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19 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"Umweltschutzbeihilfen"


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Drucksache 761/12

... Im Interesse der Durchsetzung der Vorschriften und einer Verwaltungsvereinfachung, die die �berwachung durch die Kommission nicht schw�cht, erm�chtigt die Verordnung (EG) Nr. 994/98 des Rates vom 7. Mai 1998 �ber die Anwendung der Artikel 92 und 93 des Vertrags zur Gr�ndung der Europ�ischen Gemeinschaft auf bestimmte Gruppen horizontaler Beihilfen (im Folgenden "Erm�chtigungsverordnung")1 die Kommission, durch Erlass entsprechender Verordnungen bestimmte Gruppen staatlicher Beihilfen f�r mit dem Binnenmarkt vereinbar zu erkl�ren und von der Anmeldepflicht nach Artikel 108 Absatz 3 AEUV freizustellen. Hierzu z�hlen De-Minimis-Beihilfen2, Beihilfen zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungsbeihilfen, Umweltschutzbeihilfen, Besch�ftigungs- und Ausbildungsbeihilfen sowie Beihilfen, die im Einklang mit den von der Kommission f�r jeden Mitgliedstaat zur Gew�hrung von Regionalbeihilfen genehmigten F�rdergebietskarten stehen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 761/12




Vorschlag

Begr�ndung

1. Ziel und Hintergrund des Vorschlags

Staatliche Beihilfen im Kulturbereich und im Bereich der Wahrung des Kulturerbes

Staatliche Beihilfen zur Bew�ltigung der Folgen von Naturkatastrophen

Staatliche Beihilfen f�r den Fischereisektor im Zusammenhang mit bestimmten widrigen Witterungsverh�ltnissen

Staatliche Innovationsbeihilfen

Staatliche Beihilfen zugunsten der Forstwirtschaft und zur F�rderung von Nicht-Anhang-I-Erzeugnissen in der Nahrungsmittelbranche

Staatliche Beihilfen f�r die Erhaltung der biologischen Meeressch�tze

Staatliche Beihilfen f�r den Amateursport

Sozialbeihilfen im Verkehrswesen zugunsten von Einwohnern abgelegener Gebiete

Staatliche Beihilfen nach Artikel 93 AEUV f�r das Verkehrswesen

Staatliche Beihilfen f�r bestimmte Arten von Breitbandinfrastruktur

Festlegung der unter eine Gruppenfreistellung fallenden Beihilfegruppen

4 Transparenz

Verfahren zur Annahme von Gruppenfreistellungsverordnungen durch die Kommission

2. KOH�RENZ mit Anderen Politikbereichen und Zielen der EU

3. Rechtliche Aspekte

Rechtsgrundlage

Subsidiarit�t und Verh�ltnism��igkeit

Wahl des Instruments

4. Auswirkungen auf den Haushalt

Vorschlag

Artikel 1

Artikel 2

Artikel 3


 
 
 


Drucksache 721/12

... �berarbeitung der Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 721/12




Mitteilung

1. Einleitung

2. Vorteile offener, Integrierter und flexibler Energiem�rkte

2.1. Wir haben schon viel erreicht

Mehr Wahlm�glichkeiten und Flexibilit�t f�r die Verbraucher

Konkurrenzf�higere Preise

Liquidere und transparentere Gro�handelsm�rkte

Eine sicherere Versorgung

2.2. Es kann noch mehr erreicht werden

Mehr M�glichkeiten zur Energiekostenkontrolle f�r die Verbraucher

Bessere Kontrolle des Verbrauchs durch intelligente Technologien

Mehr Wettbewerb durch leichteren Zugang zu den Transportnetzen

Effizientere Nutzung und Entwicklung der Netze

3. Aussch�pfung des Potenzials des Energiebinnenmarktes

3.1. Durchsetzung

3.1.1. Umsetzung des dritten Energiepakets

3.1.2. Gew�hrleistung gleicher Wettbewerbsbedingungen

3.1.3. �berbr�ckung der Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten

3.2. Die Herausforderung auf Verbraucherseite: Unterst�tzung der Verbraucher bei der Nutzung ihrer M�glichkeiten

3.2.1. Grundlagenf�r diversifizierte und innovative Dienstleistungen

3.2.2. Gezielter Schutzf�r schutzbed�rftige Verbraucher

3.3. Die Herausforderung der Umstellung: Wie werden die europ�ischen Energiesysteme zukunftsf�hig?

3.3.1. Den Marktkr�ften die F�rderung geeigneter Investitionen �berlassen

5 Flexibilit�t

Optimierung staatlicher Interventionen: Ausrichtung des Energiemix auf CO2-arme Energietr�ger

