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"Meldeverfahrens"


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Drucksache 170/1/20

... Der Bundesrat bittet, im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens zu pr�fen, ob f�r das Verfahren zur Meldung und Abhilfe von Nutzerbeschwerden durch Videosharingplattform-Anbieter auf den gem�� den �� 10a und 10b TMG vorgesehenen Vorrang des Meldeverfahrens nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz verzichtet werden sollte.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 170/1/20




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zu Artikel 1 Nummer 10 �� 10a und 10b TMG

4. Zu Artikel 1 Nummer 13 � 14a TMG


 
 
 


Drucksache 87/1/20

... Wie sich aus den Transparenzberichten der Anbieter sozialer Netzwerke ergibt, lieferten diese in der weit �berwiegenden Zahl der F�lle Daten an Strafverfolgungsbeh�rden weltweit. Der Prozentsatz der F�lle, in denen Daten geliefert wurden, hat sich etwa bei Google im letzten Berichtszeitraum noch erh�ht. Dass nicht alle Ersuchen positiv beschieden werden, liegt nicht zuletzt daran, dass nicht jeder Ersuchende eine ausreichende Legitimation erkennen l�sst, oder dass mitunter auch gef�lschte gerichtliche Verf�gungen eingereicht werden. Es erscheint nachvollziehbar, wenn die Anbieter sozialer Netzwerke in solchen F�llen eine Daten�bermittlung ablehnen, und geboten, dies beim Verst�ndnis der in den Berichten angegebenen Prozents�tze zu ber�cksichtigen. In Bezug auf Deutschland ist den Berichten zu entnehmen, dass im Vergleich zu L�ndern mit einer �hnlichen Bev�lkerungszahl auffallend viele Auskunftsersuchen gestellt werden, die in den meisten F�llen in einer Herausgabe der angeforderten Daten resultieren. Dies kann als Beleg f�r die hohe Leistungsf�higkeit der deutschen Strafverfolgungsbeh�rden dienen, gibt aber zugleich zu bedenken, ob punktuelle, niederschwelligere Ma�nahmen dem vorgeschlagenen Meldeverfahren vorzuziehen w�ren.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 87/1/20




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zum Gesetzentwurf allgemein

4. Zu Artikel 1 Nummer 1 � 46 Absatz 2 Satz 2 StGB

5. Zu Artikel 1 Nummer 1 � 46 Absatz 2 Satz 2 StGB

6. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe d - neu - � 126 Absatz 1 Nummer 8 - neu - StGB

7. Zu Artikel 1 Nummer 5 bis 8 �� 185 bis 194 StGB

8. Zu Artikel 1 Nummer 7 � 188 Absatz 1 Satz 2, Absatz 3 - neu - StGB

9. Zu Artikel 1 Nummer 9 Buchstabe a � 241 Absatz 1 StGB , Buchstabe b � 241 Absatz 4 StGB

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

10. Zu Artikel 1 Nummer 9 Buchstabe d � 241 Absatz 4 Satz 2 - neu - StGB

11. Zu Artikel 2 Nummer 2 und 3 �� 100g und 100j StPO , Artikel 4 Nummer 1 und 2 � 10 BKAG , Artikel 5 �� 14, 15a, bis 16 TMG , Artikel 6 NetzDG

12. Zu Artikel 2 Nummer 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb � 100j Absatz 1 Satz 2 StPO , Buchstabe b1 - neu - � 100j Absatz 3 Satz 4 StPO

13. Zu Artikel 2a - neu - � 18 - neu - StPOEG

Artikel 2a
�nderung des Einf�hrungsgesetzes zur Strafprozessordnung

� 18
�bergangsregelung zum Gesetz zur Bek�mpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalit�t

14. Zu Artikel 3 Nummer 1 � 51 Absatz 1 Satz 4 - neu - BMG

15. Zu Artikel 4 �nderung des BKAG , Artikel 6 Nummer 3 � 3a Absatz 2 NetzDG

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

16. Zu Artikel 5 Nummer 1 � 14 Absatz 2 TMG

17. Zu Artikel 5 Nummer 2 � 15a Absatz 1 Satz 2, � 15b TMG

18. Zu Artikel 6 Nummer 1 Buchstabe a1 - neu - � 1 Absatz 1 Satz 1 NetzDG , Buchstabe b � 1 Absatz 2 NetzDG , Nummer 1a - neu - � 2 Absatz 1 Satz 1, Absatz 2 Nummer 1, 8 NetzDG , Nummer 2 � 3 Absatz 1 Satz 1, Absatz 2 Nummer 2, 3,Absatz 4 Satz 1, 3, Absatz 6 Nummer 3, 5, Absatz 9 NetzDG , Nummer 3a - neu - � 3b - neu - NetzDG , Nummer 4 � 4 Absatz 1a - neu - NetzDG , Nummer 5 - neu - � 5 Absatz 1 NetzDG , Nummer 6 - neu - � 6 Absatz 1, 2 Satz 2, Absatz 3 - neu - NetzDG *

19. Zu Artikel 6 Nummer 2 � 3 Absatz 2 Nummer 5 NetzDG *

20. Zu Artikel 6 Nummer 3 � 3a NetzDG

21. Zu Artikel 7 Einschr�nkung eines Grundrechts

22. Zu Artikel 8 Inkrafttreten


 
 
 


Drucksache 169/1/20

... sind bei der Beurteilung, was ein unverz�gliches Handeln darstellt, Gr��e, Reichweite / Nutzerzahlen und Ressourcen des jeweiligen Videosharingplattform-Anbieters zu ber�cksichtigen. Weiter hei�t es in der Gesetzesbegr�ndung, dass gerade von kleineren Videosharingplattform-Anbietern nicht erwartet werden kann, dass diese aufgrund des Meldeverfahrens au�erhalb der �blichen Gesch�ftszeiten (nachts oder am Wochenende) besetzt sein m�ssen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 169/1/20




