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12 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"EU-Benchmark"


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Drucksache 748/16

... Die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa erzielen gute Ergebnisse ... F�r die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung sind prim�r die Mitgliedstaaten verantwortlich, und alle Mitgliedstaaten haben ihre Systeme in den vergangenen Jahren umfassend reformiert und im Rahmen von Peer Reviews �berpr�fen lassen. Europa hat also bei der Verbesserung der Bildung insgesamt gute Fortschritte erzielt. Dies l�sst sich beispielsweise am Anteil junger Menschen ablesen, die einen Hochschulabschluss erwerben: Hier ist die Europa-2020-Zielvorgabe von 40 % in Reichweite. Ein weiterer gro�er Erfolg besteht darin, dass die Quote der fr�hen Schulabg�nger im Zeitraum 2005-2015 um 30 % auf einen EU-Durchschnittswert von mittlerweile 11 % gesenkt werden konnte.... doch es gibt keinen Grund, die H�nde in den Scho� zu legen. In den Ergebnissen der j�ngsten PISA-Studie der OECD1 best�tigt sich, dass ein hoher Anteil der 15 j�hrigen Sch�lerinnen und Sch�ler �ber unzureichende F�higkeiten in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften verf�gt; besonders beunruhigend ist zudem, dass die Ergebnisse schlechter ausgefallen sind als noch im Jahr 2012. L�nder�bergreifende Vergleiche zeigen, dass einige Mitgliedstaaten den Anteil der Sch�lerinnen und Sch�ler mit sehr geringen Grundfertigkeiten (der teils �ber 30 % betr�gt) senken m�ssen. In puncto Besch�ftigungsf�higkeit sind weitere Fortschritte notwendig, damit die EU-Benchmark f�r die Besch�ftigungsquote junger Hochschulabsolventinnen und -absolventen erreicht wird: Bis 2020 soll die Quote von derzeit erst 77 % auf 82 % gesteigert werden. Ebenfalls problematisch ist, dass viele junge Menschen weiterhin die Schule vorzeitig und ohne formale Qualifikation verlassen; dies gilt insbesondere f�r die Gruppe der im Ausland geborenen Sch�lerinnen und Sch�ler, in der der Anteil der fr�hen Schulabg�nger 19 % betr�gt. Leistung und Ergebnisse der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung m�ssen hier also klar verbessert werden. Auch der j�ngste Zustrom von Fl�chtlingen erfordert rasche Reaktionen und eine wirksame Integrationsstrategie.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 748/16




Mitteilung

1. Bildung ist f�r unsere Gesellschaft und f�r die wirtschaftliche Entwicklung von strategischer Bedeutung

2. Modernisierung der Schul- und Hochschulbildung: bessere Unterst�tzung der Mitgliedstaaten durch die EU

2.1. Schulbildung und fr�hkindliche Bildung Fr�hkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung

3 Schulbildung

2.2. Hochschulbildung

3. Reformen zur Verbesserung der Bildungssysteme: st�rkere Unterst�tzung der Mitgliedstaaten

4. Fazit


 
 
 


Drucksache 386/15

... - Die vier strategischen Ziele von ET 2020 (und die aktuellen EU-Benchmarks) bleiben weiter g�ltig, so wie sie in den Schlussfolgerungen des Rates aus dem Jahr 2009 umfassend und vorausschauend formuliert wurden; sie bilden eine solide Grundlage f�r die ET-2020-Aktivit�ten bis 2020. Allerdings muss die politische Ausrichtung neu justiert werden, um den dr�ngenden wirtschafts- und besch�ftigungspolitischen Herausforderungen sowie der Rolle der Bildung bei der F�rderung von Gerechtigkeit und Nichtdiskriminierung sowie der Vermittlung von Grundwerten, interkultureller Kompetenz und b�rgerschaftlichem Engagement Rechnung zu tragen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 386/15