Optimierung staatlicher Interventionen: Sicherheit der Elektrizit�tsversorgung

3.3.2. Mehr Integration, beschleunigte Modernisierung und bessere Nutzung der Netze Zus�tzliche Netze zur Integration der Energiem�rkte der EU

Beschleunigte Umstellung auf intelligente Netze

Bessere Demand Response in den Verteilernetzen

4. Fazit

Anhang 1
Aktionsplan f�r Europa


 
 
 


Drucksache 143/1/11

... 7. Um endlich Investitionssicherheit f�r energieintensive Branchen zu schaffen, fordert der Bundesrat die Kommission auf, die �berarbeitung der Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen z�gig abzuschlie�en und eine weitreichende Kompensation f�r die Strompreiserh�hungen infolge des Emissionshandels zu erm�glichen.



Drucksache 143/11 (Beschluss)

... 5. Um endlich Investitionssicherheit f�r energieintensive Branchen zu schaffen, fordert der Bundesrat die Kommission auf, die �berarbeitung der Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen z�gig abzuschlie�en und eine weitreichende Kompensation f�r die Strompreiserh�hungen infolge des Emissionshandels zu erm�glichen.



Drucksache 694/10 (Beschluss)

... 9. Derzeit finden die Vorarbeiten der Kommission zur Erg�nzung der gemeinschaftlichen Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen statt, wodurch es den Mitgliedstaaten erm�glicht werden soll, stromintensive Unternehmen f�r die auf die Strompreise abgew�lzten CO



Drucksache 694/1/10

... 10. Derzeit finden die Vorarbeiten der Kommission zur Erg�nzung der gemeinschaftlichen Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen statt, wodurch es den Mitgliedstaaten erm�glicht werden soll, stromintensive Unternehmen f�r die auf die Strompreise abgew�lzten CO



Drucksache 385/08

... 54. erwartet von der Kommission, dass bei der �berarbeitung der gemeinschaftlichen Leitlinien f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen tats�chlich der Notwendigkeit Rechnung getragen wird, die Produktions-, Verkehrs-, Bef�rderungs- und Konsummuster zu �ndern sowie das Abfallaufkommen zu verringern;

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Drucksache 385/08




Kritik am Gr�nbuch

2 Ma�nahmen

2 Grunds�tze

Welche Instrumente f�r welchen Sektor?

Besondere Instrumente und Sektoren

Die internationale Dimension


 
 
 


Drucksache 486/08

... � Anreize f�r die �koeffiziente Gestaltung von Unternehmen und Produkten zu schaffen (z.B. Steuerbonusregelungen und vorrangige Gew�hrung von Beihilfen f�r nachhaltige Unternehmen), die im Einklang mit dem Gemeinschaftsrahmen f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen stehen, und das in der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung entwickelte vereinfachte Verfahren f�r Umweltschutzbeihilfen f�r KMU anzuwenden;

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Drucksache 486/08




Mitteilung

1. Einleitung

2. Zeit f�r einen Durchbruch in der KMU-Politik

3. Der Small Business Act f�r Europa: Programm f�r eine ehrgeizige KMU-Politik

4. Vom Grundsatz zur konkreten Ma�nahme

5. Umsetzung des SBA und Regierungshandeln

Anhang
: Austausch bew�hrter Verfahren in der KMU-Politik


 
 
 