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zum Gesetzentwurf allgemein

4. Zu Artikel 1 �nderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

5. Zu Artikel 1 Nummer 2 � 2 Absatz 2 NetzDG

6. Zu Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe a � 2 Absatz 2 Nummer 2 NetzDG

7. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa0 - neu - � 3 Absatz 2 Nummer 2 NetzDG

8. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa1 - neu - � 3 Absatz 2 Nummer 3a - neu - NetzDG

9. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3b, � 3c NetzDG

10. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3e NetzDG

11. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3e Absatz 2 Satz 4 - neu - NetzDG

12. Zu Artikel 1 Nummer 6 � 4a Absatz 2 Satz 3 NetzDG

13. Zu Artikel 2 � 14 Absatz 3 und 4 Satz 6 TMG


 
 
 


Drucksache 196/20

... c) In Absatz 4 Satz 1 werden nach dem Wort "Registrierungsverfahrens" die W�rter "und des Meldeverfahrens nach � 15" eingef�gt.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 196/20




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Rechtsdienstleistungsgesetzes

� 13a
Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen

� 13b
Erstattungsf�higkeit der Kosten von Inkassodienstleistern

� 13c
Beauftragung von Rechtsanw�lten und Inkassodienstleistern

� 13d
Verg�tung der Rentenberater

Artikel 2
�nderung des Rechtsanwaltsverg�tungsgesetzes

� 31b
Gegenstandswert bei Zahlungsvereinbarungen

Artikel 3
�nderung des B�rgerlichen Gesetzbuchs

� 288
Verzugszinsen, Kosten der Rechtsverfolgung und sonstiger Verzugsschaden.

Artikel 4
�nderung der Bundesrechtsanwaltsordnung

� 43d
Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen

Artikel 5
�nderung des Gesetzes �ber die T�tigkeit europ�ischer Rechtsanw�lte in Deutschland

Artikel 6
�nderung des Gesetzes �ber die T�tigkeit europ�ischer Patentanw�lte in Deutschland

Artikel 7
�nderung der Rechtsdienstleistungsverordnung

Artikel 8
�nderung des Einf�hrungsgesetzes zum Rechtsdienstleistungsgesetz

� 4
Verg�tung

Artikel 9
�nderung der Zivilprozessordnung

� 753a
Vollmachtsnachweis

Artikel 10
�nderung des Einf�hrungsgesetzes zum B�rgerlichen Gesetzbuche

Artikel 11
�nderung des Unterlassungsklagengesetzes

Artikel 12
�nderung der Gewerbeordnung

Artikel 13
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Hintergrund der inkassorechtlichen Regelungen

1. Vorangegangene Rechts�nderungen

2. Aktuelle Lage

II. Wesentliche �nderungen im Inkassobereich

1. Inkassokosten

a Gesch�ftsgeb�hr

aa Problem

bb L�sung

cc Rechtssystematik

dd Nicht ber�cksichtigte Alternativen

ee Zu erwartende Folgen

b Einigungsgeb�hr

c Gleichbehandlung von Rechtsanwaltschaft und Inkassodienstleistern

d Doppelbeauftragung von Inkassodienstleistern sowie Rechtsanw�ltinnen und Rechtsanw�lten

2. Aufkl�rungspflichten der Rechtsanw�ltinnen, Rechtsanw�lte und Inkassodienstleister

a Identit�tsdiebst�hle

b Zahlungsvereinbarungen

3. Pr�fung der Eignung und Zuverl�ssigkeit zu registrierender Personen

4. Aufsicht �ber Inkassodienstleister

a �berwachung von sich aus anderen Gesetzen ergebenden Berufspflichten

b Untersagungsverf�gungen

c Information von Beschwerdef�hrern

d Transparenz bei R�cknahmen und Widerrufen von Registrierungen

e Sanktionen bei versp�teten oder unterlassenen Mitteilungen

f Zust�ndigkeit

5. Hinweispflichten

6. Vollmachtsnachweise

7. Systematik von RDG und RDGEG

8. Weitere �nderungen

III. �nderungen f�r niedergelassene europ�ische Anw�ltinnen und Anw�lte

1. Rechtsanw�ltinnen und Rechtsanw�lte

2. Patentanw�ltinnen und Patentanw�lte

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Gesetzesfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

a B�rgerinnen und B�rger

b Wirtschaft

aa Hinweispflichten bei Adressermittlungen, Zahlungsvereinbarungen und Schuldanerkenntnissen

bb Hinweis auf die zust�ndige Aufsichtsbeh�rde

cc Hinweispflichten vor der Beauftragung von Inkassodienstleistern, Rechtsanw�ltinnen und Rechtsanw�lten

dd Gesamtaufwand

c Verwaltung

5. Weitere Kosten

a Rechtsanw�ltinnen und Rechtsanw�lte

b Inkassodienstleister

aa �nderungen bei den Gesch�ftsgeb�hren

bb �nderungen bei den Einigungsgeb�hren

cc �nderungen bei den Verg�tungen f�r die Vertretung im gerichtlichen Mahnverfahren

6. Weitere Gesetzesfolgen

VII. Befristung; Evaluierung

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

1. Anlass der �nderung

2. Die bestehenden Probleme im Einzelnen

3. Die Neuregelung

Zu Nummer 5

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 6

Zu � 13a

Zu Absatz 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu � 13b

Zu � 13c

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu � 13d

Zu Nummer 7

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Doppelbuchstabe cc

Zu Doppelbuchstabe dd

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 10

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 11

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 4

Zu Artikel 3

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Satz 1

Zu Satz 2

Zu Satz 3

Zu Satz 4

Zu den Nummer n

Zu Artikel 4

Zu Artikel 5

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 6

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 7

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Artikel 8

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Artikel 9

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 10

Zu Artikel 11

Zu Artikel 12

Zu Nummer 1

Zu den Nummer n

Zu Artikel 13

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Absatz 1 NKRG: NKR-Nr. 4972 [BMJV]: Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Inkassorecht und zur �nderung weiterer Vorschriften