Mitteilung

1. Hintergrund

2. WICHTIGSTE Herausforderungen und K�nftige Priorit�ten

2.1. Qualit�t und Relevanz der Lernergebnisse sind entscheidend f�r die Entwicklung von Kompetenzen

2.2. St�rkung von sozialem Zusammenhalt, Chancengleichheit, Nichtdiskriminierung und B�rgerkompetenz durch Bildung

2.3. Voraussetzungen f�r relevante, hochwertige Lernergebnisse

3. Governance und ARBEITSMETHODEN

Anhang 1
PRIORIT�RE BEREICHE f�r die Europ�ische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Allgemeinen und BERUFLICHEN Bildung

Anhang 2
spezifische Priorit�ten f�r die BERUFSBILDUNG und die ERWACHSENENBILDUNG BIS 2020

Mittelfristige Zielvorgaben f�r die Berufsbildung gem�� den Rigaer Schlussfolgerungen

Priorit�ten der erneuerten europ�ischen Agenda f�r die Erwachsenenbildung


 
 
 


Drucksache 1/12

... Gleichwohl k�nnen laut Forschungsarbeiten durch eine Verbesserung der Bildungsergebnisse betr�chtliche langfristige Ertr�ge erzielt und Wachstum und Arbeitspl�tze in der Europ�ischen Union geschaffen werden. Das Erreichen der EU-Benchmark von weniger als 15 % Sch�lerinnen und Sch�lern mit schlechten Leistungen bei den Grundkompetenzen bis 2020 k�nnte insgesamt enorme langfristige wirtschaftliche Vorteile f�r die Europ�ische Union mit sich bringen2.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 1/12




Mitteilung

1. die Allgemeine berufliche Bildung IM Kontext der Strategie Europa 2020

2. Fortschritte Herausforderungen in Schl�sselbereichen

2.1. Investitionen in die allgemeine und berufliche Bildung und einschl�gige Reformen

2.2. Schulabbruch

2.3. Hochschulabschluss

2.4. Strategien f�r lebenslanges Lernen

2.5. Mobilit�t zu Lernzwecken

2.6. Neue Kompetenzen und neue Besch�ftigungsm�glichkeiten

3. der Beitrag des strategischen Rahmens ET 2020 zur Strategie Europa2020

Anhang
Priorit�ten f�r die europ�ische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (2012-2014)

1 Lebenslanges Lernen und Mobilit�t als Realit�t

Europ�ische Referenzinstrumente

Mobilit�t zu Lernzwecken

Strategien f�r lebenslanges Lernen

2 Verbesserung der Qualit�t und der Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung

Grundkompetenzen in den Bereichen Lesen und Schreiben, Mathematik, Naturwissenschaften und Technik , Sprachkenntnisse

Berufliche Weiterbildung von Lehrkr�ften, Ausbildern und Schulleitern

Modernisierung der Hochschulbildung und Erh�hung der Hochschulabschlussquoten

Attraktivit�t und Relevanz der beruflichen Erstausbildung und Weiterbildung

Effiziente Finanzierung und Evaluierung

3 F�rderung von Gerechtigkeit, sozialem Zusammenhalt und aktiver B�rgerschaft

4 Schulabbruch

Fr�hkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung

Gerechtigkeit und Vielfalt

4 F�rderung von Kreativit�t und Innovation - einschlie�lich unternehmerischen Denkens - auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung

Partnerschaften mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Zivilgesellschaft


 
 
 


Drucksache 557/12

... 11) Siehe EU-Benchmark Report 2010 (lediglich in englischer Sprache verf�gbar): http://www.epractice.eu/files/Digitizing%20Public%20Services%20in%20Europe%20Putting%20ambition%20into%20action%20-%209th%20Benchmark%20Measurement%20-%20December%202010.pdf , abgerufen am 3.8.2011

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 557/12




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

E. Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

F. Weitere Kosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
Gesetz zur F�rderung der elektronischen Verwaltung (E-Government-Gesetz - EGovG)

4 Inhalts�bersicht

� 1
Geltungsbereich

� 2
Elektronischer Zugang zur Verwaltung

� 3
Information zu Beh�rden und �ber ihre Verfahren in �ffentlich zug�nglichen Netzen

