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27 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"EU-Verfahren"


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Drucksache 46/16

... 5. Entwicklung eines EU-VERFAHRENS zur Bewertung und AUFLISTUNG von Drittl�ndern



Drucksache 266/16 (Beschluss)

... geistige oder Sinnesbeeintr�chtigungen eines Ausl�nders zu �bermitteln, deren Kenntnis f�r das BAMF zur ordnungsgem��en Durchf�hrung der Anh�rung erforderlich ist (Umsetzung der EU-Verfahrensrichtlinie). Eine Daten�bermittlung in die andere Richtung ist dagegen nicht vorgesehen, obgleich dies f�r die obersten Landesbeh�rden oder der von ihr bestimmten Stelle zur Verteilung der Fl�chtlinge oder zur Wohnsitzzuweisung ebenso von Bedeutung ist. Mit der an � 8 Absatz 1b AsylG-E Anf�gung des Satzes 3 wird die M�glichkeit einer wechselseitigen Daten�bermittlung gew�hrleistet.

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Drucksache 266/16 (Beschluss)




1. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 132 Absatz 1 Satz 1 SGB III

2. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 132 Absatz 2 Nummer 1, Nummer 2 SGB III

3. Zu Artikel 3

'Artikel 3a �nderung des Sozialgerichtsgesetzes

4. Zu Artikel 4 Nummer 2 � 2 Absatz 1 Satz 2 - neu - AsylbLG

5. Zu Artikel 4 Nummer 2a - neu - � 3 Absatz 4 Satz 3 AsylbLG

6. Zu Artikel 4 Nummer 3 Buchstabe a � 5 Absatz 2 AsylbLG

7. Zu Artikel 4 Nummer 7 � 11 Absatz 4 AsylbLG

8. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 2 Satz 1 AufenthG

9. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 2 Satz 1 AufenthG

10. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 3 Nummer 2 AufenthG

11. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 3 Satz 2 - neu - AufenthG

12. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 5 Satz 1a - neu - AufenthG

13. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 7 AufenthG

14. Zu Artikel 5 Nummer 5 � 26 Absatz 3 Satz 2 AufenthG

15. Zu Artikel 5 Nummer 5 � 26 Absatz 3 AufenthG

16. Zu Artikel 5 Nummer 7a - neu - � 45a Absatz 3 Satz 2 - neu - AufenthG

17. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 9a - neu - AufenthG

18. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 10a - neu - AufenthG

19. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 4 bis 11 AufenthG

20. Zu Artikel 6 Nummer 2 � 5 Absatz 3 Satz 3 - neu - AsylG

21. Zu Artikel 6 Nummer 3 � 8 Absatz 1b Satz 3 - neu - AsylG

22. Zu Artikel 6 Nummer 4 Buchstabe a � 14 Absatz 1 Satz 3 - neu - AsylG

23. Zu Artikel 6 Nummer 5 � 24 Absatz 1a AsylG Nummer 7 � 29 Absatz 4 AsylG

24. Zu Artikel 6 Nummer 7 � 29 Absatz 1 AsylG

25. Zu Artikel 6 Nummer 12 Buchstabe b � 34a Absatz 1 Satz 4 AsylG

26. Zur Harmonisierung von Voraufenthaltszeiten

27. Zu den Integrationskursen

28. Zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt

29. Zu Mehrkosten und Verwaltungsaufwand

30. Zum Zugang zu Sprachf�rderung und Bildung allgemein

31. Zum Studium als Integrationsma�nahme

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Buchstabe g

32. Zu BAf�G als F�rderm�glichkeit


 
 
 


Drucksache 68/1/16

... 12. - erneut, die Menschenrechtslage - insbesondere von Lesben und Schwulen - unter Hinzuziehung der dortigen Strafgesetze, ihrer Anwendung, der Kopenhagener Kriterien, der EU-Verfahrensrichtlinie

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 68/1/16




Zum Gesetzentwurf allgemein


 
 
 


Drucksache 373/16

... Im Januar 2016 legte die Kommission eine externe Strategie f�r effektive Besteuerung14 vor, um einen koh�renten EU-weiten Ansatz zur F�rderung verantwortungsvollen Handelns im Steuerbereich weltweit zu gew�hrleisten. Im Rahmen dieser Strategie beschrieb sie eine Reihe von Instrumenten zur F�rderung des verantwortungsvollen Handelns im Steuerbereich, u.a. Vereinbarungen mit Drittl�ndern und die Unterst�tzung von Entwicklungsl�ndern bei der Einhaltung der Standards f�r verantwortungsvolles Handeln im Steuerbereich. F�r den Umgang mit L�ndern, die sich weigern, die Standards f�r verantwortungsvolles Handeln im Steuerbereich einzuhalten, schlug die Kommission ein neues EU-Verfahren f�r die Aufstellung einer entsprechenden Liste vor. Dieses Verfahren nimmt die Forderungen des Europ�ischen Parlaments15 nach einer EU-weiten Liste nicht kooperativer Steuergebiete auf. Die gemeinsame EU-Liste wird auf der Grundlage klar definierter, objektiver und international vertretbarer Kriterien, eines belastbaren Kontrollverfahrens und eines offenen Dialogs mit den fraglichen Drittl�ndern erstellt. Im Mai 2016 haben die EU-Finanzminister im Rat "Wirtschaft und Finanzen" das Verfahren zur Erstellung einer solchen Liste gebilligt und eine erste EU-weite Liste bis 2017 gefordert. Gleichzeitig forderten sie die Gruppe "Verhaltenskodex (Unternehmensbesteuerung)" auf, Abwehrma�nahmen zur Erg�nzung der Liste zu pr�fen.

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Drucksache 373/16




2 Einleitung

Mehr Steuertransparenz

Gerechtere Besteuerung

Bew�ltigung der VERBLEIBENDEN Herausforderungen

1. Verst�rkte Verkn�pfung der Bek�mpfung von Geldw�sche mit den Steuertransparenzvorschriften

2. Verbesserung des Informationsaustauschs �ber wirtschaftliches Eigentum

3. St�rkere Beaufsichtigung der Gestalter und F�rderer aggressiver Steuerplanung

4. F�rderung h�herer Standards f�r verantwortungsvolles Handeln im Steuerbereich weltweit

5. Verbesserung des Schutzes von Hinweisgebern

2 Schlussfolgerung


 
 
 


Drucksache 266/1/16

... Mit Einf�gung des � 8 Absatz 1b Satz 1 und 2 AsylG-E wird eine einseitige �bermittlung der Daten von der obersten Landesbeh�rde oder der von ihr bestimmten Stelle an das Bundesamt f�r Migration und Fl�chtlinge (BAMF) eingef�hrt, personenbezogene Informationen �ber k�rperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeintr�chtigungen eines Ausl�nders zu �bermitteln, deren Kenntnis f�r das BAMF zur ordnungsgem��en Durchf�hrung der Anh�rung erforderlich ist (Umsetzung der EU-Verfahrensrichtlinie). Eine Daten�bermittlung in die andere Richtung ist dagegen nicht vorgesehen, obgleich dies f�r die obersten Landesbeh�rden oder der von ihr bestimmten Stelle zur Verteilung der Fl�chtlinge oder zur Wohnsitzzuweisung ebenso von Bedeutung ist. Mit der an � 8 Absatz 1b AsylG-E Anf�gung des Satzes 3 wird die M�glichkeit einer wechselseitigen Daten�bermittlung gew�hrleistet.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 266/1/16




1. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 132 Absatz 1 Satz 1 SGB III

2. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 132 �berschrift, Absatz 4 SGB III

3. Zu Artikel 1 Nummer 3 � 132 Absatz 2 Nummer 1, Nummer 2 SGB III

4. Zu Artikel 3

'Artikel 3a �nderung des Sozialgerichtsgesetzes

5. Zu Artikel 4 Nummer 1 � 1a Absatz 4 Satz 2, Absatz 5 AsylbLG

6. Zu Artikel 4 Nummer 1 Buchstabe b � 1a Absatz 5 Satz 1 Nummer 4 AsylbLG

7. Zu Artikel 4 Nummer 2 � 2 Absatz 1 Satz 2 - neu - AsylbLG

8. Zu Artikel 4 Nummer 2a - neu - � 3 Absatz 4 Satz 3 AsylbLG

9. Zu Artikel 4 Nummer 3 Buchstabe a � 5 Absatz 2 AsylbLG

10. Zu Artikel 4 Nummer 3 Buchstabe a � 5 Absatz 2 AsylbLG

11. Zu Artikel 4 Nummer 7 � 11 Absatz 4 AsylbLG

12. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 2 Satz 1 AufenthG

13. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 2 Satz 1 AufenthG

14. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 3 AufenthG

15. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 3 Satz 2 - neu - AufenthG

16. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe a, Satz 1a - neu - AufenthG

17. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe b AufEnthG

18. Zu Artikel 5 Nummer 3 � 12a Absatz 5 Satz 1a - neu - AufenthG

19. Zu Artikel 5 Nummer 5 � 26 Absatz 3 AufenthG

20. Zu Artikel 5 Nummer 5 � 26 Absatz 3 Satz 2 AufenthG

21. Zu Artikel 5 Nummer 5 � 26 Absatz 3 AufenthG

22. Zu Artikel 5 Nummer 5a - neu - � 43 Absatz 1 AufenthG , Nummer 6 Buchstabe a - neu -, Buchstabe c - neu - � 44 Absatz 1a - neu -, Absatz 4 Satz 2 AufenthG , Nummer 7 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa0 - neu - � 44a Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 AufenthG

23. Zu Artikel 5 Nummer 7a - neu - � 45a Absatz 3 Satz 2 - neu - AufenthG

24. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG

25. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 9 AufenthG

26. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 10a - neu - AufenthG

27. Zu Artikel 5 Nummer 8 � 60a Absatz 2 Satz 4 bis 11 AufenthG

28. Zu Artikel 5 Nummer 9 � 68 Absatz 1 Satz 1 AufenthG

29. Zu Artikel 6 Nummer 2 � 5 Absatz 3 Satz 3 - neu - AsylG

30. Zu Artikel 6 Nummer 3 � 8 Absatz 1b Satz 3 - neu - AsylG

31. Zu Artikel 6 Nummer 4 Buchstabe a � 14 Absatz 1 Satz 3 - neu - AsylG

32. Zu Artikel 6 Nummer 5 � 24 Absatz 1a AsylG Nummer 7 � 29 Absatz 4 AsylG

33. Zu Artikel 6 Nummer 7 � 29 Absatz 1 AsylG

34. Zu Artikel 6 Nummer 12 Buchstabe b � 34a Absatz 1 Satz 4 AsylG

35. Zu den Angeboten f�r Asylsuchende mit unklarer Bleibeperspektive

36. Zur Harmonisierung von Voraufenthaltszeiten

37. Zu den Integrationskursen

Zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt

43. Zu Mehrkosten und Verwaltungsaufwand

44. Zum Zugang zu Sprachf�rderung und Bildung allgemein

45. Zum Studium als Integrationsma�nahme

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Buchstabe g

46. Zu BAf�G als F�rderm�glichkeit

47. Zum Gesetzentwurf insgesamt


 
 
 


Drucksache 211/15

... Abschlie�end m�chte die Kommission darauf hinweisen, dass sie im Zusammenhang mit der Konvention gegen die Manipulation von Sportereignissen beabsichtigt, im Einklang mit den EU-Verfahren fur internationale Vereinbarungen in einem ersten Schritt dem Ministerrat einen Vorschlag f�r einen Beschluss vorzulegen, durch den die Kommission zur Unterzeichnung der Konvention im Namen der Europ�ischen Union erm�chtigt werden soll.



