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23 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"Strafrechtsreform"


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Drucksache 481/20

... "Die zahlreichen punktuellen �nderungen, die das Sexualstrafrecht insbesondere nach dem Vierten Strafrechtsreformgesetz aus dem Jahr 1973 erfahren hat, haben ihre Spuren hinterlassen und den Abschnitt un�bersichtlich, kompliziert und zum Teil auch inkonsistent werden lassen. Auch m�ssen wir uns die Frage stellen, ob es Schutzl�cken gibt, die es zu schlie�en gilt. Der l�ckenlose Schutz muss dabei f�r Kinder und Jugendliche gleicherma�en gew�hrleistet sein wie f�r erwachsene Menschen. [...] Ja, meine Damen und Herren, das Sexualstrafrecht ist in die Jahre gekommen. Es wird Zeit, sich seiner anzunehmen und den 13. Abschnitt aus einem Guss neu zu erdenken."



Drucksache 265/19

... ) auf und schreibt diese fort. Zudem werden Forderungen aus der Praxis (s. etwa Nack, schriftliche Stellungnahmen zur Sachverst�ndigenanh�rung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf eines 6. Strafrechtsreformgesetzes vom 4. Juni 1997, S. 28) und Vorschl�ge der Kommission zur Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems (vgl. Abschlussbericht, M�rz 2000, S. 175 ff.) aufgegriffen sowie der Kritik eines Teils der Wissenschaft (LK-Spendel, a. a. O., Rn. 287) entsprochen. u.a. zur Vermeidung von Wertungswiderspr�chen wird erg�nzend eine Anhebung des Strafrahmens des � 222 StGB (Fahrl�ssige T�tung) in F�llen von Leichtfertigkeit vorgeschlagen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 265/19




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzesantrag

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuchs

Artikel 2
�nderung des Gerichtsverfassungsgesetzes

Artikel 3
Inkrafttreten

A. Allgemeiner Teil

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 204/18

... ) auf und schreibt diese fort. Zudem werden Forderungen aus der Praxis (s. etwa Nack, schriftliche Stellungnahmen zur Sachverst�ndigenanh�rung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf eines 6. Strafrechtsreformgesetzes vom 4. Juni 1997, S. 28) und Vorschl�ge der Kommission zur Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems (vgl. Abschlussbericht, M�rz 2000, S. 175 ff.) aufgegriffen sowie der Kritik eines Teils der Wissenschaft (LK-Spendel, a. a. O., Rn. 287) entsprochen. u.a. zur Vermeidung von Wertungswiderspr�chen wird erg�nzend eine Anhebung des Strafrahmens des � 222 StGB (Fahrl�ssige T�tung) in F�llen von Leichtfertigkeit vorgeschlagen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 204/18




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzesantrag

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuchs

Artikel 2
�nderung des Gerichtsverfassungsgesetzes

Artikel 3
Inkrafttreten

A. Allgemeiner Teil

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 162/16

... Dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung dienten in der Vergangenheit mehrere Strafrechtsreformen. Bereits in der Fassung des Reichsstrafgesetzbuchs vom 15. Mai 1871 (RStGB) war es gem�� � 176 Absatz 1 Nummer 1 RStGB strafbar, "mit Gewalt unz�chtige Handlungen an einer Frauensperson vorzunehmen oder dieselbe durch Drohung mit gegenw�rtiger Gefahr f�r Leib oder Leben zur Duldung unz�chtiger Handlungen zu n�tigen".

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 162/16




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuches

� 179
Sexueller Missbrauch unter Ausnutzung besonderer Umst�nde.

