48 gefundene Dokumente zum Suchbegriff
"Stellenangebote"
Drucksache 395/20 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Europ�ische Kompetenzagenda f�r nachhaltige Wettbewerbsf�higkeit, soziale Gerechtigkeit und Resilienz - COM(2020) 274 final
... 25. Im Zusammenhang mit der Europass-Plattform weist der Bundesrat erg�nzend darauf hin, dass europaweite Online-Angebote und Plattformen mit ma�geschneiderten Informationen �ber Kompetenztrends oder Kompetenzbedarfe sowie Hilfs- und Stellenangebote f�r Menschen, die ihre berufliche Laufbahn planen, grunds�tzlich zu begr��en sind, jedoch nicht zu europ�ischen Instrumenten f�r die Anerkennung und Validierung von Berufsqualifikationen weiterentwickelt werden d�rfen, die in die mitgliedstaatlichen Zust�ndigkeiten f�r diesen Bereich eingreifen.
Drucksache 395/1/20
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Europ�ische Kompetenzagenda f�r nachhaltige Wettbewerbsf�higkeit, soziale Gerechtigkeit und Resilienz - COM(2020) 274 final Drucksache: 395/20
... 25. Im Zusammenhang mit der Europass-Plattform weist der Bundesrat erg�nzend darauf hin, dass europaweite Online-Angebote und Plattformen mit ma�geschneiderten Informationen �ber Kompetenztrends oder Kompetenzbedarfe sowie Hilfs- und Stellenangebote f�r Menschen, die ihre berufliche Laufbahn planen, grunds�tzlich zu begr��en sind, jedoch nicht zu europ�ischen Instrumenten f�r die Anerkennung und Validierung von Berufsqualifikationen weiterentwickelt werden d�rfen, die in die mitgliedstaatlichen Zust�ndigkeiten f�r diesen Bereich eingreifen.
Drucksache 274/17
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschlie�ung des Bundesrates "Jugendarbeitslosigkeit in der EU wirksam bek�mpfen"
... Seit der Verabschiedung der Ratsempfehlung zur Jugendgarantie im April 2013 hat sich die Arbeitsmarktsituation junger Menschen verbessert. Dies wird in der Mitteilung �ber die bisherigen Fortschritte bei der Jugendgarantie und der Jugendbesch�ftigungsinitiative deutlich, die die Europ�ische Kommission am 4. Oktober 2016 vorgelegt hat. Seit Einf�hrung der Jugendgarantie ist die Zahl der erwerbslosen Jugendlichen um 1,4 Mio. zur�ckgegangen. Rund 9 Mio. junge Menschen haben laut Europ�ischer Kommission ein Angebot im Rahmen der Jugendgarantie angenommen, die meisten davon Stellenangebote. Jugendarbeitslosigkeit bleibt dennoch nach wie vor ein gravierendes Problem in vielen Mitgliedstaaten. Die Jugenderwerbslosigkeit betrug im Jahreswert 2016 EU-weit immer noch 18,7% und lag damit etwa doppelt so hoch wie die der Gesamtbev�lkerung. Die weitere St�rkung der Jugendbesch�ftigung bleibt damit ein priorit�res Ziel der EU.
Drucksache 316/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Empfehlung des Rates zur Einf�hrung einer Kompetenzgarantie COM(2016) 382 final
... (2) Immer mehr Stellenangebote - dies betrifft sowohl neue als auch neu zu besetzende Stellen - erfordern ein h�heres Niveau und eine breitere Palette von Kompetenzen. Es wird k�nftig weniger elementare T�tigkeiten geben, denn auch "Hilfsarbeiten", die traditionell keine oder nur geringe Qualifikationen erfordern, werden immer anspruchsvoller. So sind f�r viele Arbeitspl�tze insbesondere digitale Kompetenzen unabdingbar. Hinzu kommt eine zunehmende Anzahl von Hilfsarbeiten, die gewisse grundlegende oder allgemeine Kompetenzen (Kommunikation, Probleml�sung, Teamarbeit, emotionale F�higkeiten) erfordern.
Vorschlag
Begr�ndung
1. Kontext des Vorschlags
- Gr�nde und Ziele des Vorschlags Kompetenzen spielen eine wichtige Rolle
Grundfertigkeiten und Bildungsniveau in Europa
Neue Herausforderungen
Hindernisse bei der Steigerung des Kompetenzniveaus
5 Ziele
- Koh�renz mit den bestehenden Vorschriften in diesem Bereich
- Koh�renz mit anderen Politikbereichen der EU
2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und Verh�ltnism�ssigkeit
- Rechtsgrundlage
- Subsidiarit�t
- Verh�ltnism��igkeit
- Wahl des Instruments
3. Ergebnisse der EX-POST-BEWERTUNG, der Konsultation der Interessentr�ger und der Folgenabsch�tzung
- Konsultation der Interessentr�ger
- Einholung und Nutzung von Expertenwissen
- Folgenabsch�tzung
- Grundrechte
4. Auswirkungen auf den Haushalt
5. Weitere Angaben
- Umsetzungspl�ne sowie Monitoring-, Evaluierungs- und Berichterstattungsmodalit�ten
- Detaillierte Erl�uterung der einzelnen Bestimmungen Nummern 1 und 2:
Nummer n
Nummer n
Nummer 9
Nummer 11
Nummer n
Nummer n
Vorschlag
EMPFIEHLT den Mitgliedstaaten:
Bewertung der Kompetenzen
EIN MASSGESCHNEIDERTES und FLEXIBLES LERNANGEBOT
Validierung und Anerkennung
Koordinierung und Partnerschaft
Sensibilisierungs -, Orientierungs- und Unterst�tzungsma�nahmen
Monitoring und Evaluierung
EMPFIEHLT der Kommission,
Drucksache 569/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r einen Beschluss des Europ�ischen Parlaments und des Rates �ber einen gemeinsamen Rahmen f�r die Bereitstellung besserer Dienste f�r Kompetenzen und Qualifikationen (Europass) und zur Aufhebung der Entscheidung Nr. 2241/2004/EG COM(2016) 625 final
... Erstens wird der neue Europass-Rahmen eine europaweite Plattform bieten, �ber die alle B�rgerinnen und B�rger mittels eines intuitiven, nahtlosen Online-Angebots Zugang zu verschiedenen Diensten wie dem Anlegen eines E-Portfolios oder der Selbstbewertung von Kompetenzen erhalten. Diese Dienste werden erg�nzt durch eine breite Palette von (z.B. durch Webcrawling gesammelten) Informationen aus den Mitgliedstaaten �ber Lernangebote, Qualifikationen, Anerkennungsverfahren, Daten �ber den Arbeitsmarkt sowie Erkenntnisse �ber Kompetenzen (z.B. Tendenzen bei bestimmten Berufen). Diese vielf�ltigen Informationen werden den Menschen helfen, informierte Berufs-, Mobilit�ts- und Lernentscheidungen zu treffen, und k�nnten unter anderem dazu beitragen, Missverh�ltnisse zwischen Kompetenzangebot und -nachfrage zu reduzieren, indem die Betroffenen auf aussichtsreichere Lern- und Berufswege hingewiesen werden. Analog k�nnen Arbeitgeber, Anbieter allgemeiner und beruflicher Bildung, Berufsberater, Arbeitsvermittlungen und politische Entscheidungstr�ger die verf�gbaren Informationen nutzen, z.B. k�nnen bessere Erkenntnisse dar�ber, wo welche Kompetenzen ben�tigt werden, mehr Ausbildungsangebote in Bereichen mit Kompetenzbedarf stimulieren. Ein besonderes Augenmerk wird auf den besonderen Bed�rfnissen Drittstaatsangeh�riger liegen. Offene Standards f�r Qualifikationen, Stellenangebote und Lebensl�ufe werden auch professionellen Akteuren zur Verf�gung stehen, die diese Informationen auf elektronischem Weg publizieren m�chten. Dadurch wird der Europass-Rahmen zur Interoperabilit�t elektronischer Instrumente zur Darstellung und zum Austausch von Informationen �ber Kompetenzen und Qualifikationen beitragen. Eine solche integrierte europ�ische Plattform schafft f�r die Mitgliedstaaten einen wichtigen Mehrwert, wenn es um die Unterst�tzung des Einzelnen geht, da sie sich die entsprechenden IT-Entwicklungen auf nationaler Ebene sparen.
