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121 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"Umweltzielen"


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Drucksache 28/1/20

... 24. Die Kommission weist im Zusammenhang mit einem nachhaltigen Finanzwesen als eine wesentliche Ma�nahme auf die Ausarbeitung n�herer Einzelheiten der EU-Taxonomie zu den Zielen des Klimaschutzes und zu anderen Umweltzielen in delegierten Rechtsakten hin. Wegen der weitreichenden Auswirkungen der Taxonomie auf die Produktions- und Lieferketten spricht sich der Bundesrat f�r eine angemessene Einbeziehung der Expertise von Vertretern sowohl der Finanzwirtschaft als auch der Realwirtschaft in voller Abdeckung aller relevanten Sektoren in der Plattform f�r nachhaltiges Finanzwesen sowie der Sachverst�ndigengruppe der Mitgliedstaaten aus.



Drucksache 28/20 (Beschluss)

... 9. Die Kommission weist im Zusammenhang mit einem nachhaltigen Finanzwesen als eine wesentliche Ma�nahme auf die Ausarbeitung n�herer Einzelheiten der EU-Taxonomie zu den Zielen des Klimaschutzes und zu anderen Umweltzielen in delegierten Rechtsakten hin. Wegen der weitreichenden Auswirkungen der Taxonomie auf die Produktions- und Lieferketten spricht sich der Bundesrat f�r eine angemessene Einbeziehung der Expertise von Vertretern sowohl der Finanzwirtschaft als auch der Realwirtschaft in voller Abdeckung aller relevanten Sektoren in der Plattform f�r nachhaltiges Finanzwesen sowie der Sachverst�ndigengruppe der Mitgliedstaaten aus.



Drucksache 280/1/20

... 13. Der Bundesrat betont, dass die Produktion von Lebensmitteln Kernaufgabe der Landwirtschaft ist und bleibt. Gerade die gegenw�rtige SARS-CoV-2-Pandemie hat die Bedeutung von Ern�hrungssouver�nit�t und Krisenfestigkeit als wesentliche Pfeiler der EU deutlich vor Augen gef�hrt. Die Erkenntnisse aktueller Auswirkungen der Pandemie m�ssen in der GAP nach 2020 mit den Zielen der Ern�hrungssouver�nit�t, Markttransparenz und Erhaltung sowie des Aufbaus zuverl�ssiger, regionaler und nachhaltiger Lebensmittelversorgungsketten in Einklang gebracht werden. Die GAP nach 2020 muss neben den verst�rkten Umweltzielen weiterhin zur Ern�hrungssicherheit, zur Einkommenssicherung landwirtschaftlicher Familienbetriebe und zur St�rkung des l�ndlichen Raums beitragen und diese Ziele auch entsprechend finanziell hinterlegen.



Drucksache 29/20

... Am 11. Dezember 2019 nahm die Kommission eine Mitteilung �ber den europ�ischen Gr�nen Deal an, in der sie ihren Fahrplan f�r eine neue Wachstumspolitik f�r Europa darlegte. Diese Wachstumspolitik beruht auf ehrgeizigen Klima- und Umweltzielen sowie auf partizipativen Prozessen, die B�rgerinnen und B�rger, St�dte und Regionen bei der Bek�mpfung des Klimawandels und beim Umweltschutz zusammenbringen. Im Einklang mit dem Ziel, die Klimaneutralit�t der EU bis 2050 auf wirksame und faire Weise zu erreichen, wurde im Rahmen des europ�ischen Gr�nen Deals ein Mechanismus f�r einen gerechten �bergang vorgeschlagen, der auch einen Fonds f�r einen gerechten �bergang umfasst, damit niemand zur�ckgelassen wird. Die schw�chsten Bev�lkerungskreise sind den negativen Auswirkungen des Klimawandels und der Umweltzerst�rung am st�rksten ausgesetzt. Gleichzeitig wird die Bew�ltigung des �bergangs zu erheblichen strukturellen Ver�nderungen f�hren. B�rger und Arbeitnehmer werden auf unterschiedliche Weise betroffen sein, und nicht alle Mitgliedstaaten, Regionen und St�dte befinden sich in der gleichen Ausgangslage f�r den �bergang bzw. sind gleicherma�en f�r den �bergang gewappnet.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 29/20




Vorschlag

Begr�ndung

1. Kontext des Vorschlags

Der Fonds f�r einen gerechten �bergang

Planung des Fonds f�r einen gerechten �bergang

Komplementarit�t mit der InvestEU-Regelung f�r einen gerechten �bergang und der Darlehensfazilit�t der EIB f�r den �ffentlichen Sektor

2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und VERH�LTNISM�ẞIGKEIT

- Rechtsgrundlage

- Subsidiarit�t und Verh�ltnism��igkeit

- Wahl des Instruments

3. Ergebnisse der EX-POST-BEWERTUNG, der Konsultation der Interessentr�ger und der Folgenabsch�tzung

- Konsultation der Interessentr�ger

- Folgenabsch�tzung

- Lehren aus der Umsetzung ausgew�hlter Initiativen f�r den �bergang

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. Weitere Angaben

- Ausf�hrliche Erl�uterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags

Vorschlag

Artikel 1
Gegenstand und Anwendungsbereich

Artikel 2
Spezifisches Ziel

Artikel 3
Geografischer Anwendungsbereich und Mittelausstattung des JTF im Rahmen des Ziels Investitionen in Besch�ftigung und Wachstum

Artikel 4
Umfang der Unterst�tzung

Artikel 5
Ausschluss vom Anwendungsbereich

Artikel 6
Planung der JFT-Mittel

Artikel 7
Territorialer Plan f�r einen gerechten �bergang

Artikel 8
Indikatoren

Artikel 9
Finanzkorrekturen

Artikel 10
Aus�bung der Befugnis�bertragung

Artikel 11
Inkrafttreten

Finanzbogen

ANNEXES 1 to 3 ANH�NGE des Vorschlags f�r eine Verordnung des Europ�ischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Fonds f�r einen gerechten �bergang

Anhang I
Methode f�r die ZUWEISUNG von Mitteln des FONDS f�r einen GERECHTEN �BERGANG