I. Zusammenfassung

II. Im Einzelnen

II.1. Erf�llungsaufwand

II.2. Weitere Kosten

II.3. �One in one out�-Regel

II.4. Evaluierung

III. Ergebnis


 
 
 


Drucksache 499/20

... Die Gutachteraussch�sse und die Anbieter der Kaufpreissammlungen (Softwarehersteller) sind bereits im Vorfeld der Verabschiedung des Preisstatistikgesetzes �ber die geplanten neuen statistischen Berichtspflichten und �ber die geplante Einrichtung eines standardisierten Meldeverfahrens informiert worden. Sie haben hierzu detaillierte Informationen bekommen und werden von den Statistischen Landes�mtern und dem Statistischen Bundesamt bei notwendigen Anpassungen der Datenlieferungen intensiv unterst�tzt.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 499/20




Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschlie�ung des Bundesrates zum Gesetz zur �nderung des Gesetzes �ber die Preisstatistik vom 29. November 2019 BR-Drs. 564/19 B

Zu Ziffer 2

Zu Ziffer 3

Zu Ziffer 4

Zu Ziffer 5


 
 
 


Drucksache 170/20 (Beschluss)

... Der Bundesrat bittet, im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens zu pr�fen, ob f�r das Verfahren zur Meldung und Abhilfe von Nutzerbeschwerden durch Videosharingplattform-Anbieter auf den gem�� den �� 10a und 10b TMG vorgesehenen Vorrang des Meldeverfahrens nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz verzichtet werden sollte.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 170/20 (Beschluss)




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zu Artikel 1 Nummer 10 �� 10a und 10b TMG

4. Zu Artikel 1 Nummer 13 � 14a TMG


 
 
 


Drucksache 87/20

... (2) Ebenso f�llt beim BfJ Aufwand f�r die in � 3a Absatz 7 NetzDG vorgesehene M�glichkeit an, dass das BfJ von den Anbietern sozialer Medien Auskunft verlangen kann �ber die Ausgestaltung des Meldeverfahrens. Diese Aufsichtsbefugnis l�st zus�tzlichen Personalbedarf aus, wobei maximal von einer Auskunftspflicht in vier F�llen pro Jahr auszugehen ist. Hierbei wird davon ausgegangen, dass nicht gegen alle der derzeit verpflichteten f�nf Anbieter ein Verfahren einzuleiten sein wird; vorsorglich werden vier Verfahrenseinleitungen der Sch�tzung zugrunde gelegt. Dies ist eine gro�z�gige Berechnung, weil nicht in jedem Jahr erneut ohne Anlass nach den entsprechenden Verfahren gefragt werden d�rfte.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 87/20




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuches

Artikel 2
�nderung der Strafprozessordnung

� 100g
Erhebung von Verkehrs- und Nutzungsdaten.

� 101a
Gerichtliche Entscheidung; Datenkennzeichnung und -auswertung; Benachrichtigungspflichten bei Verkehrs- und Nutzungsdaten.

Artikel 3
�nderung des Bundesmeldegesetzes

Artikel 4
�nderung des Bundeskriminalamtgesetzes

Artikel 5
�nderung des Telemediengesetzes

� 15a
Auskunftsverfahren bei Bestands- und Nutzungsdaten

� 15b
Auskunftsverfahren bei Passw�rtern und anderen Zugangsdaten

Artikel 6
�nderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

� 1
Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen.

� 3a
Meldepflicht

Artikel 7
Einschr�nkung eines Grundrechts

Artikel 8
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen

II. Wesentlicher Inhalt des Entwurfs

III. Alternativen

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Gesetzesfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

a Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

b Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

aa Die bereits bestehenden Pflichten der genannten Anbieter sozialer Netzwerke werden um folgende drei Ma�nahmen erg�nzt:

bb Daraus ergeben sich folgende Sch�tzungen:

c Erf�llungsaufwand der Verwaltung

5. Weitere Kosten

6. Weitere Gesetzesfolgen

VII. Befristung; Evaluierung

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4

Zu Artikel 5

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu � 15a

Zu � 15b

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Artikel 6

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Absatz 6

Zu Absatz 7

Zu Nummer 4

Zu Artikel 7

Zu Artikel 8

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Absatz 1 NKRG: NKR-Nr. 5094, BMJV Entwurf eines Gesetzes zur Bek�mpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalit�t

I. Zusammenfassung

II. Im Einzelnen

II.1 Erf�llungsaufwand

B�rgerinnen und B�rger

5 Wirtschaft

Verwaltung Bund

Verwaltung L�nder/Kommunen

II.2 Weitere Kosten

5 Fallzahlen

Personal - und Sachkosten

II.3 �One in one out�-Regel

II.4 Evaluierung

II.5 KMU-Betroffenheit

III. Ergebnis


 
 
 


Drucksache 169/20 (Beschluss)

... sind bei der Beurteilung, was ein unverz�gliches Handeln darstellt, Gr��e, Reichweite / Nutzerzahlen und Ressourcen des jeweiligen Videosharingplattform-Anbieters zu ber�cksichtigen. Weiter hei�t es in der Gesetzesbegr�ndung, dass gerade von kleineren Videosharingplattform-Anbietern nicht erwartet werden kann, dass diese aufgrund des Meldeverfahrens au�erhalb der �blichen Gesch�ftszeiten (nachts oder am Wochenende) besetzt sein m�ssen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 169/20 (Beschluss)




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zum Gesetzentwurf allgemein

4. Zu Artikel 1 �nderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

5. Zu Artikel 1 Nummer 2 � 2 Absatz 2 NetzDG

6. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa0 - neu - � 3 Absatz 2 Nummer 2 NetzDG

7. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3b, � 3c NetzDG

8. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3e NetzDG

9. Zu Artikel 1 Nummer 4 � 3e Absatz 2 Satz 4 - neu - NetzDG

10. Zu Artikel 1 Nummer 6 � 4a Absatz 2 Satz 3 NetzDG


 
 
 