Begr�ndung
1. Kontext des Vorschlags
- Gr�nde und Ziele des Vorschlags
- Koh�renz mit den bestehenden Vorschriften in diesem Bereich
- Koh�renz mit der Politik der Union in anderen Bereichen
2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und Verh�ltnism�ssigkeit
- Rechtsgrundlage
- Subsidiarit�t
- Verh�ltnism��igkeit
- Wahl des Instruments
3. Ergebnisse der EX-POST-BEWERTUNG, der Konsultation der Interessentr�ger und der Folgenabsch�tzung
- Expost-Bewertung/Eignungspr�fungen bestehender Rechtsvorschriften
- Konsultation der Interessentr�ger
- Einholung und Nutzung von Expertenwissen
- Folgenabsch�tzung
Option 1 - Verbesserung der Dokumente und der Online-Pr�senz
Option 2 - Bessere Integration der Dienste
Option 3 - Bessere Koordinierung der Unterst�tzungsnetzwerke
Option 4 - Bessere Interoperabilit�t der Instrumente
- Effizienz der Rechtsetzung und Vereinfachung Entf�llt. Es besteht kein Bezug zum REFIT-Programm.
- Grundrechte
4. Auswirkungen auf den Haushalt
5. Weitere Angaben
- Durchf�hrungspl�ne sowie Monitoring-, Bewertungs- und Berichterstattungsmodalit�ten
- Erl�uternde Dokumente bei Richtlinien
- Ausf�hrliche Erl�uterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags
Artikel 1 Gegenstand und Geltungsbereich
Artikel 2 Begriffsbestimmungen
Artikel 3 Instrumente und Informationen
Artikel 4 Wichtigste Grunds�tze und Hauptmerkmale
Artikel 5 Europass-Qualifikationserl�uterung(en)
Artikel 6 Europ�ische Klassifikation der F�higkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Berufe (ESCO)
Artikel 7 Durchf�hrung und Monitoring
Artikel 8 Rolle der Mitgliedstaaten
Artikel 9 Datenverarbeitung und Datenschutz
Artikel 10 Evaluierung
Artikel 11 Teilnehmende L�nder
Artikel 12 Finanzbestimmungen
Artikel 13 Aufhebung
Artikel 14 Inkrafttreten
Drucksache 194/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: EU-eGovernment-Aktionsplan 2016 - 2020 Beschleunigung der Digitalisierung der �ffentlichen Verwaltung - COM(2016) 179 final
... 30. Aufgabe von EURES ist es, Informationen, Beratung und Vermittlung (Abstimmung von Stellenangeboten und Arbeitssuche) f�r Arbeitskr�fte und Arbeitgeber sowie generell alle B�rgerinnen und B�rger anzubieten, die vom Recht auf Freiz�gigkeit Gebrauch machen m�chten.
1. Einleitung
2. Ziele und Grunds�tze
3. Politische SCHWERPUNKTE
3.1. Modernisierung der �ffentlichen Verwaltung mit Hilfe der IKT auf der Basis zentraler digitaler Grundlagentechnologien
3.2. Grenz�bergreifende Mobilit�t dank interoperabler digitaler �ffentlicher Dienste
3.3. Vereinfachung der digitalen Interaktion zwischen Beh�rden und B�rgerinnen/B�rgern oder Unternehmen mit dem Ziel hochwertiger �ffentlicher Dienste
4. Umsetzung des Aktionsplans
Drucksache 416/15
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Empfehlung des Rates zur Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt - COM(2015) 462 final
... (a) Das Angebot sollte explizite Ziele und die von der langzeitarbeitslosen Person zu erf�llenden Pflichten im Detail darlegen, z.B. aktive Arbeitssuche, Annahme eines geeigneten Stellenangebots, Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsma�nahmen sowie an Qualifizierungs- oder Arbeitsma�nahmen.
Vorschlag
Begr�ndung
1. Kontext des Vorschlags
Gr�nde und Ziele
Koh�renz mit bestehenden Ma�nahmen
2. Rechtsgrundlage, Subsidiarit�t und Verh�ltnism�ssigkeit
4 Rechtsgrundlage
4 Subsidiarit�t
4 Verh�ltnism��igkeit
3. Ergebnisse der Konsultationen interessierter Kreise
4. Analyse
Wichtigste Ergebnisse der Analyse
5. Auswirkungen auf den Haushalt
6. GRUNDZ�GE des Vorschlags
F�rderung der Meldung bei einer Arbeitsverwaltung
Individuelle Bestandsaufnahme und entsprechendes Konzept
4 Wiedereinstiegsvereinbarungen
Einbindung der Arbeitgeber
4 Meldung
Individuelle Bestandsaufnahme und entsprechendes Konzept
4 Wiedereinstiegsvereinbarungen
Engere Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern
Bewertung und Monitoring
Drucksache 526/13
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Rat, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Gemeinsam f�r die Jugend Europas - Ein Appell zur Bek�mpfung der Jugendarbeitslosigkeit COM(2013) 447 final
... Das EURES-Portal bietet Zugang zu �ber 1,4 Millionen Stellenangeboten und etwa 31 000 registrierten Arbeitgebern. Noch sch�pft das EURES-Netz aber nicht sein ganzes Potenzial aus. Die Kommission hat eine umfassende Reform in Angriff genommen, die es dem EURES-System erm�glichen soll, k�nftig besser auf die Realit�ten des Arbeitsmarktes zu reagieren und den Fokus st�rker auf die Mobilit�t junger Menschen zu legen, indem nicht nur Stellen angeboten werden, sondern auch Kombinationen von Arbeit und Lernen, wie etwa Lehrlingsausbildungen. Au�erdem sollen das EURES-Portal nutzerfreundlicher gestaltet und bis Ende dieses Jahres eine EURES-Charta vorgelegt werden, in der auf EU-Ebene abgestimmte Leitlinien f�r die nationalen EURES-Durchf�hrungsma�nahmen festgelegt werden. Dar�ber hinaus arbeitet die Kommission an neuen Rechtsvorschriften zum Ausbau der EURES-Dienste sowohl f�r Arbeitgeber als auch f�r Arbeitsuchende. Ziel ist es, mehr freie Stellen anzubieten, die Zusammenf�hrung von Stellenangeboten und Bewerbungen zu verbessern und gleichzeitig EURES besser in die nationalen Arbeitsverwaltungen zu integrieren.
