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Änderungstext
Bekanntmachung eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL):
Anpassungen zum Erfassungsjahr 2019
Vom 21. Juni 2018
(BAnz AT vom 20.09.2018 B3)
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21. Juni 2018 beschlossen, die Richtlinie gemäß § 136 Absatz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) in Verbindung mit § 135a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern - QSKH-RL) in der Fassung vom 15. August 2006 (BAnz. S. 6361), zuletzt geändert am 16. März 2018 (BAnz AT 26.04.2018 B2), wie folgt zu ändern:
Die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern wird wie folgt geändert:
1. In § 4 Absatz 1 wird nach Satz 1 folgender Satz eingefügt:
"Das Erfassungsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr."
2. In § 6 Absatz 1 werden die Sätze 4 und 5 durch folgende Sätze ersetzt:
alt | neu |
Die geprüften Datensätze werden unverzüglich an das IQTIG weitergeleitet. Die von der Landesebene beauftragte Stelle informiert die Krankenhäuser über die entsprechende Weiterleitung an das IQTIG. | "Die geprüften Datensätze werden ohne eine Leistungserbringerpseudonymisierung an das IQTIG weitergeleitet. Die Leistungserbringerpseudonymisierung erfolgt durch das IQTIG gemäß § 19 Absatz 3. Das IQTIG stellt den auf Landesebene beauftragten Stellen die Leistungserbringerpseudonyme zur Verfügung. Die von der Landesebene beauftragte Stelle informiert die Krankenhäuser über die entsprechende Weiterleitung der Datensätze an das IQTIG." |
3. In § 10 Absatz 2 Satz 1 wird die Angabe " § 11" durch die Wörter " § 11 Absatz 2 Satz 1" ersetzt.
4. § 11 wird wie folgt geändert:
a) Dem Wortlaut wird folgender Absatz 1 vorangestellt:
"(1) Der Strukturierte Dialog ist eine Maßnahme, bei der unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten auffällige Ergebnisse der Krankenhäuser im Dialog mit dem Krankenhaus bewertet und erforderlichenfalls weitere geeignete Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung und -förderung unter Beachtung der Richtlinie gemäß § 137 Absatz 1 SGB V eingeleitet werden. Er besteht aus einem Stellungnahmeverfahren und einer Prüfung nach § 12 sowie dem Abschluss nach § 13."
b) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 2.
c) In Absatz 2 Satz 1 werden nach dem Wort "es" die Wörter "unter Beachtung der hierfür vom IQTIG empfohlenen und vom G-BA beschlossenen Konzepte" eingefügt.
5. § 13 wird wie folgt geändert:
a) Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt gefasst:
alt | neu |
Der Strukturierte Dialog wird durch einen Hinweis nach § 11, durch eine Mitteilung nach § 12 Abs. 1 oder eine Zielvereinbarung nach § 12 Abs. 2 Satz 3 abgeschlossen. | "Der Strukturierte Dialog wird durch einen Hinweis nach § 11 Absatz 2 Satz 1, durch eine Mitteilung nach § 12 Absatz 1 Satz 3 oder eine Zielvereinbarung nach § 12 Absatz 1 Satz 2 oder Absatz 2 Satz 3 abgeschlossen." |
b) In Absatz 3 Satz 1 werden nach dem Wort "fristgerecht" die Wörter "oder bei dringendem Verdacht auf besonders schwerwiegende Qualitätsverstöße" eingefügt.
6. § 14 Absatz 2 wird wie folgt gefasst:
alt | neu |
Zur inhaltlichen Vorbereitung und Umsetzung der Maßnahmen kann das verantwortliche Gremium nach Absatz 1 Expertenkommissionen (insbesondere Fachgruppen, Arbeitsgruppen) in Anspruch nehmen. | "Zur inhaltlichen Vorbereitung und Umsetzung der Maßnahmen werden Expertenkommissionen (insbesondere Fachgruppen, Arbeitsgruppen) einbezogen." |
7. § 15 Absatz 1 wird wie folgt geändert:
a) In Satz 1 werden nach dem Wort "haben" die Wörter "unter Beachtung der hierfür vom IQTIG empfohlenen und vom G-BA beschlossenen Konzepte" eingefügt.
b) Nach Satz 2 wird folgender Satz eingefügt:
"Die zu übersendende Datenbank enthält standortbezogen alle Ergebnisse der bundeseinheitlich definierten und auf der Landesebene berechneten Qualitätsindikatoren und Auffälligkeitskriterien; dies umfasst neben den rechnerisch auffälligen Ergebnissen auch alle Ergebnisse zu als unauffällig bewerteten Qualitätsindikatoren."
8. § 19 wird wie folgt geändert:
a) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 3 eingefügt:
"(3) Das IQTIG und die auf Landesebene beauftragten Stellen haben sicherzustellen, dass Entscheidungen über und die Durchführung von Maßnahmen nach den §§ 11 bis 13 auf Grundlage von in Bezug auf die Identität der Leistungserbringer pseudonymisierten Daten erfolgen. Dies gilt auch für die Wahrnehmung weiterer Aufgaben der Fach- und Arbeitsgruppen auf Bundes- und Landesebene gemäß § 14 Absatz 2 und § 18. In Fällen begründeter Erforderlichkeit besteht die Möglichkeit der De-Pseudonymisierung."
b) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 4 und wie folgt gefasst:
alt | neu |
Bei der Durchführung der indirekten Qualitätssicherungsmaßnahmen muss eine Identifikation einzelner Standorte auf Ebene der Arbeitsgruppen auf Landesebene grundsätzlich möglich sein. In den Lenkungsgremien auf Landesebene dürfen diese erst dann gemäß § 13 Abs. 3 identifiziert werden, wenn die vereinbarten Rückkopplungs- und Beratungsmechanismen nach § 8 bis § 12 durchgeführt wurden. Die Lenkungsgremien auf Landesebene bzw. einzelne Mitglieder dürfen den Arbeitsgruppen keine Zielaufträge in der Art erteilen, dass Kenntnisse, die sich aus der Einsicht in Patientenakten ergeben, dem Lenkungsgremium oder einzelnen Mitgliedern personenbezogen zugänglich gemacht werden. | "In den verantwortlichen Gremien nach § 14 Absatz 1 dürfen Leistungserbringer erst dann gemäß § 13 Absatz 3 identifiziert werden, wenn die vereinbarten Rückkopplungs- und Beratungsmechanismen nach den §§ 8 bis 12 durchgeführt wurden. Dies gilt gemäß § 13 Absatz 3 Satz 1 und 2 nicht bei dringendem Verdacht auf besonders schwerwiegende Qualitätsverstöße oder bei erheblichen Dokumentationsmängeln. Die verantwortlichen Gremien nach § 14 Absatz 1 beziehungsweise einzelne Mitglieder dürfen den Fach- und Arbeitsgruppen und dem MDK keine Zielaufträge in der Art erteilen, dass Kenntnisse, die sich aus der Einsicht in Patientenakten ergeben, den verantwortlichen Gremien nach § 14 Absatz 1 oder einzelnen Mitgliedern personenbezogen und nicht pseudonymisiert zugänglich gemacht werden." |
c) Der bisherige Absatz 4 wird Absatz 5.
9. § 23 Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt geändert:
Die Wörter "Knie-Schlittenprothesen, 2. Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "unikondylärer Schlittenprothesen, 2. Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" und die Wörter "Hüftendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "Hüftendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" ersetzt.
10. § 24 Absatz 1 wird wie folgt geändert:
a) Satz 3 wird wie folgt geändert:
Die Wörter "Knie-Schlittenprothesen, 2. Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "unikondylärer Schlittenprothesen, 2. Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" und die Wörter "1. Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, 2. Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "1. Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, 2. Hüftendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" ersetzt.
b) In Satz 9 werden die Wörter "Lungen- und Herz-Lungentransplantation und Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation" durch die Wörter "Lungen- und Herz-Lungen-Transplantation und Pankreas- und Pankreas-Nieren-Transplantation" ersetzt.
c) In Satz 11 wird das Wort "Pankreas-Nierentransplantation" durch das Wort "Pankreas-Nieren-Transplantation" ersetzt.
Die Anlage 1 zur Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern wird wie folgt gefasst:
"Anlage 1
Einbezogene Leistungen im Erfassungsjahr 2019
Im Erfassungsjahr 2019 sind folgende Leistungsbereiche verpflichtend zu dokumentieren:
Leistungsbereich | Verfahren | |
direkt | indirekt | |
Ambulant erworbene Pneumonie | x | |
Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) | x | |
Herzschrittmacherversorgung (Herzschrittmacher-Implantation, Herzschrittmacher-Aggregatwechsel, Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation) | x | |
Hüftendoprothesenversorgung (Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, Hüftendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel) | x | |
Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung | x | |
Implantierbare Defibrillatoren (Implantierbare Defibrillatoren - Implantation, Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel, Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation) | x | |
Karotis-Revaskularisation | x | |
Knieendoprothesenversorgung (Knieendoprothesen-Erstimplantation einschließlich unikondylärer Schlittenprothesen, Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel) | x | |
Mammachirurgie | x | |
Perinatalmedizin (Perinatalmedizin - Geburtshilfe, Perinatalmedizin - Neonatologie) | x | |
Pflege: Dekubitusprophylaxe | x | |
Aortenklappenchirurgie, isoliert | x | |
Herztransplantation und Herzunterstützungssysteme | x | |
Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie | x | |
Koronarchirurgie, isoliert | x | |
Leberlebendspende | x | |
Lebertransplantation | x | |
Lungen- und Herz-Lungen-Transplantation | x | |
Nierenlebendspende | x | |
Nierentransplantation | x | |
Pankreas- und Pankreas-Nieren-Transplantation | x |
Die spezifische Darstellung der einbezogenen Leistungen ist definiert durch die Listen der Ein- und/oder Ausschlusskriterien in der Spezifikation für QS-Filter-Software. Die spezifische Darstellung der Dokumentationsinhalte ist definiert durch die Anforderungen der Spezifikation für QS-Dokumentationssoftware. Diese werden durch den G-BA beschlossen und in der jeweils geltenden Fassung durch das IQTIG auf seiner Internetseite im Internet öffentlich bekannt gemacht.
Erforderlichkeit der Daten (Übersicht über die Exportfelder1 und ihre Verwendungszwecke) | Anhang zu Anlage 1 |
Der Anhang zu Anlage 1 stellt die erforderlichen Daten für die Maßnahmen der Qualitätssicherung in den Krankenhäusern dar.
Leistungsbereich ambulant erworbene Pneumonie
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | aufnehmender Standort | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Geburtsjahr2 | X | X | X | |
14 | Geschlecht | X | X | ||
15 | Quartal des Aufnahmetages3 | X | X | ||
16 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren4 | X | X | X | |
17 | Aufnahme aus stationärer Pflegeeinrichtung | X | X | ||
18 | Aufnahme aus anderem Krankenhaus oder aus externer stationärer Rehabilitationseinrichtung | X | X | ||
19 | chronische Bettlägerigkeit | X | X | ||
20 | bei Aufnahme invasive maschinelle Beatmung, d. h. Beatmung mit endotrachealer Intubation oder mit Trachealkanüle | X | X | X | |
21 | Desorientierung: Besteht zum Zeitpunkt der Auf- nahme eine Bewusstseinstrübung (z.B. Somnolenz) oder ein Verlust der Orientierung zu Zeit, Ort oder Person? [Aufnahme] | X | X | ||
22 |
| X | X | ||
23 | Blutdruck systolisch | X | X | ||
24 | Blutdruck diastolisch | X | X | ||
25 | Zeitpunkt der ersten Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie | X | X | ||
26 | initiale antimikrobielle Therapie | X | X | ||
27 | Beginn der Mobilisation | X | X | ||
28 | maschinelle Beatmung | X | X | ||
29 | Wurde in der Patientenakte dokumentiert, dass während des Krankenhausaufenthalts eine palliative Therapiezielsetzung festgelegt wurde? | X | X | X | |
30 | Abstand Aufnahmedatum bis Dokumentation der palliativen Therapiezielsetzung in der Patientenakte5 | X | |||
31 | Abstand Dokumentation der palliativen Therapiezielsetzung in der Patientenakte bis Entlassungsdatum6 | X | |||
32 | Quartal des Entlassungstages7 | X | |||
33 | Wochentag 1 bis 78 | X | |||
34 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen9 | X | X | X | |
35 | Entlassungsdiagnose(n)10 | X | |||
36 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
37 | Desorientierung: Besteht vor der Entlassung eine Bewusstseinstrübung (z.B. Somnolenz) oder ein Verlust der Orientierung zu Zeit, Ort oder Person? | X | X | ||
38 | stabile orale und/oder enterale Nahrungsaufnahme | X | X | ||
39 | spontane Atemfrequenz [Untersuchung von klinischen Stabilitätskriterien vor Entlassung] | X | X | ||
40 | Herzfrequenz | X | X | ||
41 | Temperatur | X | X | ||
42 | Sauerstoffsättigung | X | X | ||
43 | Blutdruck systolisch [Untersuchung von klinischen Stabilitätskriterien vor Entlassung] | X | X | ||
1) Die Exportfelder werden aus den Informationen berechnet, die in der Benutzeroberfläche der QS-Dokumentationssoftware erfasst werden.
Es existiert lediglich ein Datenfeld, für das keine Informationen exportiert werden:
Es handelt sich um die einrichtungsinterne Identifikationsnummer des Patienten.