Anhang II
MUSTER f�r TERRITORIALE PL�NE f�r einen GERECHTEN �BERGANG

1. �berblick �ber den Prozess des �bergangs und der Ermittlung der am st�rksten negativ betroffenen Gebiete innerhalb des Mitgliedstaats Textfeld [12000]

1.1 �berblick �ber den erwarteten Prozess des �bergangs zu einer klimaneutralen Wirtschaft im Einklang mit den Zielen der nationalen Energie- und Klimapl�ne und anderer bestehender Pl�ne f�r den �bergang, mit einem Zeitplan f�r die Einstellung oder Einschr�nkung von T�tigkeiten wie Steinkohle- und Braunkohleabbau oder Kohleverstromung

1.2 Ermittlung der voraussichtlich am st�rksten negativ betroffenen Gebiete und Begr�ndung dieser Wahl mit der entsprechenden Sch�tzung der wirtschaftlichen und besch�ftigungspolitischen Begleiterscheinungen auf der Grundlage des �berblicks in Abschnitt 1.1

2. Bewertung der Herausforderungen des �bergangs f�r jedes ermittelte Gebiet

2.1 Bewertung der wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Begleiterscheinungen des �bergangs zu einer klimaneutralen Wirtschaft

2.2 Entwicklungsbedarf und -ziele bis 2030 im Hinblick auf die Verwirklichung der Klimaneutralit�t

2.3 Koh�renz mit anderen nationalen, regionalen oder territorialen Strategien und Pl�nen

2.4 Arten der geplanten Vorhaben

2.5 Programmspezifische Output- oder Ergebnisindikatoren

Tabelle

Tabelle

3. Governancemechanismsen

3.1. Partnerschaft

3.3. Koordinierungs- und �berwachungsstelle n

Anhang III
REGIONALPOLITISCHE Gemeinsame OUTPUTINDIKATOREN (RCO) und REGIONALPOLITISCHE Gemeinsame ERGEBNISINDIKATOREN (RCR) f�r den FONDS f�r einen GERECHTEN �BERGANG2


 
 
 


Drucksache 28/20

... InvestEU wird nachhaltige Investitionen in allen Wirtschaftszweigen f�rdern. Das Programm wird zudem nachhaltige Verfahrensweisen unter privaten und �ffentlichen Investoren verbreiten. Die Kommission wird eine Methodik zur Verfolgung klimabezogener Ausgaben entwickeln, mit der der Beitrag spezifischer Finanzierungen und Investitionen zu den Klimaschutz- und Umweltzielen des Programms gemessen werden kann. Dar�ber hinaus wird sie eine Methodik zur "Nachhaltigkeitspr�fung" einf�hren, wonach ab einer bestimmten

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Drucksache 28/20




Mitteilung

1. Einleitung

Abbildung 1 - Der Investitionsplan im Rahmen des europ�ischen Gr�nen Deals

Abbildung 2 - Der Investitionsplan f�r ein zukunftsf�higes Europa

2. Die INVESTITIONSHERAUSFORDERUNG

3. Finanzierung: MOBILISIERUNG NACHHALTIGER INVESTITIONEN aus ALLEN QUELLEN

Abbildung 3 - Finanzierungselemente im Rahmen des Investitionsplans f�r ein zukunftsf�higes Europa, die im Verlauf des n�chsten Jahrzehnts7 mindestens 1 Billion EUR erreichen

3.1. Ehrgeizigere Zielsetzungen beim EU-Haushalt und bei damit verbundenen Programmen

3.2. Mobilisierung privater Investitionen durch InvestEU

3.3. Beitrag der Europ�ischen Investitionsbank und Einbeziehung weiterer Finanzinstitute

4. Voraussetzungen SCHAFFEN: EIN Rahmen f�r K�nftige �ffentliche und PRIVATE INVESTITIONEN

4.1. Das nachhaltige Finanzwesen in den Mittelpunkt des Finanzsystems r�cken

4.2. Orientierungshilfen und geeignete Mittel f�r nachhaltige Investitionen f�r den �ffentlichen Sektor

4.3. Schaffung von Voraussetzungen f�r nachhaltige Investitionen durch einen geeigneten Beihilferahmen

4.3.1. Mehr Spielraum bei staatlichen Beihilfen f�r den �bergang hin zu klimaneutralen Produktionsverfahren

4.3.2. Beihilfen f�r energieeffizientere Geb�ude

4.3.3. Beihilfen f�r Fernw�rme

4.3.4. Beihilfen f�r die Schlie�ung von Kohlekraftwerken

4.3.5. Beihilfen f�r die Kreislaufwirtschaft

5. DURCHF�HREN: Entwicklung einer PIPELINE NACHHALTIGER Projekte

5.1.1. Beh�rden unterst�tzen

5.1.2. Projekttr�ger unterst�tzen

5.1.3. Gew�hrleistung von Koh�renz und Sichtbarkeit

6. EIN Mechanismus f�r einen GERECHTEN �BERGANG

Abbildung 4 - Finanzierung des Mechanismus f�r einen gerechten �bergang

6.1. 1. S�ule: Der Fonds f�r einen gerechten �bergang

6.2. S�ule 2: Eine spezielle Regelung zur Gew�hrleistung eines gerechten �bergangs f�r Regionen im Rahmen des Fonds InvestEU

6.3. 3. S�ule: Darlehensfazilit�t der Europ�ischen Investitionsbank-Gruppe f�r den �ffentlichen Sektor

6.4. Technische Hilfe und Beratung

7. Schlussfolgerung und N�CHSTE Schritte


 
 
 


Drucksache 280/20 (Beschluss)

... 9. Er betont, dass die Produktion von Lebensmitteln Kernaufgabe der Landwirtschaft ist und bleibt. Gerade die gegenw�rtige SARS-CoV-2-Pandemie hat die Bedeutung von Ern�hrungssouver�nit�t und Krisenfestigkeit als wesentliche Pfeiler der EU deutlich vor Augen gef�hrt. Die Erkenntnisse aktueller Auswirkungen der Pandemie m�ssen in der GAP nach 2020 mit den Zielen der Ern�hrungssouver�nit�t, Markttransparenz und Erhaltung sowie des Aufbaus zuverl�ssiger, regionaler und nachhaltiger Lebensmittelversorgungsketten in Einklang gebracht werden. Die GAP nach 2020 muss neben den verst�rkten Umweltzielen weiterhin zur Ern�hrungssicherheit, zur Einkommenssicherung landwirtschaftlicher Familienbetriebe und zur St�rkung des l�ndlichen Raums beitragen und diese Ziele auch entsprechend finanziell hinterlegen.