Drucksache 563/11

... 58. Selbst wenn zu erwarten ist, dass ein solcher Fall nur selten eintritt, erscheint es w�nschenswert, ein internes EU-Verfahren zu schaffen und somit zu gew�hrleisten, dass der EuGH im Wege einer Entscheidung die M�glichkeit hat, die Vereinbarkeit der Bestimmung des EU-Rechts, die der Teilnahme der EU als weitere Beschwerdegegnerin zugrunde liegt, mit den betroffenen Konventionsrechten zu kontrollieren. Diese Kontrolle sollte stattfinden, bevor der Gerichtshof �ber die Begr�ndetheit der Beschwerde entscheidet. Dieses am Grundsatz der Subsidiarit�t orientierte Verfahren kommt nur in den Rechtssachen zur Anwendung, in denen die EU als weitere Beschwerdegegnerin auftritt. Selbstverst�ndlich haben die am Verfahren beteiligten Parteien - einschlie�lich des Beschwerdef�hrers, der in den Genuss von

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Drucksache 563/11




8. Arbeitstagung der informellen Arbe1tsgruppe des CDDH mit der Europ�ischen Kommission CDDH-UE �ber den Beitritt der Europ�ischen Union zur Europ�ischen Menschenrechtskonvention Entwurf von �bereink�nften f�r den Beitritt der Europ�ischen Union zur europ�ischen Menschenrechtskonvention

Entwurf

3 Pr�ambel

Artikel 1
Tragweite des Beitritts und �nderungen des Artikels 69 der Konvention

Artikel 2
Vorbehalte zur Konvention und zu ihren Protokollen

Artikel 3
Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

Artikel 4
Rechtssachen zwischen den Vertragsparteien

Artikel 5
Auslegung der Artikel 35 und 55 der Konvention

Artikel 6
Wahl der Richter

Artikel 7
Beteiligung der Europ�ischen Union am Ministerkomitee des Europarats

Artikel 8
Beteiligung der Europ�ischen Union an den durch die Konvention bedingten Ausgaben

Artikel 9
Verh�ltnis zu anderen �bereink�nften

Artikel 10
Unterzeichnung und inkrafttreten

Artikel 11
Vorbehalte

Artikel 12
Notifikationen

Entwurf

Entwurf

3 Einleitung

I. Notwendigkeit eines Beitrittsvertrags

II. Ma�gebliche Schritte bei der Vorbereitung des Beitrittsvertrags

Artikel 1
Tragweite des Beitritts und �nderungen des Artikels 59 der Konvention

Etwaiger Beitritt zu anderen Protokollen

Verweis in der Konvention auf die zus�tzlichen Bestimmungen des Beitrittsvertrages

Wirkungen des Beitritts

Verfahrenstechnische �nderungen der Konvention

Artikel 2
Vorbehalte zur Konvention und zu ihren Protokollen

Artikel 3
Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

Gr�nde f�r die Einf�hrung des Mechanismus

F�lle, in denen der Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners geeignet ist

Die Drittbeteiligung und der Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

Die Voraussetzungen f�r die Anwendung des Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

Beschreibung des Verfahrens im Rahmen des Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

A Beschwerden, die gegen einen oder mehrere Mitgliedstaaten der Europ�ischen Union, nicht aber gegen die Europ�ische Union selbst gerichtet sind oder umgekehrt

B Beschwerden, die gleichzeitig gegen die EU und einen oder mehrere ihrer Mitgliedstaaten gerichtet sind

Beendigung des Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

G�tliche Einigungen

Einseitige Erkl�rungen

Wirkungen des Mechanismus des weiteren Beschwerdegegners

Verweisung an die Gro�e Kammer

R�ckwirkungsverbot des Mechanismus

Vorherige Beteiligung des EuGH an Rechtssachen, in denen die EU als weitere Beschwerdegegnerin auftritt

Artikel 4
Rechtssachen zwischen den Vertragsparteien

Artikel 5
Auslegung der Artikel 35 und 55 der Konvention

Artikel 6
Wahl der Richter

Artikel 7
Beteiligung der Europ�ischen Union am Ministerkomitee des Europarats

�berwachung der Verpflichtungen in den Sachen, in denen die EU Beschwerdegegnerin oder weitere Beschwerdegegnerin ist

�berwachung der Verpflichtungen in anderen Sachen gegen einen EU-Mitgliedstaat

�berwachung der Verpflichtungen in Sachen gegen Staaten, die keine Mitgliedstaaten der EU sind

Artikel 8
Beteiligung der Europ�ischen Union an den durch die Konvention bedingten Ausgaben

Artikel 9
Verh�ltnis zu anderen �bereink�nften

Artikel 10
Unterzeichnung und Inkrafttreten

Artikel 11
Vorbehalte

Artikel 12
Notifikationen

Anlage zum
erl�uternden Bericht Zusammenfassung aller Ausdr�cke, die sich auf staatliche Einrichtungen in der Europ�ischen Menschenrechtskonvention und auf etwaige Auswirkungen des Beitritts der Europ�ischen Union beziehen


 
 
 


Drucksache 733/11

... Eine Minderheitsbeteiligung bezieht sich auf das Kapital bestimmter Tochtergesellschaften, das im Besitz von Minderheitsaktion�ren au�erhalb der Gruppe ist. Im Rahmen von Basel III werden Minderheitsbeteiligungen und bestimmtes von Tochtergesellschaften ausgegebenes regulatorisches Kapital nur insofern anerkannt, als dass diese Tochtergesellschaften Institute sind (bzw. denselben Vorschriften unterliegen), und das Kapital zur Erf�llung der Eigenkapitalanforderungen und des neuen Kapitalerhaltungspuffers verwendet wird, ein neuer Kapitalpolster, der neue Beschr�nkungen f�r Dividendenzahlungen sowie bestimmte Kupon-und Bonuszahlungen festlegt. Der andere neue Kapitalpuffer, der antizyklische Kapitalpuffer, ist ein wichtiges makroprudenzielles Instrument, das von den Aufsichtsbeh�rden in verschiedenen Phasen des Kreditzyklus zur Milderung und St�tzung der Kredite eingef�hrt werden kann. In diesem Vorschlag werden robuste EU-Verfahren festgelegt, um zu koordinieren, wie die Mitgliedstaaten den antizyklischen Kapitalpuffer einsetzen. Durch das in diesem Vorschlag in Bezug auf Minderheitsbeteiligung und bestimmtes anderes von Tochtergesellschaften ausgegebenes Kapital festgelegte Konzept wird der antizyklische Kapitalpuffer anerkannt, sofern er verwendet wird. Dadurch wird die Bedeutung dieses Puffers und des daf�r erforderlichen Kapitals anerkannt und jeglicher Hinderungsgrund f�r den erforderlichen Aufbau dieses Puffers beseitigt.

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Drucksache 733/11




Vorschlag

Begr�ndung

1. Hintergrund

1.1. Gr�nde und Ziele

1.1.1. Aufgegriffene Probleme - neue Bestimmungen nach Basel III

1.1.2. Ziele des Vorschlags

1.2. Allgemeiner Rahmen

2. Ergebnisse der Konsultationen der Beteiligten der Folgenabsch�tzungen

2.1. Konsultation der Beteiligten

2.1.1. CEBS

2.1.2. CRD-Arbeitsgruppe

2.1.3. Andere �ffentliche Konsultationen

2.2. Folgenabsch�tzung

2.2.1. Einzelne Ma�nahmen

2.2.2. Politikinstrumente

2.2.3. Gesamtwirkung des Legislativpakets

2.2.4. B�rokratieaufwand

3. �berwachung Evaluierung

4. Rechtliche Aspekte

4.1. Rechtsgrundlage

4.2. Subsidiarit�t

4.3. Rolle der EBA und Einhaltung der Artikeln 290 und 291 AEUV

4.4. Interaktion und Koh�renz der Elemente des Pakets

5. Ausf�hrliche Erkl�rung des Vorschlags - Vergleich mit BASEL III

5.1. Maximale Harmonisierung gesamte Verordnung

5.2. Eigenkapitaldefinition Teil 2 :

5.2.1. Abzug von wesentlichen Beteiligungen an Versicherungsunternehmen und Finanzkonglomeraten

5.2.2. Eigenmittel h�chster Qualit�t - Kriterien, �bergang und Besitzstandsregelung

5.2.3. Gegenseitigkeitsgesellschaften, Genossenschaftsbanken und �hnliche Einrichtungen

5.2.4. Minderheitsbeteiligung und bestimmte von Tochtergesellschaften emittierte Kapitalinstrumente

5.2.5. Abzug bestimmter latenter Steueranspr�che DTAs

5.3. Behandlung spezifischer Forderungen Teil 3, Titel II, Kapitel 2 :

5.3.1. Behandlung von Forderungen gegen�ber KMU

5.3.2. Behandlung von Forderungen aufgrund von Handelsfinanzierungsaktivit�ten

5.4. Gegenparteiausfallrisiko Teil 3, Titel II, Kapitel 6 :

5.5. Liquidit�t Teil 6

5.5.1. Mindestanforderung f�r die Liquidit�t

5.5.2. Strukturelle Liquidit�tsanforderung

5.6. Verschuldung Teil 7

5.7. Untergrenze von Basel I Teil 13

6. Auswirkungen auf den Haushalt

Vorschlag

TEIL 1 Allgemeine Bestimmungen

Titel I
Gegenstand, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

Artikel 1
Anwendungsbereich

Artikel 2
Aufsichtsbefugnisse

Artikel 3
Anwendung strengerer Anforderungen durch Institute

Artikel 4
Begriffsbestimmungen

Titel II
Anwendungsebenen

Kapitel 1
Erf�llung der Anforderungen auf Einzelbasis

Artikel 5
Allgemeine Grunds�tze

Artikel 6
Ausnahmen von der Anwendung der Aufsichtsanforderungen auf Einzelbasis

Artikel 7
Ausnahmen von der Anwendung der Liquidit�tsanforderungen auf Einzelbasis