Drucksache 383/07

... Der gegenw�rtige Gemeinschaftsrahmen f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen, der zur Bestimmung des Umfangs solcher Finanzhilfen herangezogen werden m�sste, hat unter anderem bestimmte Abfallbewirtschaftungsdienstleistungen, nicht jedoch die Schiffsabwrackung zum Gegenstand. Ob Zusch�sse f�r bestimmte Aktivit�ten, etwa innovative Investitionen, die Entsorgung von Asbest oder die Beteiligung von Unternehmen an Zertifizierungs- und �berwachungssystemen staatliche Beihilfen in diesem Sinne und nach dem Gemeinschaftsrahmen zul�ssig sind, muss gegenw�rtig von Fall zu Fall beurteilt werden. Im Rahmen der Europ�ischen Koh�sionspolitik k�nnen auch Finanzhilfen f�r Werften sowie f�r Recyclinganlagen bereitgestellt werden, sofern dies im Einklang mit den Zielsetzungen, Regeln und Verfahren der Politik geschieht.

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Drucksache 383/07




Gr�nbuch zur Verbesserung der Abwrackung von Schiffen

1. Einleitung: Der Beitrag Europas zur L�sung eines Weltweiten Problems

2. Wichtige Aspekte

2.1. Rechtslage: das Ausfuhrverbot f�r gef�hrliche Abf�lle

2.2. Die �konomie der Schiffsabwrackung

2.3. Folgen f�r die Umwelt und soziale Auswirkungen

2.4. Internationale Bestandsaufnahme

3. M�glichkeiten zur Verbesserung des Managements der Schiffsabwrackung in Europa

3.1. Bessere Durchsetzung der europ�ischen Abfallverbringungsvorschriften

3.2. Internationale L�sungen

3.3. St�rkung der Abwrackkapazit�ten in der EU

3.4. Technische Hilfe f�r Recyclingstaaten sowie Technologietransfer und Weitergabe von bew�hrten Praktiken

3.5. F�rderung freiwilliger Ma�nahmen

3.6. Abwrackfonds

3.7. Weitere Optionen

4. Fazit


 
 
 


Drucksache 138/06

... e Steuererleichterungen oder -befreiungen gew�hren. Diese Steuernachl�sse gelten als staatliche Beihilfen, die nur mit vorheriger Zustimmung der Kommission gew�hrt werden d�rfen. Die �berpr�fung durch die Kommission soll unzumutbare Wettbewerbsverf�lschungen verhindern; ihr liegt der Gemeinschaftsrahmen f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen9 zugrunde. Dieser Gemeinschaftsrahmen tr�gt den Vorteilen Rechnung, die aus

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Drucksache 138/06




1. Einleitung

2. das Biokraftstoffpotenzial Aussch�pfen - EIN strategisches Konzept

2.1. Biokraftstoffe der ersten Generation

2.2. Die Biokraftstoffe der zweiten und der folgenden Generationen

2.3. Biokraftstoffe in Entwicklungsl�ndern

3. Die Biokraftstoffstrategie - sieben politische Schwerpunkte

3.1. F�rderung der Nachfrage nach Biokraftstoffen

3.2. Nutzung der Umweltvorteile

3.3. Entwicklung von Erzeugung und Vertrieb von Biokraftstoffen

3.4. Expansion der Rohstoffproduktion

3.5. Mehr M�glichkeiten f�r den Handel

3.6. Unterst�tzung von Entwicklungsl�ndern

3.7. F�rderung von Forschung und Entwicklung


 
 
 


Drucksache 509/05 (Beschluss)

... 8. Mit Blick auf die von der Kommission angestrebte Verfahrensvereinfachung bef�rwortet der Bundesrat im Grundsatz die Absicht der Kommission, eine allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung zu erlassen. Die Absicht der Kommission, weitere Bereiche, wie etwa Rettungsbeihilfen f�r KMU und Umweltschutzbeihilfen, in die Gruppenfreistellung aufzunehmen, bewertet er ebenfalls positiv. Dadurch kann unn�tiger Verwaltungs- und Verfahrensaufwand vermieden werden. In der Vergangenheit hat die Kommission allerdings die �berf�hrung von Leitlinien in Freistellungsverordnungen wiederholt dazu genutzt, die bestehenden Spielr�ume einzuengen. Einer derartigen Versch�rfung widerspricht der Bundesrat nachdr�cklich. Dar�ber hinaus weist der Bundesrat darauf hin, dass die Existenz von Freistellungsverordnungen mit notwendigerweise strengeren Beihilfebeschr�nkungen die M�glichkeit nicht ausschlie�en darf, im Wege eines Notifizierungsverfahrens eine von den Regeln der Freistellungsverordnung abweichende Beihilfe oder Beihilferegelung genehmigt zu erhalten.