� 4
Elektronische Bezahlm�glichkeiten

� 5
Nachweise

� 6
Elektronische Aktenf�hrung

� 7
�bertragen und Vernichten des Papieroriginals

� 8
Akteneinsicht

� 9
Optimierung von Verwaltungsabl�ufen und Information zum Verfahrensstand

� 10
Umsetzung von Standardisierungsbeschl�ssen des IT-Planungsrates

� 11
Gemeinsame Verfahren

� 12
Anforderungen an das Bereitstellen von Daten, Verordnungserm�chtigung

� 13
Elektronische Formulare

� 14
Georeferenzierung

� 15
Amtliche Mitteilungs- und Verk�ndungsbl�tter

Artikel 2
�nderung des De-Mail-Gesetzes

Artikel 3
�nderung des Verwaltungsverfahrensgesetzes

� 27a
�ffentliche Bekanntmachung im Internet

Artikel 4
�nderung des Ersten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 5
�nderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 6
�nderung des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch

Artikel 7
�nderung der Abgabenordnung

Artikel 8
�nderung des Passgesetzes

Artikel 9
�nderung des Personalausweisgesetzes

Artikel 10
�nderung des Gesetzes �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung

Artikel 11
�nderung des Umweltschutzprotokoll-Ausf�hrungsgesetzes

Artikel 12
�nderung des Aufenthaltsgesetzes

Artikel 13
�nderung des Bundesstatistikgesetzes

� 11a
Elektronische Daten�bermittlung

Artikel 14
�nderung des Rechtsdienstleistungsgesetzes

Artikel 15
�nderung der Rechtsdienstleistungsverordnung

Artikel 16
�nderung des Satellitendatensicherheitsgesetzes

Artikel 17
�nderung des Gesetzes zur vorl�ufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern

Artikel 18
�nderung der Gewerbeordnung

Artikel 19
�nderung der Handwerksordnung

Artikel 20
�nderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz

Artikel 21
�nderung des Berufsbildungsgesetzes

Artikel 22
�nderung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes

Artikel 23
�nderung des Stra�enverkehrsgesetzes

Artikel 24
�nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung

Artikel 25
�nderung des Bundeswasserstra�engesetzes

Artikel 26
�nderung des Luftverkehrsgesetzes

� 32d
Elektronische Ver�ffentlichungen, Ver�ffentlichungen der Europ�ischen Union

Artikel 27
�nderung der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung

Artikel 28
�nderung schifffahrtsrechtlicher Vorschriften

Artikel 29
Evaluierung

Artikel 30
Inkrafttreten

Begr�ndung

A. Allgemeiner Teil

Ziel und Gegenstand des Gesetzentwurfs

Die wesentlichen �nderungen im �berblick

1. E-Government-Gesetz des Bundes

2. Regelungen betreffend die Ersetzung der Schriftform durch andere technische Verfahren als die qualifizierte elektronische Signatur qeS Artikel 2 - Artikel 4 sowie Artikel 7

3. Weitere Regelungen des Entwurfs

4. Zuletzt enth�lt der Entwurf in Artikel 29 Vorschriften zur Evaluierung und Weiterentwicklung.

Gesetzgebungskompetenz des Bundes

Vereinbarkeit mit dem Recht der Europ�ischen Union

4 Barrierefreiheit

Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

Haushaltsausgaben ohne Erf�llungsaufwand

4 Erf�llungsaufwand

E.1 Erf�llungsaufwand f�r B�rgerinnen und B�rger

E.2 Erf�llungsaufwand f�r die Wirtschaft

E.3 Erf�llungsaufwand der Verwaltung

4 Bund

Weitere Einzelvorgaben

5 Entlastungen

L�nder inklusive Kommunen

Weitere Kosten

Gesetzesfolgen und Nachhaltigkeit

Gleichstellungspolitische Auswirkungen

Befristung, Evaluierung

B. Besonderer Teil

Zu Artikel 1

Zu � 1

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu � 2

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu � 3

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu � 4

Zu � 5

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu � 6

Zu � 7

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu � 8

Zu � 9

Zu Absatz 1

Zu Satz 1

Zu Satz 2

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu � 10

Zu � 11

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Absatz 6

Zu � 12

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu � 13

Zu � 14

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu � 15

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Artikel 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 3

