Kommission wird 2007 ein Gr�nbuch �ber indirekte Steuern erstellen und anschlie�end 2008 die Energiebesteuerungsrichtlinie38 �berarbeiten, um die Energiebesteuerung insbesondere durch Einbeziehung von Energieeffizienz- und Umweltaspekten zielgerichteter zu gestalten und besser abzustimmen.
Anhang
1. Einleitung
2. Ziel und Dimension
3. Einsparpotential und Auswirkungen
4. Kontext
5. Strategien und Massnahmen
5.1. Dynamische Anforderungen an die Energieeffizienz von energieverbrauchenden
Vorrangige Ma�nahme 1
Vorrangige Ma�nahme 2
5.2. Verbesserte Energieumwandlung
Vorrangige Ma�nahme 3
5.3. Im Verkehr etwas bewegen
Vorrangige Ma�nahme 4
5.4. Finanzierung von Energieeffizienz, wirtschaftliche Anreize und Energiepreispolitik
Vorrangige Ma�nahme 5
Vorrangige Ma�nahme 6
Vorrangige Ma�nahme 7
5.5. �nderung des Umgangs mit Energie
Vorrangige Ma�nahme 8
Vorrangige Ma�nahme 9
5.6. Internationale Partnerschaften
Vorrangige Ma�nahme 10
6. Schlussfolgerungen und n�chste Schritte
Anhang : Ma�nahmenvorschl�ge42
1. Dynamische Anforderungen an die Energieeffizienz von Produkten, Geb�uden und Dienstleistungen
2. Verbesserte Energieumwandlung
3. Im Verkehr etwas bewegen
4. Finanzierung von Energieeffizienz, wirtschaftliche Anreize und Energiepreispolitik
5. �nderung des Umgangs mit Energie
6. Internationale Partnerschaften
Drucksache 732/05
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat, das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Verringerung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs KOM (2005) 459 endg.; Ratsdok. 12790/05
... Verschiedene Bereiche der Politik von Gemeinschaft und Mitgliedstaaten k�nnen zur weiteren Reduzierung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs beitragen, wenn auch nur in begrenztem Umfang oder erst auf l�ngere Sicht. Neben der Sensibilisierung der �ffentlichkeit und der Steigerung der Leistungsf�higkeit und Wettbewerbsf�higkeit anderer Verkehrstr�ger geh�ren dazu insbesondere Forschung, Flugverkehrsmanagement und Energiebesteuerung.
Mitteilung
1. Einleitung
2. DERZEITIGER politischer Zusammenhang
3. Die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs
4. Die Notwendigkeit politischen Handelns auf allen Ebenen
4.1. Luftverkehrsemissionen im UNFCCC und im Kyoto-Protokoll
4.2. ICAO-Politik zur Bek�mpfung der Emissionen aus dem Luftverkehr
4.3. Der Handlungsbedarf auf Gemeinschaftsebene
5. ERSCHLIESSUNG der Potenziale bestehender Massnahmenbereiche
5.1. Intensivere Forschung f�r einen sauberen Luftverkehr
5.2. Verbesserung des Flugverkehrsmanagements
5.3. Straffere Anwendung der Energiebesteuerung
6. WIRTSCHAFTSINSTRUMENTE ALS kostenwirksame Katalysatoren des Wandels
6.1. Bewertung der Optionen
6.2. �kologische und wirtschaftliche Wirksamkeit
6.3. Potenzial f�r eine breiter angelegte Anwendung
7. spezifische Aspekte der Gestaltung des Emissionshandels
8. Auswirkungen der Einbeziehung des Luftverkehrs IN das Emissionshandelssystem der EU
9. Schlussfolgerungen und n�chste Schritte
Anhang : Auftragsprofil f�r die Arbeitsgruppe Luftfahrt innerhalb des europ�ischen Programms zur Klima�nderung
Ber�cksichtigung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs
Spektrum der ber�cksichtigten Emissionen
Gew�hrleistung der Einhaltung
3 Verwaltung
Drucksache 187/18(neu)
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Europa in Bewegung - Nachhaltige Mobilit�t f�r Europa: sicher, vernetzt und umweltfreundlich
Suchbeispiele:
Informationssystem - umwelt-online Internet
Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen:
Abfall ,
Allgemeines ,
Anlagentechnik ,
Bau ,
Biotechnologie ,
Energienutzung ,
Gefahrgut ,
Immissionsschutz ,
Lebensmittel & Bedarfsgegenstände,
Natur -,
Pflanzen -,
Tierschutz ,
Boden/Altlasten ,
Störfallprävention&Katastrophenschutz ,
Chemikalien ,
Umweltmanagement sowie
Arbeitsschutz
einschließlich des zugehörigen EU -Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.
Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009 , des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.