Drucksache 913/05

... Der Elektrizit�tsbinnenmarkt und die F�rderung von EE-Strom stehen in engem Zusammenhang. Erneuerbare Energien bieten neue Anlagen, die zu Versorgungssicherung und breiterem Energiemix der Stromerzeuger beitragen. Umgekehrt k�nnen Aspekte des Binnenmarkts wie freier Handel, Transparenz, Entflechtung, Offenlegung oder Verbindungsleitungen den Einsatz von EE-Strom auf dem Elektrizit�tsbinnenmarkt beschleunigen. In vielen F�llen f�llt die F�rderung erneuerbarer Energiequellen unter den Gemeinschaftsrahmen f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen10. Die Bestimmungen f�r staatliche Beihilfen k�nnen den Inhalt der F�rderregelungen beeinflussen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 913/05




Mitteilung

1. Einf�hrung

1.1. Gr�nde f�r den Bericht

1.2. Geltungsbereich

2. Bewertung bestehender F�rderregelungen

2.1. Die bestehenden F�rderregelungen

2.2. Leistungsbewertung

2.3. Wesentlichen Schlussfolgerungen zur Leistung vgl. Anh�nge 3 und 4

5 Windenergie

Forstliche Biomasse

Biogas -Sektor8

3. Aspekte des Handels und des Binnenmarkts

3.1. Einf�hrung

3.2. Entflechtung, Transparenz und marktbeherrschende Anbieter

3.3. Leistungsschwankungen und ihr Ausgleich: Binnenmarktrecht und EE-F�rderregelungen m�ssen vereinbar sein

3.4. Handel mit Energie

3.5. Regulierung f�r Staatsbeihilfen

3.6. Die wichtigste Erkenntnis

4. KOEXISTENZ oder Harmonisierung

4.1. M�gliche Vorteile

4.2. M�gliche Nachteile

5. ADMINISTRATIVE Hemmnisse

5.1. Bestehende Hemmnisse

1. Unzahl beteiligter Beh�rden und mangelnde Koordinierung

2. Langer Vorlauf bis zur Erlangung der ben�tigten Genehmigungen

3. Erneuerbare Energiequellen werden bei der Raumordnung kaum ber�cksichtigt

5.2. Empfehlungen zu administrativen Hemmnissen

6. Fragen des Netzzugangs

7. HERKUNFTSNACHWEISE

8. Schlussfolgerungen

8.1. Kooperation

8.2. Optimierung

8.3. N�chste Schritte

2 Anh�nge


 
 
 


Drucksache 780/05

... 34. Sonstige Umwelt-F�rderprogramme und Umweltschutzbeihilfen der EU, insbesondere LIFE

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 780/05




A Als Vertreter/innen in Gremien bzw. zu Themenbereichen, bei denen eine Teilnahme generell m�glich ist, werden benannt:

I. Bereich Binnenmarkt und gewerbliche Wirtschaft Gremien der Kommission Aussch�sse zur Anpassung an den technischen

1. Sportboote

2. Niederspannungs-Richtlinie

3. St�ndiger Ausschuss f�r das Bauwesen nach Artikel 19 Abs. 1 der Bauproduktenrichtlinie Komitologieausschuss

4. Pharmazeutischer Ausschuss

5. St�ndiger Ausschuss Medizinprodukte

6. Arbeitsgruppe zur Markt�berwachung im Bereich Medizinprodukte - Market Surveillance Operation Group

7. Koordinierungsgruppe Anerkennung Hochschuldiplome

8. Anerkennung von Hochschuldiplomen - St�ndige Arbeitsgruppe der Leiter der nationalen �quivalenzzentren

9. KMU-Ausschuss

10. Veterin�rpharmazeutischer Ausschuss

11. Zulassungsverfahren Novel-Food-Verordnungen

12. Expertengruppe zur RL 91/477/EWG Kontrolle des Erwerbs und Besitzes von Waffen

II. Bereich Besch�ftigung, soziale Angelegenheiten, Bildung Gremien des Rates

13. Arbeitsgruppe Jugend

14. Besonderer Ausschuss nach Artikel 133 EGV - Bereich Bildungs- und Kulturaspekte

15. Arbeitsgruppe Lehrer und Ausbilder

16. Arbeitsgruppe Fremdsprachen lernen

17. Arbeitsgruppe Kosmetische Mittel Komitologieausschuss

18. Verwaltungsausschuss Tempus

19. Generaldirektoren f�r soziale Sicherheit

20. Programmausschuss SOKRATES Komitologieausschuss

III. Bereich Landwirtschaft und Fischerei, Lebensmittelbereich Gremien des Rates

21. Agrarfragen/Futtermittel

22. Tierschutz

23. Ausschuss Tierschutz

24. Verwaltungsausschuss Getreide und Reis

25. Ausschuss S�uglingsnahrung, Fertignahrung und Folgemilch

26. St�ndiger Ausschuss �kologischer Landbau Komitologieausschuss und Arbeitsgruppe Biologischer Landbau

27. Expertengruppe zur VO EWG Nr. 4045/89 Finanzierungssystem EAGFL, Buchpr�fung

IV. Bereich Umwelt, Verbraucherschutz, nukleare Sicherheit Gremien des Rates

28. Schutz und Information der Verbraucher

29. Koordinatorin f�r das T�tigwerden der Beauftragten:

30. Betriebliches Umweltschutzmanagement, umweltvertr�gliche Produkte, Umweltzeichen

31. Umwelt und Klima

32. Umweltpolitische Aktionsprogramme der Europ�ischen Union; Grundsatzfragen der EU-Umweltpolitik einschlie�lich Integrationsfragen

33. Freier Zugang zu Umweltinformationen, Umweltvertr�glichkeitspr�fung, Umweltrechtliche Zulassungs- und �berwachungsverfahren, BAT-Prozess, PRTR

34. Sonstige Umwelt-F�rderprogramme und Umweltschutzbeihilfen der EU, insbesondere LIFE

35. Grundsatzangelegenheiten: Schutz des Grundwassers: Bewirtschaftung und Qualit�tsanforderungen

36. Schutz der Oberfl�chengew�sser: Bewirtschaftung, �kologie und Qualit�tsanforderungen

37. Schutz der K�stengew�sser und der Meere

38. Behandlung von kommunalem Abwasser

39. Abwasserentsorgung von Industrie und Gewerbe

40. Grundsatzangelegenheiten, Ver- und Entsorgung kerntechnischer Anlagen

41. Reaktorsicherheit

42. Strahlenschutz

43. Abfallmanagement und Kreislaufwirtschaft; Ausschuss f�r Abfallwirtschaft

44. Industrielle Abf�lle; grenz�berschreitende Abfallverbringung

45. Fortschreibung technischer Anforderungen in der Abfallwirtschaft Baden-W�rttemberg

46. Abfallentsorgungsanlagen

47. Verpackungsabf�lle

48. Grundsatzangelegenheiten, Fl�chenschutz, Lebensraumschutz einschl. FFH- und Vogelschutz-Richtlinie

49. Biologische Vielfalt Umsetzung und F�rderung im Naturschutz

50. Artenschutz

51. F�rderprogramme und -ma�nahmen f�r den Naturschutz, insbesondere Umsetzung von Natura 2000

52. Luftreinhaltung im Verkehrsbereich Baden-W�rttemberg

53. Luftreinhaltung au�erhalb des Verkehrsbereichs, VOC

54. Anlagensicherheit

55. L�rmbek�mpfung

56. Gentechnik; Freisetzung und Inverkehrbringen

57. Gentechnik; Anwendung in geschlossenen Systemen

58. Umweltchemikalien

V. Bereich Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Statistik Gremien der Kommission

59. Ausschuss Statistisches Programm Komitologieausschuss

60. Beratender Ausschuss f�r den Schutz der f�r Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere

VI. Bereich Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation

61. Besonderer Ausschuss nach Artikel 113 EGV Einbeziehung der audiovisuellen Dienstleistungen insbesondere der Rundfunkbereich