Artikel 2
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen

II. Wesentlicher Inhalt des Entwurfs

III. Alternativen

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union und v�lkerrechtlichen Vertr�gen

VI. Gesetzesfolgen

1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung

2. Nachhaltigkeitsaspekte

3. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4. Erf�llungsaufwand

5. Weitere Kosten

6. Weitere Gesetzesfolgen

VII. Befristung; Evaluierung

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu � 179

Zu � 179

Zu � 179

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Nummer 4

Zu Artikel 2

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKRG: NKR-Nr. 3418: Entwurf eines ... Gesetzes zur �nderung des Strafgesetzbuches - Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung

1. Zusammenfassung

2. Im Einzelnen

2.1 Inhalte des Regelungsvorhabens

2.2 Erf�llungsaufwand

a B�rgerinnen und B�rger

b Wirtschaft

c Verwaltung

2.3 Weitere Kosten


 
 
 


Drucksache 189/1/15

... ) bis zur Strafrechtsreform bis zum 31. August 1969 fort. Demnach waren s�mtliche sexuelle Handlungen, einschlie�lich erotisch interpretierbarer Ann�herungen, unter M�nnern strafbar. In der Bundesrepublik Deutschland lag die Zahl der Verurteilungen bis zur Strafrechtsreform 1969 bei ca. 50 000 (vgl. Rainer Hoffschildt in: Invertito 4, Jahrbuch f�r die Geschichte der Homosexualit�ten, Hamburg, S. 140 bis 149). F�r das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik sind Fallzahlen schwer zu ermitteln; als nachgewiesen angesehen werden k�nnen 1 292 Verurteilungen in den Jahren 1946 bis 1959 (vgl. G�nter Grau: Zur strafrechtlichen Verfolgung der Homosexualit�t in der DDR, in: � 175



Drucksache 189/15

... ) bis zur Strafrechtsreform zum 31. August 1969 fort. Demnach waren s�mtliche sexuelle Handlungen, einschlie�lich erotisch interpretierbarer Ann�herungen, unter M�nnern strafbar.



Drucksache 30/15

... Der Strafrechtsreformgesetzgeber von 1998 ist mit Recht davon ausgegangen, dass F�lle des Wohnungseinbruchdiebstahls besonderes Unrecht verwirklichen und daher unter versch�rfte Strafdrohung gestellt werden m�ssen. Dabei ist nicht allein der materielle Schaden von Bedeutung. Dieser kann allerdings durchaus existenzielle Folgen nach sich ziehen und bel�uft sich ausweislich der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zuletzt f�r das Jahr 2013 immerhin auf einen Rekordwert von insgesamt 427,5 Mio. Euro bei allen vollendeten Wohnungseinbruchdiebst�hlen und einen durchschnittlichen, ebenfalls gestiegenen Einzelschaden von rund 4.780 Euro (vgl. PKS 2013, S. 34, 172, 353; bei diesen Zahlen wird nur der Verkehrswert des rechtswidrig erlangten Gutes ber�cksichtigt, so dass die Schadenssumme durch Sachsch�den, z.B. gewaltsames Aufbrechen von Sicherungsvorrichtungen oder Vandalismus, noch h�her liegt).

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 30/15




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

I. Bund

II. L�nder und Kommunen

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzesantrag

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuchs

Artikel 2
�nderung der Strafprozessordnung

Artikel 3
Einschr�nkung eines Grundrechts

Artikel 4
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Zielsetzung des Entwurfs

II. Gesetzgebungskompetenz; Vereinbarkeit mit EU-Recht

III. Auswirkungen

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu � 244a

Zu � 244a

Zu � 244a

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4


 
 
 


Drucksache 189/15 (Beschluss)

... ) bis zur Strafrechtsreform bis zum 31. August 1969 fort. Demnach waren s�mtliche sexuelle Handlungen, einschlie�lich erotisch interpretierbarer Ann�herungen, unter M�nnern strafbar. In der Bundesrepublik Deutschland lag die Zahl der Verurteilungen bis zur Strafrechtsreform 1969 bei ca. 50 000 (vgl. Rainer Hoffschildt in: Invertito 4, Jahrbuch f�r die Geschichte der Homosexualit�ten, Hamburg, S. 140 bis 149). F�r das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik sind Fallzahlen schwer zu ermitteln; als nachgewiesen angesehen werden k�nnen 1 292 Verurteilungen in den Jahren 1946 bis 1959 (vgl. G�nter Grau: Zur strafrechtlichen Verfolgung der Homosexualit�t in der DDR, in: � 175

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 189/15 (Beschluss)