Zu Artikel 3

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Artikel 4

Zu Artikel 5

Zu Artikel 6

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Artikel 7

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Artikel 8

Zu Artikel 9

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 3

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 4

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Artikel 10

Zu Artikel 11

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Artikel 12

Zu Artikel 13

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 3

Zu Nummer 4

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 5

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Artikel 14

Zu Artikel 15

Zu Artikel 16

Zu Artikel 17

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 18

Zu Artikel 19

Zu Artikel 20

Zu Artikel 21

Zu Artikel 22

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 23

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Artikel 24

Zu Artikel 25

Zu Artikel 26

Zu Artikel 27

Zu Artikel 28

Zu Artikel 29

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Artikel 30

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 2030: Entwurf eines Gesetzes zur F�rderung der elektronischen Verwaltung sowie zur �nderung weiterer Vorschriften

1. Gesamtbewertung

2. Im Einzelnen

2.1. Abbau rechtlicher Hindernisse

a Streichung von Schriftformerfordernissen

b Gef�hlte Schriftform

c Alternativen zur qualifizierten elektronischen Signatur

2.2. Verbesserung der IT-Infrastrukturen und Optimierung von Verwaltungsabl�ufen

a Mindeststandards �ber Zugang zur und Kommunikation mit der Verwaltung

b Elektronische Aktenf�hrung

c Optimierung von Verwaltungsabl�ufen

2.3. Auswirkungen auf den Erf�llungsaufwand

a Auswirkungen auf die Verwaltung

b Auswirkungen f�r B�rgerinnen und B�rger sowie Unternehmen

c Zeitliche Perspektive

3. Schlussfolgerungen

Anlage 2
Stellungnahme der Bundesregierung zu der Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates vom 28. August 2012 zu dem Entwurf eines Gesetzes zur F�rderung der elektronischen Verwaltung sowie zur �nderung weiterer Vorschriften


 
 
 


Drucksache 561/10

... Dass Absolventen der unterschiedlichsten Bildungs- und Ausbildungsg�nge ohne Arbeitsplatz dastehen, gibt zunehmend Anlass zu Besorgnis. Die europ�ischen Systeme haben zu langsam auf die Anforderungen der wissensbasierten Wirtschaft reagiert, Lehrpl�ne und Programme wurden nicht an die sich �ndernden Bed�rfnisse des Arbeitsmarktes angepasst. Gem�� dem Ersuchen des Rates vom Mai 2009 legt die Kommission 2010 einen Vorschlag f�r eine EU-Benchmark f�r die Besch�ftigungsf�higkeit vor.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 561/10




1. Einleitung

1.1. Schwerpunkt der Initiative

2. Ausarbeitung moderner Systeme f�r die Allgemeine und berufliche Bildung, die Schl�sselkompetenzen vermitteln und Exzellenz Hervorbringen

3. Steigerung der Attraktivit�t der Hochschulbildung im Hinblick auf die wissensbasierte Wirtschaft

4. F�rderung einer umfassenden Ausweitung des Transnationalen Lernens sowie der Besch�ftigungsmobilit�t Junger Menschen

4.1. F�rderung der Mobilit�t zu Lernzwecken

4.2. F�rderung der Besch�ftigungsmobilit�t

5. Ein Rahmen f�r die Jugendbesch�ftigung

5.1. Unterst�tzung auf dem Weg zur ersten Arbeitsstelle und beim Start in den Beruf

5.2. Unterst�tzung besonders gef�hrdeter junger Menschen

5.3. Ad�quate soziale Absicherung junger Menschen

5.4. F�rderung von Jungunternehmern und selbst�ndiger T�tigkeit

6. Volle Aussch�pfung des Potenzials der EU-Finanzierungsprogramme

7. �berwachung und Berichterstattung

8. Informationskampagne

9. Fazit


 
 