Diese Information verbleibt beim Leistungserbringer und dient der Identifikation der Fälle im Rahmen der qualitätssichernden Maßnahmen.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 3) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum des Eintrags in der Patientenakte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über die Datenfelder "Datum des Eintrags in der Patientenakte" und "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Geburtsjahr1 | X | |||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | X | |
15 | Quartal des Aufnahmetages2 | X | |||
16 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren3 | X | X | X | |
17 | Aufnahmediagnose(n)4 | X | |||
18 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | |||
19 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen5 | X | X | ||
20 | Quartal des Entlassungstages6 | X | |||
21 | Wochentag 1 bis 77 | X | |||
22 | Entlassungsdiagnose(n)8 | X | X | X | |
23 | Entlassungsgrund | X | X | ||
24 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Operation] | X | |||
25 | Vorgangsnummer [Operation] | X | X | ||
26 | Versionsnummer [Operation] | X | |||
27 | Wievielter gynäkologischer Eingriff während dieses Aufenthaltes? | X | X | ||
28 | Eingriff im Rahmen der Zusatzerhebung Leiomyom des Uterus9 | X | X | X | |
29 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
30 | Voroperation im OP-Gebiet | X | X | ||
31 | Perioperative Antibiotikaprophylaxe10 | X | X | ||
32 | OP-Datum | X | |||
33 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen11 | X | |||
34 | Quartal der Operation12 | X | |||
35 | Operation13 | X | X | X | X |
36 | Ist das kontralaterale Ovar postoperativ noch vorhanden? | X | |||
37 | intraoperative Komplikationen | X | X | ||
38 |
| X | X | ||
39 | postoperative Histologie | X | X | X | |
40 | führender Befund | X | X | X | |
41 | pT | X | |||
42 | pN | X | |||
43 | M | X | |||
44 | G | X | |||
45 | assistierte Blasenentleerung | X | X | ||
46 |
| X | X | ||
47 | Dauer der assistierten Blasenentleerung | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 4) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 5) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 9) Diese Angabe ist nur im Bundesland Hessen verpflichtend zu dokumentieren. 10) Diese Angabe ist nur im Bundesland Hessen verpflichtend zu dokumentieren. 11) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Herzschrittmacherversorgung - Herzschrittmacher-Implantation1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | X | ||
18 | Geschlecht | X | X | ||
19 |
| X | X | ||
20 |
| X | X | ||
21 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | X | |
22 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | X | ||
23 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
24 | führendes Symptom | X | X | ||
25 | Herzinsuffizienz | X | X | ||
26 | führende Indikation zur Schrittmacherimplantation | X | X | X | |
27 | Ätiologie | X | X | ||
28 | Persistenz der Bradykardie | X | X | ||
29 | erwarteter Anteil ventrikulärer Stimulation | X | X | ||
30 | Diabetes mellitus | X | |||
31 | Nierenfunktion/Serum Kreatinin | X | |||
32 | Vorhofrhythmus | X | X | ||
33 | AV-Block | X | X | ||
34 | intraventrikuläre Leitungsstörungen | X | X | ||
35 | QRS-Komplex | X | |||
36 | Pausen außerhalb von Schlafphasen | X | X | ||
37 | Zusammenhang zwischen Symptomatik und Bradykardie/Pausen | X | X | ||
38 | Spontanfrequenz außerhalb von Schlafphasen | X | X | ||
39 |
| X | X | ||
40 | AV-Knotendiagnostik | X | X | ||
41 | neurokardiogene Diagnostik | X | X | ||
42 | chronotrope Inkompetenz bei Erkrankung des Sinusknotens | X | X | ||
43 | konservative Therapie ineffektiv/unzureichend | X | X | ||
44 | OP-Datum | X | X | X | |
45 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
46 | Quartal der Operation9 | X | X | ||
47 | Operation10 | X | X | X | |
48 |
| X | X | ||
49 | Dauer des Eingriffs | X | X | ||
50 |
| X | X | ||
51 | System | X | X | X | |
52 |
| X | X | ||
53 |
| X | X | ||
54 |
| X | X | ||
55 |
| X | X | ||
56 | Linksventrikuläre Sonde aktiv? | X | |||
57 | Position: Dimension 1 | X | X | ||
58 | Position: Dimension 2 | X | X | ||
59 |
| X | X | ||
60 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
61 |
| X | X | ||
62 |
| X | |||
63 |
| X | |||
64 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
65 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
66 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
67 | Entlassungsgrund | X | X | ||
68 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Herzschrittmacherversorgung - Herzschrittmacher-Aggregatwechsel1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | X | ||
18 | Geschlecht | X | X | ||
19 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | ||
20 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | X | ||
21 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | |||
22 | Indikation zum Aggregatwechsel | X | X | ||
23 | Ort der letzten Schrittmacher-OP vor diesem Eingriff | X | X | ||
24 | OP-Datum | X | X | X | |
25 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
26 | Quartal der Operation9 | X | X | ||
27 | Operation10 | X | X | ||
28 | Dauer des Eingriffs | X | X | ||
29 | System | X | X | X | |
30 |
| X | X | ||
31 |
| X | X | ||
32 |
| X | X | ||
33 |
| X | X | ||
34 |
| X | X | ||
35 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
36 |
| X | X | ||
37 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
38 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
39 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
40 | Entlassungsgrund | X | X | ||
41 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Herzschrittmacherversorgung - Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | X | X | |
18 | Geschlecht | X | X | X | |
19 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | ||
20 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | X | ||
21 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
22 | Indikation zum Eingriff am Aggregat | X | X | ||
23 | Taschenproblem | X | X | ||
24 | Sondenproblem | X | X | X | |
25 | Indikation zur Revision/Explantation der Vorhofsonde | X | X | ||
26 | Indikation zur Revision/Explantation der rechtsventrikulären Sonde | X | X | ||
27 | Indikation zur Revision/Explantation der linksventrikulären Sonde | X | X | ||
28 | OP-Datum | X | X | X | |
29 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
30 | Quartal der Operation9 | X | X | ||
31 | Ort der letzten Schrittmacher-OP vor diesem Eingriff | X | X | ||
32 | Operation10 | X | X | X | |
33 | Postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden | X | X | ||
34 | aktives System (nach dem Eingriff) | X | X | X | |
35 | Art des Vorgehens [postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; Schrittmacher-Aggregat] | X | X | X | |
36 | Art des Vorgehens [postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; Vorhof] | X | X | X | |
37 |
[postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; Vorhof] | X | X | ||
38 |
| X | X | ||
39 | Art des Vorgehens [postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; rechtsventrikuläre Sonde] | X | X | X | |
40 |
[postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; rechtsventrikuläre Sonde] | X | X | ||
41 |
| X | X | ||
42 | Art des Vorgehens [postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; linksventrikuläre Sonde] | X | X | X | |
43 |
[postoperativ funktionell aktives SM-System vorhanden; System; linksventrikuläre Sonde] | X | X | ||
44 | explantiertes System | X | X | ||
45 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
46 |
| X | X | ||
47 |
| X | X | ||
48 |
| X | X | ||
49 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
50 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
51 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
52 | Entlassungsgrund | X | X | ||
53 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung (Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, Hüftendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel)1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Quartal des Aufnahmetages5 | X | X | X | |
18 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren6 | X | X | X | |
19 | Aufnahmeuhrzeit Krankenhaus | X | X | ||
20 | Aufnahmegrund | X | X | ||
21 | Geburtsjahr7 | X | X | X | |
22 | Geschlecht | X | X | X | |
23 | Gehstrecke (bei Aufnahme oder vor der Fraktur) | X | X | ||
24 | Gehhilfen (bei Aufnahme oder vor der Fraktur) | X | X | ||
25 | Liegt bei dem Patienten bei Aufnahme ein Pflegegrad vor? | X | X | ||
26 | Gab es allgemeine behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
27 |
| X | X | ||
28 | Ist eine systematische Erfassung der individuellen Sturzrisikofaktoren des Patienten erfolgt? | X | X | ||
29 | Wurden multimodale individuelle Maßnahmen zur Sturzprophylaxe ergriffen? | X | X | X | |
30 | Wurde das passive Bewegungsausmaß mit der Neutral-Null-Methode bei Entlassung bestimmt? [Basis] | X | X | X | |
31 | Extension/Flexion 1 bei Entlassung | X | X | ||
32 | Extension/Flexion 2 bei Entlassung | X | X | ||
33 | Extension/Flexion 3 bei Entlassung | X | X | ||
34 | Gehstrecke bei Entlassung | X | X | ||
35 | Gehhilfen bei Entlassung | X | X | ||
36 | Quartal des Entlassungstages8 | X | X | ||
37 | Wochentag 1 bis 79 | X | X | ||
38 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen10 | X | X | ||
39 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
40 | Entlassungsdiagnose(n)11 | X | X | ||
41 | geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung | X | X | ||
42 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Prozedur] | X | |||
43 | Vorgangsnummer [Prozedur] | X | X | ||
44 | Versionsnummer [Prozedur] | X | |||
45 | Wievielter operativer Eingriff während dieses Aufenthaltes? | X | |||
46 | zu operierende Seite | X | X | X | |
47 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
48 | Wundkontaminationsklassifikation | X | X | ||
49 | Art des Eingriffs | X | X | ||
50 | Datum des Eingriffs | X | X | ||
51 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen12 | X | X | ||
52 | Quartal der Operation13 | X | X | ||
53 | präoperative Verweildauer in Minuten14 | X | X | X | |
54 | Beginn des Eingriffs | X | X | ||
55 | Dauer des Eingriffs | X | |||
56 | Prozedur(en)15 | X | X | ||
57 | Gab es spezifische behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
58 |
| X | X | ||
59 | postoperative Wundinfektion | X | X | X | |
60 | Wundinfektionstiefe | X | X | ||
61 | ungeplante Folge-OP aufgrund von Komplikationen | X | X | ||
62 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Hüftgelenknahe Femurfraktur] | X | |||
63 | Vorgangsnummer [Hüftgelenknahe Femurfraktur] | X | X | ||
64 | Versionsnummer [Hüftgelenknahe Femurfraktur] | X | |||
65 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteildatensatzes [Hüftgelenknahe Femurfraktur] | X | |||
66 | Wievielte endoprothetische Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur während dieses Aufenthaltes? | X | |||
67 | Wurde eine Voroperation am Hüftgelenk oder hüft- gelenknah durchgeführt? [Hüftgelenknahe Femurfraktur] | X | X | ||
68 | vorbestehende Koxarthrose | X | X | ||
69 | Frakturereignis | X | X | X | |
70 | Datum der Fraktur (nur bei Frakturen während des stationären Krankenhausaufenthaltes) | X | X | ||
71 | Zeitpunkt der Fraktur | X | |||
72 | Frakturlokalisation | X | X | X | |
73 | hüftgelenknahe Femurfraktur - Einteilung nach Garden | X | X | ||
74 | Patient wurde mit antithrombotischer Dauertherapie aufgenommen | X | X | X | |
75 |
| X | X | ||
76 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
77 | Vorgangsnummer [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | X | ||
78 | Versionsnummer [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
79 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteil- datensatzes [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
80 | Wievielte elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
81 | Wurde eine Voroperation am Hüftgelenk oder hüft- gelenknah durchgeführt? [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | X | ||
82 | Erstimplantation Endoprothese: Indikation "mechanisches Versagen durch Pseudarthrose oder Cut out" liegt vor | X | X | ||
83 | Schmerzen [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | X | ||
84 | Wurde das passive Bewegungsausmaß mit der Neu- tral-Null-Methode bestimmt? [Elektive Hüftendoprothesen-Erstimplantation] | X | X | X | |
85 | Extension/Flexion 1 | X | X | ||
86 | Extension/Flexion 2 | X | X | ||
87 | Extension/Flexion 3 | X | X | ||
88 | Ab-/Adduktion 1 | X | X | ||
89 | Ab-/Adduktion 2 | X | X | ||
90 | Ab-/Adduktion 3 | X | X | ||
91 | Außen-/Innenrotation 1 | X | X | ||
92 | Außen-/Innenrotation 2 | X | X | ||
93 | Außen-/Innenrotation 3 | X | X | ||
94 | Osteophyten | X | X | ||
95 | Gelenkspalt | X | X | ||
96 | Sklerose | X | X | ||
97 | Deformierung | X | X | ||
98 | Liegt eine Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis mit Manifestation am betroffenen Gelenk vor? | X | X | X | |
99 | erosive Gelenkzerstörung (Schweregrad nach Larsen- Dale-Eek) | X | X | ||
100 | Liegt eine atraumatische Femurkopfnekrose als Indikation vor? | X | X | ||
101 | atraumatische Femurkopfnekrose nach ARCO-Klassifikation | X | X | ||
102 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Wechsel] | X | |||
103 | Vorgangsnummer [Wechsel] | X | X | ||
104 | Versionsnummer [Wechsel] | X | |||
105 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteildatensatzes [Wechsel] | X | |||
106 | Wievielte Wechsel-Operation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
107 | Schmerzen vor der Prothesenexplantation | X | X | ||
108 | positive Entzündungszeichen im Labor vor der Prothesenexplantation (BSG, CRP, Leukozyten) | X | X | ||
109 | mikrobiologische Untersuchung vor der Prothesenexplantation | X | X | ||
110 | Liegen spezifische röntgenologische/klinische Befunde vor der Prothesenexplantation vor? | X | X | X | |