1. Die Jugendgarantie Realit�t werden lassen
2. Den Europ�ischen Sozialfonds zum Nutzen der jungen Menschen mobilisieren
3. Den Startschuss f�r die Besch�ftigungsinitiative f�r junge Menschen geben
3.1 Die Besch�ftigungsinitiative f�r junge Menschen in den Fokus r�cken und zeitlich vorziehen
3.2 Die Aktionsteams gegen Jugendarbeitslosigkeit wiederbeleben
4. Mobilit�t f�rdern mit EURES und dem ESF
5. Den �bergang von der Schule ins Erwerbsleben erleichtern
5.1 Die Europ�ische Ausbildungsallianz implementieren
5.2 Praktika hoher Qualit�t anbieten
5.3 Erasmus: grenz�berschreitende Bildungs- und Ausbildungsm�glichkeiten anbieten
5.4 In Qualifikationen investieren und Angebot und Nachfrage besser aufeinander abstimmen
6. In l�ngerfristiger Perspektive einen europ�ischen Arbeitsmarkt schaffen
7. Arbeitspl�tze schaffen: Unternehmen bei der Anwerbung junger Menschen unterst�tzen
Anhang 1 : L�nderspezifische Empfehlungen zur Bek�mpfung der Jugendarbeitslosigkeit
Anhang 2 : Wie die Aktionsteams gegen Jugendarbeitslosigkeit junge Menschen unterst�tzen
Drucksache 721/13
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament und den Rat: St�rkung der sozialen Dimension der Wirtschafts- und W�hrungsunion COM(2013) 690 final
... Gleichzeitig m�ssen die Kommission und die Mitgliedstaaten ihre Bem�hungen um einen grenz�berschreitenden Abgleich zwischen Arbeitskr�fteangebot und -nachfrage intensivieren, insbesondere durch den Ausbau des EURES-Netzwerks zu einer europaweiten Stelle zur Unterst�tzung der Stellenvermittlung und Personalsuche. Die Kommission wird noch 2013 einen Vorschlag vorlegen, um die Bearbeitung von Stellenangeboten und Arbeitsgesuchen, die Angebote zur Mobilit�tsunterst�tzung f�r Arbeitsuchende und Arbeitgeber und die allgemeine Koordinierung und Governance der Mobilit�tsstrategien zwischen den Mitgliedstaaten zu verbessern. Entscheidend ist es au�erdem, Missverh�ltnisse zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage zu beheben und die auf dem Arbeitsmarkt ben�tigten Qualifikationen besser vorherzusehen.
1. Einleitung
2. ST�RKUNG der sozialen Dimension der WWU
2.1 Die �bergeordnete soziale Dimension der Strategie Europa 2020
2.2 Die soziale Dimension der WWU
3. st�rkere �berwachung der BESCH�FTIGUNGS- und SOZIALPOLITISCHEN Herausforderungen und intensivere politische Koordinierung
3.1 Verst�rktes Monitoring besch�ftigungs- und sozialpolitischer
3.2 Entwicklung eines Scoreboards mit besch�ftigungs- und sozialpolitischen
3.3 St�rkere Koordinierung der Besch�ftigungs- und Sozialpolitik im Europ�ischen Semester
4. Verantwortung, Solidarit�t und verst�rktes Handeln IM Bereich BESCH�FTIGUNG und Arbeitskr�ftemobilit�t
4.1 Gr��ere Solidarit�t durch verst�rkte Finanzinstrumente
4.2 Verst�rktes Engagement f�r Besch�ftigung und Mobilit�t der Arbeitskr�fte
4.3 Vertiefung der WWU: ehrgeizige Ziele und sorgf�ltige Planung
5. ST�RKUNG des sozialen Dialogs
5.1 Optimale Nutzung der bestehenden Foren
5.2 Konsultation w�hrend des Europ�ischen Semesters
6. Fazit
Anhang Indikative Tabelle f�r das Scoreboard der wichtigsten Besch�ftigungs- und Sozialindikatoren (sind im Entwurf des gemeinsamen Besch�ftigungsberichts fair das Europ�ische Semester 2014 zu analysieren)
Drucksache 414/1/12
Empfehlungen der Aussch�sse
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Eine verst�rkte Partnerschaft im Europ�ischen Forschungsraum im Zeichen von Exzellenz und Wachstum - COM(2012) 392 final
... 17. Der Bundesrat weist darauf hin, dass offene, transparente und leistungsbezogene Einstellungsverfahren in Deutschland bereits praktiziert werden. Er ist der Auffassung, dass bei Bekanntmachung von Stellenangeboten die Verh�ltnism��igkeit gewahrt werden muss. Insbesondere m�ssen legitime Interessen und Grunds�tze der Personalentwicklung der Einrichtungen gewahrt bleiben.
Drucksache 414/12
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Eine verst�rkte Partnerschaft im Europ�ischen Forschungsraum im Zeichen von Exzellenz und Wachstum - COM(2012) 392 final
... � s�mtliche Stellenangebote �ber das Portal "EURAXESS Jobs" bekannt zu geben, unter Verwendung der im "European Framework for Research Careers"41 entwickelten gemeinsamen Profile;
1. Der Europ�ische Forschungsraum vor einem neuen wirtschaftlichen politischen Hintergrund
Verbesserung der Forschungsleistungen Europas im Hinblick auf die F�rderung von Wachstum und die Schaffung von Arbeitspl�tzen
Definition des EFR - �ffnung und Verkn�pfung der EU-Forschungssysteme
Die Schwerpunktbereiche des EFR
Aktueller Stand
Beispiele f�r Fortschritte beim Aufbau des EFR
2. Ein pragmatisches Konzept zur Vollendung des EFR bis 2014 - Verantwortung Handeln
2.1. Effektivere nationale Forschungssysteme
2.2. Optimale l�nder�bergreifende Zusammenarbeit und entsprechender Wettbewerb
Wirkungsvolle Investitionen in Forschungsinfrastrukturen und deren effektive Nutzung
2.3. Ein offener Arbeitsmarkt f�r Forscherinnen und Forscher
2.4. Gleichstellung der Geschlechter und Ber�cksichtigung des Gleichstellungsaspekts in der Forschung
2.5. Optimaler Austausch von, Zugang zu und Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen
3. Voraussetzungen f�r den Erfolg - Politischer Wille, Verantwortung, Formen der Leistungserbringung Transparenz
Forschungsakteure - Verantwortung f�r eine rasche Umsetzung
Die Kommission - mehr Unterst�tzung
Transparente �berwachung
Drucksache 223/12
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschaftsund Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Einen arbeitsplatzintensiven Aufschwung gestalten - COM(2012) 173 final
... Die meisten europ�ischen Arbeitsm�rkte sind durch die Gleichzeitigkeit anhaltend hoher Arbeitslosigkeit in vielen Bereichen und Engp�ssen bei der Besetzung von Stellenangeboten in rasch wachsenden Regionen und Branchen gekennzeichnet. 34 Ein strukturelles Missverh�ltnis zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage ist h�ufig anzutreffen. Wie im Jahreswachstumsbericht 201235 betont wird, ist die Arbeitskr�ftemobilit�t innerhalb Europas zu gering 36, verglichen mit der Gesamtgr��e der EU-Arbeitsm�rkte und der entsprechenden Anzahl der Erwerbst�tigen, was die Anpassung der Ressourcenverteilung in Richtung F�rderung des Wirtschafts- und Besch�ftigungswachstums verhindert. Entscheidend ist, dass die europ�ische Arbeitsmarktintegration vertieft und eine wirksame Abstimmung zwischen Arbeitskr�fteangebot und -nachfrage gew�hrleistet wird, damit alle Besch�ftigungsm�glichkeiten ausgesch�pft werden k�nnen. In dieser Hinsicht bedeutet Mobilit�t nicht nur, dorthin zu gehen, wo die Arbeitspl�tze sind, oder Zugang zu besseren Jobs zu haben, sondern auch allgemeine und berufliche Qualifikationen zu verbessern und die Anpassungs- und Besch�ftigungsf�higkeit zu erh�hen.