Drucksache 637/19

... (3) Die Meldungen nach Absatz 1 sind beginnend mit dem Meldezeitraum ab 1. April 2020 elektronisch zu �bermitteln. Hierbei ist auch der Anfangsbestand zu melden (�bertragungsinformation). Dabei kann einmalig gew�hlt werden, inwiefern die Nummerierung der Bestandseintr�ge des Kriegswaffenbuchs fortgef�hrt oder anl�sslich des neuen Meldeverfahrens neu begonnen wird. Das Bundesamt f�r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kann durch Allgemeinverf�gung, die im Bundesanzeiger bekannt zu machen ist, festlegen, wie die �bertragungsinformationen im Einzelnen ausgestaltet sein m�ssen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 637/19




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Verordnung

Dritte Verordnung

Artikel 1
�nderungen

Artikel 2
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen

II. Wesentlicher Inhalt des Entwurfs

III. Alternativen

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Verordnungsfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

4.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

4.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

4.2.1 Ver�nderung des j�hrlichen Erf�llungsaufwands f�r die Wirtschaf

4.2.2 Einmaliger Erf�llungsaufwand

4.3 Erf�llungsaufwand f�r die Verwaltung

5. Weitere Kosten

6. Weitere Gesetzesfolgen

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe f

Zu Buchstabe g

Zu Buchstabe h

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Doppelbuchstabe cc

Zu Buchstabe i

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Doppelbuchstabe cc

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 4

Zu Artikel 2

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Absatz 1 NKRG: NKR-Nr. 4952, BMWi: Entwurf einer Dritter Verordnung zur �nderung der Zweiten Verordnung zur Durchf�hrung des Gesetzes �ber die Kontrolle von Kriegswaffen

I. Zusammenfassung

II. Im Einzelnen

II.1. Erf�llungsaufwand

5 Wirtschaft

Verwaltung Bund

II.3. �One in one out�-Regel

III. Ergebnis


 
 
 


Drucksache 620/19

... In der Wirtschaft sind die aktuell rund 46 000 Zahlstellen von Betriebsrenten, die in der Zahlstellendatei des GKV-Spitzenverbandes registriert sind, von der �nderung betroffen. Die Zahlstellen �bernehmen in der Regel die Beitragsberechnung und Abf�hrung f�r alle Versicherungspflichtigen. Zus�tzlich zur schon durchgef�hrten Pr�fung, ob die Freigrenze �berschritten ist, muss zuk�nftig auch die Anrechnung des Freibetrags vorgenommen werden. Dies f�hrt zu einem einmaligen Erf�llungsaufwand von rund 2,3 Millionen Euro f�r die Anpassung der Softwareprogramme, inklusive der Programmteile zum maschinellen Meldeverfahren mit den Krankenkassen und zur Umstellung der aktuellen Best�nde.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 620/19




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des F�nften Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 2
�nderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 3
�nderung des Zweiten Gesetzes �ber die Krankenversicherung der Landwirte

Artikel 4
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen

II. Wesentlicher Inhalt des Entwurfs

1. Freibetrag f�r Leistungen der betrieblichen Altersversorgung

2. Entnahmen aus der Liquidit�tsreserve zur Kompensation der Mindereinnahmen

3. Absenken der Mindestreserve des Gesundheitsfonds

III. Alternativen

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Gesetzesfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

5. Weitere Kosten

6. Weitere Gesetzesfolgen

VII. Befristung; Evaluierung

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Absatz 1 NKRG: NKR-Nr. 5060, BMG: Entwurf eines Gesetzes zur Einf�hrung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur F�rderung der betrieblichen Altersvorsorge

I. Zusammenfassung

II. Im Einzelnen

II.1. Erf�llungsaufwand

5 Verwaltung

II.2. Weitere Kosten

III. Ergebnis


 
 
 


Drucksache 556/19

... "(2) Die gew�hlte Krankenkasse stellt nach Aus�bung des Wahlrechts unverz�glich eine Mitgliedsbescheinigung in Textform zum Zwecke der Vorlage bei der zur Meldung verpflichteten Stelle aus. Wird das Wahlrecht zum oder nach Ablauf des Zeitraumes nach Absatz 4 Satz 1 oder � 53 Absatz 8 Satz 1 ausge�bt, stellt die gew�hlte Krankenkasse die Mitgliedsbescheinigung unverz�glich nach Eingang der Meldung der bisherigen Krankenkasse nach Satz 4 aus. Hat vor der Aus�bung des Wahlrechts zuletzt eine Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse bestanden, informiert die gew�hlte Krankenkasse die bisherige Krankenkasse im elektronischen Meldeverfahren unverz�glich �ber die Wahlentscheidung des Mitgliedes. Die bisherige Krankenkasse best�tigt der gew�hlten Krankenkasse im elektronischen Meldeverfahren unverz�glich, sp�testens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Meldung, das Ende der Mitgliedschaft; ist der Zeitraum nach Absatz 4 Satz 1 oder � 53 Absatz 8 Satz 1 noch nicht abgelaufen, ist als Zeitpunkt der Beendigung der Mitgliedschaft das Datum des Ablaufs des Zeitraums anzugeben."

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 556/19




Gesetz

Artikel 1
�nderung des F�nften Buches Sozialgesetzbuch

� 65e
Vereinbarung zur Suche und Auswahl nichtverwandter Spender von Blutstammzellen aus dem Knochenmark oder aus dem peripheren Blut

� 199a
Informationspflichten bei krankenversicherten Studenten

� 275c
Durchf�hrung und Umfang von Pr�fungen bei Krankenhausbehandlung durch den Medizinischen Dienst

� 275d
Pr�fung von Strukturmerkmalen

� 278
Medizinischer Dienst

� 279
Verwaltungsrat und Vorstand

� 280
Finanzierung, Haushalt, Aufsicht

� 281
Medizinischer Dienst Bund, Rechtsform, Finanzen, Aufsicht

� 282
Medizinischer Dienst Bund, Verwaltungsrat und Vorstand

� 283
Aufgaben des Medizinischen Dienstes Bund

� 283a
Aufgaben des Sozialmedizinischen Dienstes Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

� 327
�bergangsregelung f�r die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung und den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen

� 328
Errichtung der Medizinischen Dienste und des Medizinischen Dienstes Bund

Artikel 2
Weitere �nderung des F�nften Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 3
�nderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes

� 19
Schlichtungsausschuss auf Bundesebene zur Kl�rung strittiger Kodier- und Abrechnungsfragen

Artikel 4
�nderung des Krankenhausentgeltgesetzes

Artikel 5
Weitere �nderung des Krankenhausentgeltgesetzes

Artikel 6
�nderung der Bundespflegesatzverordnung

Artikel 7
�nderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 7a
�nderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 8
�nderung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 9
�nderung des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 10
�nderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch

� 17
Richtlinien des Medizinischen Dienstes Bund; Richtlinien der Pflegekassen.