Anlage
Entschlie�ung des Bundesrates f�r Ma�nahmen zur Rehabilitierung und Entsch�digung der nach 1945 und in beiden deutschen Staaten gem�� �� 175, 175a Nummer 3 und 4 des Strafgesetzbuches und gem�� � 151 des Strafgesetzbuches der Deutschen Demokratischen Republik verurteilten Menschen


 
 
 


Drucksache 529/14 (Beschluss)

... Zu einer Pers�nlichkeitsanamnese geh�rt die Kenntnis aller wesentlichen Einzelheiten aus dem Vorleben � auch strafrechtlichen Vorleben - einer Person. D�rfte ein Sachverst�ndiger bei Erstattung des Gutachtens fr�here Straftaten nicht verwerten, k�me er unter Umst�nden zu l�ckenhaften Ergebnissen, die nicht �berzeugen k�nnen und daher als Grundlage f�r eine Urteilsfindung ausscheiden (Schriftlicher Bericht des Sonderausschusses f�r die Strafrechtsreform, BT-Drucksache VI/1550, S. 23; G�tz/Tolzmann, Kommentar zum Bundeszentralregistergesetz, 4. Auflage, 2000, � 52 Rnr. 8).

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 529/14 (Beschluss)




A. Problem und Ziel

I. � 52 Absatz 1 Nummer 2 BZRG

II. � 60 Absatz 1 Nummer 3 BZRG

B. L�sung

I. Zu � 52 Absatz 1 Nummer 2 BZRG

II. Zu � 60 Absatz 1 Nummer 3 BZRG

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen f�r die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzentwurf

Anlage
Entwurf eines ... Gesetzes zur �nderung des Bundeszentralregistergesetzes

Artikel 1
�nderung des Bundeszentralregistergesetzes

Artikel 2
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Anlass und Zielsetzung des Gesetzentwurfs

Zu � 52

Zu � 60

II. Gesetzgebungskompetenz

III. Gesetzesfolgen

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 2


 
 
 


Drucksache 529/14

... Zu einer Pers�nlichkeitsanamnese geh�rt die Kenntnis aller wesentlichen Einzelheiten aus dem Vorleben � auch strafrechtlichen Vorleben - einer Person. D�rfte ein Sachverst�ndiger bei Erstattung des Gutachtens fr�here Straftaten nicht verwerten, k�me er unter Umst�nden zu l�ckenhaften Ergebnissen, die nicht �berzeugen k�nnen und daher als Grundlage f�r eine Urteilsfindung ausscheiden (Schriftlicher Bericht des Sonderausschusses f�r die Strafrechtsreform, BT-Drucks. VI/1550, S. 23; G�tz/Tolzmann, Kommentar zum Bundeszentralregistergesetz, 4. Auflage, 2000, � 52 Rn. 8).

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 529/14




A. Problem

I. � 52 Absatz 1 Nummer 2 BZRG

II. � 60 Absatz 1 Nummer 3 BZRG

B. L�sung

I. Zu � 52 Absatz 1 Nummer 2 BZRG

II. Zu � 60 Absatz 1 Nummer 3 BZRG

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen f�r die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzesantrag

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Bundeszentralregistergesetzes

Artikel 2
Inkrafttreten

A. Allgemeiner Teil

I. Anlass und Zielsetzung des Gesetzentwurfs

Zu � 52

Zu � 60

II. Gesetzgebungskompetenz

III. Gesetzesfolgen

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 2


 
 
 


Drucksache 241/12

... ) bis zur Strafrechtsreform von 1969 weiterhin fort. Demnach waren s�mtliche sexuelle Handlungen, einschlie�lich erotisch interpretierbarer Ann�herungen, unter M�nnern strafbar. Dar�ber hinaus bestanden bis zur endg�ltigen Abschaffung des � 175 StGB am 31. Mai 1994 unterschiedliche strafrechtliche Schutzaltersgrenzen f�r homo- und heterosexuelle Handlungen.