111 |
| X | X | ||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 11) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Datum des Eingriffs" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum des Eingriffs" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus", "Aufnahmezeitpunkt Krankenhaus", "Datum des Eingriffs", "Beginn des Eingriffs", "Datum der Fraktur (nur bei Frakturen während des akutstationären Aufenthaltes)" und "Zeitpunkt der Fraktur" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 15) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Quartal des Aufnahmetages1 | X | X | X | |
14 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren2 | X | X | X | |
15 | Aufnahmeuhrzeit Krankenhaus | X | X | ||
16 | Geburtsjahr3 | X | X | X | |
17 | Geschlecht | X | X | ||
18 | Wurde bereits vor dem Datum des Eingriffs eine Osteosynthese am Hüftgelenk oder hüftgelenknah durchgeführt? | X | X | X | |
19 | Vorbestehende Koxarthrose | X | X | ||
20 | Frakturereignis | X | X | ||
21 | Datum der Fraktur (nur bei Frakturen während des stationären Krankenhausaufenthaltes) | X | X | X | |
22 | Zeitpunkt der Fraktur | X | X | ||
23 | Frakturlokalisation | X | X | X | |
24 | Hüftgelenknahe Femurfraktur - Einteilung nach Garden | X | X | ||
25 | Patient wurde mit antithrombotischer Dauertherapie aufgenommen | X | X | X | |
26 |
| X | X | ||
27 | Gehstrecke (bei Aufnahme oder vor der Fraktur) | X | X | ||
28 | Gehhilfen (bei Aufnahme oder vor der Fraktur) | X | X | ||
29 | Liegt bei dem Patienten bei Aufnahme ein Pflegegrad vor? | X | X | ||
30 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
31 | Wundkontaminationsklassifikation | X | X | ||
32 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen4 | X | X | X | |
33 | Quartal der Operation5 | X | X | X | |
34 | präoperative Verweildauer in Minuten6 | X | X | X | |
35 | Beginn des Eingriffs | X | X | ||
36 | Dauer des Eingriffs | X | |||
37 | Prozedur(en)7 | X | X | ||
38 | Operationsverfahren | X | X | ||
39 | Gab es spezifische behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
40 |
| X | X | ||
41 | postoperative Wundinfektion | X | X | X | |
42 | Wundinfektionstiefe | X | |||
43 | ungeplante Folge-OP aufgrund von Komplikationen | X | X | ||
44 | Gab es allgemeine behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
45 |
| X | X | ||
46 | Ist eine systematische Erfassung der individuellen Sturzrisikofaktoren des Patienten erfolgt? | X | X | ||
47 | Wurden multimodale, individuelle Maßnahmen zur Sturzprophylaxe ergriffen? | X | X | ||
48 | Gehstrecke bei Entlassung | X | X | ||
49 | Gehhilfen bei Entlassung | X | X | ||
50 | Quartal des Entlassungstages8 | X | X | ||
51 | Wochentag 1 bis 79 | X | X | ||
52 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen10 | X | X | ||
53 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
54 | Entlassungsdiagnose(n)11 | X | X | X | |
55 | geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung | X | X | ||
1) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Datum des Eingriffs" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum des Eingriffs" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus", "Aufnahmezeitpunkt Krankenhaus", "Datum des Eingriffs", "Beginn des Eingriffs", "Datum der Fraktur (nur bei Frakturen während des akutstationären Aufenthaltes)" und "Zeitpunkt der Fraktur" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 7) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 11) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren - Implantation1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | X | ||
18 | Geschlecht | X | |||
19 |
| X | X | ||
20 |
| X | X | ||
21 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | X | |
22 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | X | ||
23 | Herzinsuffizienz | X | X | ||
24 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
25 |
| X | X | ||
26 | Diabetes mellitus | X | X | ||
27 | Nierenfunktion/Serum Kreatinin | X | X | ||
28 | Besteht eine Lebenserwartung von mehr als einem Jahr bei gutem funktionellen Status des Patienten? | X | X | ||
29 | indikationsbegründendes klinisches Ereignis | X | X | X | |
30 | führende klinische Symptomatik (der Arrhythmie) | X | X | ||
31 | KHK | X | X | X | |
32 | Abstand Myokardinfarkt-Implantation ICD | X | X | ||
33 | indikationsbegründendes klinisches Ereignis innerhalb von 48 h nach Infarktbeginn | X | X | ||
34 | Herzerkrankung | X | X | X | |
35 | spontanes Brugada-Typ-1-EKG | X | X | ||
36 | Wie hoch ist das Risiko für einen plötzlichen Herztod innerhalb der nächsten 5 Jahre (berechnet mit dem HCM-Risiko-SCD-Rechner)? | X | X | ||
37 | Risiko für plötzlichen Herztod (mit HCM-Risiko-SCD- Rechner) nicht berechnet | X | X | ||
38 | WPW-Syndrom | X | X | ||
39 | reversible oder sicher vermeidbare Ursachen der Kammertachykardie | X | X | ||
40 | behandelbare idiopathische Kammertachykardie | X | X | ||
41 | Kammertachykardie induzierbar | X | X | ||
42 | Kammerflimmern induzierbar | X | X | ||
43 | medikamentöse Herzinsuffizienztherapie (zum Zeitpunkt der Diagnosestellung) | X | X | X | |
44 |
| X | X | ||
45 | voraussichtliche atriale Stimulationsbedürftigkeit | X | X | ||
46 | erwarteter Anteil ventrikulärer Stimulation | X | X | ||
47 | Vorhofrhythmus | X | X | ||
48 | AV-Block | X | X | ||
49 | intraventrikuläre Leitungsstörungen | X | X | ||
50 | QRS-Komplex | X | X | ||
51 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
52 | Quartal der Operation9 | X | X | ||
53 | Operation10 | X | X | X | |
54 |
| X | X | ||
55 | Dauer des Eingriffs | X | X | ||
56 |
| X | X | ||
57 | System | X | X | X | |
58 | Aggregatposition | X | X | ||
59 |
| X | X | ||
60 |
| X | X | ||
61 | Zahl der verwendeten Ventrikelsonden | X | X | ||
62 |
| X | X | ||
63 |
| X | X | ||
64 | Linksventrikuläre Sonde aktiv? | X | X | ||
65 | Position: Dimension 1 | X | X | ||
66 | Position: Dimension 2 | X | X | ||
67 |
[System; linksventrikuläre Sonde] | X | X | ||
68 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
69 |
| X | X | ||
70 |
| X | |||
71 |
| X | |||
72 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
73 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
74 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
75 | Entlassungsgrund | X | X | ||
76 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | |||
18 | Geschlecht | X | |||
19 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | ||
20 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | |||
21 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | |||
22 | Indikation zum Aggregatwechsel | X | X | ||
23 | Ort der letzten ICD-(oder Schrittmacher-)OP vor diesem Eingriff | X | X | ||
24 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
25 | Quartal der Operation9 | X | X | X | |
26 | Operation10 | X | X | ||
27 | Dauer des Eingriffs | X | X | ||
28 | System | X | X | X | |
29 |
| X | X | ||
30 |
| X | X | ||
31 |
| X | X | ||
32 |
| X | X | ||
33 |
| X | X | ||
34 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
35 |
| X | X | ||
36 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
37 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
38 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
39 | Entlassungsgrund | X | X | ||
40 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "Besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | X | |
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Geburtsjahr5 | X | X | ||
18 | Geschlecht | X | |||
19 | Quartal des Aufnahmetages6 | X | X | X | |
20 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren7 | X | X | ||
21 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
22 | Indikation zum Eingriff am Aggregat | X | X | ||
23 | Taschenproblem | X | X | ||
24 | Sondenproblem | X | X | ||
25 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
26 | Quartal der Operation9 | X | X | X | |
27 | Ort der letzten ICD-(oder Schrittmacher-)OP vor diesem Eingriff | X | |||
28 | Operation10 | X | X | X | |
29 | aktives System (nach dem Eingriff) | X | X | X | |
30 | Art des Vorgehens [ICD-Aggregat] | X | X | X | |
31 | Aggregatposition | X | X | ||
32 | explantiertes System | X | X | ||
33 |
| X | X | ||
34 | Art des Vorgehens [Vorhof] | X | X | X | |
35 | Problem [Vorhof; Art des Vorgehens] | X | X | ||
36 | Zeitabstand zur Implantation der revidierten, explantierten bzw. stillgelegten Vorhofsonde | X | X | ||
37 |
| X | X | ||
38 |
| X | X | ||
39 | Art des Vorgehens [Erste Ventrikelsonde/Defibrillationssonde] | X | X | X | |
40 | Problem [Erste Ventrikelsonde/Defibrillationssonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
41 | Zeitabstand zur Implantation der revidierten, explantierten bzw. stillgelegten ersten Ventrikelsonde/Defibrillationssonde | X | X | ||
42 | Position [Erste Ventrikelsonde/Defibrillationssonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
43 |
[Erste Ventrikelsonde/Defibrillationssonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
44 |
[Erste Ventrikelsonde/Defibrillationssonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
45 | Art des Vorgehens [Zweite Ventrikelsonde] | X | X | X | |
46 | Problem [Zweite Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
47 | Zeitabstand zur Implantation der revidierten, explantierten bzw. stillgelegten zweiten Ventrikelsonde | X | X | ||
48 | Position [Zweite Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
49 |
[Zweite Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
50 |
[Zweite Ventrikelsonde; Art des Vorgehens; Position] | X | X | ||
51 | Art des Vorgehens [Dritte Ventrikelsonde] | X | X | X | |
52 | Problem [Dritte Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
53 | Zeitabstand zur Implantation der revidierten, explantierten bzw. stillgelegten dritten Ventrikelsonde | X | X | ||
54 | Position [Dritte Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
55 |
[Dritte Ventrikelsonde; Art des Vorgehens] | X | X | ||
56 |
[Dritte Ventrikelsonde; Art des Vorgehens; Position] | X | X | ||
57 | Art des Vorgehens [Andere Defibrillationssonde(n)] | X | X | X | |
58 | Problem [Andere Defibrillationssonde(n); Art des Vorgehens] | X | X | ||
59 | Zeitabstand zur Implantation der revidierten, explantierten bzw. stillgelegten anderen Defibrillationssonde(n) | X | X | ||
60 | peri- bzw. postoperative Komplikation(en) | X | X | ||
61 |
| X | X | ||
62 |
| X | X | ||
63 |
| X | X | ||
64 | Quartal des Entlassungstages11 | X | X | ||
65 | Wochentag 1 bis 712 | X | X | ||
66 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen13 | X | X | ||
67 | Entlassungsgrund | X | X | ||
68 | Entlassungsdiagnose(n)14 | X | |||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Geburtsjahr1 | X | X | ||
14 | Geschlecht | X | |||
15 | Quartal des Aufnahmetages2 | X | X | X | |
16 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren3 | X | X | ||
17 | Lag vor der Prozedur ein Schlaganfall vor? | X | X | ||
18 | Karotisläsion rechts | X | X | X | |
19 | symptomatische Karotisläsion rechts (elektiv) | X | X | X | |
20 |
| X | X | ||
21 | symptomatische Karotisläsion rechts (Notfall) | X | X | ||
22 | Karotisläsion links | X | X | X | |
23 | symptomatische Karotisläsion links (elektiv) | X | X | X | |
24 |
| X | X | ||
25 | symptomatische Karotisläsion links (Notfall) | X | X | ||
26 | Schweregrad der Behinderung (bei Aufnahme) | X | X | ||
27 | Stenosegrad rechts (nach NASCET-Kriterien) | X | X | ||
28 | Stenosegrad links (nach NASCET-Kriterien) | X | X | ||
29 | sonstige Karotisläsionen der rechten Seite | X | X | ||
30 |
[sonstige Karotisläsionen der rechten Seite] | X | X | ||
31 | sonstige Karotisläsionen der linken Seite | X | X | ||
32 |
[sonstige Karotisläsionen der linken Seite] | X | X | ||
33 | Veränderung des Schweregrades der Behinderung bis zum (ersten) Eingriff? | X | X | X | |
34 | Schweregrad der Behinderung (unmittelbar vor dem Eingriff) | X | X | ||
35 | Quartal des Entlassungstages4 | X | |||
36 | Wochentag 1 bis 75 | X | |||
37 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen6 | X | X | ||
38 | Entlassungsdiagnose(n)7 | X | |||
39 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
40 | Tod im Zusammenhang mit der dokumentierten Karotis-Revaskularisation oder der zugrunde liegenden Erkrankung | X | |||
41 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Prozedur] | X | |||
42 | Vorgangsnummer [Prozedur] | X | X | ||
43 | Versionsnummer [Prozedur] | X | |||
44 | Wievielte Prozedur während dieses Aufenthaltes? | X | X | ||
45 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | ||
46 | Quartal der Operation9 | X | |||
47 |
| X | X | ||
48 | Indikation | X | X | X | |
49 | Art der Komplikation | X | |||
50 | therapierte Seite | X | X | X | |
51 | Wievielte Prozedur während dieses Aufenthaltes an dieser Seite? | X | |||
52 | Prozedur(en)10 | X | X | ||
53 | Art des Eingriffs | X | X | ||
54 | Handelt es sich um einen Erst- oder Rezidiveingriff an der gleichen Karotis? | X | X | ||
55 | Wurde eine präprozedurale fachneurologische Untersuchung von einem Facharzt für Neurologie durchgeführt? | X | |||
56 | Erfolgte der Eingriff unter Gabe von Thrombozytenaggregationshemmern? | X | X | ||
57 |
| X | |||
58 | Erfolgte ein Simultaneingriff am arteriellen Gefäßsystem? | X | X | ||
59 | Wurde eine postprozedurale fachneurologische Un- tersuchung von einem Facharzt für Neurologie durchgeführt? | X | |||
60 | neu aufgetretenes neurologisches Defizit | X | X | ||
61 | Schweregrad des neurologischen Defizits | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 4) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 7) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Datum des Eingriffs" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum des Eingriffs" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung (Knieendoprothesen-Erstimplantation einschließlich unikondylärer Schlittenprothesen, Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel)1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | ||