2 Einleitung
1. Die Schaffung von Arbeitspl�tzen f�rdern
1.1. Die Nachfrage nach Arbeitskr�ften durch die Schaffung von Arbeitspl�tzen in allen Wirtschaftsbereichen ankurbeln
1.2. Das Potenzial von Schl�sselbranchen zur Schaffung von Arbeitspl�tzen aussch�pfen
1.3. EU-Mittel f�r die Schaffung von Arbeitspl�tzen mobilisieren
Schaffung von Arbeitspl�tzen
2. Die Dynamik der Arbeitsm�rkte Wiederherstellen
2.1. Die Arbeitsm�rkte reformieren
2.1.1. Arbeitsmarkt�berg�nge und inklusive Arbeitsm�rkte gew�hrleisten
2.1.2. Alle Akteurinnen und Akteure f�r eine bessere Umsetzung mobilisieren
2 Arbeitsmarktreformen
2.2. In Qualifikationen investieren
2.2.1. Besseres Monitoring des Qualifikationsbedarfs
2.2.2. Qualifikationen und Kompetenzen besser anerkennen
2.2.3. Synergien zwischen den Bereichen Bildung und Beruf st�rken
Investitionen in Qualifikationen
2.3. Auf dem Weg zu einem europ�ischen Arbeitsmarkt
2.3.1. Rechtliche und praktische Hindernisse f�r die Arbeitnehmerfreiz�gigkeit beseitigen
2.3.2. Arbeitspl�tze und Arbeitsuchende grenz�berschreitend besser aufeinander abstimmen
2.3.3. Auswirkungen der Migration in die und aus der EU ber�cksichtigen
Ein Europ�ischer Arbeitsmarkt
3 Arbeitnehmerfreiz�gigkeit
Europ�ische Arbeitsverwaltungen EURES
3 Migration
3. St�rkung der EU-Governance
3.1. Erg�nzung der besseren nationalen Berichterstattung und Koordinierung durch multilaterale �berwachung.
3.2. St�rkere Beteiligung der Sozialpartner
3.3. St�rkung der Verbindung zwischen Politik und Finanzierung
Schlussfolgerungen
Anhang
Zentrale Besch�ftigungsma�nahmen f�r die gr�ne Wirtschaft
Aktionsplan f�r Fachkr�fte im europ�ischen Gesundheitswesen
Zentrale Besch�ftigungsma�nahmen im IKT-Bereich
Drucksache 414/12 (Beschluss)
Beschluss des Bundesrates
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Eine verst�rkte Partnerschaft im Europ�ischen Forschungsraum im Zeichen von Exzellenz und Wachstum - COM(2012) 392 final
... 11. Der Bundesrat weist darauf hin, dass offene, transparente und leistungsbezogene Einstellungsverfahren in Deutschland bereits praktiziert werden. Er ist der Auffassung, dass bei Bekanntmachung von Stellenangeboten die Verh�ltnism��igkeit gewahrt werden muss. Insbesondere m�ssen legitime Interessen und Grunds�tze der Personalentwicklung der Einrichtungen gewahrt bleiben.
Drucksache 581/12
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Binnenmarktakte II - Gemeinsam f�r neues Wachstum - COM(2012) 573 final
... Die Instrumente und Ma�nahmen zur grenz�bergreifenden Zusammenf�hrung von Stellenangeboten und Arbeitsuchenden in allen Mitgliedstaaten k�nnen jedoch noch weiter verbessert werden, damit sie zur Schaffung eines echten europ�ischen Arbeitsmarkts beitragen. Daher will die Kommission EURES zu einem effektiveren Instrument f�r die Arbeitsvermittlung in der EU machen. Zusammen mit Online-Instrumenten, die f�r mehr Transparenz und eine bessere Interoperabilit�t bei Qualifikationen und Kompetenzen sorgen, wie dem Europass und dem Europ�ischen Qualifikationsrahmen, wird der Ausbau des Dienstleistungsangebots von EURES grenz�berschreitende Arbeitskr�ftemobilit�t weiter f�rdern. Dies wird zum Abbau von Ungleichgewichten beim Arbeitsangebot beitragen und sich positiv auf Besch�ftigungsniveau und Wirtschaftsleistung auswirken. Die Kommission wird pr�fen, inwieweit EURES auch die Bereiche Lehrlingsausbildung und Praktika abdecken k�nnte.
1. Einleitung
2. GEMEINSAM f�r Neues Wachstum
2.1. Aufbau vollst�ndig integrierter Netze im Binnenmarkt
Eisenbahnverkehr Leitaktion 1:
Seeverkehr Leitaktion 2:
Luftverkehr Leitaktion 3:
Energie Leitaktion 4:
2.2. F�rderung der grenz�berschreitenden Mobilit�t von B�rgern und Unternehmen
Mobilit�t der B�rger Leitaktion 5:
Zugang zu Finanzmitteln Leitaktion 6:
Unternehmensumfeld Leitaktion 7:
2.3. Unterst�tzung der digitalen Wirtschaft in ganz Europa
Dienstleistungen Leitaktion 8:
Digitaler Binnenmarkt Leitaktion 9:
Elektronische Rechnungsstellung bei �ffentlichen Auftr�gen Leitaktion 10:
2.4. St�rkung des sozialen Unternehmertums, des Zusammenhalts und des Verbrauchervertrauens
Verbraucher Leitaktion 11:
3. Schlussfolgerung
Anhang I Liste der Leitaktionen im Rahmen der Binnenmarktakte II
Anhang II Binnenmarktakte I: Stand der Massnahmen
Drucksache 758/12
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Junge Menschen in Besch�ftigung bringen - COM(2012) 727 final
... Viele Stellenangebote trotz hoher Arbeitslosigkeit, zunehmende Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage bei bestimmten Qualifikationen und zwischen regionalen Arbeitsm�rkten
Mitteilung
I. Einleitung
II. Verschlechterung der Besch�ftigungschancen junger Menschen
III. Die initiative Chancen f�r Junge Menschen - Ein Jahr sp�ter
... und auch die Mitgliedstaaten ergreifen Ma�nahmen
IV. Gesicherte �berg�nge f�r alle Jungen Menschen: die Jugendgarantie
Eine Jugendgarantie
V. Gezielte EU-Initiativen
1. Qualit�tsrahmen f�r Praktika
2. Europ�ische Ausbildungsallianz
3. Mobilit�t f�r junge Menschen
VI. Wie geht es weiter?
Drucksache 876/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Initiative "Chancen f�r junge Menschen" KOM (2011) 933 endg.