Drucksache 241/12 (Beschluss)

... ) bis zur Strafrechtsreform von 1969 weiterhin fort. Demnach waren s�mtliche sexuelle Handlungen, einschlie�lich erotisch interpretierbarer Ann�herungen, unter M�nnern strafbar. Dar�ber hinaus bestanden bis zur endg�ltigen Abschaffung des � 175 StGB am 3 1. Mai 1994 unterschiedliche strafrechtliche Schutzaltersgrenzen f�r homo- und heterosexuelle Handlungen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 241/12 (Beschluss)




Anlage
Entschlie�ung des Bundesrates f�r Ma�nahmen zur Rehabilitierung und Unterst�tzung der nach 1945 in beiden deutschen Staaten wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen Verurteilten


 
 
 


Drucksache 794/1/10

... Die vorgesehene Verlagerung der Aufgabe einer Aufsichtsstelle auf die Polizei h�tte erheblichen zus�tzlichen Aufwand f�r die Polizei zur Folge und w�rde die Verantwortlichkeiten f�r die �berwachung der in Rede stehenden Straft�ter von der Justiz zur Polizei verlagern. Das ist rechtlich bedenklich. F�hrungsaufsicht ist ein Instrument der Strafrechtspflege, das sich an Personen wendet, die sich wegen erheblicher Rechtsverst��e in der Regel l�ngere Zeit in freiheitsentziehenden Ma�nahmen befanden. Die F�hrungsaufsicht wurde 1975 (2. Strafrechtsreform) eingef�hrt und l�ste die rechtsstaatlich als bedenklich angesehene Polizeiaufsicht ab.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 794/1/10




1. Zu Artikel 2 Nummer 7 � 463 Absatz 3 Satz 1a - neu - StPO

2. Zu Artikel 5 � 2 Absatz 1 Nummer 1, Nummer 3 und Absatz 2 - neu - ThUG


 
 
 


Drucksache 178/09

... Der Kreis der Nebenklageberechtigten wurde im Folgenden auf Initiative der Bundesregierung mehrfach erweitert. So dehnten das 6. Strafrechtsreformgesetz vom 28. Januar 1998 und das Zeugenschutzgesetz vom 30. April 1998 den Kreis der Nebenklageberechtigten auf Opfer von Menschenhandel und Opfer von bestimmten F�llen des sexuellen Missbrauchs aus. Durch das am 1. September 2004 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Verletzten im Strafverfahren (Opferrechtsreformgesetz) wurden Straftaten nach dem Gewaltschutzgesetz in den Katalog des � 395 Absatz 1 Nummer 1

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 178/09




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung der Strafprozessordnung

� 57

� 68

� 68b

� 154f

� 395

� 397

� 397a

� 406f

� 406h

� 473a

Artikel 2
�nderung des Gerichtsverfassungsgesetzes

Artikel 3
�nderung der Bundesrechtsanwaltsordnung

Artikel 4
�nderung des Rechtsanwaltsverg�tungsgesetzes

Artikel 5
�nderung des Jugendgerichtsgesetzes

Artikel 6
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Ausgangslage

II. Grundz�ge der Reform

1. St�rkung der Verfahrens- und Informationsrechte von Verletzten im Strafverfahren

a. Nebenklage und Opferanwalt

b. Verletztenbeistand

c. Informationspflichten gegen�ber Verletzten

d. Anzeige von Auslandsstraftaten

2. St�rkung der Rechte von Kindern und jugendlichen Opfern und Zeugen

3. St�rkung der Rechte von Zeugen

III. Einordnung des Entwurfs in der rechtspolitischen Diskussion

IV. Gesetzgebungskompetenz

V. B�rokratiekosten

VI. Gleichstellungspolitische Auswirkungen

VII. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 17

Zu Nummer 18

Zu Absatz 3

Zu Absatz 5

Zu Nummer 19

Zu Nummer 20

Zu Nummer 21

Zu Nummer 22

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Nummer 23

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 24

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 25

Zu Nummer 26

Zu Absatz 2

Zu Absatz 4

Zu Absatz 7

Zu Nummer 27

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 28

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 29

Zu Nummer 30

Zu Nummer 31

Zu Nummer 32

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 5

Zu Artikel 6

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 799: Gesetz zur St�rkung der Rechte von Verletzten und Zeugen im Strafverfahren (2. Opferrechtsreformgesetz)


 
 
 