F�nfter Abschnitt

� 53c
Medizinische Dienste, Medizinischer Dienst Bund, �bergangsregelung

� 53d
Aufgaben des Medizinischen Dienstes Bund

Artikel 11
�nderung des Zw�lften Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 12
Aufhebung der Studentenkrankenversicherungs-Meldeverordnung

Artikel 13
�nderung des Bundesausbildungsf�rderungsgesetzes

Artikel 13a
�nderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes

Artikel 14
Evaluierung

Artikel 14a
�nderung des Gesetzes zu �bergangsregelungen in den Bereichen Arbeit, Bildung, Gesundheit, Soziales und Staatsangeh�rigkeit nach dem Austritt des Vereinigten K�nigreichs Gro�britannien und Nordirland aus der Europ�ischen Union

Artikel 14b
�nderung der Wahlordnung f�r die Sozialversicherung

Artikel 15
Inkrafttreten


 
 
 


Drucksache 504/1/18

... Gegenstand der �nderung ist die Implementierung eines elektronischen Meldeverfahrens zwischen Finanz�mtern und Krankenkassen, mit dem Ziel, den Krankenkassen k�nftig f�r die Mitglieder, deren Beitragsh�he j�hrlich den Finanz�mtern �bermittelt wird, im Gegenzug den Steuerbescheid elektronisch zu �bermitteln.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 504/1/18




1. Zum Gesetzentwurf allgemein

2. Zum Gesetzentwurf allgemein

3. Zu Artikel 1 Nummer 9 � 20j Absatz 1 Satz 2 - neu -, Absatz 2 und Absatz 5 SGB V

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

4. Zu Artikel 1 Nummer 9a - neu - � 24a Absatz 2 Satz 1 SGB V

5. Zu Artikel 1 Nummer 10 � 27a Absatz 4 SGB V

6. Zu Artikel 1 Nummer 12a - neu - � 31 Absatz 1a Satz 2 SGB V

7. Zu Artikel 1 Nummer 16 Buchstabe a � 37b Absatz 4 Satz 1 SGB V und Buchstabe b - neu - � 37b Absatz 4 Satz 3 - neu - SGB V

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

8. Zu Artikel 1 Nummer 27 � 53 Absatz 5 und Absatz 8 Satz 1 SGB V

9. Zu Artikel 1 Nummer 31 Buchstabe a � 65c Absatz 5 Satz 4 SGB V

10. Zu Artikel 1 Nummer 36 Buchstabe a � 75 Absatz 1a SGB V

11. Zu Artikel 1 Nummer 43 Buchstabe d � 87 Absatz 2b Satz 3 Nummer 2 SGB V

12. Zu Artikel 1 Nummer 44 Buchstabe a0 - neu - � 87a Absatz 2 Satz 3 und Satz 4 SGB V

13. Zu Artikel 1 Nummer 44 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa - neu - � 87a Absatz 4 Satz 1a - neu - und Satz 1b - neu - SGB V , Doppelbuchstabe bb � 87a Absatz 4 Satz 5 SGB V und Buchstabe c Doppelbuchstabe cc � 87a Absatz 5 Satz 13 - neu - SGB V

14. Zu Artikel 1 Nummer 49 � 90 Absatz 3 Satz 4 SGB V

15. Zu Artikel 1 Nummer 49 � 90 Absatz 4 Satz 3 SGB V

16. Zu Artikel 1 Nummer 51 Buchstabe b � 92 Absatz 6a Satz 4 SGB V Artikel 1 Nummer 51 Buchstabe b ist zu streichen.

17. Zu Artikel 1 Nummer 51 Buchstabe c - neu - � 92 Absatz 7e und Absatz 7f SGB V

18. Zu Artikel 1 Nummer 52 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc - neu - � 95 Absatz 2 Satz 9a - neu - bis Satz 9c - neu - SGB V

19. Hilfsempfehlung zu Ziffer 18

Zu Artikel 1 Nummer 52

20. Hilfsempfehlung zu Ziffer 18 und Ziffer 19

Zu Artikel 1 Nummer 52

21. Zu Artikel 1 Nummer 52 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb � 95 Absatz 1a Satz 1a - neu - SGB V Doppelbuchstabe cc � 95 Absatz 1a bisheriger Satz 2 SGB V Buchstabe c Doppelbuchstabe aa � 95 Absatz 3 Satz 1 SGB V

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe c

22. Hilfsempfehlung zu Ziffer 21

Zu Artikel 1 Nummer 52

23. Zu Artikel 1 Nummer 52 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa � 95 Absatz 1a Satz 1 SGB V und Nummer 56 Buchstabe f - neu - � 105 Absatz 5 Satz 1 SGB V