Drucksache 63/19 (Beschluss)

... - Au�erdem bittet er die Bundesregierung erneut darum, darauf hinzuwirken, dass der Begriff der "�kologischen Nachhaltigkeit" nach den einzelnen Umweltzielen des Kommissionsvorschlags spezifiziert und mit einer graduellen Unterscheidung definiert wird. Dadurch kann die Transparenz f�r die M�rkte weiter erh�ht werden, indem eine sachgerechte Einsch�tzung �ber die konkrete Zielrichtung und das Ma� der Nachhaltigkeit einer Wirtschaftst�tigkeit erm�glicht wird.

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Drucksache 63/19 (Beschluss)




2 Allgemeines

Nachhaltiges Finanzwesen


 
 
 


Drucksache 63/1/19

... - Au�erdem bittet der Bundesrat die Bundesregierung erneut darum, darauf hinzuwirken, dass der Begriff der "�kologischen Nachhaltigkeit" nach den einzelnen Umweltzielen des Kommissionsvorschlags spezifiziert und mit einer graduellen Unterscheidung definiert wird. Dadurch kann die Transparenz f�r die M�rkte weiter erh�ht werden, indem eine sachgerechte Einsch�tzung �ber die konkrete Zielrichtung und das Ma� der Nachhaltigkeit einer Wirtschaftst�tigkeit erm�glicht wird.

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Drucksache 63/1/19




COM 2019 22 final

2 Allgemeines

2 Verkehrssektor

Nachhaltiges Finanzwesen

SDG 1: Armut in allen ihren Formen und �berall beenden

SDG 5: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und M�dchen zur Selbstbestimmung bef�higen

SDG 8: Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbesch�ftigung und menschenw�rdige Arbeit f�r alle f�rdern

SDG 10: Ungleichheit in und zwischen L�ndern verringern

Direktzuleitung der Stellungnahme


 
 
 


Drucksache 289/1/18

... 7. Der Bundesrat ist der Auffassung, dass die k�nftige EU-Taxonomie klare, detaillierte und verbindliche Definitionen sowie messbare Kriterien enthalten soll. Er begr��t insoweit das seitens der Kommission in Aussicht gestellte Klassifikationssystem f�r klimawandelbezogene, umwelt- und sozialpolitisch nachhaltige T�tigkeiten, wonach eine nachhaltige und �kologische Wirtschaftst�tigkeit wesentlich zu einem oder mehreren Umweltzielen beitragen und keines dieser Ziele erheblich beeintr�chtigen darf.



Drucksache 289/18 (Beschluss)

... 9. Der Bundesrat weist darauf hin, dass der Verordnungsvorschlag im Ergebnis zu einem Bin�rsystem f�hrt: Eine Wirtschaftst�tigkeit ist nachhaltig oder eben nicht. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, darauf hinzuwirken, dass die �kologische Nachhaltigkeit - unter Beibehaltung der strengen Voraussetzungen des Artikels 3 Buchstabe a bis d des Verordnungsvorschlags - spezifiziert nach den einzelnen Umweltzielen und mit einer graduellen Unterscheidung definiert wird. Dies kann die wichtige Transparenz f�r die M�rkte weiter erh�hen, indem eine sachgerechte Einsch�tzung �ber die konkrete Zielrichtung und das Ma� der Nachhaltigkeit einer Wirtschaftst�tigkeit erm�glicht wird. Zudem kann eine solche Differenzierung ungerechtfertigten Eingriffen in andere Politikbereiche der Mitgliedstaaten entgegenwirken.



Drucksache 224/18

... Neben den beschriebenen Umweltzielen soll durch den Vorschlag der Binnenmarkt vor einer zus�tzlichen Fragmentierung bewahrt werden - eines der Hauptziele der Union.

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Drucksache 224/18




Vorschlag

Begr�ndung

1. Kontext des Vorschlags

- Gr�nde und Ziele des Vorschlags

- Koh�renz mit den bestehenden Vorschriften in diesem Bereich

- Koh�renz mit der Politik der Union in anderen Bereichen

2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und Verh�ltnism�ssigkeit

- Rechtsgrundlage

- Subsidiarit�t bei nicht ausschlie�licher Zust�ndigkeit

- Verh�ltnism��igkeit

- Wahl des Instruments

3. Ergebnisse der EX-POST-BEWERTUNG, der Konsultation der Interessentr�ger und der Folgenabsch�tzung

- Ex-post-Bewertung/Eignungspr�fungen bestehender Rechtsvorschriften

- Konsultation der Interessentr�ger

- Einholung und Nutzung von Expertenwissen

- Folgenabsch�tzung

5 Einwegkunststoffartikel

Szenario 2a - Geringere Auswirkungen auf die Verringerung der Meeresabf�lle

Szenario 2b - Mittlere Auswirkungen auf die Verringerung der Meeresabf�lle

Szenario 2c - Mittlere bis starke Auswirkungen auf die Verringerung der Meeresabf�lle gew�hlte Option

Szenario 2d - St�rkste Auswirkungen auf die Verringerung der Meeresabf�lle

5 Fangger�t

- Effizienz der Rechtsetzung und Vereinfachung

- Grundrechte

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. Weitere Angaben

- Durchf�hrungspl�ne sowie Monitoring-, Bewertungs- und Berichterstattungsmodalit�ten