Drucksache 171/09

... oder � 30 Absatz 1 Nummer 4 BtMG mitverwirklicht ist, jedoch durch � 30a BtMG im Wege der Gesetzeskonkurrenz verdr�ngt wird, betr�gt der Strafrahmen ein oder zwei bis f�nf Jahre. Weiterhin erschwert bei � 30a BtMG das Fehlen eines Bereichs, in dem sich die Strafrahmen von Grundtatbestand und minder schwerem Fall �berlappen (Absatz 3: bis f�nf Jahre, Absatz 1 und 2: ab f�nf Jahre), in Grenzf�llen die Strafzumessung. � 30a BtMG ist die einzige Norm des Bet�ubungsmittelstrafrechts, bei der es keine �berlappung der Strafrahmen von Normalfall und besonders oder minder schwerem Fall gibt. Eine vergleichbare und seit dem 6. Strafrechtsreformgesetz behobene Problematik gab es im Verh�ltnis zwischen den Tatbest�nden des Raubes und des schweren Raubes (� 249, � 250

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 171/09




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand

2. Vollzugsaufwand

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Arzneimittelgesetzes

� 4b
Sondervorschriften f�r Arzneimittel f�r neuartige Therapien

� 20d
Ausnahme von der Erlaubnispflicht f�r Gewebe und Gewebezubereitungen

� 25c
Ma�nahmen der zust�ndigen Bundesoberbeh�rde zu Entscheidungen der Europ�ischen Kommission oder des Rates der Europ�ischen Union

� 52b
Bereitstellung von Arzneimitteln

� 74
Mitwirkung von Zolldienststellen

Sechzehnter Unterabschnitt

� 144
�bergangsvorschriften aus Anlass des Gesetzes zur �nderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

Artikel 2
�nderung des Bundesbesoldungsgesetzes

Artikel 3
�nderung des Transplantationsgesetzes

Artikel 4
�nderung des Gesetzes �ber die Errichtung eines Bundesamtes f�r Sera und Impfstoffe

Artikel 5
�nderung des Bet�ubungsmittelgesetzes

� 39a
�bergangsregelungen aus Anlass des Gesetzes zur �nderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

Artikel 6
Aufhebung der Verordnung �ber hom�opathische Arzneimittel

Artikel 7
�nderung der Arzneimittelpreisverordnung

Artikel 8
�nderung der Arzneimittelfarbstoffverordnung

Artikel 9
�nderung der Verordnung �ber ein Verbot der Verwendung von Ethylenoxid bei Arzneimitteln

Artikel 10
�nderung der Verordnung �ber das Verbot der Verwendung von mit Aflatoxinen kontaminierten Stoffen bei der Herstellung von Arzneimitteln

Artikel 11
�nderung der Arzneimittel-TSE-Verordnung

Artikel 12
�nderung des Transfusionsgesetzes

Artikel 13
�nderung des Infektionsschutzgesetzes

Artikel 14
�nderung der Tierimpfstoff-Verordnung

Artikel 15
�nderung des F�nften Buches Sozialgesetzbuch

� 319
�bergangsregelung zum Krankengeldwahltarif

Artikel 16
�nderung des Nutzungszuschlags-Gesetzes

Artikel 17
�nderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung

Artikel 18
�nderung des Krankenhausentgeltgesetzes

Artikel 19
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

I. Ziele und Handlungsbedarf

II. Inhalte und Ma�nahmen des Gesetzentwurfes

1. Arzneimittelgesetz

2. Bundesbesoldungsgesetz

3. Transplantationsgesetz

4. Gesetz �ber die Errichtung eines Bundesamtes f�r Sera und Impfstoffe

5. Bet�ubungsmittelgesetz

6. Verordnung �ber hom�opathische Arzneimittel

7. Arzneimittelpreisverordnung

8. Arzneimittelfarbstoffverordnung

9. Verordnung �ber ein Verbot der Verwendung von Ethylenoxid bei Arzneimitteln

10. Verordnung �ber das Verbot der Verwendung von mit Aflatoxinen kontaminierten

11. Arzneimittel-TSE-Verordnung

12. Transfusionsgesetz

13. Infektionsschutzgesetz

14. Tierimpfstoff-Verordnung

15. F�nftes Buch Sozialgesetzbuch

Wahltarife zum Krankengeld:

5 Sozialpsychiatrievereinbarung:

Parenterale Zubereitungen Infusionen insbesondere aus Zytostatika:

Elektronische Gesundheitskarte:

16. Nutzungszuschlags-Gesetz

17. Risikostruktur-Ausgleichsverordnung

18. Krankenhausentgeltgesetz

III. Gesetzgebungskompetenz / Notwendigkeit bundesgesetzlicher Regelungen

IV. Gleichstellungspolitische Bedeutung

V. Vereinbarkeit mit EU-Recht

VI. Finanzielle Auswirkungen, Kosten und Preiswirkungen

1. Arzneimittelgesetz

Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

Sonstige Kosten

4 B�rokratiekosten

a B�rokratiekosten der Wirtschaft

b B�rokratiekosten der Verwaltung

c B�rokratiekosten f�r B�rgerinnen und B�rger

2. Bundesbesoldungsgesetz

3. Transplantationsgesetz

4. Gesetz �ber die Errichtung eines Bundesamtes f�r Sera und Impfstoffe

5. Bet�ubungsmittelgesetz

4 B�rokratiekosten

6. Verordnung �ber hom�opathische Arzneimittel

7. Arzneimittelpreisverordnung

8. Arzneimittelfarbstoffverordnung

9. Verordnung �ber ein Verbot der Verwendung von Ethylenoxid bei Arzneimitteln

10. Verordnung �ber das Verbot der Verwendung von mit Aflatoxinen kontaminierten Stoffen bei der Herstellung von Arzneimitteln

11. Arzneimittel-TSE-Verordnung

12. Transfusionsgesetz

13. Infektionsschutzgesetz

14. Tierimpfstoff-Verordnung

15. F�nftes Buch Sozialgesetzbuch

5 Krankengeld

5 Sozialpsychiatrievereinbarung

Parenterale Zubereitungen insbesondere aus Zytostatika

5 Gesundheitskarte

16. Nutzungszuschlags-Gesetz

17. Risikostruktur-Ausgleichsverordnung

18. Krankenhausentgeltgesetz

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 4

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Buchstabe g

Zu Nummer 5

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Buchstabe g

Zu Nummer 10

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 11

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Nummer 14

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 15

Zu Buchstabe a

Buchstabe b

Zu Nummer 16

Zu Nummer 17

Zu Nummer 18

Zu Nummer 19

Zu Nummer 20

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 21

Zu Nummer 22

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 23

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 24

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Nummer 25

Zu Nummer 26

Zu Nummer 27

Zu Nummer 28

Zu Nummer 29

Zu Nummer 30

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 31

Zu Nummer 32

Zu Nummer 33

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 34

Zu Nummer 35

Zu Nummer 36

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 37

Zu Nummer 38

Zu Nummer 39

Zu Nummer 40

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 41

Zu Nummer 42

Zu Nummer 43

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 44

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Buchstabe c

Zu Nummer 45

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 46

Zu Nummer 47

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 48

Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 49

Zu Nummer 50

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 51

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 52

Zu Nummer 53

Zu Nummer 54

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 55

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 56

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 57

Zu Nummer 58

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 59

Zu Nummer 60

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe c

Buchstabe d

Zu Nummer 61

Zu Buchstabe a

Buchstabe b

Zu Nummer 62

Zu Nummer 63

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe n

Zu Nummer 64

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 65

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Nummer 66

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 67

Zu Nummer 68

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 69

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 70

Zu Nummer 71

Zu Nummer 72

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 73

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Nummer 74

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 75

Zu Nummer 76

Zu Nummer 77

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 5

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 6

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Artikel 6

Zu Artikel 7

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Artikel 8

Zu Artikel 9

Zu Artikel 10

Zu Artikel 11

Zu Artikel 12

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Artikel 13

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 14

Zu Artikel 15

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Nummer 12

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Nummer 13

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

Zu Artikel 16

Zu Artikel 17

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 18

Zu Artikel 19

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 828: Entwurf eines Gesetzes zur �nderung des Arzneimittelgesetzes und anderer Vorschriften


 
 
 