... - Im Europ�ischen Portal zur beruflichen Mobilit�t von EURES stehen derzeit mehr als 1,2 Millionen Stellenangebote und 700 000 Lebensl�ufe. Im Laufe des Jahres 2012 sollten die Mitgliedstaaten spezielle EURES-Arbeitsvermittlungen sowie Unterst�tzungsma�nahmen vorsehen, um sicherzustellen, dass mindestens 100 000 dieser EURES-Arbeitspl�tze erfolgreich mit jungen Menschen besetzt werden, und damit EURES intensiver zu nutzen.
1. Ist eine verlorene Generation zu bef�rchten?
2. Die zentrale Rolle der Mitgliedstaaten
3. Die Rolle der EU in der initiative Chancen f�r Junge Menschen
3.1. St�rkere Nutzung des Europ�ischen Sozialfonds f�r Besch�ftigungsf�rderungsma�nahmen f�r junge Menschen
3.2. Innovative Konzepte zur Unterst�tzung beim �bergang von der Schule in die Arbeitswelt
3.3. Unterst�tzung der Mobilit�t junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt
4. N�chste Schritte
Die neue Initiative Chancen f�r junge Menschen
Mobilisierung des ESF zur F�rderung der Entwicklung von Kompetenzen und des �bergangs von der Schule in die Arbeitswelt
Unterst�tzung beim �bergang vom Bildungssystem in die Arbeitswelt
Unterst�tzung der Arbeitsmarktmobilit�t
Intensivere Politikumsetzung als Teil des Europ�ischen Semesters
Drucksache 580/11
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Wachstum und Besch�ftigung unterst�tzen - eine Agenda f�r die Modernisierung von Europas Hochschulsystemen KOM (2011) 567 endg.
... sich f�r den Europ�ischen Rahmen f�r Forschungslaufbahnen einsetzen, um die grenz�berschreitende Forschermobilit�t zu f�rdern sowie den Forschenden bei der Suche nach Stellenangeboten und den Arbeitgebern bei der Suche nach geeigneten Bewerbern zu helfen, wobei f�r die Forschungsstellen Profile entsprechend vier Kompetenzniveaus 35 erstellt werden.
Mitteilung
3 Einleitung
Die zentralen Aspekte f�r Mitgliedstaaten Hochschulen
Anhebung des Bildungsgrads zur Deckung von Europas Bedarf an Akademikern und Forschern
Zentrale strategische Aspekte f�r Mitgliedstaaten und Hochschulen:
Verbesserung der Qualit�t und Relevanz der Hochschulbildung
Zentrale strategische Aspekte f�r Mitgliedstaaten und Hochschulen:
St�rkung der Qualit�t durch Mobilit�t und grenz�bergreifende Zusammenarbeit
Zentrale strategische Aspekte f�r Mitgliedstaaten und Hochschulen:
Das Wissensdreieck zur Wirkung bringen: Verkn�pfung von Hochschulbildung, Forschung und Wirtschaft im Interesse von Exzellenz und regionaler Entwicklung
Zentrale strategische Aspekte f�r Mitgliedstaaten und Hochschulen:
Verbesserung von Steuerung und Finanzierung
Zentrale strategische Aspekte f�r Mitgliedstaaten und Hochschulen:
Der Beitrag der EU: ANREIZE f�r Transparenz, Diversifizierung, Mobilit�t Kooperation
Unterst�tzung von Reformen durch Bereitstellung der Faktengrundlage, Analyse und Transparenz
F�rderung von Mobilit�t und neuen Kooperationsplattformen
Die Hochschulbildung als zentrales Element f�r Innovation, Arbeitsplatzschaffung und Besch�ftigungsf�higkeit
Unterst�tzung der Internationalisierung der europ�ischen Hochschulen
St�rkung der Langzeitwirkung und Komplementarit�t von EU-Finanzierungen
1. Bildung Europa als Gesamtprogramm f�r allgemeine Bildung, Berufsbildung und Jugend
2. Horizont 2020, das Rahmenprogramm f�r Forschung und Innovation
3. Koh�sionspolitische Instrumente
Drucksache 226/10
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
... Personenbezogene Daten werden an die Bundesagentur unter Angabe der Kundennummer sowie der Nummer der Bedarfsgemeinschaft �bermittelt. Bestimmte weitere Daten, beispielsweise von Arbeitgebern gemeldete Stellenangebote mit einem Auftrag zur Vermittlung, bed�rfen eines anderen eindeutigen Identifikationsmerkmals.
A. Problem und Ziel
B. L�sung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand
2. Vollzugsaufwand
E. Sonstige Kosten
F. B�rokratiekosten
Gesetzentwurf
Entwurf
Artikel 1 �nderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
� 6a Zugelassene kommunale Tr�ger
� 6c Personal�bergang bei Zulassung weiterer kommunaler Tr�ger und bei Beendigung der Tr�gerschaft
� 18b Kooperationsausschuss
� 18c Bund-L�nder-Ausschuss
� 18d �rtlicher Beirat
� 18e Beauftragte f�r Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
� 44a Feststellung von Erwerbsf�higkeit und Hilfebed�rftigkeit
� 44b Gemeinsame Einrichtung
� 44c Tr�gerversammlung
� 44d Gesch�ftsf�hrer
� 44e Verfahren bei Meinungsverschiedenheit �ber die Weisungszust�ndigkeit
� 44f Bewirtschaftung von Bundesmitteln
� 44g Zuweisung von T�tigkeiten bei der gemeinsamen Einrichtung
� 44h Personalvertretung
� 44i Schwerbehindertenvertretung; Jugend- und Auszubildendenvertretung
� 44j Gleichstellungsbeauftragte
� 44k Stellenbewirtschaftung
� 47 Aufsicht
� 48 Aufsicht �ber die zugelassenen kommunalen Tr�ger
� 48a Vergleich der Leistungsf�higkeit
� 48b Zielvereinbarungen
Kapitel 6 Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung, datenschutzrechtliche Verantwortung.