62. Ausschuss nach Artikel 31 Abs. 1 EG-Datenschutzrichtlinie Komitologieausschuss

VII. Bereich Kultur

63. Verwaltungsausschuss f�r das EU-F�rderprogramm Kultur 2000

64. Ausschuss Schutz von Kulturg�tern

VIII. Bereich Inneres und Justiz Gremien des Rates

65. Strategischer Ausschuss f�r Einwanderungs-, Grenz- und Asylfragen

66. Arbeitsgruppe Migration

67. Arbeitsgruppe Visa

68. Arbeitsgruppe Asyl/Eurodac/ Dubliner �bereinkommen

69. Arbeitsgruppe R�ckf�hrung

70. Arbeitsgruppe Grenzen

71. Arbeitsgruppe Cirefi

72. Artikel 36-Ausschuss

73. Arbeitsgruppe Polizeiliche Zusammenarbeit

74. Arbeitsgruppe Europol

75. Arbeitsgruppe Terrorismus

76. Arbeitsgruppe Strafrechtliche Zusammenarbeit

77. Arbeitsgruppe Materielles Strafrecht

78. Arbeitsgruppe Informationssysteme SIS/SIRENE

79. Horizontale Gruppe Drogen

80. St�ndiger Ausschuss SD� Baden-W�rttemberg

81. Multidisziplin�re Gruppe Organisierte Kriminalit�t

82. Hochrangige Gruppe Asyl/Migration

83. Gruppe Gemeinsame Bewertung des Besitzstandes im Bereich Justiz und Inneres in den MOE-L�ndern

84. Arbeitsgruppe EURASIL

85. Programmausschuss Rahmenprogramm AGIS

86. Beratender Ausschuss f�r die Koordinierung im Bereich des Binnenmarkts

87. Ausschuss des Europ�ischen Sozialfonds Komitologieausschuss

88. - Kultur

89. - Forschung

90. - Allgemeine Angelegenheiten

91. - Justiz und Inneres

92. - Jugend

93. Ausschuss der St�ndigen Vertreter


 
 
 


Drucksache 509/1/05

... 11. Mit Blick auf die von der Kommission angestrebte Verfahrensvereinfachung bef�rwortet der Bundesrat im Grundsatz die Absicht der Kommission, eine allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung zu erlassen. Die Absicht der Kommission, weitere Bereiche, wie etwa Rettungsbeihilfen f�r KMU und Umweltschutzbeihilfen, in die Gruppenfreistellung aufzunehmen, bewertet er ebenfalls positiv. Dadurch kann unn�tiger Verwaltungs- und Verfahrensaufwand vermieden werden. In der Vergangenheit hat die Kommission allerdings die �berf�hrung von Leitlinien in Freistellungsverordnungen wiederholt dazu genutzt, die bestehenden Spielr�ume einzuengen. Einer derartigen Versch�rfung widerspricht der Bundesrat nachdr�cklich. Dar�ber hinaus weist der Bundesrat darauf hin, dass die Existenz von Freistellungsverordnungen mit notwendigerweise strengeren Beihilfebeschr�nkungen die M�glichkeit nicht ausschlie�en darf, im Wege eines Notifizierungsverfahrens eine von den Regeln der Freistellungsverordnung abweichende Beihilfe oder Beihilferegelung genehmigt zu erhalten.