Drucksache 664/08

... es dem Rang der gesch�tzten Rechtsg�ter und dem Unrechtsgehalt des inkriminierten Verhaltens entsprechen m�ssen sowie das Gebot des schuldangemessenen Strafens erfordern die Kennzeichnung der Grundf�lle des Kindesmissbrauchs als Verbrechen. Der Entwurf greift insoweit Vorschl�ge erneut auf, die der Bundesrat bereits im Gesetzgebungsverfahren zum 6. Strafrechtsreformgesetz (BT-Drs. 13/8587 S. 58 unter Nr. 10) sowie in seinem Gesetzentwurf eines ... Strafrechts�nderungsgesetzes � Sexueller Missbrauch von Kindern � aus dem Jahre 1999 (BT-Drs.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 664/08




A. Problem

B. L�sung

C. Alternativen

D. Kosten der �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

Gesetzesantrag

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuches

Artikel 2
�nderung der Strafprozessordnung

Artikel 3
Einschr�nkung von Grundrechten

Artikel 4
In-Kraft-Treten Dieses

Begr�ndung

A. Allgemeines

I. Kindesmissbrauch

II. Sexueller Missbrauch widerstandsunf�higer Personen � 179 StGB

III. Menschenhandel zu Zwecken der sexuellen Ausbeutung von Kindern

B. Zu den einzelnen �nderungen

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 1

Zu Artikel 2

Zu Artikel 2

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3

Zu Artikel 4


 
 
 


Drucksache 256/06

... a) Die im Rahmen der Gro�en Strafrechtsreform im Jahre 1975 in das

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 256/06




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuchs

Artikel 2
�nderung der Strafproze�ordnung

Artikel 3
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

1. Ausgangslage

2. Zielsetzung und Inhalt des Entwurfs

3. Gesetzgebungskompetenz; Vereinbarkeit mit EU-Recht

4. Gesetzesfolgen

5. Gleichstellungspolitische Bedeutung

B. Besonderer Teil

1. Zu Artikel 1 �nderung des Strafgesetzbuchs

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummern 3 bis 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu � 68a

Zu � 68b

Zu � 68c

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu � 68e

Zu � 68f

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu Nummer 14

Zu Nummer 15

2. Zu Artikel 2 �nderung der Strafproze�ordnung

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 3

3. Zu Artikel 3 Inkrafttreten


 
 
 


Drucksache 140/05 (Beschluss)

... Mit dem Tatbestand der F�rderung der Prostitution (� 180a Abs. 1 Nr. 2 a.F.) hat das Prostitutionsgesetz das Kernst�ck der Strafvorschrift beseitigt. Schon der historische Gesetzgeber hatte diesem Tatbestand die zentrale Rolle bei der Bek�mpfung der Ausbeutung von Prostituierten zuerkannt, wohingegen � 180 Abs. 1 Nr. 1 a.F. (= � 180a Abs. 1 des geltenden Rechts) mangels reeller Nachweism�glichkeiten in erster Linie programmatische Bedeutung beigemessen worden war (vgl. etwa das Protokoll �ber die 5. Sitzung des Sonderausschusses f�r die Strafrechtsreform 7. Wahlperiode, S. 59; BT-Drs. 7/514, S. 9). Diese Einsch�tzung hat sich nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes bewahrheitet. � 180a ist seither praktisch bedeutungslos geworden. Es existieren Gro�stadtstaatsanwaltschaften, bei denen kein einziges Verfahren anh�ngig ist, dessen Gegenstand diese Strafvorschrift ist. Die hierdurch geschaffenen Freir�ume werden nach den Erfahrungen der Praxis durch die Bordell- und Zuh�lterszene auch weidlich genutzt, allerdings zur eigenen Gewinnmaximierung und nicht zum Vorteil der Prostituierten.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 140/05 (Beschluss)




A. Problem

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

Gesetzentwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuches

Artikel 2
�nderung der Strafproze�ordnung

Artikel 3
�nderung des Artikel 10-Gesetzes

Artikel 4
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeines

I. Materiellstrafrechtliche und strafprozessuale Ma�nahmen

II. Gesetzgebungskompetenz

III. Auswirkungen

B. Zu den einzelnen Vorschriften

Zu Nummer 2

Zu den Nummer n

Zu Nummer 5

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 140/05

... Protokoll �ber die 5. Sitzung des Sonderausschusses f�r die Strafrechtsreform 7. Wahlperiode, S. 59; BT-Drs. 7/514, S. 9). Diese Einsch�tzung hat sich nach In-Kraft-Treten des Prostitutionsgesetzes bewahrheitet. � 180a