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | |||
17 | Quartal des Aufnahmetages5 | X | X | X | |
18 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren6 | X | X | X | |
19 | Aufnahmegrund | X | X | ||
20 | Geburtsjahr7 | X | X | X | |
21 | Geschlecht | X | X | ||
22 | Gehstrecke | X | X | ||
23 | Gehhilfen | X | X | ||
24 | Gab es allgemeine behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
25 |
| X | X | ||
26 | Wurde das aktive Bewegungsausmaß mit der Neutral-Null-Methode bei Entlassung bestimmt? | X | X | X | |
27 | Extension/Flexion 1 bei Entlassung | X | X | ||
28 | Extension/Flexion 2 bei Entlassung | X | X | ||
29 | Extension/Flexion 3 bei Entlassung | X | X | ||
30 | Gehstrecke bei Entlassung | X | X | ||
31 | Gehhilfen bei Entlassung | X | X | ||
32 | Quartal des Entlassungstages8 | X | X | ||
33 | Wochentag 1 bis 79 | X | X | ||
34 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen10 | X | X | X | |
35 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
36 | Entlassungsdiagnose(n)11 | X | X | X | |
37 | geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung | X | X | ||
38 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Prozedur] | X | |||
39 | Vorgangsnummer [Prozedur] | X | X | ||
40 | Versionsnummer [Prozedur] | X | |||
41 | Wievielter knieendoprothetischer Eingriff während dieses Aufenthaltes? | X | X | ||
42 | zu operierende Seite | X | X | X | |
43 | Liegt eine Gonarthrose vor? | X | X | ||
44 | Liegen Fehlstellungen des Knies vor? | X | X | ||
45 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
46 | Wundkontaminationsklassifikation | X | X | ||
47 | Art des Eingriffs | X | X | X | |
48 | Datum des Eingriffs | X | X | ||
49 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen12 | X | X | X | |
50 | Quartal der Operation13 | X | X | X | |
51 | Dauer des Eingriffs | X | |||
52 | Prozedur(en)14 | X | X | ||
53 | Gab es spezifische behandlungsbedürftige Komplikationen? | X | X | ||
54 |
| X | X | ||
55 | postoperative Wundinfektion | X | X | X | |
56 | Wundinfektionstiefe | X | X | ||
57 | ungeplante Folge-OP aufgrund von Komplikationen | X | X | ||
58 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Knieendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
59 | Vorgangsnummer [Knieendoprothesen-Erstimplantation] | X | X | ||
60 | Versionsnummer [Knieendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
61 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteildatensatzes [Knieendoprothesen-Erstimplantation] | X | |||
62 | Wievielte Knieendoprothesen-Erstimplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
63 | Wurde eine Voroperation am Kniegelenk oder kniegelenknah durchgeführt? | X | X | ||
64 | Schmerzen | X | X | ||
65 | Osteophyten | X | X | ||
66 | Gelenkspalt | X | X | ||
67 | Sklerose | X | X | ||
68 | Deformierung | X | X | ||
69 | Wurde die Implantation einer unikondylären Schlittenprothese durchgeführt? | X | X | X | |
70 | Sind die übrigen Gelenkkompartimente intakt? | X | X | ||
71 | Liegt eine Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis mit Manifestation am betroffenen Gelenk vor? | X | X | X | |
72 | erosive Gelenkzerstörung (Schweregrad nach Larsen- Dale-Eek) | X | X | ||
73 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Wechsel bzw. Komponentenwechsel] | X | |||
74 | Vorgangsnummer [Wechsel bzw. Komponentenwechsel] | X | X | ||
75 | Versionsnummer [Wechsel bzw. Komponentenwechsel] | X | |||
76 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteildatensatzes [Wechsel bzw. Komponentenwechsel] | X | |||
77 | Wievielte Wechsel-Operation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
78 | Schmerzen vor der Prothesenexplantation | X | X | ||
79 | positive Entzündungszeichen im Labor vor der Prothesenexplantation (BSG, CRP, Leukozyten) | X | X | ||
80 | mikrobiologische Untersuchung vor der Prothesenexplantation | X | X | ||
81 | Liegen spezifische röntgenologische/klinische Befunde vor der Prothesenexplantation vor? | X | X | X | |
82 |
| X | X | ||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 11) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Datum des Eingriffs" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum des Eingriffs" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Mammachirurgie
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Geburtsjahr1 | X | |||
14 | Geschlecht | X | X | ||
15 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | X | |
16 | Quartal des Aufnahmetages2 | X | |||
17 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren3 | X | X | ||
18 | Aufnahmediagnose(n)4 | X | |||
19 | postoperative Therapieplanung in interdisziplinärer Tumorkonferenz | X | |||
20 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
21 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen5 | X | X | X | |
22 | Quartal des Entlassungstages6 | X | |||
23 | Wochentag 1 bis 77 | X | X | X | |
24 | Entlassungsdiagnose(n)8 | X | X | ||
25 | Entlassungsgrund | X | X | ||
26 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Brust] | X | |||
27 | Vorgangsnummer [Brust] | X | X | ||
28 | Versionsnummer [Brust] | X | |||
29 | betroffene Brust/Seite | X | X | ||
30 | Erkrankung an dieser Brust | X | X | X | |
31 | Aufnahme zum ersten offenen Eingriff an Brust oder Axilla wegen Primärerkrankung an dieser Brust | X | X | X | |
32 | Operativer Ersteingriff an dieser Brust in Ihrer Einrichtung durchgeführt? | X | X | ||
33 | tastbarer Mammabefund | X | X | ||
34 | Diagnosestellung im Rahmen des Mammographie-Screening-Programms | X | X | ||
35 | Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung durch Stanz- oder Vakuumbiopsie | X | X | ||
36 | Histologie | X | X | ||
37 | maligne Neoplasie [Histologie] | X | X | ||
38 | Datum (Ausgang bei Pathologie) des letzten prätherapeutischen histologischen Befundes | X | X | ||
39 | Abstand zwischen Aufnahmedatum und Datum (Ausgang bei Pathologie) des letzten prätherapeutischen histologischen Befundes in Tagen9 | X | X | ||
40 | Quartal (Ausgang Pathologie) des prätherapeutischen histologischen Befundes10 | X | |||
41 | prätherapeutische Therapieplanung in interdisziplinärer Tumorkonferenz | X | |||
42 | erhaltene präoperative tumorspezifische Therapie | X | X | X | |
43 | Histologie unter Berücksichtigung der Vorbefunde | X | X | X | |
44 | maligne Neoplasie [Histologie unter Berücksichtigung der Vorbefunde] | X | X | X | |
45 | primäroperative Therapie abgeschlossen | X | X | X | |
46 | weitere Therapieempfehlung | X | X | ||
47 | pT | X | X | ||
48 | pN | X | X | ||
49 | Grading | X | |||
50 | Gesamttumorgröße | X | |||
51 | Grading (WHO) | X | X | ||
52 | immunhistochemischer Hormonrezeptorstatus | X | X | ||
53 | HER2-Status | X | X | ||
54 | histologisch gesicherte Multizentrizität | X | X | ||
55 | R0-Resektion | X | X | X | |
56 | geringster Abstand des Tumors (invasiver und nichtinvasiver Anteil) zum Resektionsrand | X | X | ||
57 | Anzahl der zur Erlangung von R0 notwendigen Nachoperationen | X | X | ||
58 | Wie viele Nachoperationen an der betroffenen Brust zur Erlangung R0 wurden davon in Ihrer Einrichtung durchgeführt? | X | X | ||
59 | brusterhaltende Therapie (BET) | X | X | ||
60 | Entfernung unmarkierter axillärer Lymphknoten bei diesem oder vorausgegangenem Aufenthalt durchgeführt | X | X | ||
61 | Sentinel-Lymphknoten-Biopsie bei diesem oder vorausgegangenem Aufenthalt durchgeführt | X | X | X | |
62 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Operation] | X | |||
63 | Vorgangsnummer [Operation] | X | X | ||
64 | Versionsnummer [Operation] | X | |||
65 | Wert des eindeutigen Bogenfeldes des Mutterteildatensatzes [Operation] | X | |||
66 | Wievielter mammachirurgischer Eingriff während dieses Aufenthaltes? | X | X | ||
67 | präoperative Draht-Markierung gesteuert durch bildgebende Verfahren | X | X | X | |
68 | intraoperative Präparateradiographie oder -sonographie | X | X | ||
69 | OP-Datum | X | X | X | |
70 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen11 | X | X | X | |
71 | Quartal der Operation12 | X | |||
72 | Operation13 | X | X | X | |
73 | Sentinel-Lymphknoten-Biopsie bei diesem Eingriff durchgeführt | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 4) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 5) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 9) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum (Ausgang Pathologie) des prätherapeutischen histologischen Befundes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum (Ausgang Pathologie) des prätherapeutischen histologischen Befundes" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 11) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Perinatalmedizin - Geburtshilfe1
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Mutter] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Mutter] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Mutter] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | ||
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 |
| X | X | X | |
11 |
| X | X | X | |
12 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
13 | entlassender Standort | X | X | X | X |
14 |
| X | X | X | |
15 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
16 | Fachabteilung | X | X | ||
17 | Geburtsnummer | X | X | ||
18 | Anzahl Mehrlinge | X | X | ||
19 | Versorgungsstufe | X | X | X | |
20 | Geburtsjahr6 | X | X | ||
21 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | X | |
22 | Quartal des Aufnahmetages7 | X | X | X | |
23 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren8 | X | X | ||
24 | Aufnahmeuhrzeit | X | X | X | |
25 | Mutter wurde zuverlegt? | X | |||
26 | Aufnahmediagnose Mutter9 | X | X | ||
27 | Aufnahmediagnose Mutter kombiniert mit10 | X | |||
28 | 5-stellige PLZ des Wohnortes | X | |||
29 | Postleitzahl 4-stellig | X | |||
30 | Postleitzahl 3-stellig | X | |||
31 | Anzahl vorausgegangener Schwangerschaften | X | X | X | |
32 | Anzahl Lebendgeburten | X | X | ||
33 | Anzahl Totgeburten | X | X | ||
34 | Schwangere während SS einem Arzt/Belegarzt der Geburtsklinik vorgestellt | X | X | ||
35 | Befunde im Mutterpass vorhanden | X | X | ||
36 | Befunde im Mutterpass11 | X | X | X | |
37 | Indikation für stationären Aufenthalt12 | X | |||
38 | Gesamtanzahl Vorsorge-Untersuchung | X | X | ||
39 | Vortest zum Gestationsdiabetes durchgeführt | X | X | X | |
40 | Vortest auffällig | X | X | ||
41 | Diagnosetest zum Gestationsdiabetes durchgeführt | X | X | X | |
42 | Diagnosetest auffällig | X | X | ||
43 | Körpergewicht bei Erstuntersuchung | X | X | ||
44 | letztes Gewicht vor Geburt | X | X | ||
45 | Körpergröße | X | X | ||
46 | berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin | X | X | X | |
47 | Tragzeit nach klinischem Befund | X | X | ||
48 | Aufnahmeart | X | X | ||
49 | Muttermundsweite bei Aufnahme | X | X | ||
50 | Antenatale Kortikosteroidtherapie | X | X | ||
51 | Aufnahme-CTG | X | X | ||
52 | Geburtsrisiken | X | X | ||
53 | Geburtsrisiko13 | X | X | ||
54 | Medikamentöse Zervixreifung | X | X | ||
55 | Geburtseinleitung | X | X | ||
56 | Wehenmittel s.p. | X | X | ||
57 | Episiotomie | X | X | ||
58 | Dammriss | X | X | ||
59 | Blutung > 1000 ml | X | |||
60 | Hysterektomie/Laparotomie | X | X | ||
61 | Sepsis | X | X | ||
62 | Fieber im Wochenbett > 38 °C > 2 Tage | X | X | ||
63 | Anämie Hb < 10 g/dl | X | X | ||
64 | allgemeine behandlungsbedürftige postpartale Komplikationen | X | X | X | |
65 |
| X | |||
66 | Entlassungs-/Verlegungsdiagnose Mutter14 | X | |||
67 | weitere kombinierte Entlassungs-/Verlegungsdiagnose Mutter15 | X | X | X | |
68 | Entlassungsgrund Mutter | X | X | X | |
69 | Entlassungsdatum Mutter | X | X | X | |
70 | Quartal des Entlassungstages16 | X | X | X | |
71 | Wochentag 1 bis 717 | X | X | X | |
72 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen18 | X | X | X | |
73 | Tod der Mutter im Zusammenhang mit der Geburt | X | X | ||
74 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Kind] | X | |||
75 | Vorgangsnummer [Kind] | X | X | ||
76 | Versionsnummer [Kind] | X | |||
77 | laufende Nummer des Mehrlings | X | |||
78 | CTG-Kontrolle | X | X | X | |
79 |
| X | X | ||
80 | Blutgasanalyse Fetalblut | X | X | X | |
81 | Base Excess der Fetalblutanalyse | X | X | ||
82 | pH-Wert der Fetalblutanalyse | X | X | ||
83 | Lage | X | X | ||
84 | Geburtsdauer ab Beginn regelmäßiger Wehen | X | X | ||
85 | Entbindungsmodus | X | X | X | |
86 | Indikation zur operativen Entbindung19 | X | X | ||
87 | Kaiserschnitt-Entbindung unter Antibiotika (Mutter) | X | X | ||
88 | Notsektio | X | X | X | |
89 | Hauptindikation bei Notsektio | X | X | ||
90 | E-E-Zeit bei Notsektio | X | X | ||
91 | Hebamme | X | X | ||
92 | Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe | X | X | ||
93 | Assistent in Facharzt-Weiterbildung | X | X | ||
94 | Pädiater bei Kindsgeburt anwesend | X | X | ||
95 | Pädiater nach Kindsgeburt eingetroffen | X | X | ||
96 | Geburtsdatum des Kindes | X | X | X | |
97 | Geburtsdatum des Kindes bei GKV-Versicherten20 | X | X | X | |
98 | Abstand Geburtsdatum - Errechneter Termin in Tagen21 | X | X | X | |
99 | postpartale Verweildauer der Mutter (in Tagen)22 | X | X | X | |
100 | Quartal des Geburtstages des Kindes23 | X | X | X | |
101 | Uhrzeit der Geburt | X | X | ||
102 | Geschlecht des Kindes | X | X | ||
103 | APGAR [nach 1 min] | X | X | ||
104 | APGAR [nach 5 min] | X | X | ||
105 | APGAR [nach 10 min] | X | X | ||
106 | Gewicht des Kindes | X | X | ||
107 | Kopfumfang des Kindes | X | X | ||
108 | Blutgasanalyse Nabelschnurarterie | X | X | ||
109 | Base Excess Blutgasanalyse Nabelschnurarterie | X | X | X | |
110 | pH-Wert Blutgasanalyse Nabelschnurarterie | X | X | ||
111 | Volumensubstitution | X | X | ||
112 | Pufferung | X | X | ||
113 | Maskenbeatmung | X | X | ||