 


Drucksache 866/09

... Eine gute Beherrschung der Grundfertigkeiten Lesen und Schreiben bildet das Fundament f�r den Erwerb von Schl�sselkompetenzen und f�r das lebenslange Lernen. Die Vermittlung dieser Grundfertigkeiten muss daher vom fr�hesten Kindesalter an gew�hrleistet werden. Umso besorgniserregender ist die Tatsache, dass sich die Lesekompetenz gemessen an der EU-Benchmark f�r 2010 sogar verschlechtert. Unzureichende Lese- und Schreibkenntnisse, die insbesondere bei Jungen und bei Kindern aus Migrantenfamilien festzustellen sind, verschlechtern die Aussichten f�r Besch�ftigung und pers�nliches Wohlbefinden erheblich. Zwar haben die meisten L�nder spezielle Initiativen zur F�rderung der Alphabetisierung ergriffen; die Wirksamkeit der nationalen Ma�nahmen muss jedoch eindeutig verbessert werden.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 866/09




Mitteilung

Entwurf

1. Einleitung

2. Schl�sselkompetenzen

2.1. Fortschritte bei der Reform der Curricula

2.2. Weiterer Verbesserungsbedarf bei der Organisation des Lernens in den Schulen

2.2.1. Anwendung der bereichs�bergreifenden Schl�sselkompetenzen in der Praxis

2.2.2. Aus- und Weiterbildung von Lehrkr�ften und Schulleitern

2.2.3. Weiterentwicklung von Bewertung und Evaluierung

2.3. Lese-/Schreibkenntnisse und F�rderung benachteiligter Gruppen: gr��ere Anstrengungen notwendig

2.4. Unzureichende Vermittlung von Schl�sselkompetenzen in der Berufs- und Erwachsenenbildung

3. Strategien und Instrumente f�r lebenslanges Lernen

3.1. Ein etabliertes Konzept

3.2. Die Umsetzung bleibt eine Herausforderung

4. Berufliche Aus- und Weiterbildung

4.1. Verbesserung von Attraktivit�t und Qualit�t

4.2. Steigerung der Relevanz der Berufsbildung

5. Modernisierung der Hochschulbildung

5.1. Fortschritte bei der Verbesserung des Zugangs und der Diversifizierung der Finanzierungsquellen erkennbar

5.2. Finanzierung und Verwirklichung des lebenslangen Lernens weiter problematisch

6. Ausblick

6.1. Intensivierung der Zusammenarbeit in der EU � Umsetzung des neuen strategischen Rahmens

6.2. Schl�sselkompetenzen f�r alle durch lebenslanges Lernen

6.3. Ausweitung des partnerschaftlichen Ansatzes

6.4. Die Rolle der allgemeinen und beruflichen Bildung in der EU-Strategie f�r die Zeit nach 2010


 
 
 


Drucksache 497/08

... 2.6 Die Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen sind wesentliche Bestandteile der Schl�sselkompetenzen. Obwohl sie f�r das weitere Lernen von grundlegender Bedeutung sind hat sich der Kenntnisstand in der EU verschlechtert. Die EU-Benchmark f�r 2010 sieht eine Verringerung des Anteils der 15-J�hrigen mit geringer Lesekompetenz auf 17 % vor. Jedoch ist die Quote tats�chlich von 21,3 % im Jahr 2000 auf 24,1 % im Jahr 2006 angestiegen. Ferner verf�gen fast zweimal so viele Jungen wie M�dchen �ber unzureichende Lesef�higkeiten: 17,6 % der 15-j�hrigen M�dchen und 30,4 % der 15-j�hrigen Jungen. Der R�ckgang bei der Lesekompetenz muss dringend ins Gegenteil verkehrt werden. Dies stellt eine der wichtigsten Herausforderungen dar, denen sich Europas Schulen derzeit gegen�bersehen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 497/08