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 140/05




A. Problem

B. L�sung

C. Alternativen

D. Kosten der �ffentlichen Haushalte

E. Sonstige Kosten

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Strafgesetzbuches

� 233c
Strafmilderung und Absehen von Strafe

Artikel 2
�nderung der Strafproze�ordnung

Artikel 3
�nderung des Artikel 10-Gesetzes

Artikel 4
In-Kraft-Treten

Begr�ndung

A. Allgemeines

I. Materiellstrafrechtliche und strafprozessuale Ma�nahmen

II. Gesetzgebungskompetenz

III. Auswirkungen

B. Zu den einzelnen Vorschriften

Zu Artikel 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Artikel 2

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3


 
 
 


Drucksache 766/05

... In der T�rkei-Debatte stellte die PV mit �berw�ltigender Mehrheit fest, dass die T�rkei in den letzten Jahren ihren Willen und ihre F�higkeit unter Beweis gestellt habe, die eingegangenen Verpflichtungen zu erf�llen. Sie beschloss daher, das seit 1996 andauernde bisherige �berwachungsverfahren zugunsten eines zuk�nftigen Dialogs �ber die Politik in insgesamt 12 Punkten (u.a. weitere Verfassungs- und Strafrechtsreformen) zu beenden. Ebenso mit �berw�ltigender Mehrheit w�rdigte die PV die Fortschritte bei der Umsetzung von EGMR-Urteilen (insbes. Fall Loizidou sowie Fall kurdischer Abgeordneter Leila Sana u.a.), forderte allerdings die T�rkei zur zuk�nftigen Umsetzung weiterer Urteile in Bezug auf nicht rechtstaatsgem��e Gesetze und menschenrechtswidrige Behandlung Gefangener auf.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 766/05




Anlage 1
Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarats f�r die Zeit vom 01. Januar - 30. Juni 2004

I. �berblick �ber politische Fragen und Entwicklungen

II. Generalsekret�r

III. Ministerkomitee

IV. Parlamentarische Versammlung PV

V. Europ�ischer Gerichtshof f�r Menschenrechte EGMR

VI. Kongress der Gemeinden und Regionen KGRE

VII. Aus den einzelnen Aufgabengebieten des Europarates

1. Menschenrechtsfragen

2. Bek�mpfung von Korruption

3. Rechtliche Zusammenarbeit, Strafrechtsfragen

4. Terrorismusbek�mpfung

5. Sozialpolitik

6. Raumordnerische Zusammenarbeit, Kommunal- und Regionalpolitik

7. Sport

8. Bildung und Kultur

5 Demokratieerziehung

Gedenken an Verbrechen gegen die Menschlichkeit

5 Geschichtsunterricht

5 Fremdsprachen

5 Lehrerfortbildungsprogramm

9. Medien

Anlage 1
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.01. - 30.06.2004

Anlage 2
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.01. - 30.06.2004

Anlage 3
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.01. - 30.06.2004

Anlage 4
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.01. - 30.06.2004

Anlage 2
Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarats f�r die Zeit vom 01. Juli - 31. Dezember 2004

I. �berblick �ber politische Fragen und Entwicklungen

II. Generalsekret�r

III. Ministerkomitee

IV. Parlamentarische Versammlung

V. Europ�ischer Gerichtshof f�r Menschenrechte EGMR

VI. Kongress der Gemeinden und Regionen

VII. Aus den einzelnen Aufgabengebieten des Europarates

Anlage 1
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.07. - 31.12.2004

Anlage 2
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.07. - 31.12.2004

Anlage 3
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.07. - 31.12.2004

Anlage 4
zum Bericht der Bundesregierung �ber die T�tigkeit des Europarates f�r die Zeit vom 01.07. - 31.12.2004


 
 
 


Drucksache 167/20 PDF-Dokument



Drucksache 262/17 PDF-Dokument



Drucksache 418/16 PDF-Dokument



Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.