Artikel 8
Konsolidierung auf Einzelbasis

Artikel 9
Ausnahmenf�r Kreditinstitute, die einer Zentralorganisation st�ndig zugeordnet sind

Kapitel 2
Aufsichtliche Konsolidierung

Abschnitt 1
Anwendung der Anforderungen auf konsolidierter Basis

Artikel 10
Allgemeine Behandlung

Artikel 11
Finanzholdinggesellschaft oder gemischte Finanzholdinggesellschaft mit einem Kreditinstitut und einer Wertpapierfirma als Tochtergesellschaften

Artikel 12
Anwendung der Offenlegungspflichten auf konsolidierter Basis

Artikel 13
Anwendung der Anforderungen von Teil 5 auf konsolidierter Basis

Artikel 14
Ausnahme von der Anwendung der Eigenmittelanforderungen auf konsolidierter Basis auf Wertpapierfirmengruppen

Artikel 15
Beaufsichtigung von Wertpapierfirmen mit einer Befreiung von den Eigenmittelanforderungen auf konsolidierter Basis

Abschnitt 2
METHODEN der aufsichtlichen Konsolidierung

Artikel 16
Methoden der aufsichtlichen Konsolidierung

Abschnitt 3
Anwendungsbereich der aufsichtlichen Konsolidierung

Artikel 17
Vom Anwendungsbereich der aufsichtlichen Konsolidierung ausgenommene Unternehmen

Artikel 18
Gemeinsame Entscheidungen �ber Aufsichtsanforderungen

Artikel 19
Gemeinsame Entscheidungen �ber die Anwendung von Liquidit�tsanforderungen

Artikel 20
Teilkonsolidierung von Unternehmen in Drittl�ndern

Artikel 21
Unternehmen in Drittl�ndern

TEIL 2 Eigenmittel

Titel I
Begriffsbestimmungen f�r Eigenmittel

Artikel 22
Begriffsbestimmungen

Titel II
Bestandteile der Eigenmittel

Kapitel 1
Kernkapital

Artikel 23
Kernkapital

Kapitel 2
Hartes Kernkapital

Abschnitt 1
Posten Instrumente des harten Kernkapitals

Artikel 24
Posten des harten Kernkapitals

Artikel 25
Zu den Posten des harten Kernkapitals z�hlende Kapitalinstrumente von Gegenseitigkeitsgesellschaften, Genossenschaften und �hnlichen Einrichtungen

Artikel 26
Instrumente des harten Kernkapitals

Artikel 27
Kapitalinstrumente von Gegenseitigkeitsgesellschaften, Genossenschaften und �hnlichen Einrichtungen

Artikel 28
Nichterf�llung der Bedingungen f�r Instrumente des harten Kernkapitals

Abschnitt 2
Prudential Filter

Artikel 29
Verbriefte Aktiva

Artikel 30
Cash-flow-Sicherungsgesch�fte und Wertver�nderungen der Eigenverbindlichkeiten

Artikel 31
Zus�tzliche Wertberichtigungen

Artikel 32
Nicht realisierte Gewinne und Verluste zum Fair Value

Abschnitt 3
Abz�ge von Posten des harten Kernkapitals, Ausnahmen Alternativen

Unterabschnitt 1
Abz�ge von Posten des harten Kernkapitals

Artikel 33
Abz�ge von Posten des harten Kernkapitals

Artikel 34
Abzug immaterieller Verm�genswerte

Artikel 35
Abzug von der k�nftigen Rentabilit�t abh�ngiger latenter Steueranspr�che

Artikel 36
Nicht von der k�nftigen Rentabilit�t abh�ngige latente Steueranspr�che

Artikel 37
Abzug negativer Betr�ge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbetr�ge

Artikel 38
Abzug der Verm�genswerte leistungsdefinierter Pensionsfonds

Artikel 39
Abzug von Beteiligungen an eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals

Artikel 40
Wesentliche Investition in ein relevantes Unternehmen

Artikel 41
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des harten Kernkapitals relevanter Unternehmen und bei �berkreuzbeteiligung eines Instituts mit dem Ziel der k�nstlichen Erh�hung der Eigenmittel

Artikel 42
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des harten Kernkapitals relevanter Unternehmen

Artikel 43
Abz�ge von Beteiligungen an relevanten Unternehmen, an denen das Institut keine wesentliche Investition h�lt

Artikel 44
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des harten Kernkapitals, wenn ein Institut eine wesentliche Investition an einem relevanten Unternehmen h�lt

Unterabschnitt 2
Abzug von Posten des harten Kernkapitals - Ausnahmen Alternativen

Artikel 45
Schwellenwertef�r Ausnahmen vom Abzug von Posten des harten Kernkapitals

Artikel 46
Abz�ge bei konsolidierten Abschl�ssen -Ausnahmen und Alternativen

Abschnitt 3
Hartes Kernkapital

Artikel 47
Hartes Kernkapital

Kapitel 3
Zus�tzliches Kernkapital

Abschnitt 1
Posten Instrumente des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 48
Posten des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 49
Instrumente des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 50
Beschr�nkungen hinsichtlich der Streichung von Aussch�ttungen aus Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals und Merkmale der Instrumente, die eine Rekapitalisierung des Instituts behindern k�nnten

Artikel 51
Wertberichtigung oder Umwandlung von Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 52
Nichteinhaltung der Auflagen f�r Instrumente des zus�tzlichen Kernkapitals

Abschnitt 2
Abz�ge von Posten des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 53
Abz�ge von Posten des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 54
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 55
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals relevanter Unternehmen und bei �berkreuzbeteiligung eines Instituts mit dem Ziel der k�nstlichen Erh�hung der Eigenmittel

Artikel 56
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals relevanter Unternehmen

Artikel 57
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des zus�tzlichen Kernkapitals von relevanten

Abschnitt 3
Zus�tzliches Kernkapital

Artikel 58
Zus�tzliches Kernkapital

Kapitel 4
Erg�nzungskapital

Abschnitt 1
Posten Instrumente des Erg�nzungskapitals

Artikel 59
Posten des Erg�nzungskapitals

Artikel 60
Instrumente des Erg�nzungskapitals

Artikel 61
Amortisierung von Instrumenten des Erg�nzungskapitals

Artikel 62
Nichteinhaltung der Auflagen f�r Instrumente des Erg�nzungskapitals

Abschnitt 2
ABZ�GE von Posten des Erg�nzungskapitals

Artikel 63
Abz�ge von Posten des Erg�nzungskapitals

Artikel 64
Abz�ge von Beteiligungen an Instrumenten des Erg�nzungskapitals und nachrangigen Darlehen

Artikel 65
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des Erg�nzungskapitals und nachrangigen Darlehen relevanter Unternehmen und bei �berkreuzbeteiligung eines Instituts mit dem Ziel der k�nstlichen Erh�hung der Eigenmittel

Artikel 66
Abzug von Beteiligungen an Instrumenten des Erg�nzungskapitals und nachrangiger Darlehen relevanter Unternehmen

Artikel 67
Abzug von Instrumenten des Erg�nzungskapitals ohne Halten einer wesentlichen Investition an einem relevanten Unternehmen

Abschnitt 3
Erg�nzungskapital

Artikel 68
Erg�nzungskapital

Kapitel 5
Eigenmittel

Artikel 69
Eigenmittel

Kapitel 6
Allgemeine Anforderungen

Artikel 70
Beteiligungen an nicht zum regulatorischen Kapital z�hlenden Kapitalinstrumenten beaufsichtigter Unternehmen

Artikel 71
Indirekte Beteiligungen aus dem Halten von Indexpapieren

Artikel 72
Bedingungen f�r die Verringerung der Eigenmittel

Artikel 73
Zustimmung der Aufsichtsbeh�rden zur Verringerung der Eigenmittel

Artikel 74
Befristete Ausnahme vom Abzug von Eigenmitteln

Artikel 75
Kontinuierliche Pr�fung der Eigenmittelqualit�t

Titel III
Minderheitsbeteiligungen und durch Tochtergesellschaften begebene Instrumente des zus�tzlichen Kernkapitals und des Erg�nzungskapitals

Artikel 76

Artikel 77
Qualifiziertes zus�tzliches Kernkapital, Kernkapital, Erg�nzungskapital und qualifizierte Eigenmittel

Artikel 78
Qualifiziertes zus�tzliches Kernkapital und Erg�nzungskapital einer Zweckgesellschaft

Artikel 79
Minderheitsbeteiligungen des konsolidierten harten Kernkapitals

Artikel 80
Qualifizierte Kernkapitalinstrumente des konsolidierten Kernkapitals

Artikel 81
Qualifiziertes Kernkapital des konsolidierten zus�tzlichen Kernkapitals

Artikel 82
Qualifizierte Eigenmittel der konsolidierten Eigenmittel

Artikel 83
Qualifizierte Eigenmittelinstrumente des konsolidierten Erg�nzungskapitals

Titel IV
Qualifizierte Beteiligungen au�erhalb des Finanzsektors

Artikel 84
Risikogewichtung und Verbot qualifizierter Beteiligungen au�erhalb des Finanzsektors