� 75 Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende � Anwendbarkeit des � 6a Absatz 7 und des � 51b
� 76 Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
Artikel 2 �nderung weiterer Vorschriften
Artikel 3 Inkrafttreten
Begr�ndung
A. Allgemeiner Teil
I. Gesetzgebungskompetenz des Bundes
II. Notwendigkeit des Gesetzes
III. Ziel und Inhalt des Gesetzes
1. Gemeinsame Einrichtungen
Leistungserbringung aus einer Hand
Beachtung der Ma�gaben des Bundesverfassungsgerichts
Dezentrale Handlungsspielr�ume - Struktur der gemeinsamen Einrichtungen
Haushalt und Personal
2. Zugelassene kommunale Tr�ger
Zulassung weiterer kommunaler Tr�ger
Anpassungen an Gebietsreformen
Absicherung der Finanzbeziehungen und Aufsicht
3. Erg�nzende Regelungen
B. Besonderer Teil
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Nummer 3
Zu Nummer 4
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
Zu Buchstabe c
Zu Nummer 5
Zu Nummer 6
Zu Nummer 7
Zu � 18c
Zu � 18d
Zu � 18e
Zu Nummer 8
Zu Nummer 9
Zu � 44a
Zu � 44b
Zu Nummer 10
Zu � 44c
Zu � 44d
Zu � 44e
Zu � 44f
Zu � 44g
Zu � 44h
Zu � 44i
Zu � 44j
Zu � 44k
Zu Nummer 11
Zu Nummer 12
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
Zu Nummer 13
Zu � 47
Zu � 48
Zu Nummer 14
Zu � 48a
Zu � 48b
Zu Nummer 15
Zu Nummer 16
Zu Nummer 17
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
Zu Nummer 18
Zu Nummer 19
Zu Buchstabe a
Zu Nummer 20
Zu Nummer 21
Zu Nummer 22
Zu Nummer 23
Zu Nummer 24
Zu Nummer 25
Zu Artikel 2
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Nummer 3
C. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
Ma�st�be f�r Betreuungsschl�ssel
Aufsichtsstrukturen beim Bund
Statistik und Leistungsvergleich
�bergangsprozesse bei der Umwandlung von Grundsicherungsstellen
D. Sonstige Kosten
E. Gleichstellungspolitische Gesetzesfolgenabsch�tzung
F. B�rokratiekosten
G. Vereinbarkeit mit EU-Recht
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1280: Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende; Entwurf der Verordnung �ber das Verfahren zur Feststellung der Eignung als zugelassener kommunaler Tr�ger der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
Drucksache 237/10
Verordnung des Bundesministeriums f�r Arbeit und Soziales
Verordnung �ber das Verfahren zur Feststellung der Eignung als zugelassener kommunaler Tr�ger der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende (Kommunaltr�ger-Eignungsfeststellungsverordnung - KtEfV )
... Das Konzept zur �berregionalen Arbeitsvermittlung soll herausstellen, wie trotz allein kommunaler Aufgabenwahrnehmung �berregionale Bez�ge gew�hrleistet werden sollen. Das Konzept f�r �berregionale Daten�bermittlung soll auch Konzepte f�r den Datenaustausch und die �berregionale Kommunikation mit anderen Aufgabentr�gern zu Stellenangeboten und -gesuchen erfassen.
A. Problem und Ziel
B. L�sung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand
2. Vollzugsaufwand
E. Sonstige Kosten
F. B�rokratiekosten
Verordnung
Verordnung
� 1 Zulassungsverfahren
� 2 Voraussetzungen der Eignungsfeststellung
� 3 Eignungskriterien
� 4 Inkrafttreten
Begr�ndung
A. Allgemeiner Teil
B. Besonderer Teil
Zu � 1
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu Absatz 3
Zu Absatz 4
Zu � 2
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu � 3
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu Absatz 3
Zu Absatz 4
Zu Absatz 5
Zu � 4
C. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
D. Sonstige Kosten
E. Gleichstellungspolitische Gesetzesfolgenabsch�tzung
F. B�rokratiekosten
G. Vereinbarkeit mit EU-Recht
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1280: Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisation der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende; Entwurf der Verordnung �ber das Verfahren zur Feststellung der Eignung als zugelassener kommunaler Tr�ger der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
Drucksache 388/10
Verordnung des Bundesministeriums f�r Arbeit und Soziales
Verordnung zur Erhebung der Daten nach � 51b des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
... 4. die Stellenangebote, die ihnen von den Arbeitgebern mit einem Auftrag zur Vermittlung gemeldet wurden,
A. Problem und Ziel
B. L�sung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand
2. Vollzugsaufwand
E. Sonstige Kosten
F. B�rokratiekosten
Verordnung
Verordnung
� 1 Datenerhebung durch die Tr�ger der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
� 2 Verfahren zur Weiterentwicklung
� 3 Inkrafttreten
Begr�ndung
A. Allgemeiner Teil
B. Besonderer Teil
Zu � 1
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu Absatz 3
Zu Absatz 4
Zu Absatz 5
Zu � 2
Zu � 3
C. Finanzielle Auswirkungen auf die �ffentlichen Haushalte
D. Sonstige Kosten
E. Gleichstellungspolitische Gesetzesfolgenabsch�tzung
F. B�rokratiekosten
G. Vereinbarkeit mit EU-Recht
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. � 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1357: Entwurf einer Verordnung zur Erhebung der Daten nach � 51b SGB II
Drucksache 561/10
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: "Jugend in Bewegung" - Eine Initiative zur Freisetzung des Potenzials junger Menschen, um in der Europ�ischen Union intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum zu erzielen KOM (2010) 477 endg.
... In den letzten Jahren ist es f�r junge Menschen immer wichtiger geworden, erste Arbeitserfahrung in Form von Praktika zu sammeln, die es ihnen erm�glichen, sich den Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Infolge der begrenzten Stellenangebote f�r junge Menschen haben einige Mitgliedstaaten auch Programme f�r den Erwerb berufspraktischer Erfahrungen aufgelegt. Diese Programme sollten allgemein zug�nglich und von erstklassiger Qualit�t sein, klare Lernziele verfolgen und kein Ersatz f�r eine regul�re Anstellung oder das Ableisten der Probezeit sein.
1. Einleitung
1.1. Schwerpunkt der Initiative
2. Ausarbeitung moderner Systeme f�r die Allgemeine und berufliche Bildung, die Schl�sselkompetenzen vermitteln und Exzellenz Hervorbringen
3. Steigerung der Attraktivit�t der Hochschulbildung im Hinblick auf die wissensbasierte Wirtschaft
4. F�rderung einer umfassenden Ausweitung des Transnationalen Lernens sowie der Besch�ftigungsmobilit�t Junger Menschen
4.1. F�rderung der Mobilit�t zu Lernzwecken
4.2. F�rderung der Besch�ftigungsmobilit�t
5. Ein Rahmen f�r die Jugendbesch�ftigung
5.1. Unterst�tzung auf dem Weg zur ersten Arbeitsstelle und beim Start in den Beruf
5.2. Unterst�tzung besonders gef�hrdeter junger Menschen
5.3. Ad�quate soziale Absicherung junger Menschen
5.4. F�rderung von Jungunternehmern und selbst�ndiger T�tigkeit
6. Volle Aussch�pfung des Potenzials der EU-Finanzierungsprogramme
7. �berwachung und Berichterstattung
8. Informationskampagne
9. Fazit
Drucksache 786/10
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Eine Agenda f�r neue Kompetenzen und Besch�ftigungsm�glichkeiten - Europas Beitrag zur Vollbesch�ftigung KOM (2010) 682 endg./2; Ratsdok. 17066/1/10
... Es reicht nicht aus sicherzustellen, dass die Menschen aktiv bleiben und sich die richtigen Kompetenzen aneignen, um einen Arbeitsplatz zu erhalten. Der Aufschwung muss auf der Schaffung von Arbeitspl�tzen fu�en � und diese h�ngt in erster Linie vom Wirtschaftswachstum ab. Seit 2008 hat sich der Wirtschaftsabschwung in der Tat enorm auf die Schaffung von Arbeitspl�tzen ausgewirkt: Der best�ndige Anstieg des Wachstums im Bereich Besch�ftigung in der EU und die Senkung der Arbeitslosigkeit, die in den vergangenen zehn Jahren beobachtet werden konnten, wurden gr��tenteils zunichte gemachte. Im zweiten Halbjahr 2009 stieg das Wirtschaftswachstum in der EU nach f�nf Quartalen fortlaufender Abw�rtsbewegung wieder an; Die EU-Arbeitsm�rkte zeigen allm�hlich Zeichen von Stabilit�t und auch im Bereich der Stellenangebote ist in den letzten Quartalen eine leichte Erholung auszumachen.