24. Zu Artikel 1 Nummer 52 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa � 95 Absatz 2 Satz 6 SGB V

25. Zu Artikel 1 Nummer 52 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa � 95 Absatz 2 Satz 6 SGB V

26. Zu Artikel 1 Nummer 52 � 95 SGB V

27. Zu Artikel 1 Nummer 53 � 96 Absatz 2a Satz 3 - neu - SGB V

28. Zu Artikel 1 Nummer 53a - neu - � 100 Absatz 2 SGB V

29. Zu Artikel 1 Nummer 55 Buchstabe a � 103 Absatz 1 Satz 2 SGB V

30. Zu Artikel 1 Nummer 55 Buchstabe a � 103 Absatz 1 Satz 2 SGB V

31. Zu Artikel 1 Nummer 55 Buchstabe a1 - neu - � 103 Absatz 1a - neu - SGB V

32. Zu Artikel 1 Nummer 55 Buchstabe b � 103 Absatz 2 Satz 4, Satz 6 und Satz 7 SGB V

33. Zu Artikel 1 Nummer 55 Buchstabe b � 103 Absatz 2 Satz 9 - neu - SGB V

34. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc � 105 Absatz 1a Satz 3, Satz 4, Satz 4a - neu -, Satz 4b - neu - und Satz 4c - neu - SGB V

35. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc � 105 Absatz 1a Satz 3 Nummer 7 - neu - SGB V Buchstabe c � 105 Absatz 1d - neu - SGB V

36. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe c � 105 Absatz 1b Satz 2a - neu - und Satz 2b - neu - SGB V

37. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe c � 105 Absatz 1b Satz 3 SGB V

38. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe c � 105 Absatz 1b Satz 3 SGB V

39. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe e � 105 Absatz 4 Satz 1 und Satz 2 SGB V

40. Zu Artikel 1 Nummer 56 Buchstabe e � 105 Absatz 4 Satz 3 - neu - SGB V

41. Zu Artikel 1 Nummer 70 � 130a Absatz 2 SGB V

42. Zu Artikel 1 Nummer 73 Buchstabe a � 132d Absatz 1 Satz 9 - neu - SGB V

43. Zu Artikel 1 Nummer 76a - neu - � 135b Absatz 4 Satz 2 SGB V

44. Zu Artikel 1 Nummer 76a - neu - � 135d - neu - SGB V

� 135d
F�rderung der Qualit�t durch die Krankenkassen

45. Zu Artikel 1 Nummer 80 Buchstabe a0 - neu - � 140a Absatz 1 Satz 1 SGB V

46. Zu Artikel 1 Nummer 80 a - neu - � 140f Absatz 7 SGB V

47. Hilfsempfehlung zu Ziffer 46

Zu Artikel 1 Nummer 80a

48. Zu Artikel 1 Nummer 91 � 274 Absatz 1 Satz 7 und Satz 8 SGB V

49. Zu Artikel 1 Nummer 95a - neu - � 287a - neu - SGB V

� 287a
�bermittlungspflicht der Finanzbeh�rden

50. Zu Artikel 1 Nummer 99 Buchstabe d � 295 Absatz 4 Satz 3 SGB V

51. Zu Artikel 10 Nummer 6 � 47a Absatz 3 Satz 1 Nummer 1, 2, 3 und Satz 5 - neu - SGB XI

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

52. Zu Artikel 10 Nummer 6 � 47a Absatz 3 Satz 1 Nummer 3a - neu - SGB XI

53. Zu Artikel 15 Nummer 6 - neu - � 32b Absatz 1 Satz 3 - neu - �rzte-ZV und Artikel 15a - neu - � 32b Absatz 1 Satz 3 - neu - Zahn�rzte-ZV

�Artikel 15a �nderung der Zulassungsverordnung f�r Vertragszahn�rzte


 
 
 


Drucksache 531/18

... ee) In der neuen Nummer 7 werden nach dem Wort "Anmeldeverfahrens" die W�rter ", sp�testens nach f�nf Jahren," eingef�gt.



Drucksache 374/17

... � 34 des Prostituiertenschutzgesetzes regelt die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der im Rahmen des Anmeldeverfahrens erhobenen Daten und ihre �bermittlung an andere Beh�rden. Wegen der l�nder�bergreifenden Wirkungen des Anmeldeverfahrens und zur Erm�glichung der Daten�bermittlung auch zwischen Beh�rden verschiedener L�nder sind zu bestimmten Einzelheiten des Anmelde- und Daten�bermittlungsverfahrens bundeseinheitliche Regelungen erforderlich.



Drucksache 602/1/16

... Die ausschlie�liche Einreichung �ber den Notar entspricht auf Grund des rein elektronischen Anmeldeverfahrens faktisch der Rechtswirklichkeit im Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister. Dagegen sind Anmeldungen zu den Vereins- und G�terrechtsregistern derzeit noch in Papierform m�glich, so dass die Einreichung teilweise noch durch die Beteiligten selbst erfolgt. Insofern sieht der Vorschlag keine verpflichtende (elektronische) Einreichung �ber den Notar vor.



Drucksache 303/16

... (e) Straffung des Meldeverfahrens f�r Befreiungen/gleichwertigen Ersatz im Rahmen der Richtlinie

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 303/16




Vorschlag

Begr�ndung

1. Kontext des Vorschlags

1.1 Gr�nde und Ziele des Vorschlags

1.2 Koh�renz mit den bestehenden Vorschriften in diesem Bereich

1.3 Koh�renz mit der Politik der Union in anderen Bereichen

2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und Verh�ltnism�ssigkeit

2.1 Rechtsgrundlage

2.2 Subsidiarit�t

2.3 Verh�ltnism��igkeit

2.4 Wahl des Instruments

3. Ergebnisse der EX-POST-BEWERTUNG, der Konsultation der Interessentr�ger und der Folgenabsch�tzung

3.1 Expost-Bewertung/Eignungspr�fungen bestehender Rechtsvorschriften

3.2 Konsultation der Interessentr�ger

3.3 Einholung und Nutzung von Expertenwissen

3.4 Folgenabsch�tzung

3.5 Effizienz der Rechtsetzung und Vereinfachung

3.6 Grundrechte

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. Weitere Angaben

5.1 Durchf�hrungspl�ne sowie Monitoring-, Bewertungs- und Berichterstattungsmodalit�ten

5.2 Erl�uternde Dokumente

5.3 Ausf�hrliche Erl�uterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags

Begriffsbestimmungen und Geltungsbereich

Angaben zu den Personen an Bord

5 Gesellschaften

5 Freistellungen

5 Mitgliedstaaten

Zus�tzliche Bestimmungen

Ausschussverfahren und �nderungsverfahren

5 Bewertung

Vorschlag

Artikel 1
�nderungen an der Richtlinie 98/41/EG

Artikel 5

Artikel 8

Artikel 10

Artikel 11

Artikel 12

Artikel 12a

Artikel 14a

Artikel 2
�nderungen am Anhang der Richtlinie 2010/65/EU

Artikel 3
Umsetzung

Artikel 4
Inkrafttreten

Artikel 5
Adressaten


 
 