Artikel 85
Alternative zum Risikogewicht von 1250%

Artikel 86
Ausnahmen

TEIL III Eigenmittelanforderungen

Titel I
Allgemeine Anforderungen, Bewertung und Berichterstattung

Kapitel 1
Mindesth�he der Eigenmittel Abschnitt 1 Eigenmittelanforderungen an Institute

Artikel 87
Eigenmittelanforderungen

Artikel 88
Anfangskapitalanforderung unter Annahme der Unternehmensfortf�hrung

Artikel 89
Ausnahmef�r Handelsbucht�tigkeiten von geringem Umfang

Abschnitt 2
Eigenmittelanforderungen an Wertpapierfirmen mit Beschr�nkter Zulassung f�r die Erbringung von Finanzdienstleistungen

Artikel 90
Eigenmittelanforderungen an Wertpapierfirmen mit beschr�nkter Zulassung f�r die Erbringung von Finanzdienstleistungen

Artikel 91
Eigenmittelanforderungen an Wertpapierfirmen mit einem Anfangskapital in der in Artikel 29 der Richtlinie [vom Amt f�r Ver�ffentlichungen einzuf�gen] festgelegten H�he

Artikel 92
Eigenmittel auf der Grundlage der fixen Gemeinkosten

Artikel 93
Eigenmittel von Wertpapierfirmen auf konsolidierter Basis

Kapitel 2
Berechnung und Meldepflichten

Artikel 94
Bewertung

Artikel 95
Berichterstattung �ber Eigenmittelanforderungen

Artikel 96
Spezifische Meldepflichten

Kapitel 3
Handelsbuch

Artikel 97
Anforderungen f�r das Handelsbuch

Artikel 98
F�hrung des Handelsbuchs

Artikel 99
Einbeziehung in das Handelsbuch

Artikel 100
Anforderungenf�r eine vorsichtige Bewertung

Artikel 101
Interne Sicherungsgesch�fte

Titel II
Eigenkapitalanforderungen f�r Kreditrisiken

Kapitel 1
Allgemeine Grunds�tze

Artikel 102
Ans�tze zur Ermittlung des Kreditrisikos

Artikel 103
Verwendung des Verfahrens zur Kreditrisikominderung im Rahmen des Standard- und IRB-Ansatzes

Artikel 104
Behandlung verbriefter Forderungen im Rahmen des Standard- und IRB-Ansatzes

Artikel 105
Behandlung der Kreditrisikoanpassung

Kapitel 2
Standardansatz

Abschnitt 1
Allgemeine Grunds�tze

Artikel 106
Forderungswert

Artikel 107
Forderungsklassen

Artikel 108
Berechnung der risikogewichteten Forderungsbetr�ge

Abschnitt 2
Risikogewichte

Artikel 109
Forderungen an Zentralstaaten oder Zentralbanken

Artikel 110
Forderungen an Gebietsk�rperschaften

Artikel 111
Forderungen an �ffentliche Stellen

Artikel 112
Forderungen an multilaterale Entwicklungsbanken

Artikel 113
Forderungen an internationale Organisationen

Artikel 114
Forderungen an Institute

Artikel 115
Forderungen an Institute mit Rating

Artikel 116
Forderungen an Institute ohne Rating

Artikel 117
Forderungen an Unternehmen

Artikel 118
Retailforderungen

Artikel 119
Durch Hypotheken auf Immobilien besicherte Forderungen

Artikel 120
Durch Wohnimmobilien vollst�ndig besicherte Forderungen

Artikel 121
Durch Hypotheken auf gewerbliche Immobilien vollst�ndig besicherte Forderungen

Artikel 122
Ausgefallene Forderungen

Artikel 123
Mit besonders hohen Risiken verbundene Posten

Artikel 124
Forderungen in Form gedeckter Schuldverschreibungen

Artikel 125
Verbriefungspositionen

Artikel 126
Forderungen an Institute und Unternehmen mit einem kurzfristigen Rating

Artikel 127
Forderungen in Form von Anteilen an oder Aktien von Organismen f�r Gemeinsame Anlagen (OGA)

Artikel 128
Beteiligungspositionen

Artikel 129
Sonstige Posten

Abschnitt 3
Anerkennung Zuordnung von Kreditrisikoeinsch�tzungen

Unterabschnitt 1
Anerkennung von ECAI

Unterabschnitt 2
Zuordnung der Ratings von ECAI

Artikel 131
Zuordnung der Ratings von ECAI

Unterabschnitt 3
Anwendung der Ratings von Exportversicherungsagenturen

Artikel 132
Anwendung der Ratings von Exportversicherungsagenturen

Abschnitt 4
Anwendung der Ratings von ECAI zur Bestimmung des Risikogewichts

Artikel 133
Allgemeine Anforderungen

Artikel 134
Emittenten- und Emissionsratings

Artikel 135
Lang- und kurzfristige Ratings

Artikel 136
Positionen in der Landesw�hrung und in ausl�ndischer W�hrung

Kapitel 3
Auf internen Ratings basierender Ansatz (IRB-Ansatz)

Abschnitt 1
Genehmigung der Anwendung des IRB-Ansatzes durch die zust�ndigen Beh�rden

Artikel 137
IRB 0 Begriffsbestimmungen

Artikel 138
Genehmigungf�r die Anwendung des IRB-Ansatzes

Artikel 139
Bewertung eines Antrags auf Anwendung des IRB-Ansatzes durch die zust�ndigen Beh�rden

Artikel 140
Erfahrungen mit der Anwendung von IRB-Ans�tzen

Artikel 141
Erforderliche Ma�nahmen, wenn die Anforderungen dieses Kapitels nicht mehr erf�llt sind

Artikel 142
Methode f�r die Zuordnung von Forderungen in Forderungsklassen

Artikel 143
Bedingungen f�r die Anwendung des IRB-Ansatzes in verschiedenen Forderungsklassen und Gesch�ftsfeldern

Artikel 144
Bedingungen f�r einen R�ckgriff auf weniger komplizierte Ans�tze

Artikel 145
Bedingungen f�r eine dauerhafte Teilanwendung

Abschnitt 2
Berechnung risikogewichteter Forderungsbetr�ge

Unterabschnitt 1
Behandlung nach Forderungsart / Forderungsklasse

Artikel 146
Behandlung nach Forderungsklasse

Artikel 147
Behandlung von Forderungen in Form von Anteilen an oder Aktien von Organismen f�r Gemeinsame Anlagen (OGA)

Unterabschnitt 2
Berechnung der risikogewichteten Forderungsbetr�ge f�r Kreditrisiken

Artikel 148
Risikogewichtete Forderungsbetr�ge f�r Forderungen an Unternehmen, Institute, Zentralstaaten und Zentralbanken

Artikel 149
Risikogewichtete Forderungsbetr�ge f�r Retailforderungen

Artikel 150
Risikogewichtete Forderungsbetr�ge f�r Beteiligungspositionen

Artikel 151
Risikogewichtete Forderungsbetr�gef�r Beteiligungspositionen

Artikel 152
Risikogewichtete Forderungsbetr�gef�r sonstige Aktiva, bei denen es sich nicht um Kreditverpflichtungen handelt

Unterabschnitt 3
Berechnung der risikogewichteten Forderungsbetr�ge f�r das Verw�sserungsrisiko gekaufter Forderungen

Artikel 153
Risikogewichtete Forderungsbetr�gef�r das Verw�sserungsrisiko gekaufter Forderungen


 
 
 


Drucksache 267/11

... (Chemikalien, die in der Union in einer Verwendungskategorie des �bereinkommens verboten sind oder strengen Beschr�nkungen unterliegen und damit Kandidaten f�r die PIC-Notifikation, aber noch keine PIC-Chemikalien sind), da die Beh�rden in den einf�hrenden L�ndern nicht immer von den EU-Verfahren wissen oder nicht immer �ber die Befugnis und die Mittel verf�gen, um zu reagieren.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 267/11




Vorschlag

Begr�ndung

1. Kontext des Vorschlags

1.1. Gr�nde und Ziele des Vorschlags

1.2. Allgemeiner Kontext

1.3. Bestehende Rechtsvorschriften auf diesem Gebiet

1.4. Koh�renz mit anderen Politikbereichen und Zielen der Europ�ischen Union

2. Ergebnisse der Anh�rungen interessierter Kreise der Folgenabsch�tzungen

2.1. Anh�rung interessierter Kreise

Anh�rungsmethoden, angesprochene Sektoren und allgemeiner Hintergrund

Zusammenfassung der Antworten und Art ihrer Ber�cksichtigung

2.2. Einholung und Nutzung von Expertenwissen

2.3. Folgenabsch�tzung

3. Rechtliche Aspekte des Vorschlags

3.1. Zusammenfassung der vorgeschlagenen Ma�nahme

�nderungen und Pr�zisierungen bestimmter Begriffsbestimmungen Artikel 3

�nderungen beim �Verfahren der ausdr�cklichen Zustimmung� Artikel 14 Absatz 7

Beteiligung der Europ�ischen Chemikalienagentur Artikel 6 und 24

Anpassung der die Au�envertretung der Union betreffenden Bestimmungen sowie der Ausschussverfahren an den Vertrag von Lissabon Artikel 5 sowie Artikel 26 bis 29

3.2. Rechtsgrundlage

3.3. Subsidiarit�tsprinzip

3.4. Grundsatz der Verh�ltnism��igkeit

3.5. Wahl des Instruments

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. Fakultative Angaben

5.1. �berpr�fungs-/Revisions-/Verfallsklausel

5.2. Neufassung


 
 
 