- Erl�uternde Dokumente bei Richtlinien

- Ausf�hrliche Erl�uterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags

Artikel 1
Ziele

Artikel 2
Geltungsbereich

Artikel 3
Begriffsbestimmungen

Artikel 4
Verbrauchsminderung

Artikel 5
Beschr�nkung des Inverkehrbringens

Artikel 6
Produktanforderungen

Artikel 7
Kennzeichnungsvorschriften

Artikel 8
Erweiterte Herstellerverantwortung

Artikel 9
Getrenntsammlung

Artikel 10
Sensibilisierungsma�nahmen

Artikel 11
Ma�nahmenkoordinierung

Artikel 12
Zugang zu Gerichten

Artikel 13
Angaben zur Durchf�hrungs�berwachung

Artikel 14
Sanktionen

Artikel 15
Evaluierung und �berpr�fung

Artikel 16
Ausschussverfahren

Artikel 17
Umsetzung

Artikel 18
Inkrafttreten

Artikel 19
Adressaten

ANNEX Anhang zum Vorschlag der Kommission f�r eine Richtlinie des Europ�ischen Parlaments und des Rates �ber die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt

Anhang

Teil
A Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 4 (Verminderung des Verbrauchs)

Teil
B Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 5 (Beschr�nkung des Inverkehrbringens)

Teil
C Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 6 (Produktanforderungen)

Teil
D Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 7 (Kennzeichnungsvorschriften)

Teil
E Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 8 (Erweiterte Herstellerverantwortung)

Teil
F Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 9 (Getrenntsammlung)

Teil
G Einwegkunststoffartikel im Sinne von Artikel 10 (Sensibilisierung)


 
 
 


Drucksache 213/1/17

... Die Mitgliedstaaten legen f�r jede Meeresregion bzw. -unterregion eine umfassende Reihe von Umweltzielen sowie zugeh�rige Indikatoren f�r ihre Meeresgew�sser fest. Dabei ber�cksichtigen sie die Vorgaben der Anh�nge III und IV. Die Kommission k�nnte den Mitgliedstaaten insoweit k�nftig ohne deren vorherige nennenswerte Einflussnahmem�glichkeit neue Vorgaben machen, die sich als personal- und kostenintensiv in der Ausf�hrung erweisen. Gleiches gilt f�r Anhang V der Richtlinie, in welchem die Anforderungen an �berwachungsprogramme aufgestellt werden.

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Drucksache 213/1/17




Zur Vorlage allgemein

Zu den einzelnen Rechtsakten

Direktzuleitung der Stellungnahme


 
 
 


Drucksache 731/17

... Zugleich sieht sich die EU stark in der Pflicht, Ma�nahmen gem�� dem COP21-�bereinkommen von Paris sowie zur Erreichung der Ziele der Vereinten Nationen f�r eine nachhaltige Entwicklung zu ergreifen. Die GAP st�tzt insbesondere die im Rahmen der Klima- und Energiepolitik bis 2030 ausgegebenen Ziele, wobei die Landwirtschaft zum gesamtwirtschaftlichen Ziel einer Verringerung der Emissionen um 40 % bis 2030 und zur EU-Anpassungsstrategie beitragen soll. Dar�ber hinaus muss die europ�ische Landwirtschaft einen gr��eren Beitrag zu den Umweltzielen der EU leisten. Diesen Verpflichtungen kann ohne die Land- und Forstwirte sowie weitere Akteure im l�ndlichen Raum nicht nachgekommen werden, die zusammen mehr als die H�lfte der Fl�che der EU bewirtschaften, die damit verbundenen nat�rlichen Ressourcen vorrangig nutzen und bewahren und gro�e Kohlenstoffsenken sowie nachwachsende Rohstoffe f�r die Industrie und die

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Drucksache 731/17




Mitteilung

1. EIN NEUER Kontext

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

2. Auf dem Weg zu einem neuen UMSETZUNGSMODELL und zu einer VEREINFACHTEN GAP

3. Eine INTELLIGENTERE, MODERNE und Nachhaltige GAP

Abbildung 4

3.1. Besseres Wissen um Anbaumethoden dank Forschung und Innovation

Abbildung 5

3.2. F�rderung eines intelligenten und krisenfesten Agrarsektors 3.2.1. Angemessene Einkommensst�tzung zur Sicherung des Lebensunterhalts von Landwirte

Abbildung 6

Abbildung 7

3.2.2. Investitionen zur Steigerung der Marktgewinne von Landwirten

3.2.3. Risikomanagement

Abbildung 8

3.3. St�rkung von Umweltpflege und Klimaschutz und Beitrag zu den Umwelt- und Klimazielen der EU

3.4. St�rkung des sozio�konomischen Gef�ges in l�ndlichen Gebieten 3.4.1. Wachstum und Besch�ftigung in l�ndlichen Gebieten

Abbildung 9

3.4.2. Neue Landwirte gewinnen

Abbildung 10

3.5. Den Anliegen der B�rgerinnen und B�rger bei der nachhaltigen landwirtschaftlichen Erzeugung Rechnung tragen: Gesundheit, Ern�hrung, Lebensmittelverschwendung und Tierschutz

4. Die GLOBALE Dimension der GAP

4.1. Handel

4.2. Migration


 
 
 


Drucksache 213/17 (Beschluss)

... Die Mitgliedstaaten legen f�r jede Meeresregion bzw. -unter-region eine umfassende Reihe von Umweltzielen sowie zugeh�rige Indikatoren f�r ihre Meeresgew�sser fest. Dabei ber�cksichtigen sie die Vorgaben der Anh�nge III und IV. Die Kommission k�nnte den Mitgliedstaaten insoweit k�nftig ohne deren vorherige nennenswerte Einflussnahmem�glichkeit neue Vorgaben machen, die sich als personal- und kostenintensiv in der Ausf�hrung erweisen. Gleiches gilt f�r Anhang V der Richtlinie, in welchem die Anforderungen an �berwachungsprogramme aufgestellt werden.

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Drucksache 213/17 (Beschluss)




Zur Vorlage allgemein

Zu den einzelnen Rechtsakten

Direktzuleitung der Stellungnahme


 
 
 


Drucksache 120/17

... Die sinnvolle Verwendung von EU-F�rdermitteln ist ebenfalls wichtig f�r die Verwirklichung von Umweltzielen und eine bessere Einbeziehung von Umweltbelangen in andere Politikbereiche. Auf der Grundlage der Analyse in den L�nderberichten soll weiter untersucht werden, wie die richtigen Voraussetzungen f�r die Gew�hrleistung einer angemessenen Finanzierung geschaffen und Umweltexternalit�ten durch ein umweltorientiertes �ffentliches Beschaffungswesen und andere marktbasierte Instrumente und Investitionsm�glichkeiten der EU korrigiert werden k�nnen.