2 Einleitung
Priorit�ten der Agenda
1. Ein neuer Impuls f�r Flexicurity: Reduzierung der Segmentierung Unterst�tzung von �berg�ngen
1.1. Priorit�ten zur St�rkung der vier Flexicurity-Komponenten
Flexible und verl�ssliche vertragliche Vereinbarungen:
Umfassendes lebenslanges Lernen:
Aktive arbeitsmarktpolitische Ma�nahmen:
Moderne Systeme der sozialen Sicherheit
1.2. Priorit�ten f�r eine bessere Durchf�hrung, �berwachung und Governance der Flexicurity
Flexicurity � Leitaktionen 1 bis 3:
Begleitende und vorbereitende Ma�nahmen:
2. Bereitstellungen der richtigen Kompetenzen f�r den Arbeitsmarkt
2.1. Ausbau von Arbeitsmarktdaten und Steuerung der Kompetenzen
2.2. Der richtige Kompetenzmix
2.3. Abstimmung von Kompetenzen und Besch�ftigungsm�glichkeiten sowie Konzentration auf die potenziellen Arbeitsstellen in Europa
2.4. Gr��ere geografische Mobilit�t in der gesamten EU
2.5. Nutzung des Potenzials der Migration
Steigerung des Kompetenzniveaus und Abstimmung der Kompetenzen � Leitaktionen 4 bis 8:
Begleitende und vorbereitende Ma�nahmen:
3. Qualitativ bessere Arbeit Arbeitsbedingungen
Unterschiedliche Ergebnisse bei der Arbeitsplatzqualit�t in der gesamten EU w�hrend der letzten zehn Jahre
�berpr�fung der EU-Rechtsvorschriften und F�rderung �weicher� Instrumente
3.1. Ein besserer EU-Rechtsrahmen f�r Besch�ftigung sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
3.2. Ein strategischer Ansatz auf Grundlage der �weichen� Instrumente
Qualit�t der Arbeit und der Arbeitsbedingungen � Leitaktionen 9 bis 12:
Begleitende und vorbereitende Ma�nahmen:
4. Unterst�tzung der Arbeitsplatzschaffung
R�ckkehr zur Schaffung von Arbeitspl�tzen, damit all diejenigen, die arbeiten m�chten, einen Arbeitsplatz erhalten k�nnen
4.1. St�rkung der Rahmenbedingungen f�r die Schaffung von Arbeitspl�tzen
4.2. F�rderung von Unternehmertum, Selbst�ndigkeit und Innovation
Unterst�tzung der Schaffung von Arbeitspl�tzen � Leitaktion 13:
Begleitende und vorbereitende Ma�nahmen:
EU -Finanzinstrumente f�r neue Kompetenzen Besch�ftigungsm�glichkeiten
2 Fazit
Drucksache 488/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 22. April 2009 zu der gemeinsamen Einwanderungspolitik f�r Europa: Grunds�tze, Ma�nahmen und Instrumente (2008/2331(INI))
... 23. bekr�ftigt, dass das Europ�isches Netzwerk f�r Stellenangebote (EURES) ein geeignetes Instrument ist, um Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt auf transparente, verantwortungsvolle und wirksame Weise in Einklang zu bringen; schl�gt deshalb die Erweiterung des Konzepts des EURES-Netzes vor, um den Kontakt zwischen europ�ischen Arbeitgebern, die Arbeitnehmer mit bestimmten Fertigkeiten suchen, und Arbeitsuchenden aus Drittl�ndern zu erleichtern; schl�gt die Nutzung besonderer (bereits bestehender oder noch zu errichtender) Zentren oder der Vertretungen der Europ�ischen Union in Drittl�ndern als Plattform f�r diese Erweiterung des EURES-Netzes vor, um die Fortf�hrung und Ausweitung der Beratungst�tigkeit hinsichtlich Hilfsmittel und Unterst�tzung f�r eine selbst�ndige T�tigkeit oder der Inanspruchnahme von Mikrokrediten zu gew�hrleisten; betont, dass der Bedarf Europas an hoch qualifizierten Arbeitskr�ften nicht zu einem "
Drucksache 137/09
Unterrichtung durch das Europ�ische Parlament
Entschlie�ung des Europ�ischen Parlaments vom 14. Januar 2009 zu der Lage der Grundrechte in der Europ�ischen Union 2004�2008 (2007/2145(INI))
... 42. betont, dass das Konzept positiver Ma�nahmen, mit dem der Tatsache Rechnung getragen wird, dass Diskriminierungen in bestimmten F�llen nur dann wirksam bek�mpft werden k�nnen, wenn die Beh�rden aktiv t�tig werden, um ein erheblich gest�rtes Gleichgewicht wiederherzustellen, nicht allein in der Durchsetzung von Quoten besteht; betont, dass solche Ma�nahmen in der Praxis verschiedenste Formen annehmen k�nnen, wie die Garantie von Einstellungsgespr�chen, den bevorzugten Zugang zu Ausbildungsg�ngen, die den Zugang zu Berufen er�ffnen, in denen bestimmte Gruppen unterrepr�sentiert sind, die vorrangige Verbreitung von Stellenangeboten in bestimmten Bev�lkerungsgruppen oder die Ber�cksichtigung von Berufserfahrung, statt nur Diplome anzuerkennen;
2 Einleitung
Allgemeine Empfehlungen
Zusammenarbeit mit dem Europarat und den anderen internationalen Institutionen und Organisationen f�r den Schutz der Grundrechte
Menschenrechte, Freiheit, Sicherheit und Recht
2 Diskriminierung
Allgemeine Erw�gungen
2 Minderheiten
2 Roma
2 Chancengleichheit
Sexuelle Ausrichtung
2 Fremdenfeindlichkeit
Junge, �ltere und behinderte Menschen
2 Kultur
2 Streitkr�fte
Migranten und Fl�chtlinge
Zugang zu internationalem Schutz und legale Einwanderung
2 Aufnahme
Kinder von Einwanderern, Asylbewerbern und Fl�chtlingen
2 Integration
2 R�ckkehr
Gewahrsam und R�ck�bernahmeabkommen
2 Meinungsfreiheit
Rechte des Kindes
Gewalt, Armut und Arbeit
2 Diskriminierung
2 Jugendgerichtsbarkeit
Unterst�tzung f�r Kinder
Teil habe
Soziale Rechte
2 Armut
2 Obdachlosigkeit
Wohnraum
2 Gesundheit
2 Arbeitnehmer
Nicht gemeldete Arbeitnehmer
2 Senioren
Drucksache 659/08
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschlie�ung des Bundesrates zum Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung f�r Arbeitsuchende
... Viele zugelassene kommunale Tr�ger nutzen f�r ihre Vermittlungsarbeit auch ohne eine gesetzliche Regelung Stellenangebote, die in der Online-Jobb�rse der Bundesagentur f�r Arbeit (BA) ver�ffentlicht werden. Dar�ber hinaus gibt es Stellenangebote, die ausschlie�lich im internen Vermittlungs- und Beratungsinformationssystems (VerBIS) der BA ver�ffentlicht sind. Diese Stellenangebote k�nnen von den zugelassenen kommunalen Tr�gern nur eingesehen werden, wenn sie eine Kooperationsvereinbarung mit der BA abgeschlossen haben. Mit diesem Kooperationsmodell erhalten die zugelassenen kommunalen Tr�ger grunds�tzlich dieselben Zugriffsm�glichkeiten wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agenturen f�r Arbeit und der Arbeitsgemeinschaften.