Drucksache 662/11

... Die erste T�tigkeit eines Sicherheitsmanagementsystems ist die Ermittlung von Gef�hrdungen der Flugsicherheit. Voraussetzung daf�r sind Informationen. Diese Informationen sind wesentlicher Bestandteil jedes Sicherheitsmanagementsystems, da ohne zutreffende Informationen jeder Versuch, Gef�hrdungen zu ermitteln, auf blo�e Vermutungen hinausliefe. Derzeit gibt es eine Vielzahl von Informationsquellen, etwa Unfallberichte, Berichte �ber Vorfeldinspektionen im Rahmen des SAFA-Programms (Programm zur Sicherheits�berpr�fung von Luftfahrzeugen aus Drittl�ndern), Untersuchung und Nachverfolgung von Vorkommnissen, ins europ�ische Zentralregister (ECR) eingespeiste Ereignismeldungen, Aufsichtsaudits einschlie�lich EASA-Normungsinspektionen und den Austausch von Informationen. Keine einzelne Quelle stellt alle erforderlichen Informationen bereit, so dass ein EU-Verfahren zur Gef�hrdungsermittlung eine Kombination aller Quellen, sowohl reaktiver, proaktiver als auch pr�dikativer Art, nutzen muss. Durch Zusammenlegung dieser Informationen kann es den Entscheidungstr�gern ein umfassendes Lagebild zur Flugsicherheit bieten. Typische Gef�hrdungen in der Luftfahrt schlie�en Dinge ein wie schlechte Wetterbedingungen, gebirgiges Gel�nde in Flughafenn�he oder Triebwerksausf�lle.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 662/11




Mitteilung

1. Einleitung

2. Die Herausforderung

3. Ein Europ�isches System zur Gew�hrleistung der Flugsicherheit

3.1. Was ist ein Sicherheitsmanagementsystem?

3.2. Fokussierung

3.3. Gef�hrdungsermittlung

Aktion 1:

3.4. Analyse der Sicherheitsdaten

Aktion 2:

3.5. Risikobestimmung

Aktion 3:

3.6. Einleitung von Ma�nahmen

Aktion 4:

3.7. Europ�ischer Plan f�r die Flugsicherheit

Aktion 5:

3.8. Erfolgsmessung

Aktion 6:

3.9 Zusammenarbeit mit den Nachbarn

Aktion 7:

4. Europ�isches Programm f�r die Flugsicherheit EASP

Aktion 8:

5. Ausblick

5.1. Festlegung von Leistungszielen

Aktion 9:

5.2. Risikoorientierter Normungsansatz

5.3. Leistungsorientierter Ansatz

5.4. Schaffung einer formellen Systemgrundlage

Aktion 10:

6. Fazit


 
 
 


Drucksache 37/11

... Zum einen ist die Effizienz der Allokation �ffentlicher Gelder zu erh�hen. Dies bedeutet einerseits, dass bei der Vergabe �ffentlicher Auftr�ge die bestm�glichen Ergebnisse anzustreben sind (optimales Preis-Leistungs-Verh�ltnis). Zur Erreichung dieses Ziels muss ein gr��tm�glicher Wettbewerb um die im Binnenmarkt zu vergebenden �ffentlichen Auftr�ge gew�hrleistet sein. Die Bieter m�ssen Gelegenheit haben, unter gleichen Wettbewerbsbedingungen zu konkurrieren, und Wettbewerbsverzerrungen m�ssen vermieden werden. Gleichzeitig muss die Effizienz der Vergabeverfahren als solcher erh�ht werden: Gestraffte Vergabeverfahren mit gezielten Vereinfachungsma�nahmen, die den spezifischen Bed�rfnissen kleiner Auftraggeber Rechnung tragen, k�nnten �ffentlichen Auftraggebern dabei helfen, die bestm�glichen Ergebnisse bei der Auftragsvergabe unter Einsatz eines geringstm�glichen Aufwands an Zeit und an �ffentlichen Geldern zu erzielen. Effizientere Verfahren werden allen Wirtschaftsteilnehmern zugute kommen und die Beteiligung sowohl der KMU als auch der Bieter aus anderen Mitgliedstaaten vereinfachen. Die grenz�bergreifende Teilnahme an EU-Verfahren der �ffentlichen Auftragsvergabe ist nach wie vor gering9. Der Vergleich mit dem Privatsektor, in dem der grenz�berschreitende Handel einen wesentlich gr��eren Umfang hat, zeigt, dass nach wie vor ein erhebliches Potenzial auszusch�pfen ist. Auf dieses Ziel einer effizienteren �ffentlichen Auftragsvergabe wird im Wesentlichen mit den Fragen in Teil2 (Verbesserung des Instrumentariums f�r die Auftraggeber) und Teil3 (Bessere Zug�nglichkeit des europ�ischen Beschaffungsmarkts) eingegangen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 37/11




Gr�nbuch �ber die Modernisierung der europ�ischen Politik im Bereich des �ffentlichen Auftragswesens: Wege zu einem effizienteren europ�ischen Markt f�r �ffentliche Auftr�ge

1. Worum geht es bei den EU-Vorschriften f�r das �ffentliche Auftragswesen

1.1. Beschaffung

1.2. �ffentliche Auftr�ge

Dienstleistungen gem�� Anhang II Teile A und B

5 Schwellenwerte

1.3. �ffentliche Auftraggeber

Auftragsvergabe durch �ffentliche Stellen

�ffentliche Versorgungsleistungen

2. Verbesserung des Instrumentarium f�r die �ffentlichen Auftraggeber

2.1. Modernisierung der Verfahren

Allgemeine Verfahren

Mehr Verhandlungen

Gewerbliche G�ter und Dienstleistungen

Auswahl und Zuschlagserteilung

Ber�cksichtigung fr�herer Erfahrungen

Spezifische Instrumentarien f�r Versorgungsunternehmen

2.2. Spezifische Instrumente f�r kleine �ffentliche Auftraggeber

Mehr Rechtssicherheit f�r die Vergabe von Auftr�gen unterhalb der Richtlinienschwellenwerte

2.3. �ffentlich-�ffentliche Zusammenarbeit

2.4. Angemessene Instrumentarien f�r die Zusammenf�hrung der Nachfrage / gemeinsame Auftragsvergabe

2.5. Bedenken im Hinblick auf die Auftragsausf�hrung

Wesentliche �nderungen

�nderungen hinsichtlich des Auftragnehmers und Beendigung von Auftr�gen

Vergabe von Unterauftr�gen

3. Bessere Zug�nglichkeit des Europ�ischen Beschaffungsmarkts

3.1. Besserer Zugang f�r KMU und Neugr�ndungen

Verringerung der Verwaltungslasten in der Auswahlphase

Sonstige Vorschl�ge

3.2. Gew�hrleistung eines fairen und wirksamen Wettbewerbs

Verhinderung von wettbewerbswidrigem Verhalten

3.3. Vergabe im Falle nicht vorhandenen Wettbewerbs/bei Vorhandensein von Ausschlie�lichkeitsrechten

4. Die �ffentliche Auftragsvergabe als Strategische Antwort auf neue Herausforderungen

4.1. �Beschaffungstechnik� � Erreichung der Ziele von Europa 2020

Beschreibung des Auftragsgegenstands und technische Spezifikationen

Festlegung besonders relevanter Auswahlkriterien

Anwendung der zweckm��igsten Zuschlagskriterien

Vorgabe angemessener Klauseln f�r die Auftragsausf�hrung

Pr�fung der Anforderungen

Verkn�pfung mit Auftragsgegenstand/Auftragsausf�hrung

4.2. �Beschaffungsgegenstand� � F�rderung der Ziele von Europa 2020

4.3. Innovation

4.4. Sozialwesen

5. Gew�hrleistung ordnungsgem�sser Verfahren

5.1. Vermeidung von Interessenkonflikten

5.2. Bek�mpfung von G�nstlingswirtschaft und Korruption

5.3. Ausschluss �unseri�ser� Bieter

5.4. Vermeidung unfairer Vorteile

6. Zugang von Lieferanten aus Drittl�ndern zum EU-Markt


 
 
 


Drucksache 774/10

... Um Regionen und Beteiligte bei der Bestimmung und Durchf�hrung von Projekten von europ�ischem Interesse zu unterst�tzen, wird die Kommission ein Instrument f�r die zielgerichtete Unterst�tzung von Politik und Projekten entwickeln, das die Infrastrukturplanung und Projektentwicklung auf EU-Ebene oder auf regionaler Ebene begleiten soll. Ein solches Instrument w�rde u.a. Modelle und Prognosen ausarbeiten f�r das gesamte Energiesystem bzw. duale Modelle und Prognosen f�r Strom/Gas sowie eine gemeinsame Methode f�r die Projektbewertung28, die die kurz- und langfristigen Herausforderungen widerspiegeln kann und sich vor allem auf die Klimasicherung erstreckt, um die Festlegung vorrangiger Projekte zu erleichtern. Die Kommission wird ferner die Mitgliedstaaten ermutigen, die bestehenden EU-Verfahren f�r die

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 774/10




1. Einleitung

2. Herausforderungen IM Infrastrukturbereich: DRINGENDER Handlungsbedarf

2.1. Stromnetze und -speicherung

2.2. Erdgasnetze und -speicherung

2.3 Fernw�rme- und -k�ltenetze

2.4. CO2-Abscheidung, -Transport und -Speicherung CCS

2.5. Erd�l- und Alken-Transport- und -Raffinerie-Infrastrukturen

2.6. Der Markt wird f�r die meisten Investitionen sorgen, Hindernisse bestehen jedoch fort

2.7. Investitionsbedarf und Finanzierungsl�cke

3. Energieinfrastrukturkonzept: eine neue Methode der strategischen Planung

4. Europ�ische INFRASTRUKTURPRIORIT�TEN BIS 2020 danach

4.1. Vorrangige Korridore f�r Strom, Gas und �l

4.1.1. Europas Stromnetz f�r 2020 r�sten

4.1.2. Diversifizierte Gaslieferungen an ein l�ckenloses und flexibles EU-Erdgasverbundnetz

4.1.3. Gew�hrleistung der Erd�lversorgungssicherheit

4.1.4. Einf�hrung intelligenter Netze

4.2. Vorbereitung der l�ngerfristigen Netze

4.2.1. Europ�ische Stromautobahnen

4.2.2. Eine europ�ische CO2-Transportinfrastruktur

4.3. Von Priorit�ten zu Projekten

5. Instrumentarium zur Beschleunigung der Durchf�hrung

5.1. Regionale Cluster

5.2. Schnellere und transparentere Genehmigungsverfahren

5.3. Bessere Methoden und Information von Entscheidungstr�gern und B�rgern

5.4. Schaffung eines stabilen Finanzierungsrahmens

5.4.1. Mobilisierung privater Finanzmittel durch verbesserte Kostenzuweisung

5.4.2. Optimierung der Mobilisierung �ffentlicher und privater Finanzierungsquellen und Abmilderung des Investorenrisikos