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Drucksache 120/17




Br�ssel, den 3.2.2017 COM 2017 63 final

Mitteilung

1. Notwendigkeit von FORTSCHRITTEN

2. STAND der Umsetzung: Gemeinsame Herausforderungen, Gemeinsame M�GLICHKEITEN und ERFOLGE

Kreislaufwirtschaft und Abfallbewirtschaftung

Natur und Biodiversit�t

Bew�hrte Verfahren

Luftqualit�t und L�rm

Wasserqualit�t und Wasserbewirtschaftung

2 Instrumente

Marktbasierte Instrumente und Investitionen

Wirksame Governance und Kapazit�ten zur Anwendung der Vorschriften

3. Gemeinsame URSACHEN: erste Ergebnisse

4. Die n�chsten Schritte

2 Politikvorschl�ge

Anhang
Leitlinien f�r die Mitgliedstaaten: vorgeschlagene Massnahmen f�r eine bessere Umsetzung der UMWELTPOLITIK zur Mitteilung der Kommission an Das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen �ber die �berpr�fung der Umsetzung der EU-Umweltpolitik - Gemeinsame Herausforderungen und Anstrengungen f�r bessere Ergebnisse


 
 
 


Drucksache 701/16

... Die Umsetzung der bestehenden Umweltvorschriften der EU (Nachhaltigkeitsziele 6, 14 und 15) bleibt f�r die langfristige Tragf�higkeit unersetzlich und kann nicht von den allgemeineren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen getrennt werden. Wie im 7. Umwelt-Aktionsprogramm hervorgehoben, ist die Erhaltung und Verbesserung unserer nat�rlichen Ressourcen auch eine wesentliche Voraussetzung daf�r, dass die Wirtschaft (z.B. Landwirtschaft, Fischerei, Energieversorger) funktioniert. Die Kommission wird die Nachverfolgung der Fortschritte bei den Umweltzielen mittels �berpr�fung der Umsetzung des Umweltrechts intensivieren und eine Vereinfachung der Umweltberichterstattung, eine Erleichterung des Zugangs zur Justiz und eine Initiative zur F�rderung der Einhaltung von Umweltvorschriften in den Mitgliedstaaten vorschlagen (Entwicklungsziel 17).

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Drucksache 701/16




Mitteilung

1. Einleitung: das ENGAGEMENT der EU f�r eine Nachhaltige Entwicklung

1.1 Die Agenda 2030 f�r nachhaltige Entwicklung und die Ziele f�r die nachhaltige Entwicklung

1.2 N�chste Schritte f�r eine nachhaltige Zukunft Europas

2. Die Antwort EUROPAS auf die Agenda 2030

2.1 Darstellung der EU-Politikfelder, die zu den Nachhaltigkeitszielen beitragen

2.2. Beitrag der zehn Kommissionspriorit�ten zur Agenda 2030

2.3. Die Europ�ische Union als engagierter globaler Partner bei der Umsetzung der Agenda 2030

3. WIE die EU die Umsetzung der Agenda 2030 VORANTREIBEN M�CHTE

3.1. Politische Steuerung

3.2. Finanzierung

3.3. Messung der auf nationaler Ebene, auf Ebene der UN-Regionen, auf EU-Ebene und auf globaler Ebene erzielten Fortschritte

3.4. Gemeinsame Verantwortung f�r die Umsetzung und Anerkennung hervorragender Leistungen

4. Fazit


 
 
 


Drucksache 607/1/14

... d) Der Bundesrat st�rkt die Position der Bundesregierung beim weiteren Ausbau des �ffentlichen Personenverkehrs (�PNV) und begr��t ausdr�cklich die Ank�ndigung im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020: die "Bundesmittel f�r den �ffentlichen Personenverkehr werden deutlich gesteigert". Der Bundesrat fordert in diesem Zusammenhang den Bund auf, L�nder und Gemeinden finanziell ausk�mmlich und bedarfsgerecht mit der z�gigen Revision der Regionalisierungsmittel au�erhalb der Bund-L�nder-Finanzverhandlungen sowie durch die Neuregelung des GVFG ab 2019 auszustatten, um die L�nder und Kommunen in die Lage zu versetzen, eine umweltfreundlichere Mobilit�t zu erm�glichen. Die F�rderung �ber das GVFG soll auch nach 2019 fortgesetzt werden und eine Neuausrichtung mit klaren Umweltzielen erhalten: etwa der Umstellung auf Projekte mit �PNV-Vorrang, der Sicherung des Finanzierungsbedarfs f�r Erhalt und Erneuerung des �PNV sowie der F�rderung alternativer Antriebe im �PNV. Der Bundesrat verweist in diesem Zusammenhang auf seinen Entwurf eines Gesetzes zur Fortf�hrung des GVFG-Bundesprogramms, BR-Drucksache 312/13(B), sowie auf den Gesetzentwurf des Bundesrates: Entwurf eines ... Gesetzes zur �nderung des

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Drucksache 607/1/14




Zur Vorlage insgesamt

Zum Sektor Energiewirtschaft

Zum Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz

Zur Energieeffizienz im Geb�udebereich

Zum Sektor Verkehr

Zum Sektor Land- und Forstwirtschaft

Zum Ma�nahmenprogramm Nachhaltigkeit

Zu Bildungsaktivit�ten im Bereich des Klimaschutzes

Zu den Folgen von Klimaschutzaktivit�ten f�r Kommunen

Zu weiteren Klimaschutzaktivit�ten


 
 
 


Drucksache 607/14 (Beschluss)