114 | O2-Anreicherung | X | X | ||
115 | Fehlbildung vorhanden | X | X | ||
116 | Diagnose Morbidität des Kindes24 | X | X | ||
117 | Totgeburt | X | X | X | |
118 | Tod vor Klinikaufnahme bei Totgeburt | X | X | ||
119 | Todeszeitpunkt bei Totgeburt | X | X | ||
120 | Kind in Kinderklinik verlegt | X | X | ||
121 | Entlassungsquartal Kind25 | X | X | X | |
122 | Entlassungswochentag Kind (Wochentag 1 bis 7)26 | X | X | X | |
123 | postpartale Verweildauer des Kindes (in Tagen)27 | X | X | X | |
124 | Entlassungs-/Verlegungsdatum aus der Geburtsklinik Kind | X | X | X | |
125 | Entlassungs-/Verlegungsuhrzeit aus der Geburtsklinik Kind | X | |||
126 | Entlassungs-/Verlegungsdiagnose aus der Geburtsklinik Kind28 | X | X | ||
127 | Entlassungsgrund aus der Geburtsklinik Kind | X | X | X | |
128 |
| X | X | ||
129 | Standort des aufnehmenden Krankenhauses | X | |||
130 | Tod des lebendgeborenen Kindes innerhalb der ersten 7 Tage | X | X | ||
131 | Todesursache des lebendgeborenen Kindes29 | X | X | ||
132 | Abstand Todesdatum - Geburtsdatum (in Tagen)30 | X | X | ||
133 | Datum des Todes - lebendgeborenes Kind | X | X | ||
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "Nachname der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "Vorname der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum der Schwangeren" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 12) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 13) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 14) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 15) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 16) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Mutter" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 17) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Mutter" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 18) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Mutter" und "Aufnahmedatum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 19) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 20) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 21) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum des Kindes" und "Berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 22) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Mutter" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 23) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum des Kindes" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 24) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 25) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungs-/Verlegungsdatum aus der Geburtsklinik Kind" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 26) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungs-/Verlegungsdatum aus der Geburtsklinik Kind" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 27) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungs-/Verlegungsdatum aus der Geburtsklinik Kind" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 28) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 29) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 30) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum des Todes - lebendgeborenes Kind" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Perinatalmedizin - Neonatologie1
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Ersatzfeld Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte2 | X | X | ||
9 | GKV-Versichertenstatus3 | X | X | ||
10 | eGK-Versichertennummer bei GKV-Versicherten4 | X | X | X | |
11 | Der Patient verfügt über keine eGK-Versichertennummer. | X | |||
12 |
| X | X | X | |
13 |
| X | X | X | |
14 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
15 | entlassender Standort | X | X | X | X |
16 | aufnehmender Standort | X | X | X | |
17 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
18 | Fachabteilung | X | |||
19 | Geschlecht | X | X | ||
20 | Mehrlingsgeburt | X | X | ||
21 | Anzahl Mehrlinge | X | X | ||
22 | laufende Nummer des Mehrlings | X | X | X | |
23 | berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin | X | X | ||
24 | Abstand Geburtsdatum - Errechneter Termin in Tagen7 | X | X | ||
25 | Geburtsjahr [berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin]8 | X | X | ||
26 | endgültig (postnatal) bestimmtes Gestationsalter (komplette Wochen) | X | X | ||
27 | endgültig (postnatal) bestimmtes Gestationsalter (plus zusätzliche Tage) | X | X | ||
28 | Geburtsdatum des Kindes | X | X | X | |
29 | Geburtsdatum des Kindes bei GKV-Versicherten9 | X | X | X | |
30 | Lebenstage des Kindes bei Entlassung aus dem Krankenhaus (in Tagen)10 | X | X | ||
31 | Alter bei Aufnahme in Stunden11 | X | X | ||
32 | Geburtsjahr [Geburtsdatum des Kindes]12 | X | X | X | |
33 | Uhrzeit der Geburt | X | X | X | |
34 | Gewicht des Kindes bei Geburt | X | X | X | |
35 | Wo wurde das Kind geboren? | X | X | X | |
36 | Transport zur Neonatologie | X | |||
37 | primäre palliative Therapie (ab Geburt) | X | X | X | |
38 | Grund für die primär palliative Therapie13 | X | X | ||
39 | Lebenstage des Kindes bei Aufnahme in das Krankenhaus (in Tagen)14 | X | X | X | |
40 | Aufnahmedatum (ins Krankenhaus) | X | X | X | |
41 | Monat des Aufnahmetages15 | X | X | ||
42 | Uhrzeit (Aufnahme ins Krankenhaus) | X | X | X | |
43 | Lebenstage des Kindes bei Aufnahme in die pädiatrische Abteilung16 | X | X | X | |
44 | Aufnahmedatum in pädiatrische Abteilung | X | X | X | |
45 | Uhrzeit (Aufnahme in pädiatrische Abteilung) | X | X | X | |
46 | Aufnahme ins Krankenhaus von | X | X | X | |
47 |
| X | X | ||
48 | entlassender Standort des externen Krankenhauses | X | X | X | |
49 | Gewicht bei Aufnahme | X | X | X | |
50 |
| X | X | ||
51 |
| X | X | ||
52 | Fehlbildungen | X | X | X | |
53 | Art der Fehlbildung17 | X | X | ||
54 | Schädelsonogramm durchgeführt/vorhanden | X | X | X | |
55 | Intraventrikuläre (IVH) oder periventrikuläre (PVH) Hämorrhagie | X | X | X | |
56 | Status bei Aufnahme [Intraventrikuläre (IVH) oder periventrikuläre (PVH) Hämorrhagie] | X | X | ||
57 | Zystische periventrikuläre Leukomalazie (PVL) | X | X | X | |
58 | Status bei Aufnahme [Zystische periventrikuläre Leukomalazie (PVL)] | X | X | ||
59 | ophthalmologische Untersuchung durchgeführt/vorhanden | X | X | X | |
60 | Datum der Untersuchung | X | X | ||
61 | Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) | X | X | X | |
62 | ROP-Status bei Aufnahme | X | X | ||
63 | Sauerstoffzufuhr jeglicher Art nach Aufnahme (von mehr als 30 Minuten) | X | X | ||
64 | Beginn [Sauerstoffzufuhr jeglicher Art nach Aufnahme (von mehr als 30 Minuten)] | X | X | ||
65 | Lebenstage des Kindes bei Beginn der Sauerstoffgabe (in Tagen)18 | X | X | ||
66 | endgültige Beendigung | X | X | ||
67 | Lebenstage des Kindes bei Ende der Sauerstoffgabe (in Tagen)19 | X | X | ||
68 | Beatmung (von mehr als 30 Minuten) durchgeführt | X | X | X | |
69 | Beginn [Beatmung (von mehr als 30 Minuten) durchgeführt] | X | X | X | |
70 | Lebenstage des Kindes bei Beginn der Beatmung und Geburt (in Tagen)20 | X | X | X | |
71 | endgültige Beendigung der intratrachealen Beatmung | X | X | X | |
72 | Lebenstage des Kindes bei Beendigung der Beatmung und Geburt (in Tagen)21 | X | X | X | |
73 | endgültige Beendigung jeglicher Atemhilfe | X | X | X | |
74 | Lebenstage des Kindes bei Beendigung der Beatmung inklusive CPAP (in Tagen)22 | X | X | X | |
75 | Pneumothorax | X | X | X | |
76 | Status bei Aufnahme [Pneumothorax] | X | X | ||
77 | Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) | X | X | ||
78 | perinatale Hypoxie/Ischämie (Asphyxie) | X | X | X | |
79 | HIE (Hypoxisch ischämische Enzephalopathie) | X | X | ||
80 | Sepsis/SIRS | X | X | ||
81 | Datum des Sepsis-/SIRS-Beginns | X | X | ||
82 | Pneumonie | X | X | X | |
83 | Abstand zwischen Aufnahmedatum und Pneumonie-Beginn23 | X | X | ||
84 | nekrotisierende Enterokolitis (NEK) (Stadium II oder III) | X | |||
85 | Status bei Aufnahme [Nekrotisierende Enterokolitis (NEK) (Stadium II oder III)] | X | X | ||
86 | Neugeborenen-Hörscreening | X | X | ||
87 | Operation(en) und Prozeduren während des aktuellen stationären Aufenthaltes | X | X | ||
88 |
| X | X | ||
89 | Entlassungsdatum Krankenhaus/Todesdatum | X | X | ||
90 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen25 | X | X | X | |
91 | Monat des Entlassungstages26 | X | X | X | |
92 | Entlassungsuhrzeit/Todeszeitpunkt | X | X | ||
93 | Körpergewicht bei Entlassung | X | X | ||
94 |
| X | X | ||
95 | Entlassung/Verlegung mit zusätzlichem Sauerstoffbedarf | X | X | ||
96 | Entlassungsgrund | X | X | X | X |
97 | Verlegung in ein ausländisches Krankenhaus | X | X | ||
98 | Institutionskennzeichen des Krankenhauses | X | |||
99 | Standort des aufnehmenden Krankenhauses | X | |||
100 | Obduktion | X | X | ||
101 | Todesursache | X | X | ||
102 | weitere (Entlassungs-)Diagnose(n)27 | X | X | X | |
1) Die für diesen Leistungsbereich für die Auswertung nach Anlage 1 erforderlichen Daten sind auch für die Auswertung gemäß Anlage 3 erforderlich und werden für beide Verfahren exportiert.
2) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" wird nicht exportiert. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Besonderer Personenkreis" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Der "Besondere Personenkreis" wird nicht exportiert. 4) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "eGK-Versichertennummer" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 5) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "Nachname der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 6) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "Versichertenart", "besonderer Personenkreis" und "Vorname der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte" und die Datenfelder zum Versichertenstatus werden nicht exportiert. 7) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum des Kindes" und "berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "berechneter, gegebenenfalls korrigierter Geburtstermin" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Institutionskennzeichen der Krankenkasse der Versichertenkarte", "besonderer Personenkreis" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum des Kindes", "Uhrzeit der Geburt", "Aufnahmedatum (ins Krankenhaus)" und "Uhrzeit (Aufnahme ins Krankenhaus)" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 11) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum", "Uhrzeit der Geburt", "Aufnahmedatum" und "Aufnahmeuhrzeit" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 14) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum (ins Krankenhaus)" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum (ins Krankenhaus)" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum in pädiatrische Fachabteilung" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 17) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 18) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Beginn" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 19) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "endgültige Beendigung" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 20) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Beginn" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 21) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "endgültige Beendigung der intratrachealen Beatmung" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 22) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "endgültige Beendigung jeglicher Atemhilfe" und "Geburtsdatum des Kindes" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 23) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum (ins Krankenhaus)" und "Datum des Pneumonie-Beginns" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 24) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 25) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus/Todesdatum" und "Aufnahmedatum (ins Krankenhaus)" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 26) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus/Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 27) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. |
Leistungsbereich Pflege: Dekubitusprophylaxe
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8* | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9* | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12* | Geburtsjahr1 | X | X | ||
13* | Geschlecht | X | X | ||
14 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | X | |
15 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren3 | X | X | ||
16 | Aufnahmegrund | X | |||
17 | Monat des Entlassungstages4 | X | X | X | |
18 | Wochentag 1 bis 75 | X | |||
19 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen6 | X | |||
20 | Verweildauer im Krankenhaus in Stunden | X | |||
21 | Entlassungsgrund | X | |||
22* | Diabetes Mellitus Typ 1 oder 2 | X | X | ||
23* | sonstiger Diabetes Mellitus | X | X | ||
24* | eingeschränkte Mobilität | X | X | ||
25* | Infektion | X | X | ||
26* | Demenz und Vigilanzstörung | X | X | ||
27* | Inkontinenz | X | X | ||
28* | Untergewicht oder Mangelernährung | X | X | ||
29* | Adipositas | X | X | ||
30* | weitere schwere Erkrankungen | X | X | ||
31* | Dauer der Beatmung | X | X | ||
32 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Dekubitus] | X | |||
33 | Vorgangsnummer [Dekubitus] | X | X | ||
34 | Versionsnummer [Dekubitus] | X | |||
35 | Wievielter Dekubitus? | X | |||
36* | Gradeinteilung und Lokalisation des Dekubitus | X | X | X | |
37* | Seitenlokalisation | X | X | ||
38 | War der Dekubitus bei der Aufnahme vorhanden? ("Present on Admission") | X | X | ||
39 | War der Dekubitus bei der Entlassung vorhanden? ("Present on Discharge") | X | X | ||
* Information wird in anonymisierter, aggregierter Form für die gesamte Zielpopulation des Leistungsbereiches (also auch für Patienten ohne Dekubitus) in der Risikostatistik erfasst.
1) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 4) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Aortenklappenchirurgie, isoliert und kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie und Koronarchirurgie, isoliert (gemeinsame Dokumentation)
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Fachabteilung | X | |||
13 | Quartal des Aufnahmetages1 | X | X | X | |
14 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren2 | X | X | X | |
15 | Geburtsjahr3 | X | X | X | |
16 | Geschlecht | X | X | ||
17 |
| X | X | ||
18 |
| X | X | ||
19 | klinischer Schweregrad der Herzinsuffizienz (NYHA-Klassifikation) | X | X | ||
20 | Angina Pectoris | X | X | ||
21 | Infarkt(e) | X | X | ||
22 | kardiogener Schock/Dekompensation | X | X | ||
23 | Reanimation [Anamnese/Befund] | X | X | ||
24 | Patient wird beatmet | X | X | ||
25 | pulmonale Hypertonie | X | X | ||
26 | Herzrhythmus bei Aufnahme | X | X | ||
27 | Patient ist Schrittmacher/Defi-Träger | X | |||
28 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | X | ||
29 | LVEF | X | X | ||
30 | Koronarangiographiebefund | X | X | ||
31 | signifikante Hauptstammstenose | X | X | ||
32 | PCI | X | |||
33 | Anzahl | X | X | ||
34 | akute Infektion(en)4 | X | X | ||
35 | Diabetes mellitus | X | X | ||
36 | arterielle Gefäßerkrankung | X | X | X | |
37 | periphere AVK | X | X | ||
38 | Arteria Carotis | X | X | ||
39 | Aortenaneurysma | X | |||
40 | sonstige arterielle Gefäßerkrankung(en) | X | X | ||
41 | Lungenerkrankung(en) | X | X | ||
42 | neurologische Erkrankung(en) | X | X | X | |
43 | Schweregrad der Behinderung | X | X | ||
44 | präoperative Nierenersatztherapie | X | X | X | |
45 |
| X | X | ||
46 | Mediastinitis | X | X | ||
47 | zerebrales/zerebrovaskuläres Ereignis bis zur Entlassung | X | X | ||
48 | Dauer des zerebrovaskulären Ereignisses | X | X | ||
49 | Schweregrad eines neurologischen Defizits bei Entlassung | X | X | ||
50 | arterielle Gefäßkomplikation | X | X | ||
51 |
| X | X | ||
52 | Patient trägt Schrittmacher/Defibrillator | X | |||
53 | Entlassungsdiagnose(n)5 | X | X | ||
54 | Quartal des Entlassungstages6 | X | X | X | |
55 | Wochentag 1 bis 77 | X | X | X | |
56 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen8 | X | X | X | |
57 | Entlassungsgrund | X | X | ||
58 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Operation] | X | |||
59 | Vorgangsnummer [Operation] | X | X | ||
60 | Versionsnummer [Operation] | X | |||
61 | Wievielter Eingriff während dieses Aufenthaltes? | X | X | ||
62 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen9 | X | X | X | |
63 | Quartal der Operation10 | X | X | X | |
64 | Operation11 | X | X | X | |
65 | Koronarchirurgie | X | X | X | |
66 | Aortenklappenchirurgie | X | X | X | |
67 | Dringlichkeit | X | X | ||
68 | Nitrate (präoperativ) | X | X | ||
69 | Troponin positiv (präoperativ) | X | |||
70 | Inotrope (präoperativ) | X | X | ||
71 | (präoperativ) mechanische Kreislaufunterstützung | X | X | ||
72 | Wundkontaminationsklassifikation | X | X | ||
73 | Zugang | X | |||
74 | OP-Zeit | X | X | ||
75 | Anzahl der Grafts | X | X | ||
76 |
| X | X | ||
77 | Stenose | X | |||
78 | Insuffizienz | X | |||
79 | intraprozedurale Komplikationen | X | X | ||
80 |
| X | X | ||
81 |
| X | X | ||
82 | Durchleuchtungszeit | X | X | ||
83 |
| X | X | ||
84 | Kontrastmittelmenge | X | |||
85 | Konversion | X | |||
86 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Follow-up] | X | |||
87 | Vorgangsnummer [Follow-up] | X | X | ||
88 | Versionsnummer [Follow-up] | X | |||
89 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Ent- lassungsdatum in Tagen12 | X | X | ||
90 | Quartal des Follow-up Erhebungsdatum13 | X | X | ||
91 | Status des Patienten am 30. postoperativen Tag | X | X | ||
92 | Abstand Todesdatum - Entlassungsdatum (in Tagen)14 | X | X | ||
93 | Quartal des Todesdatums15 | X | X | ||
1) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 5) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 10) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 11) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Erhebungsdatum" und "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Erhebungsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Herztransplantation und Herzunterstützungssysteme
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | X | ||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | ||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | ||
15 | Fachabteilung | X | X | ||
16 | Geburtsjahr3 | X | X | ||
17 | Geschlecht [Empfänger] | X | X | ||
18 | Körpergröße [Empfänger] | X | X | ||
19 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
20 | Grunderkrankung | X | X | ||
21 | Diabetes mellitus | X | X | ||
22 | Hepatitis B | X | X | ||
23 | Hepatitis C | X | X | ||
24 | Blutgruppe [Empfänger] | X | X | ||
25 | Rhesusfaktor [Empfänger] | X | |||
26 | Wurden vor der stationären Aufnahme thorakale Operationen am Patienten durchgeführt? | X | X | ||
27 |
| X | X | X | |
28 |
| X | X | ||
29 | Abstand zwischen Aufnahmedatum und Voroperation in Tagen4 | X | |||
30 | Monat der Voroperation5 | X | |||
31 | Datum der letzten thorakalen Voroperation | X | |||
32 | Abstand zwischen Geburtsdatum und letzter thorakaler Voroperation6 | X | |||
33 | Wurde während des stationären Aufenthaltes eine Herztransplantation durchgeführt? | X | |||
34 | Wurde während des stationären Aufenthaltes ein Herzunterstützungssystem/Kunstherz implantiert? | X | |||
35 | Befand sich der Patient vor oder während des stationären Aufenthaltes auf der Warteliste für eine Herztransplantation? | X | |||
36 | Empfänger ID | X | X | X | X |
37 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
38 | Wochentag 1 bis 77 | X | X | X | |
39 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen8 | X | X | X | |
40 | Monat des Entlassungstages9 | X | X | X | |
41 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
42 | Entlassungsdiagnose(n)10 | X | |||
43 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
44 | Todesursache(n) akut | X | |||
45 | Wurde der Patient mit einem Herzunterstützungssystem/Kunstherzen entlassen, das während des stationären Aufenthaltes implantiert wurde? | X | |||
46 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Implantation Herzunterstützungssystem/Kunstherz] | X | |||
47 | Vorgangsnummer [Implantation Herzunterstützungssystem/Kunstherz] | X | X | ||
48 | Versionsnummer [Implantation Herzunterstützungssystem/Kunstherz] | X | |||
49 | Wievielte Implantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
50 | durchgeführter Eingriff | X | |||
51 | Zielstellung | X | X | ||
52 | Lag bei dem Patienten zum Zeitpunkt des Eingriffs eine akute Herzinsuffizienz vor? | X | X | ||
53 | geplante Einsatzdauer des Herzunterstützungssystems > 7 Tage | X | X | ||
54 | Einstufung nach ASA-Klassifikation | X | |||
55 | INTERMACS Profile-Level 1 bis 7 | X | X | ||
56 | klinischer Schweregrad der Herzinsuffizienz (NYHA-Klassifikation) | X | X | ||
57 | linksventrikuläre Ejektionsfraktion > 35 % | X | X | ||
58 | 6 Minuten Gehtest: Distanz > = 500 Meter | X | X | ||
59 | maximale Sauerstoffaufnahme > 20 ml O2/min/kg Körpergewicht | X | X | ||
60 | stationäre Aufnahme bei Linksherzdekompensation unter Herzinsuffizienzmedikation in den letzten 12 Monaten | X | X | ||
61 | OP-Datum [Implantation Herzunterstützungssystem/ Kunstherz] | X | X | X | |
62 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen11 | X | X | X | |
63 | Monat der Operation (VAD/TAH)12 | X | X | X | |
64 | Operation [Implantation Herzunterstützungssystem/ Kunstherz] | X | X | ||
65 | Typ des Pumpsystems | X | |||
66 | Lage des Herzunterstützungssystems/Kunstherzens | X | |||
67 | Art des Unterstützungssystems | X | X | X | X |
68 | Abbruch der Implantation | X | |||
69 | Sepsis | X | X | ||
70 | neurologische Dysfunktion | X | X | ||
71 | Fehlfunktion des Herzunterstützungssystems | X | X | ||
72 | Rechtsherzversagen | X | |||
73 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Transplantation] | X | |||
74 | Vorgangsnummer [Transplantation] | X | X | ||
75 | Versionsnummer [Transplantation] | X | |||
76 | Wievielte Transplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
77 | PRA | X | X | ||
78 | Dringlichkeit | X | X | ||
79 | CAS (Cardiac Allocation Score) | X | X | ||
80 | aktuelle mechanische Kreislaufunterstützung | X | X | ||
81 | Abstand zwischen Beginn der aktuellen mechani- schen Kreislaufunterstützung und Aufnahmedatum in Tagen13 | X | |||
82 | Monat des Beginns der aktuellen mechanischen Kreislaufunterstützung14 | X | |||
83 | Beginn der aktuellen mechanischen Kreislaufunterstützung | X | |||
84 | Lungengefäßwiderstand Wert | X | X | ||
85 | Beatmung | X | X | ||
86 |
| X | X | ||
87 | Induktionstherapie | X | |||
88 | Cyclosporin [Immunsuppression initial] | X | |||
89 | Tacrolimus [Immunsuppression initial] | X | |||
90 | Azathioprin [Immunsuppression initial] | X | |||
91 | Mycophenolat [Immunsuppression initial] | X | |||
92 | Steroide [Immunsuppression initial] | X | |||
93 | m-ToR-Inhibitor [Immunsuppression initial] | X | |||
94 | andere [Immunsuppression initial] | X | X | ||
95 | Spender ID | X | X | X | X |
96 | Spenderalter | X | X | ||
97 | Geschlecht [Spender] | X | X | ||
98 | Körpergröße [Spender] | X | |||
99 | Körpergewicht | X | X | ||
100 | Blutgruppe [Spender] | X | X | ||
101 | Rhesusfaktor [Spender] | X | |||
102 | Todesursache | X | |||
103 | Vasopressortherapie | X | X | ||
104 | CK-Wert | X | X | ||
105 | CK-MB-Wert | X | X | ||
106 | Herzstillstand | X | X | ||
107 | hypotensive Periode | X | X | ||
108 | Koronarangiographie erfolgt | X | |||
109 | Organqualität zum Zeitpunkt der Entnahme | X | |||
110 | Einsatz eines exvivo Perfusionssystems | X | X | ||
111 | Kategorie des Spenderorgans | X | X | ||
112 | Datum des Eintritts des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls | X | |||
113 | Datum der Organentnahme | X | X | ||
114 | Hämatokrit (Hk) | X | X | ||
115 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen [Transplantation]15 | X | X | X | |
116 | Monat der Operation16 | X | X | X | |
117 | OP-Datum [Transplantation] | X | X | X | |
118 | Operation [Transplantation]17 | X | X | ||
119 | Abbruch der Transplantation | X | |||
120 | Organqualität zum Zeitpunkt der Transplantation | X | |||
121 | kalte Ischämiezeit | X | X | ||
122 | Cyclosporin [Postoperativer Verlauf] | X | |||
123 | Tacrolimus [Postoperativer Verlauf] | X | |||
124 | Azathioprin [Postoperativer Verlauf] | X | |||
125 | Mycophenolat [Postoperativer Verlauf] | X | |||
126 | Steroide [Postoperativer Verlauf] | X | |||
127 | m-ToR-Inhibitor [Postoperativer Verlauf] | X | |||
128 | andere [Postoperativer Verlauf] | X | |||
129 | Anzahl der behandelten Abstoßungsreaktionen | X | X | ||
130 | Anzahl der behandelten Abstoßungsreaktionen unbekannt | X | X | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren) betrifft Herztransplantation
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Empfänger ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr18 | X | X | ||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | Monat der letzten Transplantation19 | X | |||
17 | Datum der letzten Transplantation | X | |||
18 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | X | ||
19 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der letzten Transplantation in Tagen20 | X | X | ||
20 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum21 | X | |||
21 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Follow-up: Jahr(e) nach Transplantation | X | |||
23 | behandelte Abstoßungsreaktionen seit dem letzten Jahres-Follow-up | X | X | X | |
24 | Anzahl der behandelten Abstoßungsepisoden seit dem letzten Jahres-Follow-up | X | X | ||
25 | Patient verstorben | X | X | X | |
26 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der letzten Transplantation22 | X | X | ||
27 | Monat des Todesdatums23 | X | X | ||
28 | Todesdatum | X | X | ||
29 | Todesursache(n) im Verlauf | X | |||
30 | Cyclosporin | X | |||
31 | Tacrolimus | X | |||
32 | Azathioprin | X | |||
33 | Mycophenolat | X | |||
34 | Steroide | X | |||
35 | m-ToR-Inhibitor | X | |||
36 | andere | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum der letzten thorakalen Voroperation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten thorakalen Voroperation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der letzten thorakalen Voroperation" und "Geburtsdatum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Beginn der aktuellen mechanischen Kreislaufunterstützung" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Beginn der aktuellen mechanischen Kreislaufunterstützung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 17) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 18) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 19) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 20) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 21) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 22) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 23) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie
Siehe Leistungsbereich Aortenklappenchirugie, isoliert (gemeinsame Dokumentation)
Leistungsbereich Koronarchirurgie, isoliert
Siehe Leistungsbereich Aortenklappenchirurgie, isoliert (gemeinsame Dokumentation)
Leistungsbereich Leberlebendspende
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | |||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | ||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | ||
15 | Fachabteilung | X | |||
16 | Spender ID | X | X | X | X |
17 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
18 | Geburtsjahr3 | X | X | ||
19 | Geschlecht | X | X | ||
20 | Körpergröße | X | X | ||
21 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