Anhang Vorschl
�ge f�r Energieinfrastrukturpriorit�ten f�r 2020 und danach

1. Einleitung

2. Entwicklung von Energieangebot -Nachfrage

3. Vorrangige Korridore f�r Strom, GAS �L

3.1. Europas Elektrizit�tsnetz f�r 2020 r�sten

3.1.1. Offshore-Netz in den n�rdlichen Meeren

5 Empfehlungen

3.1.2. Verbindungsleitungen in S�dwesteuropa

5 Empfehlungen

3.1.3. Verbindungen in Mittelost- und S�dosteuropa

5 Empfehlungen

3.1.4. Vollendung des Verbundplans f�r den Energiemarkt im Ostseeraum Bereich Strom

3.2. Diversifizierte Gaslieferungen an ein l�ckenloses und flexibles EU-Verbunderdgasnetz

3.2.1. S�dlicher Korridor

3.2.2. Nord-S�d-Erdgasverbindungsleitungen in Osteuropa

3.2.3. Vollendung des Verbundplans f�r den Energiemarkt im Ostseeraum Bereich Gas

3.2.4. Nord-S�d-Korridor in Westeuropa

3.3. Gew�hrleistung der Erd�lversorgungssicherheit

3.4. Einf�hrung intelligenter Netze

5 Empfehlungen

4. Vorbereitung der l�ngerfristigen Netze

4.1. Europ�ische Stromautobahnen

5 Empfehlungen

4.2. Eine europ�ische CO2-Transportinfrastruktur

5 Empfehlungen


 
 
 


Drucksache 692/10

... Zudem muss den unl�ngst deutlich gewordenen Gefahren der Offshore- Erd�laktivit�ten f�r den Seeverkehr und die Meeresumwelt Rechnung getragen werden. Mit dieser �berarbeitung wird klargestellt, dass die Interventionskapazit�ten der EMSA auch dann genutzt werden k�nnen, wenn eine Meeresverschmutzung durch andere Quellen als Schiffe, insbesondere durch �lplattformen, verursacht wird. Im Rahmen des EU-Verfahrens f�r den Katastrophenschutz haben die EMSA und viele Mitgliedstaaten der EU den US-Beh�rden spezielle Ger�te und Schiffe zur Bek�mpfung der Meeresverschmutzung als Hilfe beim �lunfall im Golf von Mexiko angeboten. Die Kommission wird weitere �berlegungen zu der Frage anstellen, in welchem Umfang die EMSA k�nftig zur Sicherheit von Offshore-Erd�l- und Erdgasexplorations- und �produktionsanlagen beitragen k�nnte, wobei zu ber�cksichtigen ist, dass eine solche Aktivit�t �ber den Seeverkehrssektor hinausgeht und die Kommission derzeit in Zusammenarbeit mit den Beteiligten bewertet, ob EU-Vorschriften eingef�hrt werden m�ssen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 692/10




1. Hintergrund

2. Ziel und Begr�ndung der vorgeschlagenen Ma�nahme

2.1. Externe Bewertung der EMSA

2.2. Empfehlungen des Verwaltungsrats der EMSA

I. �nderungen der Verordnung EG Nr. 1406/2002:

II. Empfehlungen zur Agentur und ihren Arbeitspraktiken

III. Sonstige/allgemeine Empfehlungen

2.3. Mehrjahresstrategie der EMSA

2.4. Aufgaben der EMSA

2.5. Leitungsaspekte

2.6. Folgenabsch�tzung

3. Rechtliche Aspekte

3.1. Rechtsgrundlage

3.2. Subsidiarit�tsprinzip und Grundsatz der Verh�ltnism��igkeit

3.3. Wahl des Instruments

4. Auswirkungen auf den Haushalt

5. Inhalt des Vorschlags

5.1.2. �nderungen von Artikel 2 Aufgaben

5.1.3. �nderungen von Artikel 3 Inspektionen

5.1.4. �nderungen von Artikel 5 Rechtsform, administrative Regelungen, regionale Zentren Agentur, Mitgliedstaaten, Kommission

5.1.5. �nderungen von Artikel 10 Verwaltungsrat

5.1.6. �nderungen von Artikel 15 Exekutivdirektor

5.1.7. �nderungen von Artikel 18 Ernennung des Exekutivdirektors und der Abteilungsleiter

5.1.8. �nderungen von Artikel 18 Haushalt

5.1.9. �nderungen von Artikel 22 Bewertung

5.1.10. �nderungen von Artikel 23

Vorschlag

Artikel 1
�nderungen der Verordnung (EG) Nr. 1406/2002

1 Die Artikel 1 bis 3 erhalten folgende Fassung:

Artikel 1
Ziele

Artikel 2
Aufgaben der Agentur

Artikel 3
Inspektionen

2 In Artikel 5 werden die Abs�tze 3 und 4 wie folgt ge�ndert:

3 Artikel 10 Absatz 2 wird wie folgt ge�ndert:

4 Artikel 15 wird wie folgt ge�ndert:

5 Artikel 16 erh�lt folgende Fassung:

Artikel 16
Ernennung des Exekutivdirektors und der Abteilungsleiter

6 Artikel 18 Absatz 1 Buchstabe c erh�lt folgende Fassung:

7 Artikel 22 Absatz 1 erh�lt folgende Fassung:

8 Artikel 23 erh�lt folgende Fassung:

Artikel 23
Ausschuss

Artikel 2
Inkrafttreten


 
 
 


Drucksache 706/10 (Beschluss)

... 1. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, das Thema "Beschr�nkung von Phosphorverbindungen in Wasch- und Reinigungsmitteln" im weiteren EU-Verfahren verst�rkt unter Beachtung von Sach- und Zeitzielen nach der

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 706/10 (Beschluss)




Zur Vorlage allgemein

Zu Artikel 16


 
 
 


Drucksache 706/1/10

... 1. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, das Thema "Beschr�nkung von Phosphorverbindungen in Wasch- und Reinigungsmitteln" im weiteren EU-Verfahren verst�rkt unter Beachtung von Sach- und Zeitzielen nach der

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 706/1/10




Zur Vorlage allgemein

Zu Artikel 16


 
 
 


Drucksache 846/09

... � Im Falle einer Gemeinschaftsfinanzierung k�nnten die Mitgliedstaaten �PPs kurzfristig ung�nstiger beurteilen als eine Zuschussfinanzierung f�r Vorhaben, die auf herk�mmliche Weise ausgeschrieben und umgesetzt wurden. Die langfristigen Vorteile einer potenziell gr��eren Effizienz des Privatsektors scheinen gegen�ber der dringenderen Notwendigkeit, den Anforderungen der EU-Verfahren gerecht zu werden, in den Hintergrund zu r�cken. Dar�ber hinaus sollten bei der Zuweisung von EU-Mitteln f�r Investitionsvorhaben gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen der �ffentlichen und privaten Verwaltung �ffentlicher Infrastrukturen und Dienstleistungen gew�hrleistet sein. Zu diesem Zweck sollten die Vorschriften und Verfahren �berpr�ft werden, um zu gew�hrleisten, dass es bei der Zuweisung von Mitteln f�r Investitionsvorhaben, an den der Privatsektor beteiligt ist, keine Diskriminierung gibt.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 846/09




Mitteilung

1. Einleitung

2. �ffentlich-Private Partnerschaften5: Warum und wann k�nnen sie wirksam Sein?

3. Der Beitrag der EU zu �pp-Vorhaben

3.1. Gemeinschaftsbestimmungen

3.2. �PPs auf EU-Ebene: Gemeinsame Technologieinitiativen

3.3. Strukturfonds

Harilaos -Trikoupis-Br�cke:

3.4. Europ�ische Investitionsbank EIB

3.5. TEN-V-Instrumente

3.6. Finanzierungsfazilit�t mit Risikoteilung und Programm f�r Wettbewerbsf�higkeit und Innovation

3.7. �PPs au�erhalb der EU

4. Herausforderungen: Warum sch�pfen die �PPs nicht ihr volles Potential aus?

4.1. Herausforderungen in der jetzigen Krise28

4.2. Herausforderungen im Zusammenhang mit komplexen Vergabemodellen wie �PPs

4.3. Besondere Herausforderungen f�r gemeinsame Technologieinitiativen

5. Der Weg in die Zukunft: Was muss getan werden?

1. verbessert den Zugang zu Finanzierungsmitteln f�r �PPs durch:

2. erleichtert die Einrichtung von �PPs mittels der Vergabe �ffentlicher Auftr�ge an �PPs durch:

3. gew�hrleistet eine ordnungsgem��e Schulden- und Defizitbehandlung von �PPs durch:

4. verbessert die Information und verbreitet einschl�giges Fachwissen und Knowhow durch:

5. bew�ltigt die besonderen Herausforderungen der gemeinsamen Technologieinitiativen JTI und der Finanzierung der Innovation durch:

6. Fazit


 
 
 


Drucksache 173/09

... Insgesamt f�hrt der �bergang vom nationalen Zulassungsverfahren auf das europ�ische Konformit�tsbewertungsverfahren bei allen Unternehmen, die Umgang und Verkehr mit pyrotechnischen Gegenst�nden im Binnenmarkt au�erhalb Deutschlands haben, zu Kostenersparnissen in nicht absch�tzbarem Umfang, da das EU-Verfahren neben dem Zulassungsverfahren im eigenen Staat bis zu 26 weitere nationale Zulassungsverfahren und die damit verbundenen technischen Pr�fungen �berfl�ssig macht.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 173/09




A. Problem und Ziel

B. L�sung

C. Alternativen

D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte

1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand

2. Vollzugsaufwand

E. Sonstige Kosten

F. B�rokratiekosten

Gesetzentwurf

Entwurf

Artikel 1
�nderung des Sprengstoffgesetzes

� 5
Konformit�tsnachweis f�r Explosivstoffe und pyrotechnische Gegenst�nde, Zulassung von sonstigen explosionsgef�hrlichen Stoffen und Sprengzubeh�r