... 11. Der Bundesrat st�rkt die Position der Bundesregierung beim weiteren Ausbau des �ffentlichen Personenverkehrs (�PNV) und begr��t ausdr�cklich die Ank�ndigung im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020: die "Bundesmittel f�r den �ffentlichen Personenverkehr werden deutlich gesteigert". Der Bundesrat fordert in diesem Zusammenhang den Bund auf, L�nder und Gemeinden finanziell ausk�mmlich und bedarfsgerecht mit der z�gigen Revision der Regionalisierungsmittel au�erhalb der Bund-L�nder-Finanzverhandlungen sowie durch die Neuregelung des GVFG ab 2019 auszustatten, um die L�nder und Kommunen in die Lage zu versetzen, eine umweltfreundlichere Mobilit�t zu erm�glichen. Die F�rderung �ber das GVFG soll auch nach 2019 fortgesetzt werden und eine Neuausrichtung mit klaren Umweltzielen erhalten: etwa der Umstellung auf Projekte mit �PNV-Vorrang, der Sicherung des Finanzierungsbedarfs f�r Erhalt und Erneuerung des �PNV sowie der F�rderung alternativer Antriebe im �PNV. Der Bundesrat verweist in diesem Zusammenhang auf seinen Entwurf eines Gesetzes zur Fortf�hrung des GVFG-Bundesprogramms, BR-Drucksache 312/13(B), sowie auf den Gesetzentwurf des Bundesrates: Entwurf eines ... Gesetzes zur �nderung des

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Drucksache 607/14 (Beschluss)




Zur Vorlage insgesamt

Zum Sektor Energiewirtschaft

Zum Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz

Zum Sektor Verkehr

Zum Sektor Land- und Forstwirtschaft

Zu Bildungsaktivit�ten im Bereich des Klimaschutzes

Zu den Folgen von Klimaschutzaktivit�ten f�r Kommunen

Zu weiteren Klimaschutzaktivit�ten


 
 
 


Drucksache 745/12

... (8) Das Programm sollte dazu beitragen, dass die von der EU bereits vereinbarten Umweltziele erreicht werden.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 745/12




Vorschlag

Begr�ndung

1. Inhalt des Vorschlags

2. Ergebnisse der Konsultation von Interessentr�gern und Folgenabsch�tzungen

3. Rechtliche Aspekte des Vorschlags

4. finanzielle Auswirkungen

Vorschlag

Artikel 1

Artikel 2

Artikel 3

Artikel 4

Anhang
Gut leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten: EIN Aktionsprogramm f�r die ZEIT BIS 2020

3 THEMENBEREICHE

Priorit�res Ziel 1: Schutz, Erhaltung und Verbesserung des Naturkapitals der EU

Priorit�res Ziel 2: �bergang der EU zu einem ressourceneffizienten, umweltschonenden und wettbewerbsf�higen CO2-armen Wirtschaftssystem

Priorit�res Ziel 3: Schutz der europ�ischen B�rger vor umweltbedingten Belastungen, Gesundheitsrisiken und Beeintr�chtigungen ihrer Lebensqualit�t

GEEIGNETE Rahmenbedingungen

Priorit�res Ziel 4: Maximierung der Vorteile aus dem Umweltrecht der EU

Priorit�res Ziel 5: Verbesserung der Faktengrundlage f�r die Umweltpolitik

Priorit�res Ziel 6: Sicherung von Investitionen f�r Umwelt- und Klimapolitik und angemessene Preisgestaltung

Priorit�res Ziel 7: Verbesserung der Einbeziehung von Umweltbelangen und der Politikkoh�renz

Bew�ltigung lokaler, REGIONALER und Globaler Herausforderungen

Priorit�res Ziel 8: F�rderung der Nachhaltigkeit der St�dte in der EU

Priorit�res Ziel 9: Verbesserung der F�higkeit der EU, wirksam auf regionale und globale Umwelt- und Klimaprobleme einzugehen

3 �berwachung


 
 
 


Drucksache 548/12

... - Erstens gibt es rasche technologische Fortschritte bei Offshore-T�tigkeiten in immer tieferen Gew�ssern. Robotik und Video�berwachung sowie Unterwassertechnologie werden inzwischen routinem��ig in Maschinen f�r Eins�tze eingebaut, die vor zehn Jahren noch nicht denkbar waren. - Zweitens werden wir uns zunehmend bewusst, dass Land und S��wasser begrenzte Ressourcen sind. Durch die weitere Rodung von W�ldern oder Trockenlegung von Feuchtgebieten werden k�nftige Generationen um die Vorteile gebracht, die diese Gebiete haben. Wir m�ssen uns jetzt damit befassen, wie mit den 71 % des Planeten, die von Ozeanen bedeckt sind, menschliche Bed�rfnisse wie Nahrung oder Energie in nachhaltigerer Weise gedeckt werden k�nnen. Die Verwirklichung von Umweltzielen kann auch eine Quelle f�r Innovationen und Wachstum sein.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 548/12




1. Einleitung

2. Was ist die BLAUE Wirtschaft?

3. F�rderung der BLAUEN Wirtschaft durch die Mitgliedstaaten

4. Laufende Initiativen der EU

5. Schwerpunktbereiche f�r BLAUES Wachstum

5.1. Blaue Energie

5.2. Aquakultur

5.3. Meeres-, K�sten- und Kreuzfahrttourismus

5.4. Meeresbodensch�tze

5.5. Blaue Biotechnologie

6. Fazit


 
 
 


Drucksache 655/12 (Beschluss)

... 22. Der Bundesrat begr��t, dass �ber den Boden hinaus auch die "Fl�che" zu den Umweltg�tern geh�ren soll. Artikel 3 des Richtlinienvorschlags entfernt sich aber von der bisherigen Konzeption der Ber�cksichtigung von Umweltauswirkungen auf einzelne Umweltschutzg�ter hin zu Faktoren wie Umweltzielen und die Beurteilung im Hinblick auf umweltrelevante Prozesse. Deutlich wird dies bei der Ersetzung des Begriffs "Klima" durch den Begriff "Klimawandel"; hier ist zudem in Frage zu stellen, ob �berhaupt auf Vorhabensebene eine befriedigende Einsch�tzung der Auswirkung des einzelnen Vorhabens auf den Klimawandel abgegeben werden kann.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 655/12 (Beschluss)




Zum Vorschlag insgesamt

Zu Artikel 1

Ausnahme f�r Katastrophenschutzprojekte

�berschneidung mit anderen Richtlinien

Definition und Reichweite der UVP

Screening Vorpr�fung

2 Fristen

Zu Artikel 5

Scoping Unterrichtung �ber beizubringende Unterlagen

Vorlage des Umweltberichts

Festlegung von Verfahrensphasen und -dauer:

2 Alternativenpr�fung

2 Akkreditierungsverfahren

�berarbeitung des Umweltberichts

�berwachung der erheblichen Umweltauswirkungen eines Projekts

Abschluss des UVP-Verfahrens

Pr�fung der Aktualit�t des Umweltberichts vor der Entscheidung

Bericht

2 Delegationsverfahren

Zu den Anh�ngen I und II der Richtlinie 2011/92/EU

Auswahlkriterien f�r Einzelfallpr�fungen oder Schwellenwerte

Zum Standort Dauerweiden

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 655/1/12

... 39. Der Bundesrat begr��t, dass �ber den Boden hinaus auch die "Fl�che" zu den Umweltg�tern geh�ren soll. Artikel 3 des Richtlinienvorschlags entfernt sich aber von der bisherigen Konzeption der Ber�cksichtigung von Umweltauswirkungen auf einzelne Umweltschutzg�ter hin zu Faktoren wie Umweltzielen und die Beurteilung im Hinblick auf umweltrelevante Prozesse. Deutlich wird dies bei der Ersetzung des Begriffs "Klima" durch den Begriff "Klimawandel"; hier ist zudem in Frage zu stellen, ob �berhaupt auf Vorhabensebene eine befriedigende Einsch�tzung der Auswirkung des einzelnen Vorhabens auf den Klimawandel abgegeben werden kann.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 655/1/12




Zum Vorschlag insgesamt

Zu Artikel 1

Ausnahme f�r Katastrophenschutzprojekte

�berschneidung mit anderen Richtlinien

Definition und Reichweite der UVP

Reichweite der UVP

Screening Vorpr�fung

2 Fristen

Zu Artikel 5

Scoping Unterrichtung �ber beizubringende Unterlagen

Vorlage des Umweltberichts

Festlegung von Verfahrensphasen und -dauer:

2 Alternativenpr�fung

2 Akkreditierungsverfahren

�berarbeitung des Umweltberichts

�berwachung der erheblichen Umweltauswirkungen eines Projekts

Abschluss des UVP-Verfahrens

Pr�fung der Aktualit�t des Umweltberichts vor der Entscheidung

Bericht

2 Delegationsverfahren

Zu den Anh�ngen I und II der Richtlinie 2011/92/EU

Auswahlkriterien f�r Einzelfallpr�fungen oder Schwellenwerte

Zum Standort Dauerweiden

Zu Artikel 2

Zu Artikel 3


 
 
 


Drucksache 128/12

... Die Reaktionen auf diese Mitteilung werden in die Vorarbeiten f�r das Siebte Umwelt-Aktionsprogramm einflie�en. Sie k�nnen auch dazu f�hren, dass die Kommission - erforderlichenfalls gest�tzt auf eine Folgenabsch�tzung - spezifische Ma�nahmen vorschl�gt. Soweit die Rechtsvorschriften neben den Umweltzielen noch weitere Ziele verfolgen (z.B. im Energiebereich), m�ssen die hier erl�uterten Vorschl�ge m�glicherweise durch besondere Vorschriften erg�nzt werden, die insbesondere die Beziehungen zu bestimmten Interessentr�gern betreffen.

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Drucksache 128/12




2 Einleitung

Warum eine ordnungsgem��e Anwendung wichtig ist

Warum die EU die Informationen �ber die Anwendung verbessern muss

Verbesserung der Informationen �ber die Anwendung

2 Fazit


 
 
 


Drucksache 371/11

... Es m�ssen eine Reihe von Markt- und Regulierungsbedingungen geschaffen werden, um das Wachstum in den oben genannten Bereichen zu erm�glichen und zu steuern. Diese Bedingungen sind nicht nur f�r die F�rderung von Umweltzielen wichtig, sondern auch f�r die Gew�hrleistung von Berechenbarkeit und gleichen Voraussetzungen f�r die Unternehmen. Au�erdem bieten sie eine stabile Grundlage f�r Investitionen und die F�rderung von �koinnovationen durch neue Technologien und neue Arbeitsweisen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 371/11




1. RIO+20: eine Gelegenheit, die sich die Welt nicht entgehen lassen darf

2. Bilanz seit 1992: Umsetzungsl�cken k�nftige Herausforderungen

2.1. Nachhaltige Entwicklung auf internationaler Ebene

2.2. Nachhaltige Entwicklung in der EU

3. Hin zu einer umweltvertr�glichen Wirtschaft besserer Governance

3.1. Erm�glichung des �bergangs

3.2. Investitionen in die nachhaltige Bewirtschaftung von Schl�sselressourcen und Naturkapital

3.3. Schaffung der richtigen Markt- und Regulierungsbedingungen

3.4. Bessere Governance und engere Einbindung des Privatsektors

4. Vorgeschlagene Aktionsleitlinien f�r RIO+20

4.1. Ein ergebnisorientierter Rahmen

4.2. Ma�nahmen in Bezug auf Ressourcen, Material und Naturkapital

4.3. Bereitstellung von wirtschaftlichen Instrumenten und Investitionen in Humankapital

4.4. Bessere Governance

5. Blick in die Zukunft

Anhang
Die Strategie Europa 2020: Zielvorgaben und Leitinitiativen


 
 
 


Drucksache 799/11

... (a) Erleichterung der Erreichung bestimmter L�rmminderungsziele auf einzelnen Flugh�fen, wie sie in Vorschriften der Union sowie nationalen und lokal geltenden Vorschriften festgelegt sind, sowie Beurteilung ihrer Interdependenz mit anderen Umweltzielen;