Anlage Stellungnahme der Bundesregierung auf die Entschlie�ung des Bundesrates vom 7. Juli 2006 - BR-Drs. 404/06(B)
Zu Punkt 1:
Zu Punkt 2:
Zu Punkt 3:
Zu Punkt 4:
Zu Punkt 5:
Zu Punkt 6:
Zu Punkt 7:
Zu Punkt 8:
Zu Punkt 9:
Zu Punkt 10:
Zu Punkt 11:
Zu Punkt 12:
Zu Punkt 13:
Zu Punkt 14:
Drucksache 818/05
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Stellungnahmen der Bundesregierung zu �bereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO)
... Absatz 9 enth�lt eine Nichtdiskriminierungsklausel f�r Arbeitnehmer in Stellenanzeigen und Stellenangeboten.
Drucksache 37/05
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Gr�nbuch der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften �ber ein EU-Konzept zur Verwaltung der Wirtschaftsmigration
Drittstaatsangeh�rige nur bei Vorliegen konkreter Stellenangebote zum EU-Arbeitsmarkt
1. Einf�hrung
2. Entwicklung eines Eu-Konzepts f�r Arbeitsmigration
2.1. Wieviel Vereinheitlichung sollte die EU anstreben?
2.2. Zulassungsverfahren im Falle der unselbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit
2.3. Zulassungsverfahren im Falle der selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit
2.4. Antr�ge auf Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung en
2.5. M�glichkeit des Wechsels des Arbeitgebers/Sektors
2.6. Rechte
2.7. Flankierende Ma�nahmen: Integration, R�ckkehr und Zusammenarbeit mit Drittl�ndern
3. Schlussfolgerung
Anhang
Drucksache 715/03
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Mitteilung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften an den Rat und das Europ�ische Parlament: Forscher im europ�ischen Forschungsraum - ein Beruf, vielf�ltige Karrierem�glichkeiten KOM (2003) 436 endg.; Ratsdok. 12420/03
... dem Einzelnen keine gro�e Auswahl an alternativen Stellenangeboten zur Verf�gung steht, was wiederum bewirkt, dass es besser ist, sich in einem effizienten Arbeitsmarkt niederzulassen (...). Es ist noch ein weiter Weg, bis die Arbeitsm�rkte f�r Wissenschaftler und Spitzeningenieure in ganz Europa besser integriert sein werden.
3 Einleitung
1. Politischer Kontext f�r Humanressourcen in F&E
2. Definition eines Forschers
3. Karriereaussichten im F&E-Bereich
3.1. Voraussichtlicher Personalbedarf in F&E
3.2. Die Anerkennung der Forscherberufe durch die Allgemeinheit
3.3. Wege zwischen akademischem Bereich und Industrie
3.4. Die europ�ische Dimension in den Forscherberufen
3.5. Geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Forscherberufen
4. Faktoren, die eine F&E-Laufbahn beeinflussen
4.1. Forschungsausbildung
4.1.1. Ein sich �nderndes Umfeld
4.1.2. Folgen f�r Doktoratsprogramme
4.2. Eine Vielzahl von Rekrutierungsverfahren
4.3. Besch�ftigungs- und Arbeitsbedingungen
4.3.1. Tendenz zur Liberalisierung im System der akademischen Laufbahnen
4.3.2. Finanzielle Anreize f�r den Beruf des Forschers
4.3.3. Wachsende Nachfrage nach alternativen Besch�ftigungsverh�ltnissen
4.3.4. Systeme zur Evaluierung der beruflichen Laufbahn
5. Vorgeschlagene Massnahmen und Initiativen
Drucksache 51/20
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur �nderung weiterer Gesetze (Kohleausstiegsgesetz)
Drucksache 98/18
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Verordnung des Europ�ischen Parlaments und des Rates zur Errichtung einer Europ�ischen Arbeitsbeh�rde - COM(2018) 131 final; Ratsdok. 7203/18
Drucksache 102/20
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Europ�ischen Rat, den Rat, die Europ�ische Zentralbank und die Euro-Gruppe: 2020 Europ�isches Semester - Bewertung der Fortschritte bei den Strukturreformen, Vermeidung und Korrektur makro�konomischer Ungleichgewichte und Ergebnisse der eingehenden �berpr�fung gem�� der Verordnung (EU) Nr. 1176/2011 - COM(2020) 150 final
Drucksache 227/18
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Verordnung des Europ�ischen Parlaments und des Rates mit gemeinsamen Bestimmungen f�r den Europ�ischen Fonds f�r regionale Entwicklung, den Europ�ischen Sozialfonds Plus, den Koh�sionsfonds und den Europ�ischen Meeres- und Fischereifonds sowie mit Haushaltsvorschriften f�r diese Fonds und f�r den Asyl- und Migrationsfonds, den Fonds f�r die innere Sicherheit und das Instrument f�r Grenzmanagement und Visa
Drucksache 428/16 (Beschluss)
Stellungnahme des Bundesrates
Entwurf eines Gesetzes zur St�rkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG )
Drucksache 428/1/16
Empfehlungen der Aussch�sse
Entwurf eines Gesetzes zur St�rkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG )
Drucksache 637/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Mitteilung der Kommission an das Europ�ische Parlament, den Rat, den Europ�ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Arbeitsprogramm der Kommission 2017 - F�r ein Europa, das sch�tzt, st�rkt und verteidigt COM(2016) 710 final
Drucksache 673/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Vorschlag f�r eine Verordnung des Europ�ischen Parlaments und des Rates �ber die Haushaltsordnung f�r den Gesamthaushaltsplan der Union und zur �nderung der Verordnung (EG) Nr. 2012/2002, der Verordnungen (EU) Nr. 1296/2013, (EU) Nr. 1301/2013, (EU) Nr. 1303/2013, EU (Nr.) 1304/2013, (EU) Nr. 1305/2013 , (EU) Nr. 1306/2013 , (EU) Nr. 1307/2013 , (EU) Nr. 1308/2013 , (EU) Nr. 1309/2013, (EU) Nr. 1316/2013 , (EU) Nr. 223/2014 , (EU) Nr. 283/2014 und (EU) Nr. 652/2014 des Europ�ischen Parlaments und des Rates sowie des Beschlusses Nr. 541/2014/EU/EU des Europ�ischen Parlaments und des Rates - COM(2016) 605 final
Drucksache 679/16
Unterrichtung durch die Europ�ische Kommission
Entwurf des gemeinsamen Besch�ftigungsberichts der Kommission und des Rates (Begleitunterlage zur Mitteilung der Kommission zum Jahreswachstumsbericht 2017) COM(2016) 729 final
Suchbeispiele:
Informationssystem - umwelt-online Internet
Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen:
Abfall ,
Allgemeines ,
Anlagentechnik ,
Bau ,
Biotechnologie ,
Energienutzung ,
Gefahrgut ,
Immissionsschutz ,
Lebensmittel & Bedarfsgegenstände,
Natur -,
Pflanzen -,
Tierschutz ,
Boden/Altlasten ,
Störfallprävention&Katastrophenschutz ,
Chemikalien ,
Umweltmanagement sowie
Arbeitsschutz
einschließlich des zugehörigen EU -Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.
Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009 , des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.