� 42
Strafbare Verletzung von Schutzvorschriften

� 45
Aufgaben der Bundesanstalt

Artikel 2
�nderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz

� 3

� 6

� 6a

� 12b

� 13

� 14

� 15

� 17

� 21

� 22

� 23

� 39

� 40

� 40a

� 49

1. Sonstige explosionsgef�hrliche Stoffe nach � 1 Absatz 3 Nummer 1 und 2 des Gesetzes

2. Sprengzubeh�r

2.1 Z�ndleitungen

2.2 Verl�ngerungsdr�hte

2.3 Isolierh�lsen

2.4 Z�ndmaschinen

2.4.1 Mechanische Beschaffenheit

2.4.2 Elektrische Beschaffenheit

2.4.3 Leistungsf�higkeit

2.5 Z�ndger�te f�r elektronische Z�nder

2.5.1 Mechanische Beschaffenheit

2.5.2 Elektrische Beschaffenheit

2.5.3 Leistungsf�higkeit

2.6 Z�ndmaschinenpr�fger�te

2.7 Pr�fger�te f�r Z�ndger�te f�r elektronische Z�nder

2.8 Z�ndkreispr�fer

2.8.1 Allgemeine Anforderungen

2.8.2 Besondere Anforderungen an Ohmmeter

2.9 Pr�fger�te f�r elektronische Z�ndkreise

2.9.1 Allgemeine Anforderungen

2.9.2 Besondere Anforderungen an Zeigerinstrumente

2.10 Ladeger�te

2.11 Mischladeger�te

I. F�r alle pyrotechnischen Gegenst�nde gelten die nachfolgend aufgef�hrten allgemeinen Anforderungen:

II. Die einzelnen Gruppen pyrotechnischer Gegenst�nde m�ssen mindestens auch die folgenden Anforderungen erf�llen:

A. Feuerwerksk�rper

B. Sonstige pyrotechnische Gegenst�nde

C. Anz�ndmittel

Artikel 3
�nderung weiterer Vorschriften

Artikel 4
Bekanntmachungserlaubnis

Artikel 5
Inkrafttreten

I. Wesentlicher Inhalt:

1. Zur �nderung des Sprengstoffrechts Artikel 1 und 2 :

2. B�rokratiekosten der Wirtschaft

a B�rokratiekosten neuer Informationspflichten

b B�rokratiekosten ge�nderter / erweiterter Informationspflichten

c B�rokratiekosten ge�nderter / vereinfachter Informationspflichten

d B�rokratiekosten aufgehobener Informationspflichten

3. Informationspflichten f�r die B�rgerinnen und B�rger

a Folgende Informationspflicht wird neu eingef�hrt:

b Folgende Informationspflichten werden ge�ndert / erweitert:

c Folgende Informationspflichten werden ge�ndert / vereinfacht:

4. Informationspflichten f�r die Verwaltung

a Folgende Informationspflichten werden neu eingef�hrt:

b Folgende Informationspflichten werden ge�ndert / erweitert:

c Folgende Informationspflichten werden ge�ndert / vereinfacht:

d Folgende Informationspflicht wird aufgehoben:

5. Sonstige Kosten

6. Zu sonstigen �nderungen Artikel 3 :

II. Regelungskompetenz:

1. Zu den �nderungen des Sprengstoffrechts Artikel 1 und 2 :

2. Zu den �nderungen der Strafprozessordnung, des Bundeszentralregistergesetzes und der Verordnung �ber den Betrieb des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen

Zu den Einzelvorschriften:

Zu Artikel 1

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Nummer 3

Zu Nummer n

Zu � 5

Zu � 6

Zu Nummer 7

Zu Nummer 8

Zu Nummer 9

Zu Absatz 4

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 12

Zu Nummer 13

Zu Absatz 5

Zu Nummer 14

Zu Absatz 1

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Nummer 15

Zu Nummer 16

Zu Absatz 6

Zu Nummer 17

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 18

Zu Nummer 19

Zu Nummer 20

Zu � 40

Zu � 41

Zu Nummer 1c

Zu Nummer 4a

Zu Nummer 12a

Zu Absatz 1a

Zu Absatz 3

Zu Nummer 22

Zu Nummer 23

Zu Nummer 24

Zu Nummer 25

Zu Nummer 26

Zu Nummer 1

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Nummer 2

Zu Artikel 2

4 Allgemeines

Zu Nummer 1

Zu Nummer 2

Zu Absatz 1

zu Absatz 1a

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Nummer 3

Zu � 2

Zu �� 3

Zu Nummer 6

Zu Nummer 7

Zu Absatz 2a

Zu Nummer 9

Zu Nummer 10

Zu Nummer 11

Zu Nummer 16

Zu Nummer 19

Zu � 13

Zu �� 14

Zu Nummer 20

Zu Nummer 21

Zu Nummer 22

Zu Nummer 23

Zu Nummer 24

Zu Nummer 25

Zu � 21

Zu � 21

Zu � 21

Zu � 21

Zu � 21

Zu � 22

Zu � 23

Zu � 23

Zu � 23

Zu � 23

Zu � 23

Zu � 23

Zu Nummer 26

Zu Nummer 28

Zu Nummer 29

Zu Nummer 32

Zu Nummer 33

Zu � 39

Zu � 40

Zu � 40a

Zu Absatz 2

Zu Nummer 34

Zu Nummer 36

Zu Nummer 37

Zu Nummer 38

Zu Nummer 39

Zu Nummer 40

Zu Nummer 41

Zu Nummer 43

Zu Artikel 3

Zu Absatz 1

Zu Absatz 2

Zu Absatz 3

Zu Absatz 4

Zu Absatz 5

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Buchstabe c

Zu Buchstabe d

Zu Buchstabe e

Zu Buchstabe f

Zu Absatz 6

Zu Buchstabe a

Zu Buchstabe b

Zu Absatz 7

Zu Absatz 9

Zu Artikel 4

Zu Artikel 5

Anlage
Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 743: Viertes Gesetz zur �nderung des Sprengstoffgesetzes und anderer Vorschriften


 
 
 


Drucksache 616/09

... Den B�rgern muss die �berwindung von Sprachbarrieren erleichtert werden, die ihnen den Zugang zum Recht erschweren k�nnen: z.B. durch einen vermehrten Einsatz maschineller �bersetzungshilfen, wo dies m�glich ist, durch das Bem�hen um eine bessere Qualit�t der Dolmetsch- und �bersetzungsleistungen in der Justiz, durch die gemeinsame Nutzung der verf�gbaren Ressourcen in den Mitgliedstaaten, insbesondere mithilfe einer Vernetzung der Dolmetscher-�bersetzer-Datenbanken, sowie durch die Erbringung von Dolmetschleistungen per Videokonferenz. E-Justiz bietet hier ausgezeichnete M�glichkeiten. �ber das europ�ische Portal werden sich die B�rger besser �ber ihre Rechte informieren und auf Informationen �ber die verschiedenen Rechtssysteme zugreifen k�nnen. Videokonferenzen m�ssen h�ufiger zum Einsatz gelangen, beispielsweise um Opfern und Gesch�digten unn�tige Reisen zu ersparen. Bestimmte EU-Verfahren (z.B. das europ�ische Mahnverfahren oder Verfahren �ber geringf�gige Forderungen) k�nnten mittelfristig online abgewickelt werden. Vorgesehen ist auch im Einklang mit den Datenschutzbestimmungen die schrittweise Vernetzung einer Reihe von nationalen Registern (z.B. Insolvenzregister nat�rlicher und juristischer Personen).

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 616/09




Mitteilung

1. Einleitung

Ein neues Mehrjahresprogramm

Die politischen Priorit�ten

Die Instrumente

2. F�rderung der Rechte der B�rger: Europa als Garant der Grundrechte und Grundfreiheiten

2.1. Uneingeschr�nkte Aus�bung des Rechts auf Freiz�gigkeit

2.2. Zusammenleben in einem Raum, in dem die Vielfalt respektiert und Schutzbed�rftige gesch�tzt werden

2.3. Schutz personenbezogener Daten und Schutz der Privatsph�re

2.4. Aktive Teilhabe am demokratischen Leben der Union

2.5. Schutz in Drittl�ndern

2.6. Ausbau des Zivilschutzes

3. Erleichterungen f�r die B�rger: Europa als Raum des Rechts und der justiziellen Zusammenarbeit

3.1. Weitere Umsetzung des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung

3.2. St�rkung des Vertrauens

3.3. Schaffung eines gemeinsamen Sockels an Mindestnormen

3.4. Die Vorteile eines europ�ischen Rechtsraums f�r die B�rger

3.4.1. Erleichterung des Zugangs zur Justiz

3.4.2. Unterst�tzung der Wirtschaft

3.5. St�rkung der internationalen Pr�senz der EU in rechtlichen Fragen

4. Ein Europa, das Schutz bietet

4.1. Ausbau des Instrumentariums

4.1.1. Entwicklung einer gemeinsamen Sicherheitskultur

4.1.2. Informationsmanagement

4.1.3. Mobilisierung der erforderlichen technischen Instrumente

4.2. Wirksame Strategien

4.2.1. Wirksamere Zusammenarbeit der Polizeibeh�rden in Europa

4.2.2. Eine Strafjustiz zum Schutz der B�rger

4.2.3. Bessere Sicherung des Zugangs zur EU

4.2.3.1. Kontrolle und �berwachung der Grenzen

4.2.3.2. Informationssysteme

4.2.3.3. Visumpolitik

4.3. Gemeinsame Ziele

4.3.1. Bek�mpfung der internationalen organisierten Kriminalit�t

5 Menschenhandel

Sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie

5 Cyberkriminalit�t

5 Wirtschaftskriminalit�t

Strategie zur Drogenbek�mpfung

4.3.2. Verringerung der terroristischen Bedrohung

5. F�rderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: Europa �bernimmt im Bereich Einwanderung und Asyl Verantwortung und beweist Solidarit�t

5.1. Eine dynamische Einwanderungspolitik

5.1.1. Konsolidierung des globalen Ansatzes

5.1.2. Eine konzertierte Politik im Einklang mit den Arbeitsmarktbed�rfnissen

5.1.3. Eine proaktive Politik auf der Grundlage einer europ�ischen Rechtsstellung f�r legale Einwanderer

5.1.4. Wirkungsvollere Eind�mmung der illegalen Einwanderung

5.2. Asyl: ein gemeinsamer Raum f�r Schutz und Solidarit�t

5.2.1. Ein einziger Raum f�r Schutz

5.2.2. Teilung der Verantwortung sowie Solidarit�t zwischen den Mitgliedstaaten

5.2.3. Solidarit�t mit Drittl�ndern

6. Schlussfolgerung

Anhang
K�nftige Handlungsschwerpunkte

F�rderung der Rechte der B�rger: Europa als Garant der Grundrechte und Grundfreiheiten