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 799/11




Vorschlag

Begr�ndung

1. Kontext des Vorschlags

4 Anmerkungen

EU -Bestimmungen �ber l�rmbedingte Betriebsbeschr�nkungen

Vereinbarkeit mit der Luftfahrtpolitik und anderen Zielen der Union

2. Anh�rung interessierter Kreise Folgenabsch�tzung

Anh�rung interessierter Kreise

Anh�rungsmethoden, angesprochene Sektoren und allgemeines Profil der Befragten

Zusammenfassung der Antworten

Einholung und Nutzung von Expertenwissen

Relevante wissenschaftliche/fachliche Bereiche

5 Methodik

Zusammenfassung der Stellungnahmen und Gutachten

Form der Ver�ffentlichung der Stellungnahmen

3. Rechtliche Aspekte

Zusammenfassung der vorgeschlagenen Ma�nahme

4 Rechtsgrundlage

4 Subsidiarit�tsprinzip

Grundsatz der Verh�ltnism��igkeit

Wahl des Instruments

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. weitere Angaben

Europ�ischer Wirtschaftsraum

Vorschlag

Artikel 1
Gegenstand, Ziele und Anwendungsbereich

Artikel 2
Begriffsbestimmungen

Artikel 3
Zust�ndige Beh�rden

Artikel 4
Allgemeine L�rmschutzregeln f�r Luftfahrzeuge

Artikel 5
Regeln f�r die L�rmbewertung

Artikel 6
Informationen �ber L�rmwerte

Artikel 7
Regeln f�r die Einf�hrung von Betriebsbeschr�nkungen

Artikel 8
Entwicklungsl�nder

Artikel 9
Freistellungen f�r einzelne Fl�ge unter au�ergew�hnlichen Umst�nden

Artikel 10
Kontrollbefugnis

Artikel 11
Delegierte Rechtsakte

Artikel 12
Aus�bung der Befugnis�bertragung

Artikel 13
Ausschuss

Artikel 14
Information und �berarbeitung

Artikel 15
Aufhebung

Artikel 16
Inkrafttreten

Anhang I
Bewertung der L�rmsituation von Flugh�fen

3 Methodik:

3 Indizes:

Informationen zur L�rmbek�mpfung:

1. Aktueller Stand

2. Prognose ohne neue Ma�nahmen

3. Pr�fung zus�tzlicher Ma�nahmen

Anhang II
Bewertung der Kosteneffizienz l�rmbedingter Betriebsbeschr�nkungen


 
 
 


Drucksache 819/11

... Die Umweltziele der Europ�ischen Union sind in Titel XX des Vertrags �ber die Arbeitsweise der Europ�ischen Union (AEUV) verankert. Die h�ufigste Rechtsgrundlage f�r Rechtsvorschriften im Bereich Umwelt- und Klimaschutz ist Artikel 192, der das Europ�ische

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Drucksache 819/11




Vorschlag

Begr�ndung

1. Hintergrund des vorgeschlagenen Rechtsakts

2. Ergebnisse der Konsultationen der interessierten Parteien der Folgenabsch�tzungen

3. Rechtliche Aspekte

4. Auswirkungen auf den Haushalt

Vorschlag

Titel I
Programm f�r Umwelt- und Klimapolitik (LIFE)

Artikel 1
Aufstellung des Programms

Artikel 2
Begriffsbestimmungen

Artikel 3
Ziele und Indikatoren

Artikel 4
Haushaltsmittel

Artikel 5
Teilnahme von Drittl�ndern am LIFE-Programm

Artikel 6
Aktivit�ten au�erhalb der Europ�ischen Union

Artikel 7
Internationale Zusammenarbeit

Artikel 8
Komplementarit�t

Titel II
Teilprogramme

Kapitel 1
Teilprogramm Umwelt

Artikel 9
Schwerpunktbereiche des Teilprogramms Umwelt

Artikel 10
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Umwelt und Ressourceneffizienz

Artikel 11
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Biodiversit�t

Artikel 12
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich

Kapitel 2
Teilprogramm Klimapolitik

Artikel 13
Schwerpunktbereiche des Teilprogramms Klimapolitik

Artikel 14
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Klimaschutz

Artikel 15
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Anpassung an den Klimawandel

Artikel 16
Spezifische Ziele des Schwerpunktbereichs Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich

Titel III
Gemeinsame Durchf�hrungsbestimmungen

Kapitel 1
Finanzierung

Artikel 17
Finanzierungsformen

Artikel 18
Projekte

Artikel 19
F�rderkriterien f�r Projekte

Artikel 20
Kofinanzierungss�tze und Zuschussf�higkeit von Projektkosten

Artikel 21
Betriebskostenzusch�sse

Artikel 22
Andere Arten von T�tigkeiten

Artikel 23
Mittelempf�nger

Kapitel 2
Durchf�hrungsma�nahmen

Artikel 24
Mehrj�hrige Arbeitsprogramme

Artikel 25
Arten des Haushaltsvollzugs

Artikel 26
Administrative und technische Unterst�tzung

Artikel 27
�berwachung und Evaluierung

Artikel 28
Schutz der finanziellen Interessen der Union

Titel IV
Schlussbestimmungen

Artikel 29
Ausschussverfahren

Artikel 30
Aus�bung der Befugnis�bertragung

Artikel 31
Aufhebung

Artikel 32
�bergangsma�nahmen

Artikel 33
Inkrafttreten


 
 
 


Drucksache 614/11 (Beschluss)

... 44. Der Bundesrat begr��t ferner, dass Artikel 5 der EFRE-Verordnung auch k�nftig Investitionspriorit�ten in den Bereichen Klimawandel und Risikopr�vention/management, Umweltschutz und Ressourcenschonung sowie Nachhaltigkeit im Verkehr vorsehen wird. Mit Blick auf den in der Europa-2020-Strategie beschlossenen Schwerpunkt eines nachhaltigen Wachstums, mit dem eine ressourcenschonende, �kologischere und wettbewerbsf�higere Wirtschaft gef�rdert werden soll, erscheint dies konsequent. Der EFRE wird vor diesem Hintergrund k�nftig verst�rkt auch die Umsetzung von Umweltzielen unterst�tzen m�ssen.

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Drucksache 614/11 (Beschluss)




2 Gesamtbewertung:

Aufgaben und Interventionsbereich des EFRE:

Thematische Konzentration:

2 Investitionspriorit�ten:

2 Indikatoren:

Bestimmungen zur Behandlung territorialer Besonderheiten:

Zu Artikeln 4

Zu Informations- und Kommunikationstechnologien:

Zum Umweltbereich:

Zum Kulturbereich:

Ber�cksichtigung der Stellungnahme und Direktzuleitung an die Kommission:


 
 
 


>> Weitere Fundstellen >>

Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.