Drucksache 509/05

... Die Leitlinien der Gemeinschaft f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen gelten noch bis 2007. 2005 wird die Kommission neue �berlegungen anstellen, wie Europa die in der Lissabon-Strategie und in der Strategie f�r nachhaltige Entwicklung beschriebenen Herausforderungen und Chancen, die die nachhaltige Entwicklung bietet, besser nutzen kann, insbesondere im Hinblick auf eine vollst�ndige Internalisierung der Umweltschutzkosten. Die Kommission wird sich in �bereinstimmung mit dem Aktionsplan f�r Umwelttechnologien (ETAP) f�r �ko-Innovationen und f�r eine Produktivit�tssteigerung im Sinne der �koeffizienz einsetzen. Dar�ber hinaus k�nnten bestimmte F�rderma�nahmen im Rahmen der allgemeinen Gruppenfreistellung von der Anmeldepflicht befreit werden.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 509/05




2 Einf�hrung

I. Eine moderne Beihilfepolitik IM Rahmen der Lissabon-Strategie f�r Wachstum und Besch�ftigung

I.1 Argumente f�r eine Beihilfepolitik: Warum braucht die EU eine Beihilfepolitik?

I.2 Neue Herausforderungen f�r die Beihilfepolitik der EU

I.3 Wie den neuen Herausforderungen begegnen?

II. Konzentration auf das wesentliche

II.1 Ausrichtung auf Innovation und FuE im Dienste der Wissensgesellschaft

II.2 Ein besseres Wirtschaftsklima schaffen und Unternehmensgr�ndungen f�rdern

II.3 Investitionen in Humankapital

II.4 Qualitativ hochwertige Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse

II.5 Klarere Schwerpunktsetzung durch Vereinfachung und Konsolidierung der Gruppenfreistellungsverordnungen

II.6 Eine gezielte Politik im Bereich der Regionalbeihilfen

II.7 F�r eine umweltvertr�gliche Entwicklung

II.8 Bereitstellung moderner Infrastruktureinrichtungen im Bereich Verkehr, Energie sowie Information und Kommunikation

III. Modernere Beihilfeverfahren und -Praktiken

III.1 Eine bessere Kontrolle in geteilter Verantwortung mit den Mitgliedstaaten

III.2 Weniger B�rokratie und eine gezieltere Rechtsanwendung und Kontrolle

III.3 Anpassung des Verfahrensrechts an eine erweiterte Europ�ische Union

III.4 Umfassende �berarbeitung der restlichen Texte

III.5 Umsetzung und Bewertung der Reform

Tabelle


 
 
 


Drucksache 914/05

... erzeugung und -nutzung muss mit den gemeinschaftsrechtlichen Bestimmungen zu staatlichen Beihilfen vereinbar sein. Die Kommission kann Investitions- und Betriebsbeihilfen auf der Grundlage des Gemeinschaftsrahmens f�r staatliche Umweltschutzbeihilfen

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 914/05




Mitteilung

1. Einleitung

1.1. Das Potenzial der Biomasse

1.2. Kosten und Nutzen

1.3. Nutzung von Biomasse im Verkehr, zur Strom- und W�rmeerzeugung

2. Biomasse zur W�rmeerzeugung

2.1. Rechtsvorschriften zu erneuerbaren Energien zur W�rmeerzeugung

2.2. Erneuerung bei der Fernw�rme

3. Strom AUS Biomasse

4. BIOKRAFTSTOFFE

4.1. Umsetzung der Biokraftstoffrichtlinie

4.2. Der Fahrzeugmarkt

4.3. Ausgewogenheit zwischen Inlandserzeugung und Einfuhren

4.4. Normen

4.5. Beseitigung technischer Hemmnisse

4.6. Einsatz von Ethanol zur Senkung der Dieselnachfrage

5. QUERSCHNITTSTHEMEN

5.1. Biomasseversorgung

Gemeinsame Agrarpolitik GAP

5 Forstwirtschaft

5 Abf�lle

Tierische Nebenprodukte

5 Normen

Verbesserung der Lieferkette

Einzelstaatliche Aktionspl�ne f�r Biomasse

5.2. Finanzielle F�rderung der Energieerzeugung aus Biomasse durch die EU

5.3. Staatliche Beihilfen

6. Forschung

7. Schlussfolgerung

2 Anh�nge


 
 
 


Drucksache 300/14 PDF-Dokument



Drucksache 600/17 PDF-Dokument



Drucksache 600/17(neu) PDF-Dokument



Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.