4 Grundrechte

4 Freiz�gigkeit

Achtung der Vielfalt

Schutzbed�rftige Personen

4 Datenschutz

Teil habe
am demokratischen Leben

Konsularischer Schutz

Erleichterungen f�r die B�rger: Europa als Raum des Rechts und der justiziellen Zusammenarbeit

Ein Europa, das Schutz bietet

F�rderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: Europa �bernimmt im Bereich Einwanderung und Asyl Verantwortung und beweist Solidarit�t


 
 
 


Drucksache 765/08 (Beschluss)

... Der Bundesrat h�lt insoweit an seiner bisherigen Haltung fest, dass die �berarbeitung des gemeinschaftlichen Besitzstands im Verbraucherschutz nicht zu einer Absenkung des Verbraucherschutzniveaus f�hren darf, sondern vielmehr die Chance genutzt werden sollte, bestehende L�cken zu schlie�en und Inkonsistenzen zu beheben (vgl. Stellungnahme des Bundesrates vom 11. Mai 2007, Ziffer 1). Wegen der erheblichen Auswirkungen des Richtlinienvorschlags auf die nationalen Rechtsordnungen legt der Bundesrat Wert auf die Feststellung, dass im folgenden EU-Verfahren ausreichend Zeit f�r die Diskussion sowohl der grunds�tzlichen Konzeption als auch der Einzelregelungen des Richtlinienvorschlags verbleiben muss.

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Drucksache 765/08 (Beschluss)




Zum Richtlinienvorschlag im Allgemeinen

Zu einzelnen Aspekten des Richtlinienvorschlags:

Zu Kapitel I Gegenstand, Begriffsbestimmungen und Geltungsbereich :

Zu Kapitel II Information der Verbraucher :

Zu Kapitel III Information der Verbraucher und Widerrufsrecht bei Fernabsatzvertr�gen und au�erhalb von Gesch�ftsr�umen geschlossenen Vertr�gen :

Einf�hrung eines einheitlichen Musters f�r Widerrufsbelehrungen:

Ausnahmekatalog zum Widerrufsrecht:

Zu Kapitel IV Sonstige Verbraucherrechte in Bezug auf Kaufvertr�ge :

Zu Kapitel V Verbraucherrechte in Bezug auf Vertragsklauseln :

Direktzuleitung der Stellungnahme


 
 
 


Drucksache 765/1/08

... 45. Wegen der erheblichen Auswirkungen des Richtlinienvorschlags auf die nationalen Rechtsordnungen legt der Bundesrat Wert auf die Feststellung, dass im folgenden EU-Verfahren ausreichend Zeit f�r die Diskussion sowohl der grunds�tzlichen Konzeption als auch der Einzelregelungen des Richtlinienvorschlags verbleiben muss.

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Drucksache 765/1/08




Zum Richtlinienvorschlag im Allgemeinen

Zu einzelnen Aspekten des Richtlinienvorschlags:

Zu Kapitel I Gegenstand, Begriffsbestimmungen und Geltungsbereich :

Zu Kapitel II Information der Verbraucher :

Zu Kapitel III Information der Verbraucher und Widerrufsrecht bei Fernabsatzvertr�gen und au�erhalb von Gesch�ftsr�umen geschlossenen Vertr�gen :

Einf�hrung eines einheitlichen Musters f�r Widerrufsbelehrungen:

Ausnahmekatalog zum Widerrufsrecht:

Zu Kapitel IV Sonstige Verbraucherrechte in Bezug auf Kaufvertr�ge :

Zu Kapitel V Verbraucherrechte in Bezug auf Vertragsklauseln :


 
 
 


Drucksache 754/06

... Ein Gl�ubiger, der im Wege der vorl�ufigen Kontenpf�ndung die Sperrung der Konten seines Schuldners veranlasst hat, kann im Hauptverfahren u. U. einen Vollstreckungstitel erwirken, der in dem Mitgliedstaat, in dem sich die Konten des Schuldners befinden, entweder durch eine Vollstreckbarerkl�rung nach der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 oder durch eine Best�tigung des Vollstreckungstitels auf der Grundlage der neuen EU-Verfahren f�r geringf�gige oder unbestrittene Forderungen wirksam ist. In der Regel wird der Gl�ubiger das beschlagnahmte Guthaben auf sein eigenes Konto �berweisen lassen oder auf andere Weise in den Besitz des Geldes kommen wollen. Hier ist zu kl�ren, wie aus einer vorl�ufigen Kontenpf�ndung eine Vollstreckungsma�nahme wird, die den Transfer des beschlagnahmten Guthabens an den Gl�ubiger bewirken kann.

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Drucksache 754/06




Gr�nbuch zur effizienteren Vollstreckung von Urteilen in der Europ�ischen Union: Vorl�ufige Kontenpf�ndung

1. Einf�hrung

1.1. Probleme aufgrund der derzeitigen Rechtslage

2. L�sungsvorschlag: Eine europ�ische Regelung f�r die vorl�ufige Pf�ndung von Bankguthaben

3. Verfahren zur Erwirkung eines Pf�ndungsbeschlusses

3.1. Antragsvoraussetzungen

3.2. Voraussetzungen f�r einen Pf�ndungsbeschluss

3.3. Vorladung des Schuldners

3.4. Erforderliche Kontoangaben

3.5. Zust�ndigkeitsfragen

4. H�he und Grenzen einer vorl�ufigen Kontenpf�ndung nach europ�ischem Recht

4.1. H�he des zu sichernden Betrags

4.2. Bankkosten

4.3. Vorl�ufige Pf�ndung bei mehreren Konten, bei Gemeinschaftskonten und bei Treuhandkonten

4.4. Pf�ndungsfreigrenze

5. Wirkungen der vorl�ufigen Kontenpf�ndung

5.1. Vollstreckung

5.2. Schuldnerschutz

5.3. Rangfolge der Gl�ubiger

5.4. �Umwandlung des Pf�ndungsbeschlusses in einen Vollstreckungstitel


 
 
 


Drucksache 312/05

... Der Tsunami hat vor Augen gef�hrt, dass die Mitgliedstaaten enger zusammenarbeiten m�ssen, wenn es darum geht, EU-B�rgern, die von einer schweren Krise betroffen sind, beizustehen. Die Kommission unterst�tzt die Arbeit der Gruppe �Konsularische Angelegenheiten� zur Verbesserung der konsularischen Zusammenarbeit und der Arbeitsgruppe �Polizeiliche Zusammenarbeit�, die ein abgestimmtes EU-Verfahren f�r die Identifizierung von Katastrophenopfern ausarbeiten soll. Sie ist bereit, sich �ber ihr Rahmenprogramm �Sicherheit und Schutz der Freiheitsrechte� daran zu beteiligen. Das Gemeinschaftsverfahren f�r den Katastrophenschutz k�nnte ebenfalls einen Beitrag leisten.

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Drucksache 312/05




1. Einleitung

2. GEW�HRLEISTUNG einer koh�renten und effizienten Reaktion

3. St�rkung der Reaktionsf�higkeit der EU - Verbesserung der bestehenden Instrumente, ihrer Effizienz und ihrer allgemeinen Koh�renz

3.1. Humanit�re Hilfe

3.1.1. Verst�rkung der Notfallvorsorge

3.1.2. Ausbau der Kapazit�ten f�r die rasche Analyse und Bewertung

3.1.3. Ausbau der Kapazit�ten der Vereinten Nationen f�r rasche Lagebewertungen und St�rkung der Interoperabilit�t der Teams

3.1.4. Europ�isches Freiwilligenkorps f�r humanit�re Hilfe

3.1.5 Verbesserung der Koh�renz der humanit�ren Ma�nahmen der EU

3.2. Verfahren f�r den Katastrophenschutz

3.3. Rehabilitation, Wiederaufbau und Entwicklungshilfe

3.4. St�rkung der Verbindungen zwischen den Gemeinschaftsprogrammen und den zivilen und milit�rischen F�higkeiten der EU

3.5. Solide Finanzverwaltung

4. ANGEMESSENE Mittel f�r ehrgeizige Ziele - wesentliche strukturelle Massnahmen

4.1. Struktur zur Verbesserung der Planung, Koordinierung und Koh�renz

4.2. Logistik und Beschaffungswesen

4.3. Aufbau von Durchf�hrungskapazit�ten und Vorbereitung auf das Instrument f�r Stabilit�t

5. VERST�RKUNG der Pr�ventivmassnahmen, der Fr�hwarnung und der Katastrophenvorsorge

5.2. Internationale politische Rahmenbedingungen

5.3. EG-Unterst�tzung f�r Katastrophenvorsorge und Fr�hwarnsysteme

6. Schutz und Hilfe f�r EU-B�rger

7. Schlussfolgerung

Anhang I
Fortschrittsbericht �ber die Ma�nahmen der Kommission als Reaktion auf die Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004

1. Einleitung

2. HUMANIT�RE Hilfe

3. VERBINDUNG zwischen Soforthilfe, REHABILITATION UND Entwicklungshilfe

4. REHABILITATION und Wiederaufbauhilfe

5. Partnerschaften

6. flankierende Massnahmen

7. KATASTROPHENSCHUTZ IN Asien

8. TRANSPARENZ und solide Finanzverwaltung

Anhang II
Gemeinschaftsprogramme f�r Fr�hwarnung und Katastrophenschutz

1. INDISCHER Ozean

2. Afrika, KARIBISCHER RAUM und Pazifischer Ozean

3. MITTELMEERRAUM und Atlantischer Ozean

4. Forschung und Entwicklung und Wissenschaftliche Zusammenarbeit


 
 
 


Drucksache 191/18 PDF-Dokument



Drucksache 271/17 PDF-Dokument



Drucksache 286/16 PDF-Dokument



Drucksache 420/14 PDF-Dokument



Drucksache 640/10 PDF-Dokument



Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.