22 | postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen4 | X | X | X | |
23 | Monat der Operation5 | X | X | X | |
24 | OP-Datum | X | X | X | |
25 | Operation6 | X | X | ||
26 |
| X | |||
27 | Gewicht entnommene Leber | X | |||
28 | Komplikation nach Clavien-Dindo-Klassifikation | X | X | X | |
29 |
| X | X | ||
30 | Lebertransplantation beim Leberlebendspender erforderlich | X | X | X | |
31 | Dominotransplantation | X | X | ||
32 | Wochentag 1 bis 77 | X | X | X | |
33 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen8 | X | X | X | |
34 | Monat des Entlassungstages9 | X | X | X | |
35 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
36 | Entlassungsdiagnose(n)10 | X | |||
37 | Entlassungsgrund | X | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren)
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Spender ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr11 | X | X | ||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | Monat der Lebendspende12 | X | |||
17 | Datum der Leberlebendspende | X | |||
18 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der Lebendspende in Tagen13 | X | X | ||
19 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum14 | X | |||
20 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | |||
21 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Follow-up: Jahr(e) nach Lebendspende | X | |||
23 | Spender verstorben | X | X | ||
24 | Monat des Todesdatums15 | X | |||
25 | Todesdatum | X | |||
26 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der Lebendspende16 | X | |||
27 |
| X | |||
28 |
| X | |||
29 |
| X | X | ||
30 |
| X | |||
31 | Lebertransplantation des Lebendspenders erforderlich | X | X | ||
32 | Abstand zwischen Datum der letzten Transplantation des Spenders und dem Datum der Lebendspende (in Tagen)17 | X | X | ||
33 | Monat der letzten Transplantation des Spenders18 | X | X | ||
34 | Datum der letzten Transplantation | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Leberlebendspende" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der Leberlebendspende" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der Leberlebendspende" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 17) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der letzten Transplantation" und "Datum der Leberlebendspende" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 18) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Lebertransplantation
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | X | ||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | ||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | X | |
15 | Fachabteilung | X | |||
16 | Empfänger ID | X | X | ||
17 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
18 | Geburtsjahr3 | X | X | ||
19 | Geschlecht | X | X | ||
20 | Körpergröße | X | X | ||
21 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
22 | Wochentag 1 bis 74 | X | X | X | |
23 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen5 | X | X | X | |
24 | Monat des Entlassungstages6 | X | X | X | |
25 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
26 | Entlassungsdiagnose(n)7 | X | |||
27 | Entlassungsdiagnose nach ELTR | X | |||
28 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
29 | Todesursache | X | |||
30 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Transplantation] | X | |||
31 | Vorgangsnummer [Transplantation] | X | X | ||
32 | Versionsnummer [Transplantation] | X | |||
33 | Wievielte Transplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
34 | Zentrumsangebot | X | X | ||
35 | Dringlichkeit der Transplantation gemäß Medical Urgency Code ET-Status | X | X | ||
36 |
| X | |||
37 |
| X | |||
38 | INR (International Normalized Ratio) | X | |||
39 | Dialyse- oder Hämofiltrationsverfahren | X | |||
40 | exceptional MELD zugewiesen | X | X | X | |
41 | exceptional MELD | X | X | ||
42 | Begründung für exceptional MELD | X | X | X | |
43 | standard exception | X | X | ||
44 | Spendertyp | X | X | ||
45 | Spenderalter | X | X | ||
46 | Indikation zur Lebertransplantation | X | X | ||
47 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | X | |
48 | Monat der Operation9 | X | X | X | |
49 | OP-Datum | X | X | X | |
50 | Operation10 | X | X | ||
51 | Abbruch der Transplantation | X | |||
52 | Spenderorgan | X | |||
53 | kalte Ischämiezeit (Stunden) | X | X | ||
54 | kalte Ischämiezeit (zusätzliche Minuten) | X | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren)
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Empfänger ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr11 | X | X | ||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | Monat der letzten Transplantation12 | X | |||
17 | Datum der letzten Transplantation | X | |||
18 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der letzten Transplantation in Tagen13 | X | |||
19 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum14 | X | |||
20 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | |||
21 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Follow-up: Jahr(e) nach Transplantation | X | |||
23 | Patient verstorben | X | X | ||
24 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der letzten Transplantation in Tagen15 | X | |||
25 | Monat des Todesdatums16 | X | |||
26 | Todesdatum | X | |||
27 | Todesursache | X | |||
28 | HCC vor Transplantation | X | X | X | |
29 | HCC-Rezidiv | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Lungen- und Herz-Lungen-Transplantation
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | X | ||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | ||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | ||
15 | Fachabteilung | X | |||
16 | Empfänger ID | X | X | X | X |
17 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
18 | Geburtsjahr3 | X | |||
19 | Geschlecht | X | |||
20 | Körpergröße | X | X | ||
21 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
22 | Grunderkrankung | X | X | ||
23 | Blutgruppe [Basisdaten Empfänger] | X | X | ||
24 | Cyclosporin [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
25 | Tacrolimus [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
26 | Azathioprin [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
27 | Mycophenolat [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
28 | Steroide [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
29 | m-ToR-Inhibitor [Immunsuppression bei Entlassung] | X | |||
30 | andere [Immunsuppression bei Entlassung] | X | X | ||
31 | Patient bei Entlassung tracheotomiert | X | X | X | |
32 |
| X | X | ||
33 | Wochentag 1 bis 74 | X | X | X | |
34 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen5 | X | X | X | |
35 | Monat des Entlassungstages6 | X | X | X | |
36 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
37 | Entlassungsdiagnose(n)7 | X | |||
38 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
39 | Todesursache(n) akut | X | |||
40 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Transplantation] | X | |||
41 | Vorgangsnummer [Transplantation] | X | X | ||
42 | Versionsnummer [Transplantation] | X | |||
43 | Wievielte Transplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
44 | Dringlichkeit | X | X | ||
45 | LAS (Lung Allocation Score) | X | X | ||
46 | thorakale Voroperation | X | X | ||
47 | Beatmung präoperativ | X | X | ||
48 | Induktionstherapie | X | |||
49 | Cyclosporin [Immunsuppression initial] | X | |||
50 | Tacrolimus [Immunsuppression initial] | X | |||
51 | Azathioprin [Immunsuppression initial] | X | |||
52 | Mycophenolat [Immunsuppression initial] | X | |||
53 | Steroide [Immunsuppression initial] | X | |||
54 | m-ToR-Inhibitor [Immunsuppression initial] | X | |||
55 | andere [Immunsuppression initial] | X | X | ||
56 | Art der Spende | X | X | X | |
57 | Spender ID | X | X | X | X |
58 | Spenderalter | X | X | ||
59 | Blutgruppe [Spenderdaten] | X | X | ||
60 | Beatmungsdauer | X | X | ||
61 | Organqualität zum Zeitpunkt der Entnahme | X | |||
62 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen8 | X | X | X | |
63 | Monat der Operation9 | X | X | X | |
64 | Datum der Transplantation | X | X | X | |
65 | Operation10 | X | X | ||
66 | Abbruch der Transplantation | X | |||
67 | Retransplantation | X | X | ||
68 | Monat der letzten Transplantation11 | X | |||
69 | Abstand zwischen Aufnahmedatum Krankenhaus und Datum der letzten Transplantation in Tagen12 | X | |||
70 | Datum der letzten Transplantation | X | |||
71 | Transplantationsart | X | X | X | |
72 | simultane Operationen | X | X | ||
73 | Ischämiezeit (rechte Lunge) | X | X | ||
74 | Ischämiezeit (linke Lunge) | X | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren)
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Empfänger ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr13 | X | X | ||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | Monat der letzten Transplantation14 | X | |||
17 | Datum der letzten Transplantation | X | |||
18 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der letzten Transplantation in Tagen15 | X | |||
19 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum16 | X | |||
20 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | |||
21 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Follow-up: Jahr(e) nach Transplantation | X | |||
23 | Patient verstorben | X | X | ||
24 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der letzten Transplantation in Tagen17 | X | |||
25 | Monat des Todesdatums18 | X | |||
26 | Todesdatum | X | |||
27 | Todesursache(n) im Verlauf | X | |||
28 | FEV 1 (höchster Wert) | X | X | ||
29 | FEV 1 (aktueller Wert) | X | X | ||
30 | Cyclosporin | X | |||
31 | Tacrolimus | X | |||
32 | Azathioprin | X | |||
33 | Mycophenolat | X | |||
34 | Steroide | X | |||
35 | m-ToR-Inhibitor | X | |||
36 | andere | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Datum der Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 14) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 17) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 18) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Nierenlebendspende
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | X | ||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | X | |
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | X | |
15 | Fachabteilung | X | |||
16 | Spender ID | X | X | X | X |
17 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
18 | Geburtsjahr3 | X | X | ||
19 | Geschlecht | X | X | ||
20 | Körpergröße | X | X | ||
21 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
22 | arterielle Hypertonie präoperativ | X | |||
23 |
| X | X | ||
24 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen4 | X | X | X | |
25 | Monat der Operation5 | X | X | X | |
26 | OP-Datum | X | X | X | |
27 | Operation6 | X | X | ||
28 | Dauer des Eingriffs | X | |||
29 | behandlungsbedürftige (schwere) intra- oder post- operative Komplikation(en) | X | X | X | |
30 |
| X | X | ||
31 | Spender bei Entlassung dialysepflichtig? | X | X | X | |
32 |
[Spender bei Entlassung dialysepflichtig?] | X | X | ||
33 | Albumin-Kreatinin-Verhältnis i. U. | X | X | X | |
34 | Albumin i. U. > = 30 mg/l | X | X | X | |
35 | - Albumin i. U. | X | X | ||
36 | arterielle Hypertonie | X | |||
37 | Wochentag 1 bis 77 | X | X | X | |
38 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen8 | X | X | X | |
39 | Monat des Entlassungstages9 | X | X | X | |
40 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
41 | Entlassungsdiagnose(n)10 | X | |||
42 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
43 | Todesursache | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren)
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Spender ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr11 | X | |||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | Monat der Lebendspende12 | X | |||
17 | Datum der Nierenlebendspende | X | |||
18 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der Lebendspende in Tagen13 | X | X | ||
19 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum14 | X | |||
20 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | |||
21 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Follow-up: Jahr(e) nach Lebendspende | X | X | ||
23 | Spender verstorben | X | X | ||
24 | Monat des Todesdatums15 | X | X | ||
25 | Todesdatum | X | X | ||
26 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der Lebendspende16 | X | X | ||
27 | Spender dialysepflichtig? | X | X | X | |
28 |
| X | X | ||
29 | Albumin-Kreatinin-Verhältnis i. U. | X | X | X | |
30 | Albumin i. U. > = 30 mg/l | X | X | X | |
31 |
| X | X | ||
32 | arterielle Hypertonie | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 6) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 7) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 9) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 10) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 11) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 12) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Nierenlebendspende" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 13) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der Nierenlebendspende" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der Nierenlebendspende" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Nierentransplantation und Pankreas- und Pankreas-Nieren-Transplantation (gemeinsame Dokumentation)
Lfd. Nr. | Exportfeld (Bezeichnung) | 1 | 2 | 3 | 4 |
Daten für die Fallidentifikation | Datenfelder für die Indikatorberechnung | Datenfelder für die Basisauswertung | Technische und anwendungsbezogene Gründe | ||
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Basis] | X | |||
2 | Vorgangsnummer [Basis] | X | X | ||