1 Einleitung

Junge Menschen auf das 21. Jahrhundert vorbereiten

Zweck dieser Mitteilung

2 Kompetenzen als Schwerpunkt

Schl�sselkompetenzen vermitteln

Lesen, Schreiben und Rechnen

Personalisierte Lernans�tze

Lernergebnisse beurteilen

3 Hochwertiges Lernangebot f�r alle Sch�lerinnen und Sch�ler

Bessere Lernangebote f�r Vorschulkinder

Die Gerechtigkeit der Systeme f�rdern

4 Schulabbruch

Sonderp�dagogischer F�rderbedarf

4 Schulentwicklung

4 Lehrkr�fte und Schulpersonal

Kompetenzen und Qualifikationen von Lehrkr�ften

4 Schulleitung

5 Fazit


 
 
 


Drucksache 837/07

... Die EU-Benchmarks schlugen sich zwar in einigen L�ndern in nationalen Zielvorgaben nieder, jedoch haben noch nicht alle L�nder solche Zielvorgaben festgelegt19.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 837/07




1. Einleitung

2. Bereiche, in denen Fortschritte zu verzeichnen sind

2.1. Strategien f�r lebenslanges Lernen und Qualifikationssysteme

2.2. Vorschulbildung

2.3. Hochschulen: eine klare Rolle in der Lissabon-Agenda

2.4. Allgemeine und berufliche Bildung im allgemeinen Kontext der EU-Politik

3. Bereiche, in denen die Fortschritte unzureichend sind

3.1. Praktische Umsetzung des lebenslangen Lernens

3.2. Grundfertigkeiten f�r alle

3.3. Aus- und Weiterbildung von Lehrkr�ften

3.4. Hochschulbildung: Spitzenleistungen, Partnerschaften und Finanzierung

3.5. Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen

3.6. Attraktivit�t und Relevanz der beruflichen Aus- und Weiterbildung

3.7. Auslandsmobilit�t

4. Blick nach vorn

4.1. Lebenslanges Lernen f�r mehr Effizienz und Gerechtigkeit verwirklichen

4.2. Innovation und Kreativit�t: Bildung als Schl�sselelement des Wissensdreiecks

4.3. Verbesserte Governance: die Ergebnisse des Programms Allgemeine und berufliche Bildung 2010 optimal nutzen

4.4. Was kommt nach 2010?

Anhang 1
Situation in den L�ndern in Bezug auf Folgendes:


 
 
 


Drucksache 141/07

... � in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten die Analyse der Frage in Angriff nehmen, ob eine EU-Benchmark, der zufolge mindestens 2 % des BIP bis 2015 in ein modernisiertes Hochschulwesen flie�en sollten, festgelegt werden kann,

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 141/07




1. Einleitung

2. Der Indikator- und Benchmark-Rahmen zur �berwachung der Fortschritte bei der Erreichung der Lissabon-Ziele

2.1. Verbesserung der Gerechtigkeit im Bildungssystem

2.2. Steigerung der Effizienz in der allgemeinen und beruflichen Bildung

2.3. Lebenslanges Lernen Realit�t werden lassen

2.4. Schl�sselkompetenzen junger Menschen20

2.5. Modernisierung der Schulbildung

2.6. Modernisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung

2.7. Modernisierung der Hochschulbildung

2.8. Arbeitsmarkteignung

2.9. Fazit

20 Basisindikatoren zur Beobachtung der Fortschritte bei der Erreichung der Lissabon-Ziele im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung

3. Datenquellen f�r den Koh�renten Indikator- und Benchmark-Rahmen

3.1. Indikatoren auf Grundlage von Daten aus dem Europ�ischen Statistischen System ESS

3.2. Indikatoren auf Grundlage von Daten, die nicht aus dem Europ�ischen Statistischen System ESS stammen

4. FAZIT

Anhang V
ERZEICHNIS DER 29 Indikatoren, die bislang (2003-2006) f�r die Beobachtung DER Fortschritte IM Bereich DER Allgemeinen UND beruflichen Bildung genutzt wurden


 
 
 