 


Drucksache 389/16

... - Einführung eines automatisierten Rückmeldeverfahrens, um Umzüge innerhalb Deutschlands sicher abzubilden und unterschiedliche Registerinhalte zu vermeiden. Hiermit verbunden ist die Datenübermittlung an die Statistik erst nach dem Abschluss des automatisierten Rückmeldeverfahrens auf Grund einer Änderung des BevStatG (� 4 Absatz 4).



Drucksache 602/16 (Beschluss)

... Die ausschlie�liche Einreichung �ber den Notar entspricht auf Grund des rein elektronischen Anmeldeverfahrens faktisch der Rechtswirklichkeit im Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister. Dagegen sind Anmeldungen zu den Vereins- und G�terrechtsregistern derzeit noch in Papierform m�glich, so dass die Einreichung teilweise noch durch die Beteiligten selbst erfolgt. Insofern sieht der Vorschlag keine verpflichtende (elektronische) Einreichung �ber den Notar vor.



Drucksache 398/16

... "Die Meldebeh�rden �bermitteln auf Grund des � 34 Absatz 2 Satz 2 des Staatsangeh�rigkeitsgesetzes f�r die Durchf�hrung des Optionsverfahrens in F�llen des Erwerbs der deutschen Staatsangeh�rigkeit nach � 4 Absatz 3 oder � 40b des Staatsangeh�rigkeitsgesetzes, in denen nach � 29 des Staatsangeh�rigkeitsgesetzes ein Verlust der deutschen Staatsangeh�rigkeit eintreten kann, dem Bundesverwaltungsamt bei einer aus dem Ausland zuziehenden Person, die das 21. Lebensjahr vollendet hat, nach Abschluss des R�ckmeldeverfahrens unverz�glich folgende Daten dieser Person (BVA-Optionsmitteilung Wiederzuzug):".



Drucksache 324/1/15

... 8. Zeitnah sollte ein europ�ischer Leitfaden zur Einstufung des Risikos (analog zu den Leitlinien f�r die Verwaltung des gemeinschaftlichen Systems zum raschen Informationsaustausch "RAPEX" gem�� Artikel 12 und des Meldeverfahrens gem�� Artikel 11 der Richtlinie

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 324/1/15




Zur Vorlage allgemein

Zu Artikel 6

Zu Artikel 7

Zu Artikel 8

Zu Artikel 10

Zu Artikel 12

Zur Vorlage im �brigen

3 Direktzuleitung


 
 
 


Drucksache 553/15

... (12) Im Rahmen des Standardmeldeverfahrens sollten Informationen �ber die Erfassung von Daten �ber Preis und Qualit�t bereitgestellt werden.



Drucksache 324/15 (Beschluss)

... 3. Zeitnah sollte ein europ�ischer Leitfaden zur Einstufung des Risikos (analog zu den Leitlinien f�r die Verwaltung des gemeinschaftlichen Systems zum raschen Informationsaustausch "RAPEX" gem�� Artikel 12 und des Meldeverfahrens gem�� Artikel 11 der Richtlinie

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 324/15 (Beschluss)




Zur Vorlage allgemein

Zu Artikel 6

Zu Artikel 7

Zu Artikel 8

Zu Artikel 10

Zu Artikel 12

Zur Vorlage im �brigen

3 Direktzuleitung


 
 
 


Drucksache 151/3/14

... b) Der Bundesrat stellt zugleich jedoch fest, dass sich die Bereiche Krankengeld und Auslandsversicherte, f�r die die Zuweisungen ge�ndert werden sollen, hinsichtlich der Aktualit�t und Validit�t der daf�r notwendigen Daten erheblich unterscheiden. Durch die leistungsrechtlichen Regelungen in den zwischenstaatlichen Abkommen und die damit verbundenen sehr langen Abrechnungsfristen erfolgen f�r Auslandsversicherte die Abrechnungen nach tats�chlichem Aufwand mit erheblichem zeitlichen Versatz und k�nnen im Rahmen des bestehenden RSA-Datenmeldeverfahrens nicht erfasst werden. Zudem stellen sie nur einen Teil der f�r Auslandsversicherte anfallenden Kosten dar. Deshalb f�hrt die vorgesehene r�ckwirkende Ver�nderung des Ausgleichs bereits ab dem Schlussausgleich f�r das Haushaltsjahr 2013 hinsichtlich der Ber�cksichtigung von Auslandsversicherten nicht zu einer h�heren Zielgenauigkeit des M-RSA.



Drucksache 541/14

... Mit Datum vom 21. September 2011 hat das Bundeskabinett das Bundesministerium f�r Arbeit und Soziales beauftragt, ein Projekt �ber die M�glichkeiten zur Optimierung der Meldeverfahren in der sozialen Sicherung (OMS) durchzuf�hren. Mit dem Arbeitsprogramm "Bessere Rechtsetzung" hat das Bundeskabinett am 28. M�rz 2012 beschlossen, den Erf�llungsaufwand f�r die Meldeverfahren in der sozialen Sicherung mit dem Ziel einer m�glichst weiten Absenkung zu untersuchen, und das am 4. Juni 2014 vom Bundeskabinett beschlossene "Arbeitsprogramm bessere Rechtsetzung 2014" sieht vor, die Verbesserungsvorschl�ge aus dem OMS-Projekt umzusetzen. Der Ergebnisbericht zum OMS-Projekt liegt vor. Daraus ergibt sich folgender gesetzlicher Handlungsbedarf:

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 541/14




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

F�nftes Gesetz zur �nderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze 5. SGB IV-�ndG

Artikel 1
�nderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch

Sechster Abschnitt

Erster Titel �bermittlung von Daten zu und innerhalb der Sozialversicherung

� 95
Gemeinsame Grunds�tze Technik

Zweiter Titel Annahme, Weiterleitung und Verarbeitung der Daten der Arbeitgeber durch die Sozialversicherungstr�ger

� 96
Kommunikationsserver

� 97
Annahmestellen

� 98
Weiterleitung der Daten durch die Einzugsstellen

Artikel 2
�nderung des F�nften Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 3
�nderung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch

� 196a
Elektronische Bescheinigungen

Artikel 4
�nderung des Siebten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 5
�nderung des Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes

Artikel 6
�nderung des Aufwendungsausgleichsgesetzes

Artikel 7
�nderung des Gesetzes �ber die Alterssicherung der Landwirte

� 102b
Abschlagsfreiheit vorzeitig in Anspruch genommener Altersrenten

Artikel 8
�nderung des Sozialgerichtsgesetzes

Artikel 9
�nderung des Gesetzes zur Errichtung der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung

� 6
Stellenb�rse

Artikel 10
�nderung der Gewerbeordnung

Artikel 11
�nderung der Beitragsverfahrensverordnung

Artikel 12
�nderung der Datenerfassungs- und -�bermittlungsverordnung

� 22a
Testverfahren

Artikel 13
�nderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung

Artikel 14
Folge�nderungen

Artikel 15
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen

II. Wesentliche Inhalte des Gesetzentwurfes

1. Optimierung der Meldeverfahren in der sozialen Sicherung OMS

2. Weitere Regelungsinhalte

III. Alternativen

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Gesetzesfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

5. Weitere Kosten

6. Weitere Gesetzesfolgen

VII. Befristung; Evaluation

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe g

Zu Nummer 8

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe g

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu � 95

Zu � 96

Zu � 97

Zu � 98

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Nummer 17

Zu Nummer 19

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 2

Zu Artikel 3

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Absatz 2a

Zu Absatz 2b

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 12

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 13

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Nummer 17

Zu Artikel 4

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 12

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 13

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Nummer 17

Zu Artikel 5

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 6

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 7

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Artikel 8

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 9

Zu Artikel 10

Zu Artikel 11

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Artikel 12

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 12

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 13

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Artikel 13

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Artikel 14

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Artikel 15

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Absatz 6

Zu Absatz 7

Zu Absatz 8

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKRG: NKR-Nr. 3073: Entwurf eines f�nften Gesetzes zur �nderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze

I. Zusammenfassung

II. Im Einzelnen

11.1 Auswirkungen des Regelungsvorhabens auf den Erf�llungsaufwand 11.1.1 Erf�llungsaufwand der B�rgerinnen und B�rge

11.1.2 Erf�llungsaufwand der Wirtschaft

11.1.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

11.2 Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen

11.3 Einheitliche Beschreibungen f�r Meldeverfahren

11.4 Fortf�hrung des papiergebundenen Verfahrens in der Unfallversicherung


 
 
 


Drucksache 490/14

... Daneben werden die Regelungen zum Substitutionsregister (Register mit Daten �ber das Verschreiben von Substitutionsmitteln) in � 5a der Bet�ubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) ge�ndert. Sie dienen der Funktionsf�higkeit des Substitutionsregisters und somit der Sicherheit und Kontrolle des Bet�ubungsmittelverkehrs beim Verschreiben von Substitutionsmitteln im Rahmen einer substitutionsgest�tzten Behandlung Opiatabh�ngiger. Hierzu wird die Vorschrift klarer gefasst. Insbesondere werden die Aufgaben des Bundesinstituts f�r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), bei dessen Bundesopi-umstelle das Substitutionsregister im Auftrag der Bundesl�nder gef�hrt wird, konkretisiert. Zudem werden durch ein ge�ndertes Meldeverfahren in � 5a Absatz 5 BtMVV die Aktualit�t und die Qualit�t der Daten verbessert.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 490/14




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Verordnung

Achtundzwanzigste Verordnung

Artikel 1
�nderung der Anlagen des Bet�ubungsmittelgesetzes

Artikel 2
�nderung der Bet�ubungsmittel-Verschreibungsverordnung

Artikel 3
Inkrafttreten, Au�erkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Ziel und Gegenstand der Verordnung

Artikel 1

Artikel 2

II. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

III. Erf�llungsaufwand

IV. Nachhaltigkeit

V. Gleichstellungspolitische Bedeutung

VI. Demografische Auswirkungen

VII. Befristung

VIII. Vereinbarkeit mit EU-Recht

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Doppelbuchstabe aa

Zu Doppelbuchstabe bb

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 151/14 (Beschluss)

... b) Der Bundesrat stellt zugleich jedoch fest, dass sich die Bereiche Krankengeld und Auslandsversicherte, f�r die die Zuweisungen ge�ndert werden sollen, hinsichtlich der Aktualit�t und Validit�t der daf�r notwendigen Daten erheblich unterscheiden. Durch die leistungsrechtlichen Regelungen in den zwischenstaatlichen Abkommen und die damit verbundenen sehr langen Abrechnungsfristen erfolgen f�r Auslandsversicherte die Abrechnungen nach tats�chlichem Aufwand mit erheblichem zeitlichen Versatz und k�nnen im Rahmen des bestehenden RSA-Datenmeldeverfahrens nicht erfasst werden. Zudem stellen sie nur einen Teil der f�r Auslandsversicherte anfallenden Kosten dar. Deshalb f�hrt die vorgesehene r�ckwirkende Ver�nderung des Ausgleichs bereits ab dem Schlussausgleich f�r das Haushaltsjahr 2013 hinsichtlich der Ber�cksichtigung von Auslandsversicherten nicht zu einer h�heren Zielgenauigkeit des M-RSA.



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Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.