3 | Versionsnummer [Basis] | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | behandelnder Standort (OPS) | X | X | X | |
11 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
12 | Patientenalter am Aufnahmetag in Jahren1 | X | X | ||
13 | Monat des Aufnahmetages2 | X | X | ||
14 | Aufnahmedatum Krankenhaus | X | X | ||
15 | Fachabteilung | X | |||
16 | Empfänger ID | X | X | X | X |
17 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
18 | Geburtsjahr3 | X | X | ||
19 | Geschlecht [Basisdaten Empfänger] | X | X | ||
20 | Körpergröße | X | X | ||
21 | Körpergewicht bei Aufnahme | X | X | ||
22 | zugrunde liegende Nierenerkrankung | X | X | ||
23 | Diabetes mellitus | X | |||
24 | Dauer des Diabetes | X | X | ||
25 | Nierenersatztherapie | X | X | ||
26 | Monat des Beginns der Nierenersatztherapie in Tagen4 | X | X | ||
27 | Abstand zwischen Beginn der Nierenersatztherapie und Aufnahmedatum in Tagen5 | X | X | ||
28 | Beginn der Nierenersatztherapie | X | X | ||
29 | Blutgruppe [Empfängerdaten] | X | X | ||
30 |
| X | X | ||
31 | Patient bei Entlassung insulinfrei? | X | X | ||
32 | Wochentag 1 bis 76 | X | X | X | |
33 | Verweildauer im Krankenhaus in Tagen7 | X | X | X | |
34 | Monat des Entlassungstages8 | X | X | X | |
35 | Entlassungsdatum Krankenhaus | X | X | X | |
36 | Entlassungsdiagnose(n)9 | X | |||
37 | Entlassungsgrund | X | X | X | |
38 | Todesursache [Entlassung Empfänger] | X | |||
39 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) [Transplantation] | X | |||
40 | Vorgangsnummer [Transplantation] | X | X | ||
41 | Versionsnummer [Transplantation] | X | |||
42 | Wievielte Transplantation während dieses Aufenthaltes? | X | |||
43 | durchgeführte Transplantation | X | X | X | |
44 | Einzel- oder Doppeltransplantation | X | X | ||
45 | Spende kompatibel | X | X | ||
46 | Spendertyp | X | X | X | |
47 | Spender ID | X | X | X | X |
48 | Spenderalter | X | X | ||
49 | Geschlecht [Spenderdaten] | X | X | ||
50 | Blutgruppe [Spenderdaten] | X | X | ||
51 |
| X | X | ||
52 | Todesursache [Spenderdaten] | X | X | ||
53 | Postoperative Verweildauer: Differenz in Tagen10 | X | X | X | |
54 | Monat der Operation11 | X | X | ||
55 | OP-Datum | X | X | ||
56 | Operation12 | X | X | ||
57 | Abbruch der Transplantation | X | |||
58 | Retransplantation Niere | X | |||
59 | Wievielte Nierentransplantation? | X | |||
60 | Monat der letzten Transplantation13 | X | |||
61 | Abstand zwischen Aufnahmedatum Krankenhaus und Datum der letzten Transplantation in Tagen14 | X | X | ||
62 | Datum der letzten Nierentransplantation | X | |||
63 | Retransplantation Pankreas | X | |||
64 | Wievielte Pankreastransplantation? | X | |||
65 | Abstand zwischen Aufnahmedatum Krankenhaus und Datum der letzten Pankreastransplantation in Tagen15 | X | X | X | |
66 | Monat der letzten Pankreastransplantation16 | X | X | X | |
67 | Datum der letzten Pankreastransplantation | X | X | X | |
68 | funktionierendes Nierentransplantat bei Entlassung | X | X | ||
69 | Postoperative Funktionsaufnahme des Transplantats | X | X | ||
70 | Anzahl postoperativer intermittierender Dialysen bis Funktionsaufnahme | X | X | X | |
71 | Dauer der postoperativen kontinuierlichen Dialysen bis zur Funktionsaufnahme | X | X | ||
72 | behandlungsbedürftige (schwere) intra- oder post- operative Komplikation(en) | X | X | X | |
73 |
| X | X | ||
74 | Relaparotomie erforderlich | X | X | ||
75 | Ursache für die Relaparotomie | X | |||
76 | Entnahme des Pankreastransplantats erforderlich | X | X | X | |
77 | Ursache für die Entnahme des Pankreastransplantats | X | X | ||
78 | akute behandlungsbedürftige Rejektion Niere | X | X | ||
79 | akute behandlungsbedürftige Rejektion Pankreas | X |
Follow-up (auszufüllen nach 1, 2 und 3 Jahren)
1 | Registriernummer des Dokumentationssystems (Länderkode + Registrierkode) | X | |||
2 | Vorgangsnummer | X | X | ||
3 | Versionsnummer | X | |||
4 | Stornierung eines Datensatzes (inklusive aller Teildatensätze) | X | |||
5 | Modulbezeichnung | X | |||
6 | Teildatensatz oder Bogen | X | |||
7 | Dokumentationsabschlussdatum | X | |||
8 | Institutionskennzeichen | X | X | X | |
9 | entlassender Standort | X | X | X | X |
10 | Betriebsstätten-Nummer | X | |||
11 | Fachabteilung | X | |||
12 | Empfänger ID | X | X | X | X |
13 | Liegt eine wirksame Einwilligung des Patienten zur weiteren Übermittlung der Daten an das TX-Register vor? | X | |||
14 | Geburtsjahr17 | X | X | ||
15 | Geschlecht | X | X | ||
16 | durchgeführte Transplantation | X | X | X | |
17 | Monat der letzten Transplantation18 | X | |||
18 | Datum der letzten Transplantation | X | |||
19 | Abstand Erhebungsdatum des Follow-up und Datum der letzten Transplantation in Tagen19 | X | X | ||
20 | Monat des Follow-up Erhebungsdatum20 | X | |||
21 | Datum der Follow-up-Erhebung | X | |||
22 | Art der Follow-up-Erhebung | X | |||
23 | Follow-up: Jahr(e) nach Transplantation | X | X | ||
24 | Patient verstorben | X | X | ||
25 | Abstand zwischen Todesdatum und Datum der letzten Transplantation21 | X | X | ||
26 | Monat des Todesdatums22 | X | |||
27 | Todesdatum | X | |||
28 | Todesursache | X | |||
29 | Transplantatversagen Niere | X | X | ||
30 | Abstand zwischen Datum des Transplantatversagens und Datum der letzten Transplantation in Tagen23 | X | |||
31 | Monat des Transplantatversagens24 | X | |||
32 | Datum Transplantatversagen Niere | X | |||
33 | Ursache Transplantatversagen Niere | X | |||
34 |
| X | X | ||
35 | akute behandlungsbedürftige Rejektion Niere | X | X | ||
36 | Datum der akuten behandlungsbedürftigen Rejektion Niere | X | |||
37 | Patient bei Follow-up-Untersuchung insulinfrei? | X | X | X | |
38 | Abstand zwischen Beginn der Insulinpflicht nach Transplantatversagen und Datum der letzten Transplantation in Tagen25 | X | X | ||
39 | Monat des Beginns der Insulinpflicht nach Transplantatversagen26 | X | X | ||
40 | Beginn der Insulintherapie | X | X | ||
41 | Ursache des Transplantatversagens Pankreas | X | |||
42 | Entnahme des Pankreastransplantats erforderlich | X | X | ||
1) In der QS-Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Geburtsdatum" und "Aufnahmedatum (stationär)" die notwendigen Informationen erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird.
2) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 3) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 4) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Beginn der Nierenersatztherapie" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 5) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Beginn der Nierenersatztherapie" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 6) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 7) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "Aufnahmedatum Krankenhaus" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 8) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Entlassungsdatum Krankenhaus" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 9) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 10) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Entlassungsdatum Krankenhaus" und "OP-Datum" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 11) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "OP-Datum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 12) Bei diesem Datenfeld handelt es sich um ein Listenfeld, das die Dokumentation mehrerer Angaben ermöglicht. Jede Angabe wird separat exportiert. 13) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Nierentransplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 14) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum der letzten Nierentransplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 15) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Aufnahmedatum Krankenhaus" und "Datum der letzten Pankreastransplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 16) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Pankreastransplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 17) In der QS-Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Geburtsdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. Das "Geburtsdatum" wird nicht exportiert. 18) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der letzten Transplantation" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 19) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum der Follow-up-Erhebung" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 20) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum der Follow-up-Erhebung" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 21) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Todesdatum" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 22) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Todesdatum" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 23) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Datum Transplantatversagen Niere" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 24) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Datum Transplantatversagen Niere" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. 25) In der Dokumentationssoftware werden über die Datenfelder "Beginn der Insulintherapie" und "Datum der letzten Transplantation" die notwendigen Informationen erfasst, aus denen dieses Exportfeld berechnet wird. 26) In der Dokumentationssoftware wird über das Datenfeld "Beginn der Insulintherapie" die notwendige Information erfasst, aus der dieses Exportfeld berechnet wird. |
Leistungsbereich Pankreas- und Pankreas-Nieren-Transplantation
Siehe Leistungsbereich Nierentransplantation (gemeinsame Dokumentation)"
Die Anlage 3 zur Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern wird wie folgt geändert:
1. § 1 wird wie folgt geändert:
a) Die Wörter "Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschließlich endoprothetische Versorgung Femurfraktur, Hüftendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" und die Wörter "Knie-Schlittenprothesen, Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel" werden durch die Wörter "unikondylärer Schlittenprothesen, Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel" ersetzt.
2. In § 3 Absatz 3 werden die Wörter "(vgl. Datenflussmodell, Anhang 2)" gestrichen.
3. In § 4 Absatz 5 werden die Wörter "gemäß Anhang 2 (Datenflussmodell)" gestrichen.
4. § 5 wird wie folgt geändert:
a) Absatz 2
(2) Die auf Landesebene beauftragte Stelle ersetzt die Angabe des Standorts durch ein eindeutiges Leistungserbringerpseudonym.
wird gestrichen.
b) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 2.
c) In dem neuen Absatz 2 werden die Wörter "und das Leistungserbringerpseudonym" gestrichen.
d) Der bisherige Absatz 4 wird Absatz 3.
5. Dem § 7 Absatz 1 wird folgender Satz angefügt:
"Das IQTIG ersetzt die Angabe des Standorts durch ein eindeutiges Leistungserbringerpseudonym und stellt den auf Landesebene beauftragten Stellen die Leistungserbringerpseudonyme zur Verfügung."
6. Im Anhang 1 werden in der Tabelle die beiden Zeilen "Hüftendoprothesenversorgung" und "Knieendoprothesenversorgung" wie folgt gefasst:
Alt:
Follow-up-Verfahren | Follow-up-Indikatoren | |
Hüftendoprothesenversorgung
(Hüft-Endoprothesen- Erstimplantation, Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel, Hüftgelenknahe Femurfraktur - endoprothetische Versorgung) | 1 | Hüft-Endoprothesenwechsel bzw. -komponentenwechsel im Verlauf |
Knieendoprothesenversorgung
(Knieendoprothesen- Erstimplantation einschließlich Knie-Schlittenprothesen, Knieendoprothesenwechsel und -komponentenwechsel) | 1 | Knieendoprothesenwechsel bzw. -komponentenwechsel im Verlauf |
Neu:
Follow-up-Verfahren | Follow-up-Indikatoren | |
"Hüftendoprothesenversorgung
(Hüftendoprothesen-Erstimplantation, Hüftendoprothesen Wechsel und -Komponentenwechsel, Hüftgelenknahe Femurfraktur - endoprothetische Versorgung) | 1 | Hüftendoprothesen-Wechsel bzw. -Komponentenwechsel im Verlauf |
Knieendoprothesenversorgung
(Knieendoprothesen-Erstimplantation einschließlich unikondylärer Schlittenprothesen, Knieendoprothesen-Wechsel und -Komponentenwechsel) | 1 | Knieendoprothesen-Wechsel bzw. -Komponentenwechsel im Verlauf |
"
Datenflussmodell für das Verfahren gemäß Anlage 3 | Anhang 2 zur Anlage 3 |
Das Datenflussmodell stellt die Datenflüsse mit und ohne patientenidentifizierende Daten (PID) dar. Es sind keine separaten Datenlieferungen erforderlich, da sowohl Datensätze mit PID als auch ohne PID in einer einzigen, gemeinsamen Exportdatei übermittelt werden.
Die folgenden Erläuterungen beziehen sich auf den Datenfluss bzw. auf den Export der Daten:
Patientenidentifizierende Daten (PID) / Patientenpseudonym (PSN):
Informationen/Angaben/Daten, anhand derer Qualitätssicherungsdaten eines Patienten, die zu verschiedenen Zeitpunkten und in einer oder in unterschiedlichen Einrichtungen erhoben worden sind, verknüpft werden können (z.B. für Follow-up-Auswertungen).
Leistungserbringeridentifizierende Daten (LE) / Leistungserbringer-Pseudonym (LEP):
Informationen/Angaben/Daten, anhand derer eine Einrichtung/ein Leistungserbringer im Datenfluss wiedererkannt werden kann (z.B. für einrichtungsbezogene Auswertungen und Maßnahmen der Qualitätssicherung).
Qualitätssicherungsdaten (QD):
Gesamtheit aller Informationen/Angaben/Daten, die für die Zwecke der Indikatorenberechnung und Maßnahmen der Qualitätssicherung erforderlich und demzufolge für die auswertenden Stellen einsehbar sind.
Administrative Daten einschl. meldebezogene Daten ohne LE:
Informationen/Angaben/Daten, die zu Verwaltungs-, Kontroll- und Prüfzwecken des Datensatzes benötigt/exportiert werden und neben der Transportverschlüsselung keine weitere Verschlüsselung benötigen.
wird aufgehoben.
Die Änderung der Richtlinie tritt am 1. Januar 2019 in Kraft.
Die Tragenden Gründe zu diesem Beschluss werden auf den Internetseiten des G-BA unter www.gba.de veröffentlicht.
ID 181609
ENDE |