Drucksache 687/06

... 26. Nur 10,8 % der erwachsenen Bev�lkerung in Europa beteiligen sich am formalen, nichtformalen oder informellen Lernen, d. h. bis zur Erreichung der EU-Benchmark von 12,5 % im Jahr 2010 liegt noch ein weiter Weg vor uns. Den Daten zum Bildungsstand der Personen, die am nichtformalen Lernen teilnehmen (Abbildung 2), l�sst sich entnehmen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich die B�rger am unteren Ende der Qualifikationsspektrums weiterbilden und damit auch ihre Besch�ftigungsaussichten verbessern, am geringsten ist.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 687/06




Mitteilung

1. Einleitung

1.1 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen bew�ltigen

2. Effizienz und Gerechtigkeit in Strategien f�r lebenslanges Lernen einbeziehen

3. Effizienz und Gerechtigkeit in den Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung verwirklichen

3.1. Vorschulbildung: Das Lernen vom fr�hesten Kindesalter an in den Vordergrund stellen

3.2. Primar- und Sekundarschulbildung: Die schulische Grundbildung f�r alle B�rger verbessern

3.3. Hochschulbildung: Die Investitionen verbessern und den Kreis der Studierenden vergr��ern

3.4. Berufliche Aus- und Weiterbildung: Qualit�t und Relevanz verbessern

4. Massnahmen der Europ�ischen Union


 
 
 


Drucksache 830/05

... Nach wie vor gehen fast 16 % der jungen Menschen in der EU vorzeitig von der Schule ab, d.h. die Fortschritte in Richtung der EU-Benchmark von 10 % f�r 2010 sind nur gering.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 830/05




1. Einleitung

2. Fortschritte bei der Umsetzung des Arbeitsprogramms �allgemeine und berufliche Bildung 2010�

2.1. Auf nationaler Ebene: Die Reformen gehen in die richtige Richtung

2.1.1. Auf mehr Efizienz und bessere Qualit�t ausgerichtete Priorit�ten und Investitionen

2.1.2. Fortschritte bei der Festlegung von Strategien f�r lebenslanges Lernen - Umsetzung jedoch weiterhin eine Herausforderung

2.1.3. Hochschulreformen unterst�tzen verst�rkt die Lissabon-Agenda

2.1.4. Status der beruflichen Aus- und Weiterbildung: allm�hliche Verbesserung, doch weiterer Handlungsbedarf

2.1.5. Europ�ische Dimension in den nationalen Systemen: Fortschritte, jedoch weitere Verbesserungen notwendig

2.2. Auf europ�ischer Ebene: Verbesserung der Steuerung Governance des Arbeitsprogramms �Allgemeine und berufliche Bildung 2010�

3. Fazit: Die Reformen beschleunigen, um wirksamer zur Lissabon-Strategie und zur St�rkung des Europ�ischen Sozialmodells beizutragen

3.1. Gerechtigkeit und Steuerung Governance m�ssen bei den Reformen besondere Beachtung finden

3.1.1. Reformen umsetzen, die efiziente, gerechte Systeme gew�hrleisten

3.1.2. Mobilisierung von Akteuren und Ressourcen mittels heterogener Lernpartnerschaften

3.2. Die Umsetzung des Arbeitsprogramms �Allgemeine und berufliche Bildung 2010� intensivieren

3.2.1. Auf nationaler Ebene

3.2.2. Auf europ�ischer Ebene

STATISTISCHER Anhang Fortschritt IM Bereich der 5 Europ�ischen Durchschnittsbezugswerte f�r allgemeine und berufliche Bildung (Benchmarks)

�BERSICHT �ber den Erzielten Fortschritt IM Bereich der 5 Benchmarks

2 SCHL�SSELKOMPETENZEN

2 SCHULABBRECHER

ABSCHLUSS der Sekundarstufe II

HOCHSCHULABSOLVENTEN IN den Bereichen Mathematik, NATURWISSENSCHAFTEN und Technik (MNT)

TEILNAHME am lebenslangen lernen

Investitionen IN die Humanressourcen


 
 
 


Drucksache 196/18 PDF-Dokument



Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.